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Tofugemüse aus dem Wok - schnell, lecker und gesund!

Autor: Babette
abgelegt in: Rezepte

Tofu ist ein beliebtes Lebensmittel bei Vegetariern und Veganern, da es keine tierischen Produkte enthält und rein pflanzlich gewonnen wird. Doch einfach angebraten schmeckt ist es kein sonderlicher Hochgenuss.

Tofu muss nicht langweilig sein ©FotoosVanRobin/flickr.com

Da meine Kollegin letztens genau diesen Fehler machte und daher das meiste übrig lies, dachte ich, dass ein Rezept auch für euch eine gute Idee wäre, damit ihr nicht die selbe Erfahrung macht. Tofu selbst wird ja aus Sojabohnen-Teig hergestellt. Der wiederum bei der Gerinnung der Eiweißbestandteile von Sojamilch entsteht. Ich habe mich für ein recht einfaches Rezept entschieden: Tofugemüse aus dem Wok.

Das Rezept:

  • 1 Tofu
  • 3-4 (je nach Größe) Tomaten
  • 3 (rot, gelb, grün) Paprika
  • Pilze
  • Bohnenkeimlinge
  • 1 Tofu
  • Cashewkerne
  • 1 Zwiebel
  • Olivenöl
  • Arame (Braunalgen)
  • Sojasauce
  • Basamatireis

Die Zutaten bekommt ihr entweder im Spezialitäten-Regal eures Supermarkt oder beim Asiaten direkt. Auch einige Discounter haben sich der asiatischen Küche angenommen, wo man dann das ganze Jahr solche Zutaten bekommt.
Die Zwiebeln, Pilze und die Paprika müssen zunächst von den störenden Elementen befreit werden (Stiele, Schale etc.). Danach wird alles klein geschnitten. Entweder in Würfel, Scheiben oder Streifen- ganz wie es einem am liebsten ist.

Die Zwiebeln werden dann im Olivenöl angeschwitzt. Dazu gibt man dann die Cashewkerne und die Arame. Auch dieses wird zusammen im Wok angeschwitzt. Als nächstes kommt dann das restliche Gemüse dazu. Alles lässt man dann zusammen dünsten. Ich mag es, wenn das Gemüse noch knackig ist. Dann enthält das Gericht außerdem auch noch mehr Vitamine und sieht leckerer aus.

Zum Schluss kommt dann das Tofu dazu. Am besten schneidet man es vorher ;) Ich bevorzuge in diesem Fall Streifen. Über das Wok-Gericht wird dann noch die leckerer Sojasoße gegossen. Ich mag es in diesem Fall nicht ganz so Soja-lastig. Ich denke 2-3 Löffel sollten reichen. Danach wird noch mal kräftig gewürzt. Hier eignet sich gut Pfeffer, Paprika und/oder Kräutersalz.

Als Beilage empfehle ich Basamatireis. Er ist schön klebrig und entfaltet schon beim kochen einen wunderbaren geruch, an den der normale Tüten/Langkornreis nie im Leben ran kommt. Allerdings ist der Reis auch nicht jedermanns Geschmack. Der Basmati-Reis wird nach einer Regel gekocht: 1 Tasse Reis muss mit 2 Tassen Wasser bedeckt sein. Das Wasser muss unbedingt gesalzen sein, sonst schmeckt er nachher sehr eintönig.

Guten Appetit wünsche ich schon mal :)


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