Moët & Chandon Champagner gehört zu den teuersten und besten Sorten der Welt. Dieses prickelnde Luxuströpfchen ist seit vielen Jahren Marktführer im Champagnervertrieb. Er ist in vier verschiedenen Sorten erhältlich: Impérial, Rosé Impérial, Nectar Impérial und Grand Vintage.
Die Kellerei Moët & Chandon befindet sich seit der Gründung durch Claude Moët im französischen Épernay und gehört seit einigen Jahren zum Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy).
Im Jahre 1742 importierte Claude Moët (1683-1760) Wein aus der Champagne nach Paris und gründete ein Jahr später das Unternehmen. Über ein halbes Jahrhundert später kaufte Jean-Rémy Moët das ehemalige Kloster Hautvillers, in dem der Mönch Dom Pérignon das Produktionsverfahren des Champagners verfeinert hatte. Moët vergrößerte daraufhin den Absatzmarkt. weiterlesen »
Der Eiswein ist ein Süßwein, der sich durch eine besonders frische Säure auszeichnet. Da bei dem bis in den Winter dauernden Anbau viele Trauben dem Wetter zum Opfer fallen, gilt er als wertvolle Rarität unter Weinexperten und -Sammlern.
Eiswein ist eine besonders begehrte leichte bis mittelschwere Weinsorte, die durch eine fruchtige Süße und spritzige Säure zum Hochgenuss wird, der auch schon in jungen Jahren köstlich schmeckt. Er wird hauptsächlich aus hellen Weintrauben von bester Qualität gewonnen, die in einem aufwändigen Verfahren mitten im Winter geerntet werden. weiterlesen »
Fürst von Metternich Sekt ist bekannt für sein abgerundetes Bukett. Nicht umsonst ist er einer der beliebtesten deutschen Rieslinge. Die qualitätvollen Weine werden im Schloss Johannisberg angebaut. Fürst Metternich steht für Premiumsekt aus Deutschland.
Riesling gibt es überall auf der Welt. Seine Beliebtheit ist wirklich enorm. Fürst von Metternich Sekt gehört zu ältesten aber auch zu edelsten Sektarten Deutschlands. Die Rieslingtraube an sich ist gold-gelb und verfügt über viele Aromen. Edler Wein sorgt für das unvergessliche Geschmacksergebnis.
Jetzt wo die Kirschenzeit wieder beginnt, kann man allerhand aus Kirschen machen. Entweder frisch von Baum genascht, Kirschkuchen draus gebacken oder eben auch Sauerkirschwein herstellen.
Und für den Sauerkirschwein heute ein Rezept. Die Herstellung des Sauerkirschweins erfordert ein klein wenig Aufwand und Vorarbeit, die aber mit süffigem Sauerkirschwein entlohnt wird.
Sauerkirschen eignen sich am besten für die Herstellung des Sauerkirschenweins, da der hohe Fruchtsaftanteil und der niedrige Pektingehalt ein Garant für einen gelungenen Sauerkirschwein sind.
Zutaten:
Kirschen waschen und entsteinen, dann erst zerkleinern bzw. zerquetschen. Kleine Mengen kann man mit den Händen zerquetschen, wobei man jeweils 2-3 Kirschen in die Hand nimmt und mit den Handflächen gegeneinander quetscht (alte Sachen anziehen, die Kirschen spitzen) und den Saft in einem Behältnis auffängt, der sich dann Maische nennt.
Da sich die Maische nicht komplett auspressen lässt wird eine Maischegärung durchgeführt. Dazu gibt man die Maische und alle Zutaten in einen 20 Liter Gärballon. Damit kein Schimmel entsteht sollte die Maische jetzt schon mit 1 Gramm Kaliumdisulfit auf 10 Liter versetzt werden. Nach circa 4-8 Tagen kann die Maische abgepresst werden.
Die so abgepresste Flüssigkeit in einem 10 Liter Ballon unter täglichem umschütten noch einige Wochen nachgären lassen. Nach dem Ende der Gärung den fast fertigen Sauerkirschwein sofort kühlstellen und nach etwa 4 Wochen die Hefe abziehen und mit 1 Gramm Kaliumdisulfit schwefeln.
Dieser Wein klärt sich selbstständig und kann dann in Flaschen abgefüllt werden. Lassen sie es sich schmecken.
Das Weingut Château Lafite Rothschild liegt in Pauillac bei Bordeaux, hat eine Rebfläche von etwa 100 Hektar und gelangte im Jahr 1868 in den Familienbesitz der Rothschilds.
Rothschild ist ein ziemlich beeindruckender Name, denn er steht für eine der einflussreichsten Familiendynastien der Welt, für Reichtum und Macht und eben außergewöhnlichen Wein. Dabei hatte die Familie ursprünglich gar nichts mit Wein zu tun. Das “Château Brane-Mouton” wurde erst 1853 als Weingut gekauft.
Der Château Lafite-Rothschild bis heute einer der besten und teuersten Rotweine der Welt und das mit einer beachtlichen Beständigkeit seit Jahrhunderten.Unbedingt zu erwähnen ist der berühmte „US-Präsidenten-Wein“.
Im Dezember 1985 wurden für eine Flasche “Château Lafite-Rothschild 1787″ bei einer Auktion der Firma Christies in London unglaubliche 175.000 US Dollar an Hardy Rodenstock bezahlt. Denn diese Flasche war angeblich einmal in Besitz des dritten US-Präsidenten Thomas Jefferson (1743-1826), worüber bis heute aber keine Klarheit herrscht.
Heute bekommt man diesen Wein nur als betuchter Kunde in exklusiven Restaurants serviert oder aber man legt ein kleines Vermögen auf den Tisch, um den edelsten Wein dieser Welt im eigenen Heim genießen zu dürfen.
Kaum etwas lässt die Geschmacksknospen derart explodieren wie ein guter, zarter Braten vom Wild. Und ganz besonders Wildschweinbraten kann eine Delikatesse sein- wenn er richtig zubereitet ist.
Gutes Wildfleisch muss nicht immer nur vom Reh kommen, auch Wildschwein ist ein Genuß für Gourmets.
Eigentlich isst man Wildschwein vor allem im Herbst, doch mancherorts gibt es auch jetzt das köstliche Wild und ansonsten- der nächste Herbst kommt bestimmt!
Ganz wichtig bei diesem Rezept ist der Barolo: Bitte nicht am falschen Ende sparen, denn dieses Gericht steht und fällt mit dem Wein und deswegen sollte unbedingt ein gute verwendet werden.
Zutaten:
1kg Wildschweinschulter
3 EL Olivenöl
50g Butter
1 EL Tomatenmark
1 schwarzer Pfeffer aus der Mühle weiterlesen »
Champagner: Exklusive Ansprüche an die Rohstoffe und eine aufwendige Herstellung machen ihn zum König aller Schaumweine. Das wohl edelste aller Getränke steht für Lebensfreude und Luxus pur.
Nur aus einer einzigen Region Frankreichs, der Champagne, dürfen die Trauben für den besonderen Tropfen stammen. Das zugelassene Terrain im Nord-Osten des Landes wurde im Jahr 1927 festgelegt. Hier findet man die Rebsorten Spätburgunder (Pinot Noir), Schwarzriesling (Pinot Meunier) und Chardonnay, denn fast ausschließlich diese drei Trauben werden für die Champagner-Herstellung verwendet.
Jahre dauert es von der Traubenlese bis zum fertigen Champagner. Mindestens sind es zwei bis drei, doch es gibt auch Schaumweine, die fünf bis acht Jahre oder sogar noch viel länger lagern. So verwundern die zum Teil sehr hohen Preise für eine Flasche nicht. weiterlesen »
Die Familie der Muskateller ist groß und zählt zu den ältesten bekannten Rebsorten. Leider genießt sie -zu Unrecht- oft kein großes Ansehen.
Eine bedeutende Rolle spielt die Muscat blanc à Petits Grains, die wichtigste Variante der Muskateller. Edelsüß umschreibt sie wohl noch am besten, einen trockenen Muscat findet man hingegen selten.
Eine Ausnahme ist der “Oh de Muscat” von Cathy und Philippe Sisqueille in Canet. Die Winzer in vierter Generation übernahmen das familiäre Weingut 1996 und und beflanzten mehr als ein Drittel ihrer 40 Hektar großen Rebfläche mit den Muskateller-Sorten Muscat d`Alexandrie und Petit Grain.
Die Weinterrassen bestehen aus Lehm mit großen Kieseln, zwischen denen sich die Wurzeln hindurchzwängen müssen, um in der Tiefe Nahrung und Wasser zu finden. Ein Garant für gehaltvolle Weine!
Der 2007er “Oh de Muscat” hat eine sehr helle Farbe, ist würzig, gradlinig und ausgewogen. Zunächst dominieren Aromen von Muskat und Zimt, dann Anis, Zitrusfrüchte, Papaya und Litschi, ergänzt durch den feinen Duft nach Rosen.
Der Wein ist ideal zu Meeresfrüchten oder einem Risotto, ist aber auch ein reiner Genußwein.
Mit einem Preis von 5,90€ alles andere als teuer und zu beziehen über das Weinhaus Groehl.
Ein weit verbreitetes Vorurteil lautet: Guter Wein muss viel Geld kosten. Ist das wirklich so? Sollte man besser beim Discounter oder doch beim Weinhändler aus Frankreich kaufen?
Qualität hat natürlich immer seinen Preis. Dieser setzt sich beim Wein aus verschiedenen Faktoren zusammen. Schöne Flaschen, ansprechende Etiketten und historische Weingüter mit einzigartigen Verkostungsräumen werden mit Sicherheit einen höheren Preis erzielen müssen, als Weine die unter günstigeren Bedingungen produziert werden.
Billige Weine aus dem Supermarkt werden häufig unterschätzt und auf Grund ihres niedrigen Preises weniger gekauft als die teuren Produkte. Dabei haben Marktforscher herausgefunden, dass auch billige Weine den Kunden schmecken.
Also, es gilt die Devise:Probieren geht über studieren. Es gibt, egal ob mein Fachhändler oder im Supermarkt, Weine die einen vom Geschmack her ansprechen oder eben nicht. Finden Sie selbst heraus, welcher Weintyp sie sind.
Bisher gab es Korken oder Drehverschlüsse. Die einen konnten zerbröseln, der andere wirkte einfach nur billig. Nun kommt eine Alternative zu beidem auf den Markt.
Muffiger Weingeschmack durch den Korken oder das Billig-Image beim Schraubverschluss gehören vielleicht schon bald der Vergangenheit an, so berichtete die Nachrichtenagentur dpa in dieser Woche.
Einige Winzer im fränkischen Nordheim am Main bei Würzburg setzen auf ein neuartiges System, bei dem das Gewinde auf der Innenseite des Flaschenverschlusses liegt. Noch in diesem Jahr sollen bis zu 800 000 Bocksbeutel, aber auch klassische Flaschen mit dem neuen Verschluss ausgestattet werden, informierte die Winzergenossenschaft DIVINO. Ziel sei es, im kommenden Jahr etwa ein Drittel der rund drei Millionen Weinflaschen der Winzergenossenschaft mit dem neuen Verschluss zu versehen. Mehr als 100 000 Euro seien für die notwendige Maschine aus Frankreich investiert worden.
Die Flasche mit dem neuen Verschluss muss nach wie vor wie bei herkömmlichen Flaschen aufgedreht werden, da die Gewinderillen aber innen liegen, sei die Aluminium-Kapsel nicht als Schraubverschluss erkennbar. Die Außenseiten seien glatt und könnten je nach Vorstellung des Winzers bedruckt werden.
Auf den klassischen Korken müssen Weinliebhaber aber nicht gänzlich verzichten. “Der Korken hat seine Berechtigung beispielsweise bei großen Rotweinen, die durch den luftdurchlässigen Korken noch in der Flasche reifen”, ließ der Winzerverband vermelden.
Die deutschen Weinbauern streiten sich seit Jahren über das richtige Verschlusssystem. Um den Naturkorken hatte es immer wieder Diskussionen gegeben, weil fehlerhafte Korken den Geschmack beeinträchtigen. Als Alternative verwendeten viele Winzer deshalb den Glasstopfen, der eine Weinflasche aber um 30 bis 40 Cent verteuert. Und Drehverschlüssen traue der Verbrauche nun einmal grundsätzlich nicht, denn dahinter verberge sich nach landläufiger Meinung ein ungenießbarer Billig-Wein.