Die Schokoladentarte gehört zu den saftigsten Schokokuchen überhaupt. Das ultimative Rezept gibt es dafür jedoch nicht, jeder Bäcker schwört auf sein eigenes Geheimnis.
So ist die Schokoladentarte, oder Tarte au Chocolat, wie die Franzosen sagen, nicht nur unsagbar lecker, sondern auch sehr wandlungsfähig – und leider nicht gerade ein Leichtgewicht. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn Schokoladenkuchen ist nun einmal jede Sünde wert. Die Schokoladentarte gibt es mal mit und mal ohne Boden, mit festerem Teig und fast cremiger Füllung. Daher gibt es an dieser Stelle auch zwei Rezepte, die unterschiedlich ausfallen, aber garantiert für schokoladigen Genuss sorgen.
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Eine Eierschecke besteht aus drei Schichten, nämlich dem Mürbeteig-Boden, der meist mit Rosinen verfeinerten Quarkmasse sowie der eigentlichen Schecke, einer sehr lockeren Puddingcreme.
Dieses Dreierlei macht die Eierschecke, die ursprünglich aus dem sächsisch-thüringischen Raum stammt zu einer der leckersten Käsekuchen-Varianten überhaupt, zumal sie trotz der reichhaltigen Zutatenliste erstaunlich leicht schmeckt. Das Geheimnis liegt dabei vor allem in der Puddingcreme, das gründliche Aufschlagen der Eiweiße sowie das sehr vorsichtige Unterheben dieser unter den Pudding sorgen hier dafür, dass die Schecke so himmlisch leicht auf der Zunge zergeht. Geduld und ruhiges Arbeiten ist daher ein Muss, doch der Aufwand lohnt sich garantiert.
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Neujahrsgebäck gibt es in verschiedenen Variationen, doch der Zweck ist immer derselbe: Als kleine Geschenke sollen sie Glück und Wohlstand im neuen Jahr verheißen und in Form von Kränzen die Verbundenheit von Freunden und Familien verdeutlichen.
Oft besteht Neujahrsgebäck aus einem Hefeteig, wie der Neujahrsbopp aus dem Rheinland oder die süßen Neujahrsbrezeln, die vor allem im Schwabenland verbreitet sind und hier meist ungelaugt auf den Tisch kommen. Es sind aber auch andere Variationen möglich, Neujährchen beispielsweise sind zu Hörnchen aufgerollte dünne Waffeln, die in Baden-Württemberg traditionell zum 01. Januar gereicht werden. In Frankreich verzehrt man am ersten Sonntag des neuen Jahres Blätterteig-Teilchen, in Griechenland werden Münzen in den traditionellen Neujahrskuchen eingebacken. Zum Verschenken und gemeinsamen Genießen eignen sie sich aber alle, die Auswahl ist daher neben der Fortführung althergebrachter Traditionen eine reine Geschmacksfrage.
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Die Sachertorte ist eine der bekanntesten Torten-Variationen der Welt und kann auf eine mehr als 170-Jährige Tradition zurückblicken. Die süße Sünde verleiht jeder Kaffeetafel das gewisse Etwas und weiß große und kleine Naschkatzen immer wieder zu begeistern.
Die Sachertorte wurde 1832 vom damals noch in seiner Lehre stehenden Franz Sacher kreiert und anlässlich eines von Fürst Metternich ausgerichteten Gastmahls serviert. Heute ist sie die Spezialität des gleichnamigen Wiener Hotels und wird hier noch immer von den hauseigenen Konditormeistern liebevoll von Hand gefertigt. Das Original-Rezept wird natürlich streng gehütet und ist außerhalb des Hauses Niemandem bekannt. Doch zahlreiche Varianten versuchen zumindest, dem traditionellen Klassiker so nah wie möglich zu kommen. Die Grundlage dafür ist eine saftige Schokoladentorte, die mit Marmelade aprikotiert und mit einer feinen Schokoglasur überzogen wird.
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Der Heidelbeerkuchen wird jetzt wieder zum Highlight auf der Kaffeetafel, denn die ersten Heidelbeeren beziehungsweise Blaubeeren reifen nun frisch heran. Da wird das Backen zum reinsten Nasch-Vergnügen.
Ein Heidelbeerkuchen muss gar nicht aufwendig sein, schon mit den simpelsten Rezepten kommt das vollmundige Aroma der kleinen Früchte wunderbar zur Geltung. Heidelbeeren, die ganz nach regionaler Tradition auch den Namen Blaubeeren, Schwarzbeeren, Moosbeeren und diverse weitere Bezeichnungen tragen, haben nun erstmals Erntezeit. Die frühen Sorten sind ab Anfang Juli zu bekommen, spätere Sorten reifen sogar erst im September heran. So können wir Heidelbeeren den ganzen Sommer über genießen, obwohl die Erntezeit der einzelnen Sorten recht kurz ist.
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Kirschkuchen gehört neben Torten und Gebäck mit Erdbeeren oder Rhabarber zu den Klassikern des Sommers. Wenn die Zeit kommt und man die hell- bis dunkelroten Früchte im eigenen Garten ernten kann, ist ein Kirschkuchen fast der beste Weg, die kleinen Köstlichkeiten gebührend zu feiern.
Neben Kirschkuchen bietet sich natürlich auch die Verarbeitung der Früchte zu leckerer Marmelade oder fruchtigem Kirschwein an. Die Varianten sind vielfältig, und schon bei der Auswahl eines Kuchenrezeptes allein stellen sich so viele Möglichkeiten zur Auswahl. Ob es nun der traditionelle Schwarzwälder Kirschkuchen wird, ein knusprig-saftiger Strudel, ein gedeckter Kuchen, einer mit Streuseln, Pudding oder Kirschkompott – Ein Stück frisch gebackener Kirschkuchen mit einem Klecks Schlagsahne gibt als Dessert garantiert jeder Menüfolge einen würdigen Abschluss. Wer kann dazu schon nein sagen?!
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Motivtorten sind auf jeder Feier ein echter Hingucker. Sie greifen das Motto der Party auf, sind bei festlichen Anlässen selbst ein Stück Dekoration oder können sogar als Geschenk herhalten. Gerade zu Ostern bietet sich eine Motivtorte als Highlight für die Kaffeetafel an.
Eine Motivtorte zu Ostern ist gar nicht so schwer zu zaubern, wie man denkt. Schon mit einfachen Tricks lässt es etwas gestalten, das garantiert gut ankommt. Spezielle Backformen für Kuchen in Lamm- oder Hasenform gibt es zu dieser Jahreszeit überall zu kaufen. Aber es geht auch ohne.
Wer Erdnussbutter selber machen möchte, findet in diesem Text ein einfaches aber leckeres Rezept! Egal ob süß oder salzig – diese Erdnussbutter wird immer gelingen. Viel Spaß beim Nachmachen!
Süße oder auch salzige Erdnussbutter ist ein sehr leckerer Brotaufstrich. Außerdem kann man damit auch sehr viele verschiedene Backwaren, wie Kuchen oder Muffins, machen. Im Supermarkt ist ein Glas des leckeren Aufstrichs aber meistens ziemlich teuer und enthält außerdem ungesunde Konservierungsstoffe. Wieso die Erdnussbutter dann nicht einfach selber machen? weiterlesen »
“Ich habe noch Kekse und kriege gleich Besuch. Was kann ich ihnen nur leckeres servieren?”- diese Frage werden sich viele Frauen gestellt haben. Jetzt war Improvisationstalent gefragt.
Ich weiß natürlich nicht, ob so die Idee zu dem Kuchen Klassiker “Kalter Hund” geboren wurde, aber ganz abwegig ist es ja nicht. Das Rezept und die Herstellung eines kalten Hundes ist nämlich denkbar einfach. Wer “Kalter Hund” nicht kennt, dem sind vielleicht folgende Bezeichnungen geläufiger: Kekstorte, Kellerkuchen, Schwarzer Peter, Kalter Igel oder Kalte Schnauze. weiterlesen »
Feiertage sind ja immer irgendwie besonders schwer für veganer, da eigentlich immer das Essen eines Tieres, oder mit anderen tierischen Zusatzstoffen, im Vordergrund steht. Das ist sogar bei Lebensmitteln so, bei denen man es nicht vermuten würde.
Deswegen habe ich mich heute mal für ein typisches Weihnachtsrezept entschieden, welches zwar nichts für einen Hauptgang ist, aber fürs Dessert. Und zwar möchte ich euch heute näher bringen, wie ihr ein veganes Hexenhäuschen bzw. Lebkuchenhaus zaubern könnt.
Zutaten/Materialien: weiterlesen »