Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Das einzig wirkliche Geheimnis an diesem tollen Rezept - die Garnelen müssen frisch sein! Ansonsten geben hier wenige Zutaten und ein geringer Aufwand einen herrlichen Gaumenschmaus für alle Garnelen-Liebhaber.

Für ungefähr zwei Portionen benötigen Sie:

4 Esslöffel Fischsauce (Fischsauce ist eine asiatische Würzsauce)
10 kleine Chilischoten, dünn geschnitten
8 große Garnelen
75g Meersalz
1-2 Limetten oder Zitronen, gevierteilt

Gebratene Garnelen © flickr.com/ [cipher]

Zubereitung:
Beginnen Sie mit der Chilisauce! Kombinieren Sie ihre Chilistückchen mit der Fischsauce und lassen sie den Mix mindestens zehn Minuten stehen. Je länger, desto besser – die Sauce wird immer milder und aromatischer wenn Sie sie eine ganze Nacht ruhen lassen.
Erhitzen Sie eine Pfanne und braten Sie die Garnelen in dem Meersalz. Mit geschlossenem Deckel ca. 8 Minuten braten lassen, ab und zu umrühren oder schütteln.
Lassen Sie die Pfanne bedeckt, während die Garnelen ein wenig abkühlen.
Nehmen Sie die Garnelen aus dem Salz, servieren Sie alles auf einem Teller und schälen Sie die Tiere erst vor dem Verzehr.
Zusammen mit einem Spritzer Limette und der Sauce ein absolutes Vorspeisen-Highlight.
Wer das Ganze gern als Hauptgericht hätte, isst alles zusammen mit leckerem Reis.

Ein ,,fischiger” Exkurs:
Saßen Sie auch schon einmal im Restaurant und wussten vor lauter Garnelen, Scampi, Shrimps, Prawns, Hummer, Lobster, Languste oder Gamba nicht mehr was Sie eigentlich bestellen? weiterlesen »


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Hummersuppe mit Pernod-Sahne

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Eine frisch zubereitete Suppe ist die perfekte Vorspeise und je edler die Zutaten, umso feiner die Suppe.

Hummersuppe ©angermann/ Flickr

Wie Hummer richtig zerlegt wird, wurde hier im Blog ja schon beschrieben.
Na dann nichts wie los und ran an das Rezept!

Zutaten:
Hummerpaste (ausreichend für 1 Liter)
800ml Hummerfond
350ml Schlagsahne
30g Mehl
40g Butter
1 TL Tomatenmark
Salz
Cayennepfeffer
1 Hummer (TK)
1 EL Cognac
1 EL Butter
2 Spritzer Pernod
200g Spinat (frisch)

Zubereitung:

Den Spinat waschen und trocknen.
Scheren und Füße vom Hummer abtrennen.
Die Scheren des Hummers mit einem Nussknacker oder einer Zange knacken, das Fleisch herauslösen. Den Hummerschwanz vom Körper drehen, an der Unterseite den Chitinpanzer mit einer Geflügelschere aufschneiden, Fleisch herauslösen und in Stücke schneiden. Hummerbeine aufheben.
In einer Pfanne Butter erhitzen, das Hummerfleisch hineingeben, mit Cognac beträufeln, abdecken und beiseite stellen.
150ml Sahne steif schlagen und kühl stellen.

Dann 40g Butter in einem Topf zerlaufen lassen, 30g Mehl hinzugeben und eine farblose Schwitze anrühren. Mit 800ml Hummerfond und 200ml Sahne ablöschen, gut verrühren, aufkochen lassen und dann für etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Hummerpaste und Tomatenmark verfeinern und mit Zitronensaft und Cayennepfeffer abschmecken. Mit dem Pürierstab durch die Suppe gehen. Danach den Spinat dazu geben.
Das Hummerfleisch nochmals in der Pfanne erwärmen (nicht kochen, nicht braten!).
Die Suppe auf vorgewärmte Teller füllen, je etwas Hummerfleisch dazu geben. Die geschlagene Sahne mit einigen Spritzern Pernod verfeinern, je 1 EL auf die Suppe geben.


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Meeresfrüchte eignen sich besonders gut für leckere und leichte Vorspeisen.

Scampi in Weinsauce sind eine tolle Vorspeise ©startcooking kathy& amandine/ Flickr

Scampi, manchmal auch als Shrimps bezeichnet, harmonieren besonders gut mit einem leichten, trockenen Weisswein, weswegen sie hier in diesem Rezept in einer Weinsauce zubereitet werden. Das Rezept stammt aus Griechenland. Wer keine Scampi zur Hand hat oder verwenden möchte, kann auch andere Meeresfrüchte nehmen.

Zutaten:
500g Scampi
250 ml trockener Weißwein
75g Butter
1 Zehe Knoblauch
4 Tomaten
2 kleine Zwiebeln
gehackte Petersilie
Oregano
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch klein hacken und in der zerlassenen Butter goldbraun anbraten.
Die Tomaten enthäuten, klein schneiden und zu den Zwiebeln und dem Knoblauch in die Butter geben. Nach weiteren zwei Minuten den Weisswein dazu gießen. Mit den Kräutern abschmecken.
Die Scampi zum Schluss in die Weinsauce geben und erwärmen.

Dazu schmeckt frisches Weissbrot oder Olivenbaguette.


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Kürbis© flickr b.schrade

Viele kennen den Kürbis nur als Schmuck an Halloween vor den Häusern stehen. Ausgehöhlt und mit möglichst fiesen Fratzen, sind sie besonders für Kinder ein schauriges Erlebnis. Man findet ihn vermehrt aber auch im Kochtopf und kann sich an leckereren Kürbisgerichten erfreuen.

Die Kürbissuppe ist wohl das einfachste Gericht, das man von der Frucht machen kann. Besonders in der Herbstzeit ist die würzige, aromatische Suppe ein Highlight.

Man nehme:
• 1kg Kürbis
• 1 mittelgroße Kartoffel
• 1 Stückchen Ingwer
• 1 Chilischote
• 40 g Butter
• 1 L Gemüsebrühe
• 1-2 Tl Zitronensaft
• 1 Tl Salz
• 1 Prise Cayennepfeffer
• 200 g Sahne

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Ein wunderbares Buch über den kulinarischen Norden präsentieren Jens Mecklenburg und André Hoffmann.

für 15,90 Euro gibt es das Buch im Buchhandel Es ist nicht nur eine Rezeptesammlung von Profiköchen und ambitionierten Hobbyköchen, sondern gleichzeitig auch eine kleine Führung durch Orte und Sehenswürdigkeiten im Norden, die die beiden Autoren in ihrem Buch darstellen.

Von Kohlbüdel über Milchlammschulter mit Mairübchen und Polenta bis hin zu Austern und Flusskrebsen mit drei Saucen ist die Palette groß. Einen wunderbaren Überblick über den Aufbau, die Rezepte und die Gestaltung des Buches gibt es dank des NDR auch online, sodass man bereits, ohne das Buch in Händen zu halten, sehen kann, ob es das Richtige für einen ist.

Wie wärs denn zum Beispiel mit Weisse Tomatenrahmsuppe mit Backensholzer CreMeer ? weiterlesen »


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Karamellisierter Ziegenkäse

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Dieses Rezept eignet sich perfekt als Vorspeise und ist mal etwas vollkommen anderes. Herzhaft und süß in einer Kombination, die man durchaus als ungewöhnlich bezeichnen kann. Lassen Sie sich überraschen, denn der Zucker und der herzhafte Käse harmonieren ganz wunderbar.

Ziegenkäse ist erstaunlich variabel- man muss sich nur trauen ©Dominik Hundhammer/ wikiCommons

Wie auch beim Kuhmilch-Käse gibt es auch beim Ziegenkäse diverse Variationen und Sorten. Dabei wird nicht jede Sorte zu 100% aus Ziegenmilch hergestellt, es wird oft Kuh- oder Schafsmilch untergemischt. Soll deutscher Ziegenkäse jedoch als solcher deklariert werden, muss er zu 100% aus Ziegenmilch bestehen. Die Sortenvielfalt reicht von Frischkäse über Weich- und Schimmelkäse bis hin zu Hartkäse. Auch das Aroma reicht von mild und cremig bis kräftig-aromatisch. Die Inhaltsstoffe des Käses sind weitgehend mit Kuhmilch-Käse identisch. Der Fettanteil und der Anteil an Milcheiweiß ist jedoch geringer, weswegen dieser Käse auch für Menschen mit Laktose-Intoleranz gut verträglich ist.

Für dieses Rezept eignet sich Ziegenfrischkäse ganz besonders gut! Je jünger der Ziegenkäse, desto milder das Aroma. Ältere Sorten riechen und schmecken oft intensiv nach Ziege, was nicht jedermanns Geschmack ist.

  • 40 g Zucker
  • 40 ml Rotwein
  • 90 ml Brühe
  • 3 EL Aceto Balsamico
  • 1 Thymianzweig
  • junger ZiegenkäseWenn Karamell fest wird, sieht er so aus ©Rainer Zenz/ wikipediaFür die Karamellsauce Zucker in einen Topf mit schwerem Boden häufen und so lange erhitzen, bis der Zucker schön braun wird und den feinen Karamellgeschmack entwickelt. Nicht probieren, das Karamell ist heiß! Das Ganze dann langsam reduzieren, bis das Karamell sirupartig wird - das kann bis zu einer Stunde dauern, je nach Menge.
    Rotwein, Brühe und Essig vorsichtig zugießen, dabei ständig umrühren.
    Den Thymianzweig hinzu geben und das Karamell auf 50 ml einkochen.
    Kalt werden lassen und zu jungem Ziegenkäse servieren.

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    Dieses Rezept eignet sich ideal für den Einstieg in der Zubereitung von Jakobsmuscheln und als Vorspeise für ein romantisches Abendessen.

    Köstlich: Jakobsmuscheln in warmer Buttersauce ©adactio/ Flickr

    Zutaten für 2 Personen:

    • 6 Jakobsmuscheln, frisch, ausgelöst
    • Salz, Pfeffer
    • 40 g Butterschmalz
    • 1 kleine Zwiebel oder Schalotte (fein gehackt)
    • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
    • 75 g Butter
    • 2 TL Zitronensaft, frisch gepresst
    • 1 Bund Petersilie (fein gehackt)

    Die Muscheln reinigen und öffnen (wie hier beschrieben). Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, bis es flüssig ist.
    Das Muschelfleisch pfeffern und salzen und dann im zerlassenen Butterschmalz von beiden Seiten anbraten, bis es leicht goldbraun ist. Vorsicht: nicht zu lange erhitzen, da das Fleisch sonst zäh wird!
    Die Muschel warm stellen und die Zwiebel, den Knoblauch und die Butter in die Pfanne geben. Alles leicht anbräunen, dann den Zitronensaft dazugeben und die Petersilie kurz darin schwenken.
    Muscheln auf Vorspeisentellern anrichten und die Zwiebel-Knoblauch-Butter darüber geben.

    Köstlich dazu: frisches französisches Baguette!


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    Avocado und Chicoree mit Lachs und Ingwer zu kombinieren klingt vielleicht etwas ungewöhnlich, ist jedoch ein absolutes Geschmackserlebnis! Besonders, wenn alles von eigener Hand frisch zubereitet ist und als liebevolle Vorspeise den Gästen serviert wird.

    Die Avocado ist eine sehr vielseitige Frucht ©ms.tea/Flickr

    Rezept für einen bunten Avocadosalat an glaciertem Chicoree mit gebratenem Lachssashimi und Limonen-Ingwerschaum
    (für 4 Personen)

    Zutaten:

    • 350 g Lachsfilet
    • 2 reife feste Avocados
    • 2 Stck. roten Chicoree
    • 1 Limone
    • 1 Fleischtomate
    • 4 cl Ingwersaft
    • 0,1 l Fischsauce
    • 50 ml Sahne
    • Olivenöl und Butter
    • Salz, Pfeffer, Zucker

    Zubereitung:
    Die Avocado schälen und zusammen mit der Tomate würfeln.

    Beides miteinander vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

    Die Fischsauce zusammen mit den Limonen und dem Ingwersaft, sowie der Sahne langsam einköcheln lassen.

    Den Chicoree in Streifen schneiden.

    Zucker mit etwas Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und den Chicoree kurz durch die Glasur schwenken.

    Das Lachsfilet längs halbieren, dann würzen und von allen Seiten kurz anbraten. Anschließend in dünne Scheiben schneiden.

    Alles hübsch auf einem Teller anrichten und dann servieren. Bonne appetite!


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    Unerlässlich als Dipp: Aioli

    Autor: Ariane
    abgelegt in: Rezepte

    Aioli gehört zu Fingerfood einfach dazu ©rick/FlickrKein Fondue, kein Fingerfood, keine Vorspeise ist komplett ohne die Königin aller Dipps, die Aioli-Créme. Die ist so knoblauchig-würzig, dass man sie auch problemlos mit verbundenen Augen erschmecken könnte ;-).
    Hier nun ein schnelles und unkompliziertes Rezept dafür.

    Aioli für etwa vier Personen:

    Zutaten:

    • 5 Knoblauchzehen
    • 1 Liter Olivenöl
    • Salz
    • Pfeffer
    • Zitronensaft
    • 6 Eigelb

    Zubereitung:
    Zerkleinerte Aioli schmeckt zu fast allem ©rick/FlickrKnoblauchzehen mit Olivenöl vermischen.
    Eigelb mit dem Zauberstab oder dem Schneebesen schaumig schlagen.
    Tropfenweise das Olivenöl zugeben, jedoch niemals aufhören zu rühren, da sonst die Aioli gerinnen könnte.
    Auch zu beachten ist, dass beide Zutaten, also Ei und Öl, die gleiche Temperatur haben.
    Salz und Pfeffer dazu geben, sowie Zitronensaft.

    Die Säure gibt der Aioli eine gewisse Frische und macht sie geschmeidiger.


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