Poffertjes sind eine niederländische Spezialität, die bei uns vor allem auf Jahrmärkten und Weihnachtsmärkten zu finden ist und dort neben deutschem Schmalzgebäck immer beliebter wird.
Wer jedoch nicht auf eine solche Gelegenheit warten und die kleinen Teighappen, die ursprünglich auf einer französischen Spezialität beruhen und meist deutlich süßer ausfallen als ähnliche deutsche Gebäckteilchen, lieber daheim selber machen möchte, hat dafür recht einfache Rezepte zur Hand, muss sich aber womöglich um das Formen der Poffertjes Gedanken machen. Denn traditionell braucht man hierfür eine spezielle Pfanne mit kleinen runden Vertiefungen. Doch auch wer keine solche Poffertjespan zu Hause hat, kann es mit dem leckeren Gebäck durchaus einmal versuchen.
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Fusion Food ist nur einer der neuen Trends in der Küche, mit denen Gourmets und Hobby-Köche Fast Food und Co. den Kampf ansagen wollen.
So gibt es neben der mittlerweile recht weit verbreiteten Slow-Food-Bewegung, welche sich auf den bewussten und vor allem gemütlichen Genuss von Lebensmitteln besinnt, und dem Fusion Food, das nach ungewöhnlichen Kombinationen verschiedener Traditionen strebt, auch Trends, die sich ganz auf die Optik oder die Wirkung von bestimmten Zutaten oder Zubereitungsvarianten konzentrieren. Die im Folgenden vorgestellten Varianten sind nur einige von vielen, und bestimmt arbeiten irgendwo hinter den Kulissen schon einige findige Köpfe daran, unsere Geschmacksknospen mit weiteren Trends herauszufordern.
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Die Schokoladentarte gehört zu den saftigsten Schokokuchen überhaupt. Das ultimative Rezept gibt es dafür jedoch nicht, jeder Bäcker schwört auf sein eigenes Geheimnis.
So ist die Schokoladentarte, oder Tarte au Chocolat, wie die Franzosen sagen, nicht nur unsagbar lecker, sondern auch sehr wandlungsfähig – und leider nicht gerade ein Leichtgewicht. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn Schokoladenkuchen ist nun einmal jede Sünde wert. Die Schokoladentarte gibt es mal mit und mal ohne Boden, mit festerem Teig und fast cremiger Füllung. Daher gibt es an dieser Stelle auch zwei Rezepte, die unterschiedlich ausfallen, aber garantiert für schokoladigen Genuss sorgen.
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Makronen gehören zu den beliebtesten Weihnachtsleckereien, unter anderem auch deshalb, weil sie recht schnell und einfach zuzubereiten sind. Außerdem gibt es so viele verschiedene Variationen, dass sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Denn neben den klassischen Kokosmakronen werden die kleinen Gebäckteilchen auch gern mit den unterschiedlichsten Arten von Nüssen verfeinert, mit Datteln, Feigen oder Rosinen bestückt oder mit Kaffee oder Likören aromatisiert. Nur die Grundmasse aus luftig geschlagenem Eiweiß, dank derer Makronen so schön leicht sind, bleibt gleich. Durch das Kombinieren verschiedener anderer Zutaten erhält man dann jedoch immer neue Varianten, die allesamt garantiert für Begeisterung auf der weihnachtlichen Kaffeetafel sorgen.
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Das Backen zu Weihnachten erlaubt uns, jede Menge Rezepte für die unterschiedlichsten Leckereien auszuprobieren. Ob Schokoplätzchen, Zimtsterne, Marmeladenkekse oder Spritzgebäck – Sich da zu entscheiden, ist schon fast unmöglich.
Also sollen es heute einmal zwei Klassiker sein, die das Backen zu Weihnachten einfach und genussvoll gestalten. Zimtsterne werden zwar gern den Schwaben als Erfindung zugeschrieben, doch sie sind in so vielen Ländern verbreitet, dass sich hier wahrscheinlich keine eindeutige Aussage machen lässt. Auch wer das Spritzgebäck als erstes erdacht hat, wissen wir nicht. Aber ganz ehrlich: Solange diese und andere Leckereien auf dem Weihnachtsteller landen und uns die Feiertage versüßen, ist uns doch eigentlich vollkommen egal, wie sie einst dorthin gekommen sind.
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Die Sachertorte ist eine der bekanntesten Torten-Variationen der Welt und kann auf eine mehr als 170-Jährige Tradition zurückblicken. Die süße Sünde verleiht jeder Kaffeetafel das gewisse Etwas und weiß große und kleine Naschkatzen immer wieder zu begeistern.
Die Sachertorte wurde 1832 vom damals noch in seiner Lehre stehenden Franz Sacher kreiert und anlässlich eines von Fürst Metternich ausgerichteten Gastmahls serviert. Heute ist sie die Spezialität des gleichnamigen Wiener Hotels und wird hier noch immer von den hauseigenen Konditormeistern liebevoll von Hand gefertigt. Das Original-Rezept wird natürlich streng gehütet und ist außerhalb des Hauses Niemandem bekannt. Doch zahlreiche Varianten versuchen zumindest, dem traditionellen Klassiker so nah wie möglich zu kommen. Die Grundlage dafür ist eine saftige Schokoladentorte, die mit Marmelade aprikotiert und mit einer feinen Schokoglasur überzogen wird.
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Motivtorten sind auf jeder Feier ein echter Hingucker. Sie greifen das Motto der Party auf, sind bei festlichen Anlässen selbst ein Stück Dekoration oder können sogar als Geschenk herhalten. Gerade zu Ostern bietet sich eine Motivtorte als Highlight für die Kaffeetafel an.
Eine Motivtorte zu Ostern ist gar nicht so schwer zu zaubern, wie man denkt. Schon mit einfachen Tricks lässt es etwas gestalten, das garantiert gut ankommt. Spezielle Backformen für Kuchen in Lamm- oder Hasenform gibt es zu dieser Jahreszeit überall zu kaufen. Aber es geht auch ohne.
Fairtrade Bio Schokolade garantiert Ihnen nicht nur einen gesunden Hochgenuss, sondern auch einen ohne Gewissensbisse. Diese Schokolade wird aus auserlesenen Zutaten hergestellt und bietet faire Bedingungen für Lieferanten und Hersteller.
Fairtrade Bio Schokolade besteht aus biologisch angebauten Zutaten und wird garantiert fair gehandelt. Wenn Sie sich für ein Produkt mit dem Fairtrade-Siegel entscheiden, können Sie sich beruhigt zurücklehnen, denn für Ihren Genuss mussten keine Kinder oder Zwangsarbeiter auf den Feldern schuften. Auch die Bauern, die Kakaobohnen, Zucker und Co. an- und abbauen erhalten eine faire Bezahlung und können Ihren Lebensstandard deutlich verbessern. weiterlesen »
Essblumen sind für viele Gourmets echte Delikatessen, da sie mit ihren Aromen für viele Geschmacksnuancen sorgen. Im Handel werden mittlerweile sogar Samenmischungen essbarer Blumen angeboten.
Um ein Gericht mit Essblumen zu bereichern, werden z. B. Blüten von Veilchen, Gänseblümchen, Ringelblumen und einigen Rosenarten darüber verteilt. Zu beachten ist, dass von Korbblütern wie Ringelblumen und Chrysanthemen nur die äußeren Blütenblätter geeignet sind.
Idealerweise erntet man die essbaren Blumen am Morgen, wenn sie noch nicht der prallen Sonne ausgesetzt waren, da die Aromastoffe dann am intensivsten sind.
Die Blumen reinigt man unter kaltem Wasser und tupft sie anschließend mit einem Küchentuch vorsichtig ab. Die so genannten Staubblätter, den Stempel und die grünen Teile sind behutsam zu entfernen.
Nicht zum Verzehr geeignet sind u. a. Christrose, weiterlesen »
Alle Kinder lieben knatschbunte Süßigkeiten. Vor allem die hübschen Smarties sind auf Kindergeburtstagen der Renner schlechthin. Hier mal ein Rezept für einen kunterbunten Geburtstagskuchen mit viiiiiel Schokolade, der auch Backanfängern leicht gelingt.
Dieser bunte Smarties Kuchen kommt nicht nur bei kleinen Gästen und Geburtstagskindern gut an. Die bunte Verzierung macht auch Erwachsenen Spaß, schließlich hat so manch einer von uns mit den bunten Schokolinsen das Zählen gelernt.
Das Rezept ist ziemlich einfach umzusetzen. Die Smarties-Verzierung kann man entweder mit buntem Zuckerguss (wie auf dem Foto) oder Kuvertüre fixieren. Praktisch: Die farbenfrohe Kuchendecke lenkt perfekt von kleinen Missgeschicken wie Rissen oder auch einer etwas dunkel gewordenen Oberfläche ab.
Wenn der Smarties Kuchen übrigens an ein großes Geburtstags”kind” geht und auch sonst keine kleinen Partygäste davon naschen, kann man dem Teig einen guten Schuss Rotwein zufügen. Natürlich darf man auch gerne Alternativen zu den original Smarties verwenden, z.B. Buntinies aus dem Bio-Laden, wenn man den Konzern Nestlé nicht unterstützen möchte. Mit denen wird der Kuchen übrigens auch laktosefrei, wenn man ausschließlich dunkle Schokolade verwendet. weiterlesen »