Ein Weinschrank für Zuhause ist eine wirklich gute Idee, so können die guten Weine optimal gelagert werden und zusätzlich hat man auch noch einen wahren Hingucker im Keller oder der Speisekammer. Denn schließlich sollen die edlen Tropfen auch von den Gästen begutachtet werden.
Wer sich überlegt, einen Weinschrank für Zuhause anzuschaffen, der sollte sich am besten vorab Gedanken darüber machen, wo der Wein gelagert werden soll. Denn sind die Räumlichkeiten zu warm, so muss ein Weinkühlschrank angeschafft werden, kann der Wein hingegen im Keller gelagert werden, so bietet sich ein Weinschrank an.
Ein wahrer Weinliebhaber weiß, dass ein Wein seinen guten Geschmack nur bei optimaler Lagerung und richtiger Temperatur behalten kann. Bei Temperaturwechsel entsteht der Luftpumpeneffekt, der einen Wein sehr schnell altern lassen kann. Ein Weinschrank für Zuhause gehört somit zu den besten Empfehlungen für den Haushalt. weiterlesen »
Wenn man schick Essen geht oder ein nettes Dinner zu Hause vorbereitet, dann stehen viele vor der Frage: Welcher Wein ist der richtige zu meinem Menü? Ein paar kleine Regeln gibt es, die einem die Entscheidung erleichtern.

Immer wieder steht man vor der Frage: Welchen Wein möchte ich trinken? Denn der richtige Wein kann ein Dinner zu einem vollen Erfolg machen. Ein falscher Wein kann die Stimmung etwas trüben. Der Wein sorgt weiterlesen »
Säfte selbst zu machen ist eigentlich gar nicht schwer, aber trotz allem nimmt sich kaum noch einer Zeit dafür. Viel mehr tendiert man dazu, Säfte aus der Packung oder aus der Flasche zu kaufen, die oftmals mit Konservierungsstoffen und ähnlichen Zusätzen angereichert sind.
Säfte können mit einer Handpresse oder mit einem Entsafter hergestellt werden. Natürlich bedarf es ein wenig der Vorarbeit, denn die Früchte und das Gemüse wollen geschält und geschnitten sein, aber das Ergebnis ist wesentlich vitaminreicher und gesünder als die Supermarkt-Variante. weiterlesen »
Moët & Chandon Champagner gehört zu den teuersten und besten Sorten der Welt. Dieses prickelnde Luxuströpfchen ist seit vielen Jahren Marktführer im Champagnervertrieb. Er ist in vier verschiedenen Sorten erhältlich: Impérial, Rosé Impérial, Nectar Impérial und Grand Vintage.
Die Kellerei Moët & Chandon befindet sich seit der Gründung durch Claude Moët im französischen Épernay und gehört seit einigen Jahren zum Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy).
Im Jahre 1742 importierte Claude Moët (1683-1760) Wein aus der Champagne nach Paris und gründete ein Jahr später das Unternehmen. Über ein halbes Jahrhundert später kaufte Jean-Rémy Moët das ehemalige Kloster Hautvillers, in dem der Mönch Dom Pérignon das Produktionsverfahren des Champagners verfeinert hatte. Moët vergrößerte daraufhin den Absatzmarkt. weiterlesen »
Der Eiswein ist ein Süßwein, der sich durch eine besonders frische Säure auszeichnet. Da bei dem bis in den Winter dauernden Anbau viele Trauben dem Wetter zum Opfer fallen, gilt er als wertvolle Rarität unter Weinexperten und -Sammlern.
Eiswein ist eine besonders begehrte leichte bis mittelschwere Weinsorte, die durch eine fruchtige Süße und spritzige Säure zum Hochgenuss wird, der auch schon in jungen Jahren köstlich schmeckt. Er wird hauptsächlich aus hellen Weintrauben von bester Qualität gewonnen, die in einem aufwändigen Verfahren mitten im Winter geerntet werden. weiterlesen »
Fürst von Metternich Sekt ist bekannt für sein abgerundetes Bukett. Nicht umsonst ist er einer der beliebtesten deutschen Rieslinge. Die qualitätvollen Weine werden im Schloss Johannisberg angebaut. Fürst Metternich steht für Premiumsekt aus Deutschland.
Riesling gibt es überall auf der Welt. Seine Beliebtheit ist wirklich enorm. Fürst von Metternich Sekt gehört zu ältesten aber auch zu edelsten Sektarten Deutschlands. Die Rieslingtraube an sich ist gold-gelb und verfügt über viele Aromen. Edler Wein sorgt für das unvergessliche Geschmacksergebnis.
Jetzt wo die Kirschenzeit wieder beginnt, kann man allerhand aus Kirschen machen. Entweder frisch von Baum genascht, Kirschkuchen draus gebacken oder eben auch Sauerkirschwein herstellen.
Und für den Sauerkirschwein heute ein Rezept. Die Herstellung des Sauerkirschweins erfordert ein klein wenig Aufwand und Vorarbeit, die aber mit süffigem Sauerkirschwein entlohnt wird.
Sauerkirschen eignen sich am besten für die Herstellung des Sauerkirschenweins, da der hohe Fruchtsaftanteil und der niedrige Pektingehalt ein Garant für einen gelungenen Sauerkirschwein sind.
Zutaten:
Kirschen waschen und entsteinen, dann erst zerkleinern bzw. zerquetschen. Kleine Mengen kann man mit den Händen zerquetschen, wobei man jeweils 2-3 Kirschen in die Hand nimmt und mit den Handflächen gegeneinander quetscht (alte Sachen anziehen, die Kirschen spitzen) und den Saft in einem Behältnis auffängt, der sich dann Maische nennt.
Da sich die Maische nicht komplett auspressen lässt wird eine Maischegärung durchgeführt. Dazu gibt man die Maische und alle Zutaten in einen 20 Liter Gärballon. Damit kein Schimmel entsteht sollte die Maische jetzt schon mit 1 Gramm Kaliumdisulfit auf 10 Liter versetzt werden. Nach circa 4-8 Tagen kann die Maische abgepresst werden.
Die so abgepresste Flüssigkeit in einem 10 Liter Ballon unter täglichem umschütten noch einige Wochen nachgären lassen. Nach dem Ende der Gärung den fast fertigen Sauerkirschwein sofort kühlstellen und nach etwa 4 Wochen die Hefe abziehen und mit 1 Gramm Kaliumdisulfit schwefeln.
Dieser Wein klärt sich selbstständig und kann dann in Flaschen abgefüllt werden. Lassen sie es sich schmecken.
Das Weingut Château Lafite Rothschild liegt in Pauillac bei Bordeaux, hat eine Rebfläche von etwa 100 Hektar und gelangte im Jahr 1868 in den Familienbesitz der Rothschilds.
Rothschild ist ein ziemlich beeindruckender Name, denn er steht für eine der einflussreichsten Familiendynastien der Welt, für Reichtum und Macht und eben außergewöhnlichen Wein. Dabei hatte die Familie ursprünglich gar nichts mit Wein zu tun. Das “Château Brane-Mouton” wurde erst 1853 als Weingut gekauft.
Der Château Lafite-Rothschild bis heute einer der besten und teuersten Rotweine der Welt und das mit einer beachtlichen Beständigkeit seit Jahrhunderten.Unbedingt zu erwähnen ist der berühmte „US-Präsidenten-Wein“.
Im Dezember 1985 wurden für eine Flasche “Château Lafite-Rothschild 1787″ bei einer Auktion der Firma Christies in London unglaubliche 175.000 US Dollar an Hardy Rodenstock bezahlt. Denn diese Flasche war angeblich einmal in Besitz des dritten US-Präsidenten Thomas Jefferson (1743-1826), worüber bis heute aber keine Klarheit herrscht.
Heute bekommt man diesen Wein nur als betuchter Kunde in exklusiven Restaurants serviert oder aber man legt ein kleines Vermögen auf den Tisch, um den edelsten Wein dieser Welt im eigenen Heim genießen zu dürfen.
Kaum etwas lässt die Geschmacksknospen derart explodieren wie ein guter, zarter Braten vom Wild. Und ganz besonders Wildschweinbraten kann eine Delikatesse sein- wenn er richtig zubereitet ist.
Gutes Wildfleisch muss nicht immer nur vom Reh kommen, auch Wildschwein ist ein Genuß für Gourmets.
Eigentlich isst man Wildschwein vor allem im Herbst, doch mancherorts gibt es auch jetzt das köstliche Wild und ansonsten- der nächste Herbst kommt bestimmt!
Ganz wichtig bei diesem Rezept ist der Barolo: Bitte nicht am falschen Ende sparen, denn dieses Gericht steht und fällt mit dem Wein und deswegen sollte unbedingt ein gute verwendet werden.
Zutaten:
1kg Wildschweinschulter
3 EL Olivenöl
50g Butter
1 EL Tomatenmark
1 schwarzer Pfeffer aus der Mühle weiterlesen »
Champagner: Exklusive Ansprüche an die Rohstoffe und eine aufwendige Herstellung machen ihn zum König aller Schaumweine. Das wohl edelste aller Getränke steht für Lebensfreude und Luxus pur.
Nur aus einer einzigen Region Frankreichs, der Champagne, dürfen die Trauben für den besonderen Tropfen stammen. Das zugelassene Terrain im Nord-Osten des Landes wurde im Jahr 1927 festgelegt. Hier findet man die Rebsorten Spätburgunder (Pinot Noir), Schwarzriesling (Pinot Meunier) und Chardonnay, denn fast ausschließlich diese drei Trauben werden für die Champagner-Herstellung verwendet.
Jahre dauert es von der Traubenlese bis zum fertigen Champagner. Mindestens sind es zwei bis drei, doch es gibt auch Schaumweine, die fünf bis acht Jahre oder sogar noch viel länger lagern. So verwundern die zum Teil sehr hohen Preise für eine Flasche nicht. weiterlesen »