Zugegeben, die Thailändische Küche ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch Freude an exotischen Zutaten und würzigen Kräutern hat, liegt hier goldrichtig.
Lemon- bzw. Zitronengras und Kokosmilch sind Standards in der thailändischen Küche. Hier kommt es jedoch auf die feine Dosierung an, denn etwas zu wenig und das Gericht wird fade, etwas zuviel und es wird ungenießbar. Wie immer macht auch hier Übung den Meister(koch).
Zutaten:
500ml Kokosmilch
6 dünne Scheiben Galgantwurzel (kha oru)
2 Stängel Zitronengras (ta krai)
5 frische Blätter von Kaffir-Limetten (bai ma grood)
250g in Streifen geschnittenes Hühnerbrustfilet
5EL Fischsauce (nam pla)
2EL Zucker
125ml Limettensaft
1TL schwarze Chilisauce (nam prik pow)
4EL Korianderblätter (bai pak chee)
5 grüne thailändische Chilischoten, halbiert und zerdrückt (prik khee noo)
Zubereitung:
Die Hälfte der Kokosmilch wird in einem großen Topf gemeinsam mit Galgant, Zitronengras und Limettenblättern zum Kochen gebracht. Dann kommen das Hühnerfleisch, die Fischsauce und der Zucker dazu.
Alles für etwa 4 bis 5 Minuten köcheln lassen, mindestens jedoch so lange, bis das Hühnerfleisch gar ist. Die restliche Kokosmilch dazu geben und alles noch einmal kurz aufkochen lassen.
Den Limettensaft und die Chilisauce in eine Schale geben, die Suppe darüber gießen und alles mit Korianderblättern und Chilischoten garnieren.
Oktober 7th, 2009 um 20:31
Mit Verlaub,
125 ml Limettensaft - da lösen sich die Plomben unter Wasserstoffentwicklung auf, und die Magengeschwüre platzen. Die Mengenangaben können doch wirklich nicht stimmen.
Tut mir leid, aber dieses Gebräu ist ungenießbar!Der Saft einer Limette sollte ausreichen, und das sind maximal 40 ml.
Außerdem fehlt die Hühnerbrühe in diesem Rezept.
Bitte erst mal nachkochen,und dann veröffentlichen!
Sven
Februar 10th, 2010 um 11:27
Naja, die Thailänder sind bekannt für “seltsame” Rezepte.. Ich glaube für manchen Europäer .. dem rollen sich da die Fußnägel hoch. Aber man kann die Rezepte ja gerne abändern.
LG
Babette