Eine kalte Gurkensuppe ist gerade im Sommer sehr erfrischend und vor allem lecker. Die einfache und schnelle Zubereitung lädt zum Ausprobieren ein.
Ob als Vorspeise oder als kleine Mahlzeit zur heißen Jahreszeit, die kalte Gurkensuppe ist wirklich empfehlenswert. Falls Sie es noch nicht wussten, die Gurke gehört zu der Familie der Kürbisgewächse und ist eine einjährige Pflanze. Sie zählt zu den wirtschaftlich bedeutendsten Gemüsesorten. Im wesentlichen unterscheidet man zwei Arten: die Salatgurke und die Einlegegurke. weiterlesen »
Die Champagner-Trauben-Suppe wird meist kalt serviert, ist erfrischend und eignet sich daher prima als sommerliche Vorspeise. Wenn Sie eine Affinität zu Wein haben, ist diese Vorspeise genau das richtige.
Hier noch eine kleine Einführung: Zur Herstellung von Champagner spielen drei Traubensorten eine wichtige Rolle: Pinot Meunier, Pinot Noir sowie Chardonnay. Die blauen Trauben (Pinot Meunier und Pinot Noir) werden weißgekeltert, während die Sorte Chardonnay bereits weiß ist. Durch eine spezielle Schnittmethode der Rebstöcke können die Trauben möglichst viele Nährstoffe aufnehmen, die ihnen ein besonderes Aroma verleihen. Das gibt den Weinen, oder in diesem Fall dem Champagner, eine unvergleichliche Note. weiterlesen »
Nach den Feiertagen muss mal wieder was leichtes auf den Tisch, oder? Wie wäre es mit einem leckeren Salat?

Lebkuchen vor und nach Weihnachten, Ente oder Truthahnbraten- alles lecker, aber auch schwer im Magen und gut für die Pölsterchen
Meine Schwiegermama in Spee beschwerte sich, dass sie ja “so satt” nach den Feiertagen war. Und da ist sie sicher nicht die einzige, oder? Deswegen dachte ich Euch mal etwas leichteres zu zeigen.
Schichtsalat, der Name ist Programm
Die meisten von Euch kennen sicher die klassischen Salate. Man schneidet seine Lieblingszutaten klein, vermischt diese, Dressing drüber und genießen. Der Schichtsalat besteht weiterlesen »
Chicoreesalat ist wirklich immer lecker und ruck-zuck zubereitet. Dieses gesunde Gemüse ist extrem vielfältig. Heute möchte ich Euch mein Lieblingsrezept mit Chicoree verraten; Chiroreesalat mit Lachs.
Chicoree muss man nicht zwangsweise waschen, da es zu den Gewächsen gehört die wachsen, ohne dabei die Erde auch nur zu berühren. Man kann also sofort mit der Zubereitung beginnen. Dabei spielt es keine Rolle ob Ihr den Chicoreesalat liebe roh oder gar mögt. Zudem kann man ihn fast eine Woche im Kühlschrank aufbewahren. Eine Freundin von mir hat diesen Salat mit Seeteufel probiert. Ich mag jedoch lieber Lachs und deswegen gibt es heute diese Variante. ![]()

Das einzig wirkliche Geheimnis an diesem tollen Rezept - die Garnelen müssen frisch sein! Ansonsten geben hier wenige Zutaten und ein geringer Aufwand einen herrlichen Gaumenschmaus für alle Garnelen-Liebhaber.
Für ungefähr zwei Portionen benötigen Sie:
4 Esslöffel Fischsauce (Fischsauce ist eine asiatische Würzsauce)
10 kleine Chilischoten, dünn geschnitten
8 große Garnelen
75g Meersalz
1-2 Limetten oder Zitronen, gevierteilt
Zubereitung:
Beginnen Sie mit der Chilisauce! Kombinieren Sie ihre Chilistückchen mit der Fischsauce und lassen sie den Mix mindestens zehn Minuten stehen. Je länger, desto besser – die Sauce wird immer milder und aromatischer wenn Sie sie eine ganze Nacht ruhen lassen.
Erhitzen Sie eine Pfanne und braten Sie die Garnelen in dem Meersalz. Mit geschlossenem Deckel ca. 8 Minuten braten lassen, ab und zu umrühren oder schütteln.
Lassen Sie die Pfanne bedeckt, während die Garnelen ein wenig abkühlen.
Nehmen Sie die Garnelen aus dem Salz, servieren Sie alles auf einem Teller und schälen Sie die Tiere erst vor dem Verzehr.
Zusammen mit einem Spritzer Limette und der Sauce ein absolutes Vorspeisen-Highlight.
Wer das Ganze gern als Hauptgericht hätte, isst alles zusammen mit leckerem Reis.
Ein ,,fischiger” Exkurs:
Saßen Sie auch schon einmal im Restaurant und wussten vor lauter Garnelen, Scampi, Shrimps, Prawns, Hummer, Lobster, Languste oder Gamba nicht mehr was Sie eigentlich bestellen? weiterlesen »
Eine frisch zubereitete Suppe ist die perfekte Vorspeise und je edler die Zutaten, umso feiner die Suppe.
Wie Hummer richtig zerlegt wird, wurde hier im Blog ja schon beschrieben.
Na dann nichts wie los und ran an das Rezept!
Zutaten:
Hummerpaste (ausreichend für 1 Liter)
800ml Hummerfond
350ml Schlagsahne
30g Mehl
40g Butter
1 TL Tomatenmark
Salz
Cayennepfeffer
1 Hummer (TK)
1 EL Cognac
1 EL Butter
2 Spritzer Pernod
200g Spinat (frisch)
Zubereitung:
Den Spinat waschen und trocknen.
Scheren und Füße vom Hummer abtrennen.
Die Scheren des Hummers mit einem Nussknacker oder einer Zange knacken, das Fleisch herauslösen. Den Hummerschwanz vom Körper drehen, an der Unterseite den Chitinpanzer mit einer Geflügelschere aufschneiden, Fleisch herauslösen und in Stücke schneiden. Hummerbeine aufheben.
In einer Pfanne Butter erhitzen, das Hummerfleisch hineingeben, mit Cognac beträufeln, abdecken und beiseite stellen.
150ml Sahne steif schlagen und kühl stellen.
Dann 40g Butter in einem Topf zerlaufen lassen, 30g Mehl hinzugeben und eine farblose Schwitze anrühren. Mit 800ml Hummerfond und 200ml Sahne ablöschen, gut verrühren, aufkochen lassen und dann für etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Hummerpaste und Tomatenmark verfeinern und mit Zitronensaft und Cayennepfeffer abschmecken. Mit dem Pürierstab durch die Suppe gehen. Danach den Spinat dazu geben.
Das Hummerfleisch nochmals in der Pfanne erwärmen (nicht kochen, nicht braten!).
Die Suppe auf vorgewärmte Teller füllen, je etwas Hummerfleisch dazu geben. Die geschlagene Sahne mit einigen Spritzern Pernod verfeinern, je 1 EL auf die Suppe geben.
Meeresfrüchte eignen sich besonders gut für leckere und leichte Vorspeisen.
Scampi, manchmal auch als Shrimps bezeichnet, harmonieren besonders gut mit einem leichten, trockenen Weisswein, weswegen sie hier in diesem Rezept in einer Weinsauce zubereitet werden. Das Rezept stammt aus Griechenland. Wer keine Scampi zur Hand hat oder verwenden möchte, kann auch andere Meeresfrüchte nehmen.
Zutaten:
500g Scampi
250 ml trockener Weißwein
75g Butter
1 Zehe Knoblauch
4 Tomaten
2 kleine Zwiebeln
gehackte Petersilie
Oregano
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch klein hacken und in der zerlassenen Butter goldbraun anbraten.
Die Tomaten enthäuten, klein schneiden und zu den Zwiebeln und dem Knoblauch in die Butter geben. Nach weiteren zwei Minuten den Weisswein dazu gießen. Mit den Kräutern abschmecken.
Die Scampi zum Schluss in die Weinsauce geben und erwärmen.
Dazu schmeckt frisches Weissbrot oder Olivenbaguette.
Viele kennen den Kürbis nur als Schmuck an Halloween vor den Häusern stehen. Ausgehöhlt und mit möglichst fiesen Fratzen, sind sie besonders für Kinder ein schauriges Erlebnis. Man findet ihn vermehrt aber auch im Kochtopf und kann sich an leckereren Kürbisgerichten erfreuen.
Die Kürbissuppe ist wohl das einfachste Gericht, das man von der Frucht machen kann. Besonders in der Herbstzeit ist die würzige, aromatische Suppe ein Highlight.
Man nehme:
• 1kg Kürbis
• 1 mittelgroße Kartoffel
• 1 Stückchen Ingwer
• 1 Chilischote
• 40 g Butter
• 1 L Gemüsebrühe
• 1-2 Tl Zitronensaft
• 1 Tl Salz
• 1 Prise Cayennepfeffer
• 200 g Sahne
Ein wunderbares Buch über den kulinarischen Norden präsentieren Jens Mecklenburg und André Hoffmann.
Es ist nicht nur eine Rezeptesammlung von Profiköchen und ambitionierten Hobbyköchen, sondern gleichzeitig auch eine kleine Führung durch Orte und Sehenswürdigkeiten im Norden, die die beiden Autoren in ihrem Buch darstellen.
Von Kohlbüdel über Milchlammschulter mit Mairübchen und Polenta bis hin zu Austern und Flusskrebsen mit drei Saucen ist die Palette groß. Einen wunderbaren Überblick über den Aufbau, die Rezepte und die Gestaltung des Buches gibt es dank des NDR auch online, sodass man bereits, ohne das Buch in Händen zu halten, sehen kann, ob es das Richtige für einen ist.
Wie wärs denn zum Beispiel mit Weisse Tomatenrahmsuppe mit Backensholzer CreMeer ? weiterlesen »
Dieses Rezept eignet sich perfekt als Vorspeise und ist mal etwas vollkommen anderes. Herzhaft und süß in einer Kombination, die man durchaus als ungewöhnlich bezeichnen kann. Lassen Sie sich überraschen, denn der Zucker und der herzhafte Käse harmonieren ganz wunderbar.
Wie auch beim Kuhmilch-Käse gibt es auch beim Ziegenkäse diverse Variationen und Sorten. Dabei wird nicht jede Sorte zu 100% aus Ziegenmilch hergestellt, es wird oft Kuh- oder Schafsmilch untergemischt. Soll deutscher Ziegenkäse jedoch als solcher deklariert werden, muss er zu 100% aus Ziegenmilch bestehen. Die Sortenvielfalt reicht von Frischkäse über Weich- und Schimmelkäse bis hin zu Hartkäse. Auch das Aroma reicht von mild und cremig bis kräftig-aromatisch. Die Inhaltsstoffe des Käses sind weitgehend mit Kuhmilch-Käse identisch. Der Fettanteil und der Anteil an Milcheiweiß ist jedoch geringer, weswegen dieser Käse auch für Menschen mit Laktose-Intoleranz gut verträglich ist.
Für dieses Rezept eignet sich Ziegenfrischkäse ganz besonders gut! Je jünger der Ziegenkäse, desto milder das Aroma. Ältere Sorten riechen und schmecken oft intensiv nach Ziege, was nicht jedermanns Geschmack ist.