Wer gerne Mürbeteig-Kuchen isst, für den ist dieses Rezept perfekt!
Ob als Kuchen zum Kaffee oder als Dessert nach dem Sonntagsbraten, diese Tarte ist was ganz besonderes und vor allem eins- besonders lecker!
Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
1/4 TL Salz
2 EL Zucker
125 g Butter, kalt in Stücken
1 Ei, verklopft
2 EL Rahm
Füllung:
200 g Mascarpone
90 g Crème fraîche
2 Eier, verklopft
2 EL Zucker
3 EL Amaretto
1 Spritzer Bittermandelaroma
50 g gemahlene Mandeln
4 Pfirische, entsteint und in Spalten geschnitten
Streusel:
45 g Mehl
45 g kalte Butter in Stücken
45 g Zucker
45 g Mandelblättchen
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung des Mürbeteigs: Das Mehl, das Salz und den Zucker in einer Schüssel mischen, Butter dazu geben und zu einer gleichmäßig krümeligen Masse verkneten. Das Ei und den Rahm gut verrühren, zur Masse geben und rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen. Nicht kneten! Das ganze dann zugedeckt 30 Minuten kühl stellen.
Zubereitung der Füllung: Die Mascarpone und das Crème fraîche gut verrühren. Restliche Zutaten und das Bittermandelaroma dazu geben und gut verrühren.
Die Streusel: Alle Zutaten zu einer krümeligen Masse verkneten.
Den fertigen Teig mit etwas Mehl auf einer sauberen Flächeausrollen, in die Form legen und eine Viertelstunde kühl stellen.
Den Teigboden mit einer Gabel einige Male einstechen, dann die gemahlenen Mandeln und die Füllung darauf verteilen.
Pfirsichspalten auf der Füllung verteilen und die Streusel über die Tarte streuen.
Der Kuchen wird für etwa 35 Minuten bei 220 Grad im vorgeheizten Backofen gebacken.
Danach den Kuchen etwas abkühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.
Diese Torte ist ein wahres Wintermärchen und nicht nur an Festtagen lecker.
Zutaten:
Für den Boden:
- 200 g Margarine
- 150 g Puderzucker
- 4 Eier
- 100 g geriebene Zartbitter-Schokolade
- 1 Päckchen aromatisierter Vanillinzucker mit Orangenaroma weiterlesen »
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Zutaten (für eine 18er Springform): weiterlesen »
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Zutaten:
Wer nun beim lesen Appetit auf den Berliner Pfannkuchen bekommen hat, dem kann mit diesem leckeren Rezept geholfen werden.
Zutaten:
Für den Hefeteig:
Außerdem:
Unterschiedliche Länder und Regionen haben oft auch unterschiedliche Bezeichnungen für dieselben Leckerbissen.
Fragt man einen Wiener, wie das lange, knackige Würstchen heißt, wird er sicher antworten “Na Frankfurter!”. Fragt man einen Frankfurter nach dem Würstchen, heißt es auf einmal “Wiener”. Gleiches Spiel bei dem in Schmalz ausgebackenen und gefüllten Krapfen, der mal Berliner, mal Pfannkuchen und manchmal sogar Krapfen heißt. Wieso dieses babylonische Sprachwirrwarr?
Unter einem “Berliner” versteht man in den meisten Teilen Deutschlands nicht nur den Einwohner der bundesdeutschen Hauptstadt, sondern auch einen in Fett ausgebacken und mit Konfitüre (meist Erdbeer- oder Himbeermarmelade) befüllten süßen Krapfen. Dieser wird mit Puderzucker oder Zuckerguss gekrönt und traditionell vor allem an Silvester und Fasching/ Karneval verzehrt.
Möchte man ein solches Gebäck nun in Berlin oder im südlichen Osten in einer Bäckerei erstehen, sollte man tunlichst einen “Pfannkuchen” bestellen, während man im Ruhrgebiet eher von einem “Berliner Ballen” und im Südlichen Westen von einem “Krapfen”, “Fastnachtsküchelchen” oder “Kreppel” spricht. Im Alpenraum heißt er wiederum “Faschingskrapfen”. In Frankreich spricht man vom “Boule de Berlin”, also der französischen Ruhrgebiets-Variante, von der auch die Portugiesen reden, wenn sie von einer “Bolas de Berlim” schwärmen. Und die Finnen essen gerne einen “Berliininmunkki”- einen “Berliner Mönch”.
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