In Südtirol herrscht das perfekte Walnuss-Klima. Kein Wunder, dass also viele Rezepte der Region mit Walnüssen verfeinert werden.
Walnusstorte ist eine typische Tiroler Spezialität. Wer sich also ein Stück Tirol in die Heimat holen möchte, sollte unbedingt mal dieses traditionelle Rezept versuchen.
Zutaten:
210g Zucker
6 frische Eier
70g Zartbitter-Schokolade ( im Wasserbad geschmolzen)
210g geriebene Walnüsse
1 EL Rum
70g Biskuitbrösel
Butter
Mehl für die Form
Puderzucker zum Bestreuen
Marillenkonfitüre zum Bestreichen
40g gehackte Walnüsse
250 ml Sahne
Zubereitung:
Zucker und Eigelb schaumig rühren, dann nach und nach die lauwarme Schokolade und den Rum untermischen.
Das Eiweiß steif schlagen, Walnüsse und Brösel unter die Schokoladen-Eigelb-Masse rühren.
Diese dann in eine eingefettete und bemehlte Tortenform füllen, zum Tortenrand etwas hochstreichen und bei 180°C für rund 45 Minuten backen.
Die Torte nach der Backzeit aus der Form nehmen und auskühlen lassen.
Mit der Konfitüre bestreichen und dann mit den gehackten Walnüssen bestreuen.
Dazu wird dann die Sahne serviert.
Blueberry Pie ist in Amerika ein beliebtes Dessert.
Bei diesem Rezept gesellen sich noch Himbeeren hinzu und das Ganze wird mit Whisky-Sahne angereichert. Lecker!
Zutaten:
Füllung:
200g Blaubeeren
200g Himbeeren
100g Zucker
2 EL Zucker
2 x eine Prise Salz
1 EL Weizenmehl
Teig:
125g Weizenmehl
2EL Zitronensaft
1 Prise Backpulver
50g Butter
2 EL Milch
1 Ei
200ml Schlagsahne
2 EL Bourbon Whisky
Zubereitung:
Für die Füllung:
Die Blaubeeren waschen, die Himbeeren ebenfalls und beides gut verlesen. Danach dann beide Früchte mit dem Zucker, einer Prise Salz, dem Weizenmehl und dem Zitronensaft vermischen, in eine gefettete und möglichst runde Auflaufform geben.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad für etwa 15 Minuten backen.
Für den Teig:
Weizenmehl und Backpulver mit dem restlichen Salz vermengen, in eine Schüssel sieben, die Hälfte vom restlichen Zucker hinzufügen. Die harte Butter in kleine Stückchen teilen und ebenfalls hinzu fügen.
In die Mitte eine Mulde drücken.
Die Milch mit der Hälfte vom Ei vermengen und in die Teigmulde geben.
Alle Zutaten zu einem weichen Teig verarbeiten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, ausrollen und mit einem Kuchenrädchen in Streifen teilen.
Diese gitterartig auf die noch heißen Beeren legen, mit dem restlichen verschlagenen Ei bestreichen und ebenfalls bei 200 Grad für weitere 30 Minuten backen.
Die Schlagsahne mit dem restlichen Zucker steif schlagen und zuletzt den Whisky unterschlagen.
Die Bourbon-Sahne zu der noch warmen Beerenpastete reichen.
Sarah Wiener (* 27. August 1962 in Wien) ist eine, vor allem in Deutschland tätige, österreichische Fernsehköchin, Unternehmerin und Restaurantbesitzerin, die eine besondere Beziehung zu Kanada hat, da ihr Vater dort lebt.
Heute führt heute in Berlin mehrere, erfolgreiche Restaurants.
Sarah Wiener hat ganz klein angefangen und besitzt weder einen Schul- noch Berufsabschluss. So schlug sie mit diversen Hilfsarbeiten durchs Leben. Eigenen Angaben zufolge, hütete sie Schafe und pflückte Orangen in Spanien. Damals lebte die 24 Jährige, mit ihrem Sohn Artur, von Sozialhilfe in Berlin.
Sarah Wiener betreibt heute 5 Restaurants in Berlin und hat außerdem einige Kochbücher über ihre Leidenschaft geschrieben.
Der Durchbruch gelang bei ihr einem 19 Gänge Menü, nach welchen sie von der Schauspielerin Tilda Swinton angesprochen und gefragt wurde, ob sie nicht das Catering für ihren nächsten Film übernehmen möchte. Natürlich wollte sie.
Deutschlandweit bekannt wurde sie schließlich Ende 2004 durch eine Dokumentarsendung der ARD die im Jahre 1900 spielte und den Alltag von Herrschaften und Knechten nachspielte. Die Rolle der strengen Küchenchefin war ihr wie auf den Leib geschneidert. Und somit hatte sie ihren ersten Auftritt vor Millionen Fernsehzuschauern mit blütenweißer Schürze und Spitzenhäubchen.
Das Kochen und backen hat sie im väterlichen Betrieb gelernt und sich ihr weiteres Wissen und Können im Laufe der Zeit selber angeeignet und auch verfeinert. Ihre Auftritte im Fernsehen sind immer mit einem herzlichen lächeln verbunden und viele Zuschauer schätzen Ihre offene Art.
Somit stand sie schon mit dem Fernsehkoch Herrn Lafer und Herrn Schuhbeck vor der Kamera. Und sollte mal was daneben gehen, wird das mit einem netten lächeln quittiert, ist ein kaputter Kuchen eben kein kaputtes Bein. All das macht diese starke Frau natürlich noch sympathischer.
Heute sind ihre Rezepte weltbekannt und sehr geschätzt. So erfreut sich zum Beispiel der Olivenkuchen wachsender Begeisterung.
Deshalb möchte ich euch heute mal eben ein Rezept von der guten Köchin vorstellen:
Das frische Brot ist eine köstliche Vorspeise oder eine herrlicher Nachmittagssnack zu einem Glas Wein. Und sehr fürs Picknick geeignet!
Folgenden Zutaten für ca. 20 Scheiben:
Und die Zubereitung:
Den Schinken würfeln und den Käse reiben. Das Mehl mit Trockenhefe mischen. Mit Eiern, Salz und Pfeffer verrühren, Öl, Wein und Vermouth langsam dazurühren. Abgetropfte Oliven, Schinken und Käse untermischen. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen. Backofen auf 200 °C (Gas Stufe 3) vorheizen. Den Teig nochmals durchkneten, in eine große gefettete Kastenform füllen und ca. 50 Minuten backen. Auskühlen lassen.
Außerdem kann man ihre Bücher kaufen? Hat schon jemand eines oder gar etwas daraus nachgekocht?
Nunja, ich wünsche euch einen Guten Appetit, lasst es euch schmecken. Vielleicht mag ja sogar jemand erzählen, wie es ihm geschmeckt hat. Ich würde mich freuen!
Gateau Basque, zu deutsch Kuchen aus dem Baskenland, ist eine Köstlichkeit.
Nicht nur in Frankreich ist dieses Rezept ein Klassiker.
Zutaten:
Für die Füllung:
2 Eigelb
40 g Zucker
15 g Mehl
165 ml Milch
1 EL Rum
1/3 Vanilleschote;aufgeschnitten
Für den Teig:
160 g Butter
160 g Zucker
2 Eier
240 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Geriebene Orangenschale
Zum Bestreichen:1 Eigelb; mit 1 EL Milch; verrührt. weiterlesen »
Entgegen anders lautenden Gerüchten, die besagen, ein Bäcker namens Linzer hätte diese traditionelle österreichische Torte erfunden, stammt der Name von der Stadt Linz her, der Heimat dieses köstlichen Kuchens.
Das älteste überlieferte Rezept für diese auf Mürbeteig basierende Torte stammt aus dem 17. Jahrhundert und damit ist es das älteste in einem Buch überlieferte Tortenrezept der Welt! Eine Torte mit ähnlicher Rezeptur und ähnlichem Aussehen soll es jedoch bereits im Römischen Reich gegeben haben. Köstlich ist dieser Kuchen allemal.
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Wer gerne Mürbeteig-Kuchen isst, für den ist dieses Rezept perfekt!
Ob als Kuchen zum Kaffee oder als Dessert nach dem Sonntagsbraten, diese Tarte ist was ganz besonderes und vor allem eins- besonders lecker!
Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
1/4 TL Salz
2 EL Zucker
125 g Butter, kalt in Stücken
1 Ei, verklopft
2 EL Rahm
Füllung:
200 g Mascarpone
90 g Crème fraîche
2 Eier, verklopft
2 EL Zucker
3 EL Amaretto
1 Spritzer Bittermandelaroma
50 g gemahlene Mandeln
4 Pfirische, entsteint und in Spalten geschnitten
Streusel:
45 g Mehl
45 g kalte Butter in Stücken
45 g Zucker
45 g Mandelblättchen
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung des Mürbeteigs: Das Mehl, das Salz und den Zucker in einer Schüssel mischen, Butter dazu geben und zu einer gleichmäßig krümeligen Masse verkneten. Das Ei und den Rahm gut verrühren, zur Masse geben und rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen. Nicht kneten! Das ganze dann zugedeckt 30 Minuten kühl stellen.
Zubereitung der Füllung: Die Mascarpone und das Crème fraîche gut verrühren. Restliche Zutaten und das Bittermandelaroma dazu geben und gut verrühren.
Die Streusel: Alle Zutaten zu einer krümeligen Masse verkneten.
Den fertigen Teig mit etwas Mehl auf einer sauberen Flächeausrollen, in die Form legen und eine Viertelstunde kühl stellen.
Den Teigboden mit einer Gabel einige Male einstechen, dann die gemahlenen Mandeln und die Füllung darauf verteilen.
Pfirsichspalten auf der Füllung verteilen und die Streusel über die Tarte streuen.
Der Kuchen wird für etwa 35 Minuten bei 220 Grad im vorgeheizten Backofen gebacken.
Danach den Kuchen etwas abkühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.
Diese Torte ist ein wahres Wintermärchen und nicht nur an Festtagen lecker.
Zutaten:
Für den Boden:
- 200 g Margarine
- 150 g Puderzucker
- 4 Eier
- 100 g geriebene Zartbitter-Schokolade
- 1 Päckchen aromatisierter Vanillinzucker mit Orangenaroma weiterlesen »
Kürbis ist nicht nur eine hübsche Deko und eignet sich nicht nur hervorragend für Suppen. Auch Hauptspeise, Nachspeisen und sogar Kuchen lassen sich mit diesem köstlichen und flexiblen Gemüse zaubern!
Zutaten (für eine 18er Springform): weiterlesen »
Schokolade macht glücklich, gar keine Frage. Vor allem Ihre Gäste, wenn Sie sie mit diesem tollen Mousse au Chocolat- Kuchen zum Dessert überraschen!
Zutaten:
Wer nun beim lesen Appetit auf den Berliner Pfannkuchen bekommen hat, dem kann mit diesem leckeren Rezept geholfen werden.
Zutaten:
Für den Hefeteig:
Außerdem: