Am 14.2 stehen wieder viele Partner vor dem Herd um seinem Schatz ein zauberhaftes Menü zu kochen und einen unvergesslich romantischen Abend zu haben.

Doch was kocht man am besten? Wenn man seinem Partner eine richtige Freude machen will, dann sollte man sein absolutes Lieblingsmenü zaubern oder mal etwas ganz außergewöhnliches, was sonst nicht auf dem Tisch landen würde.
Die Vorspeise: weiterlesen »
Couscous ist ein wichtiger Bestandteil der afrikanischen Küche und schmeckt sowohl warm als auch kalt sehr lecker. Dieser exotische Salat mit Granatapfelkernen ist eher für die Wintermonate gedacht, da Granatäpfel bis Dezember geerntet werden und sich sehr gut zur Lagerung eignen.
Couscous Salat ist günstig, schnell gemacht und sättigt sehr gut, ohne Magen und Verdauung all zu sehr zu belasten. Die kleinen Kügelchen aus Weizengrieß, Hirse und oder Gerste gibt es mittlerweile auch bei uns in gut sortierten Supermärkten als Instant-Version, die man nur in Wasser aufkochen muss. Traditionell wird Couscous jedoch in einem Sieb über einem Topf mit Gemüse und andren Beilagen im Wasserdampf gegart.
Um das Rezept etwas gesünder zu gestalten, kann man übrigens auch Vollkorn-Couscous aus dem Bioladen nehmen. Dieser enthält viel Eisen, das durch das Vitamin C der Granatäpfel noch besser aufgenommen wird. Couscous Salat eignet sich auch als leichte und dennoch sättigende Zwischenmahlzeit auf der Arbeit. weiterlesen »
Nach den Feiertagen muss mal wieder was leichtes auf den Tisch, oder? Wie wäre es mit einem leckeren Salat?

Lebkuchen vor und nach Weihnachten, Ente oder Truthahnbraten- alles lecker, aber auch schwer im Magen und gut für die Pölsterchen
Meine Schwiegermama in Spee beschwerte sich, dass sie ja “so satt” nach den Feiertagen war. Und da ist sie sicher nicht die einzige, oder? Deswegen dachte ich Euch mal etwas leichteres zu zeigen.
Schichtsalat, der Name ist Programm
Die meisten von Euch kennen sicher die klassischen Salate. Man schneidet seine Lieblingszutaten klein, vermischt diese, Dressing drüber und genießen. Der Schichtsalat besteht weiterlesen »
Rosenkohl ist nicht jedermanns Sache, dabei zählt er zu den besonders gesunden Gemüsesorten, die im Winter auch noch spottbillig sind. In einer leckeren, rein pflanzlichen Quiche kommt der Fitmacher besonders gut zur Geltung. Weißwein und Champignons geben der veganen Quiche eine feine Note.
Rosenkohl und ein feines Essen – schließt sich das nicht gegenseitig aus? So dachte ich bis vor Kurzem noch, bis ich dieses Rezept ausprobierte.
Gerade in der kalten Jahreszeit sollte man zu regionalem Wintergemüse greifen, da auf kurzen Transportwegen weniger Vitamine und Nährstoffe verloren gehen und es außerdem noch viel günstiger ist.
Rosenkohl ist nicht nur reich an Vitamin B und Eisen, er soll sogar die doppelte Menge an Vitamin C haben, als die gleiche Menge Orangen. Dazu ist er für seine cholesterinsenkende Wirkung bekannt, was wir nach den Festtagen mit fetten Braten auch nötig haben werden. weiterlesen »
Ohne viel Aufwand etwas leckeres auf den Tisch zu zaubern ist gar nicht so schwierig.
Wer kennt das nicht? Man hatte einen langen Tag und zu Hause wollen die liebsten auch noch gefüttert werden. Da bietet sich ein schnelles und einfaches Rezept an, dass nicht aus der Tüte kommt. Zu meinen Favouriten gehören ja frische Waffeln und vor allem Crepés! Passt im übrigen auch sehr gut zu Weihnachten – fern ab von Ente und Wild.
Crepés - so einfach, so leicht, so lecker 
Für Crepes benötigt man nicht viele Zutaten: Milch, Mehl, Eier, Vanille und Öl reichen schon für einen guten Teig.
Man mischt alle Zutaten zusammen bis man einen dickflüssigen (aber nicht zu dicken) Teig hat. Danach schöpft man eine Kelle ab und verteilt den Teig in der Pfanne und backt das Crepé von beiden Seiten bis es die gewünschte Bräune hat. Die Zubereitung dauert in etwa 15 Minuten, dann hat man ein leckeres Essen auf dem Tisch. Crepé Variationen gibt es so viele wie es Geschmäcker gibt: Ob man es deftig mit Schicken und Käse oder süß mit Zimt und Zucker mag– das bleibt jedem selbst überlassen. Ich esse sie am liebsten mit Zimt und Zucker oder Kirschgrütze
Frische Waffeln - kann sich wer diesem Geruch entziehen? 
Für frische Waffeln braucht es ebenfalls nicht viel Geschick und viel Arbeit. Für das Rezept werden lediglich 500 gr. Zucker, 500 gr. Margarine, 10 Eier, 2 Pck. Vanillezucker, (nach Geschmack 1 Schuss Rum) und 1000 gr. Mehl, 1 Liter Milch und 1 Pck. Backpulver benötigt. Das reicht für etwa 30 Waffen.
Zunächst werden Eiern, Zucker, Backpulver, 1 Pck. Vanillezucker zusammen gerührt bis es einen dickflüssigee Masse ergibt. Danach rührt man am besten Margarine, das Mehl, Milch zusammen bis dies ebenfalls eine glatte Masse gibt. Danach gibt man dann die Eier-Masse zum Teig und rührt beides glatt. Grundregel dabei: Er muss zwar dickflüssig sein, aber noch sachte vom Löffel gleiten können. Wer will, kann dem Teig auch etwas Zitronenaroma dazu geben.
Und nun kann es ans backen gehen! Am besten eignet sich ein Waffeleisen, dann bekommen sie auch ihre typische Form. Garnieren kann man die Waffeln mit Kirschen, Puderzucker oder Vanillieeis. Wer es lieber deftig mag, der kann auch Käse und Schinken drauf legen. Ist eben eine Geschmacksfrage. Mein Favourit ist auch hier wieder Kirschgrütze und viiiiiiiiel Puderzucker ![]()
Truthahnbraten ist eigentlich ein traditionelles Thanks Giving Gericht aus den USA. Aber auch an Weihnachten darf das zarte Geflügelfleisch nicht fehlen. Der große Vogel sieht auf der Festtafel auch viel edler aus als die deutschen Würstchen mit Kartoffelsalat.
Die Herausforderung beim Truthahnbraten ist es, den Vogel genau so lange im Ofen zu lassen, dass er nicht zu trocken wird. Wichtig ist auch, dass der Braten vorher lange genug in der Marinade zieht, sonst schmeckt er eher schlaff. Also Leute, ladet eure Freunde und Lieben doch einfach schon mal im Herbst zu einem Testlauf mit Kostprobe ein, dann gibt’s an Weihnachten keine böse Überraschung.
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Die leckeren kleinen Gnocchi kommen aus Italien und heißen übersetzt ,,Klümpchen”. Die tollen Klümpchen können in jedem Supermarkt erworben werden, selbst gemacht jedoch sind sie unschlagbar. Das Rezept ist ein wenig trickreich und manchmal braucht man mehrere Anlaufphasen - hat man den Dreh aber einmal raus, wird man für immer die Finger von den Gekauften lassen.
Den Ofen auf 220°C vorheizen.
Für ca. 6 Portionen dürfen jetzt sechs große Kartoffeln ein kleines Verwöhnprogramm erhalten. Zuerst werden die Kartoffeln mit Olivenöl ,,massiert” um danach à la Akupunktur ein paar Stiche von der Gabel zu bekommen. Die Kartoffeln dürfen jetzt ins vorgeheizte ,,Solarium” für ca. 1h, bis sie innen schön flockig und außen knusprig sind. Geben Sie den Kartoffeln eine kleine Entspannungspause, bis sie etwas abgekühlt sind. Mit einem Handtuch schonend aufheben, halbieren und das weiche Innere aus den Schalen löffeln.
Die Kartoffeln bekommen nun eine ,,Massage” und werden entweder mit einer Kartoffelpresse oder mit den Händen ordentlich durchgeknetet, bis Sie einen ebenen Kartoffelbrei erhalten. Der Kartoffelbrei erhält nun eine kleine ,,Schönheitsmaske” bestehend aus einer halben, geriebenen Muskatnuss, ein Teelöffel Salz, ein klein wenig Pfeffer, ein Eigelb und eine handvoll Mehl um alles miteinander zu verbinden. Kneten Sie solange bis Sie einen ebenen, trockenen Teig haben. Ergänzen Sie die ,,Schönheitsmaske” mit etwas Wasser, wenn der Teig zu trocken, mit etwas mehr Mehl, wenn er zu nass erscheint. Um den perfekten Teig zu bekommen, braucht es ein wenig Übung. Um sicher zu gehen einfach ein klein wenig Teig in kochendes Wasser werfen. Fällt der Teig auseinander, ist unser kleines Verwöhnprogramm nur halb gelungen, kann aber mit etwas mehr Mehl gerichtet werden.
Den Teig in drei Stücke teilen und jedes Teil auf einer mit Mehl bestäubten Oberfläche in Wiener Würstchen-Form rollen. Die Wiener Würstchen in 2,5cm große Stückchen schneiden. Nach dem anstrengenden Stunden in ihrem persönlichen Wellness-Center bereiten Sie den Gnocchi nun ein Bett aus Grießmehl und lassen Sie die Gnocchi im Kühlschrank für 10-20min pausieren.
Rezepte für die leckeren selbst gemachten Gnocchi folgen!
Eine der beliebtesten und zugleich umstrittensten Zutaten in der heimischen Küche ist Knoblauch. Geschmacklich, wie ich finde, einfach großartig und immer eine Bereicherung für fast jedes Gericht. Doch des Geruchs wegen stoße ich bis weilen auf vehementen Widerspruch in Bezug auf die Anwendung von Knoblauch. Diese Leute kann vielleicht mit einer Extremkur geholfen werden. Hier heute ein Rezept für Knoblauchsauce.
Ein wesentlicher Bestandteil des Döners oder auch essentiell für Dips ist die Knoblauchsauce. Man kann das Grundrezept ganz einfach nachmachen und je nach Geschmack mit eigenen Kräutern und Gewürzen verfeinern. Besonders gut eignen sich als Basismasse Miracel Wip, normale Mayonnaise kann man aber auch benutzen.
Diese Zutaten sind für die Standard-Knoblauchsauce wichtig:
- 250g Miracel Wip (Balance)
- 250 Joghurt
- 1 Zwiebel
- 1 Esslöffel Olivenöl
- Salz und Pfeffer
- ein Bündel Lauch
- 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
Die Zwiebel ganz fein schneiden und ebenfalls den Lauch fein zerhacken. Die Mayonnaise mit dem Joghurt verrühren und die zerkleinerten Kräuter mit in die Masse geben. Den Knoblauch mittels einer Knoblauchpresse zerdrücken und unterrühren. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken und ziehen lassen.
Die Sauce passt gut zu gemischtem Salat, als Dipp zu Brot und Fleisch, zur Pilzpfanne, zu Fisch (Krabben), zu gefüllten Pitataschen und natürlich zum Döner. Guten Appetit!
Es ist bemerkenswert das, obwohl die Kartoffel erst seit circa 400 Jahren in Europa heimisch ist, viele sie fast jeden Tag ihres Lebens essen – gestampft, geröstet, gekocht oder gar als Pommes oder Chips. Es gibt hunderte verschiedene Kartoffelarten – groß, klein, weiß, lila, gelb – und genauso viele leckere Wege die Kartoffel zuzubereiten.
In einer typisch englischen Großfamilie gehört zum sonntäglichen ,,Roast Dinner“ auch die ,,Roast Potato“ und genau dieses England bringen wir heute in unsere Küche.
Zutaten für geröstete Kartoffelwürfel mit Rosmarin für 4 Personen:
Zubereitung:
Die Kartoffel mag es im Ofen knackig heiß, diesen also auf 220°C vorheizen. weiterlesen »
Letzte Woche war ich mit meiner vegetarischen Freundin zum Kochen verabredet. Meine vegetarische Freundin und ich, wir kochen nicht oft zusammen - denn ich bin ihre Fleischzahn-Freundin! Jetzt aber haben wir ein leckeres Rezept gefunden, welches jede Freundschaft retten wird.
Das Besondere an den vietnamesischen Sommerrollen ist, dass sie im Gegensatz zu den Frühlingsrollen nicht frittiert, sondern frisch gewickelt und kalt verzehrt werden.
Nicht fehlen dürfen auf alle Fälle die Reisblätter, die kurz in warmes Wasser gelegt werden. Bevor diese gegessen werden können, müssen sie sich von ihrem kleinen Tauchgang wenige Minuten erholen. Alle restlichen Zutaten sind ganz von Vorlieben (und der jeweiligen Freundin mit der gekocht wird) abhängig und können nach Lust und Laune variiert und kombiniert werden. Frische Sojasprossen, Chinamöhren oder Mungbohnensprossen machen sich herrlich in den Sommerrollen, doch auch die heimische Frühlingszwiebel, Salatpflanzen aus dem Garten und Eier vom Nachbarn schmecken köstlich, wenn sie sich im Reispapier verstecken.
Damit der Fleischzahn nicht tropfen muss (und meine vegetarische Freundin und ich auch weiterhin zusammen kochen können) hier noch ein paar fleischige Zutaten, welche super lecker in den Sommerrollen schmecken: weiterlesen »