Die Kichererbsensuppe in verschiedensten Variationen ist vor allem in der orientalischen Küche weit verbreitet, doch auch in vielen afrikanischen Gerichten finden die kleinen Hülsenfrüchte Verwendung.
So kann man sie nicht nur in Form einer Kichererbsensuppe, sondern auch im Salat, in einem indischen Curry oder als Beilage zu einem Fleischgericht servieren. Immer beliebter werden auch bei uns die aus Kichererbsen- oder Bohnenbrei hergestellten Falafel. Egal welche Variante man nun aber bevorzugt, es bleibt immer die Wahl zwischen vorgekochten Kichererbsen aus der Dose, die den Garvorgang um einiges verkürzen, oder den getrockneten Samen, die für wenigstens 12 Stunden in kaltem Wasser oder Brühe eingeweicht werden müssen, dafür aber einen besseren Geschmack und eine angenehmere Konsistenz bieten. Wer trotzdem auf die Dosen-Variante zurückgreifen möchte, sollte aber auf ein hochwertiges Produkt achten, sonst kann das Experiment tatsächlich enttäuschend ausfallen.
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Pasta-Rezepte gibt es in Hülle und Fülle, und Nudeln mit Gemüse gehören dabei zu den beliebtesten Varianten. Die Idee, Linsen für eine Pasta-Sauce einzusetzen, kommt dabei jedoch seltener vor, obwohl diese Kombination ganz hervorragend schmeckt.
Am besten eignen sich rote Linsen für ein Pasta-Gericht, doch auch mit den herkömmlichen braunen Linsen kann man eine tolle Gemüsesauce für Nudeln aller Art zaubern. Bei solch kleinteiliger Beilage machen sich normalerweise Spirelli oder andere kurze Nudelsorten gut, doch in unserem Rezept kombinieren wir die Linsen trotzdem mit schmalen Bandnudeln. Natürlich ist die Auswahl hier reine Geschmackssache, die Frage nach Tagliatelle und Co. beantwortet letztlich besser jeder für sich allein.
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Das Kochhaus stellt eine Art begehbares Kochbuch dar, indem es das erste Lebensmittelgeschäft ist, welches sich konsequent dem Selber-Kochen widmet und in dem die Produkte nicht nach Warengruppen sondern nach Rezepten sortiert sind.
Das Kochhaus ist für alle, die gerne selber kochen und Spaß am Ausprobieren neuer Rezepte haben. Bei dem weltweit einzigartigen Konzept handelt es sich um einen Laden, in dem die Kunden an frei stehenden Rezept-Tischen alles finden, was sie für ein bestimmtes Gericht benötigen. Das ständig wechselnde Angebot umfasst ca. 20 Rezepte, gegliedert nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts, wobei für jedes Menü ein Tisch mit den dazugehörigen Zutaten und bebilderten Rezeptanleitungen zum Nachkochen bereitgestellt ist. Das Konzept ermöglicht es den Hobbyköchen, in einem Einkauf alle Produkte in der abgezählten Menge zu kaufen und erspart das ewige Suchen in verschiedenen Supermärkten sowie die Problematik, zu viel oder zu wenig zu besorgen. weiterlesen »
Bouillabaisse ist die berühmte Fischsuppe aus dem Süden Frankreichs, genauer gesagt aus der Provence. Diese Spezialität ist im Vergleich zu anderen Eintöpfen verhältnismäßig aufwendig und damit nicht wirklich etwas für Kochanfänger.
Doch wer statt den immer gleichen Suppen mal etwas Besonderes servieren möchte, kann mit einer Bouillabaisse sicher bei seinen Gästen auftrumpfen. Der Clou steckt hier nicht im Detail, sondern in der Vielfalt, denn sieben verschiedene Arten von Fisch und Meeresfrüchten gehören unbedingt dazu. Nach dem Garen wird diese Eiweißreiche und damit äußerst nahrhafte Einlage jedoch aus der Brühe entfernt und separat serviert, während man die Suppe als solche mit Brot dazu löffelt. Außerdem gehört traditionell die Rouille, eine Sauce, dazu. Rezeptvarianten gibt es viele, die Fische werden je nach Angebot ausgewählt. Damit lässt die Bouillabaisse jedem Koch viel Entfaltungsspielraum und schmeckt jedes Mal wieder ein klein wenig anders.
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Slush Eis ist eine Mischung aus erfrischendem Kaltgetränk und gefrorenem Wassereis. Slush kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie Matsch oder Schneematsch, was die Konsistenz des Getränks gut erfasst.
Slush Eis kann man in vielen Varianten zubereiten und es geht ganz einfach. Man kann sich dazu eine spezielle Slush Eis-Maschine anschaffen, oder aber das Ganze per Hand zerkleinern. Eins steht fest: Slush Eis schmeckt, ob jung oder alt, ob im Sommer oder im Winter.
Slush Eis ist momentan sehr im kommen. Es gibt keine Kirmes, auf der das erfrischende Getränk nicht angeboten wird. Auch in diversen Einkaufszentren und im Kino lacht es einem zu. Beim Verkauf befindet sich das Eis in einer besonderen Maschine in der ein drehender Stab es stets vermischt. So und durch den hohen Zuckeranteil behält das Eis seine halbgefrorene Konsistenz bei.
Eistee bietet gerade an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung, doch in gekauften Getränken ist oftmals viel zu viel Zucker. Dabei lässt sich Eistee ohne großen Aufwand selber machen, und hinein kommt nur, was man selber auswählt.
Ein fruchtiger Eistee ist schnell gemacht. Die Basis ist natürlich Tee einer beliebigen Sorte, der stark aufgebrüht und mit Hilfe von Eiswürfeln in kurzer Zeit abgekühlt wird. Das erhält sowohl die Farbe als auch das Aroma – und außerdem muss man weniger lange auf sein erfrischendes Getränk warten. Im günstigsten Fall besteht ein großer Teil der Eiswürfel bereits aus früher gebrühtem Tee oder Fruchtsäften, so können sie im Glas bleiben, ohne das Getränk zu verwässern. Zum Süßen eignet sich vor allem Honig, aber auch Säfte, Sirup oder einfacher Zucker können hier natürlich verwendet werden. Mit weiteren Zutaten und Gewürzen kann man schließlich aus jedem Eistee die persönliche Lieblingsnote herausholen, das macht den Genuss erst perfekt.
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Chili con Carne ist ein dicker Eintopf, der mit Vorliebe scharf gewürzt wird. Das Chili ist inzwischen in unzähligen Ländern der Erde beheimatet und kommt in ebenso vielen Variationen daher.
Chili con Carne kommt wahrscheinlich aus der Südstaaten-Küche der USA. Hier, im spanischen geprägten Grenzbereich zu Mexiko, wird allgemein der Ursprung des Gerichts vermutet. In ein Chili con Carne gehören dem Namen nach vor allem Fleisch und Chili, dazu kommen Zwiebeln und verschiedene Gemüsesorten. Je nach Rezept gibt es hier große Unterschiede, die schon in der Wahl des Fleisches beginnen. Auch die Auswahl des Gemüses sowie der Schärfegrad sind beliebig variabel, sodass das Chili con Carne als Hauptspeise eigentlich nie langweilig wird.
Boeuf Stroganoff ist ein klassisches Rezept, das sich in vielen Teilen der Erde großer Beliebtheit erfreut. Wahrscheinlich wurde es nach dem Sieg in einem St. Petersburger Kochwettbewerb bekannt, wie genau das Gericht zu seinem Namen kam, darüber wird jedoch noch immer gestritten.
Oft wird die Anleitung in dem Kochbuch von Elena Molokhovets, das im 19. Jahrhundert erschien, als das erste schriftlich festgehaltene Rezept für Boeuf Stroganoff angesehen. Dieses beschrieb das scharfe Anbraten von Rindfleisch und die Zubereitung einer Sauce aus saurer Sahne beziehungsweise Sauerrahm und Senf. Von Pilzen, Zwiebeln, Möhren, Gewürzgurken oder den anderen Zutaten, die sich heute in vielen Variationen des Boeuf Stroganoff befinden, war hier wohl noch nicht die Rede.
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Spargelauflauf ist eine weitere der unzähligen Möglichkeiten, die Spargelsaison etwas interessanter zu gestalten. Die Zutaten sind fast die eines klassischen Spargelgerichts, doch die Zubereitung bringt neuen Schwung hinein.
Jedes Jahr das Gleiche: die Einen freuen sich über den Beginn der Spargelsaison, die Anderen wollen davon nichts wissen. Wenn gerade die eigenen Kinder von dem Gemüse nur schwer zu begeistern sind, muss man erfinderisch werden. Der Spargelauflauf ist da eine clevere Variante, denn hier kommen die Stangen nur versteckt zum Einsatz. Und durch das Überbacken mit Käse, erhält die Hauptspeise eine aromatische Note, die selbst Kinder begeistert.
Spargel hat wieder Saison, also wird es Zeit, sich nach Rezepten umzusehen. Klassisch mit Sauce Hollandaise und Schinken ist ja auch schön, aber darf es zur Abwechslung mal eine Creme-Suppe sein?
Spargel gehört zu den beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen. So ist es schade, dass er nur wenige Wochen im Jahr bei uns gedeiht. Die Spargel-Saison sollte man also bis zuletzt auskosten und dabei ruhig einmal neue Rezepte ausprobieren. Die Spargelcremesuppe gehört dabei schon fast zu den Klassikern und eignet sich wunderbar als Vorspeise oder mit einigen Scheiben frischem Baguette als leichte Hauptspeise an warmen Tagen.