Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Da es jetzt wieder auf die kalte Jahreszeit zugeht, greifen wir deutschen wieder zu den beliebten “Winterkohls” wie Grünkohl und Rotkohl. Besonders beliebt sind dabei aber immer wieder die klassischen Rezepte. 

Natürlich kann man Grünkohl & Co. auch aus dem Glas kaufen, aber Selbstgemacht schmeckt es doch immer am besten, oder? Um ein leckeres Grünkohlgericht auf den Tisch zu bringen braucht es auch gar nicht so viel wie man meinen mag. Allerdings sollte man den Grünkohl einen Tag vor dem eigentlichen Mahl vorbereiten, denn weiterlesen »


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Karpfen in Blau ist ein klassisches Weihnachtsrezept. Und für all diejenigen, die sich bisher noch nicht an ein Rezept für Karpfen gewagt haben, habe ich heute ein leckeres Rezept. Fischgerichte an den Feiertagen sind sehr beliebt, da sie sättigen, jedoch nicht so schwer im Magen liegen wie Ente oder Gans.

Die nachfolgenden Zutaten für das Karpfen-Blau-Rezept sind für 4 Personen gedacht. Wenn sich mehr Verwandtschaft ankündigt müsst Ihr die Zutaten dementsprechend erhöhen. Karpfen ist wirklich lecker und keine Angst, die Zubereitung ist relativ einfach, so dass der Weihnachtsschmaus euch garantiert gelingen wird.

Karpfen Blau©flickr/vesnamarkovska

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Truthahnbraten ist eigentlich ein traditionelles Thanks Giving Gericht aus den USA. Aber auch an Weihnachten darf das zarte Geflügelfleisch nicht fehlen. Der große Vogel sieht auf der Festtafel auch viel edler aus als die deutschen Würstchen mit Kartoffelsalat.

Truthahnbraten – weihnachtliches Bratenrezept mit Ingwer   ©Flickr.com/Jeff Sandquist

 Truthahnbraten

Die Herausforderung beim Truthahnbraten ist es, den Vogel genau so lange im Ofen zu lassen, dass er nicht zu trocken wird. Wichtig ist auch, dass der Braten vorher lange genug in der Marinade zieht, sonst schmeckt er eher schlaff. Also Leute, ladet eure Freunde und Lieben doch einfach schon mal im Herbst zu einem Testlauf mit Kostprobe ein, dann gibt’s an Weihnachten keine böse Überraschung. ;-) weiterlesen »


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Rinderfilet mit grünem Pfeffer

Autor: Ariane
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Ein Rinderfilet mit grünem Pfeffer schmeichelt nicht nur dem Koch, sondern kann auf den Punkt gegart förmlich auf der Zunge zergehen. Ob als kulinarischer Höhepunkt eines Festtagsmenüs oder zum Candlelight Dinner, mit diesem Hauptgericht liegen sie immer goldrichtig.

Um das perfekte Rinderfilet mit grünem Pfeffer zubereiten zu können, sollten sie sich zunächst von der Qualität des Fleisches überzeugen. Am Besten lassen sie sich dabei vom Metzger ihres Vertrauens beraten. Denn nicht nur die korrekte Zubereitung sorgt dafür, dass das Herz eines jeden Gourmets höher schlägt, auch die Qualität des Ausgangsprodukts ist entscheidend. Pro  Person sollten die Filetscheiben in etwa 250g haben, jedoch kann man diese Größe nach Belieben variieren.

Rinderfilet mit grünem Pfeffer ©Flickr / Mike Johnson - TheBusyBrain.com

Rinderfilet mit grünem Pfeffer – Zubereitung

Für die Zubereitung der Rinderfilets eignet sich am Besten eine ofenfeste Pfanne, da das Fleisch nach dem Anbraten in den Ofen geschoben wird, um dort fertig zu garen. weiterlesen »


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Heute bekommt Ihr mein neues Lieblingsrezept: Penne mit Walnusssauce. Die Zubereitung des Gerichtes ist relativ simpel. Wer Nudeln und Nüsse mag, für den ist das genau das richtige Menü.

Viele finden, dass Walnüsse einen zu starken Eigengeschmack haben und meist leicht bitter schmecken. Ich denke es liegt daran, dass sie falsch zubereitet wurden. Deshalb vorab schon man 2 Tipps damit die Zubereitung der Penne, besser gesagt der Walnusssauce, nicht misslingt. Kauft Walnüsse ohne Haut. Die sind zwar etwas teurer, aber es zahlt sich aus. Zweitens röstet die Nüsse nicht lange, sonst entfalten sich die Bitterstoffe erst recht.

Penne mit Walnusssauce©flickr/flgr

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Zwiebel-Jus

Autor: Anne
abgelegt in: Rezepte

Eine gute Soße ist wie die rechte Hand des Sonntagsbratens - ohne leckeren Bratenjus kann das Fleisch noch so perfekt sein, irgendetwas fehlt! Ob als i-Tüpfelchen zum Fleisch, köstlicher Zusatz zu den Kartoffeln oder einfach nur zum Tunken - die Bratensoße ist ein absolutes Muss auf dem Teller. Dieses Rezept verspricht eine super einfache Zubereitung und Genuss pur!

Zwiebel-Jus © flickr.com/ Ben30

Für 4 Portionen benötigen Sie:

20ml pflanzliches Öl oder Bratensaft frisch vom Braten entnommen

3-4 große weiße Zwiebeln

Salz und Pfeffer

1 Esslöffel Malzessig

50g Butter

50g Mehl

300ml Rinderfond

Nehmen Sie eine große Pfanne und stellen Sie die Hitze sehr hoch. Gießen Sie das Öl oder Fett in die Pfanne. Schubsen Sie die in Scheiben geschnittenen Zwiebeln dazu. Verwöhnen Sie die Zwiebeln mit ein wenig Salz und Pfeffer. Beim Anschwitzen der Zwiebeln ständig umrühren. Das Essig dazu gießen und noch einmal gut umrühren. Jetzt für ca. 10 Minuten kochen lassen, bis die Zwiebeln ein wenig Farbe bekommen haben. Ruhen Sie ihren Arm aus, denn wenn Ihnen eben schon das Rühren aufgefallen ist, staunen Sie jetzt! Nun die Butter unterrühren, bis diese geschmolzen ist. Das Mehl ebenfalls unterrühren und für ungefähr 5 Minuten weiter rühren. Zum Schluss den Rinderfond dazu geben. Da Sie im Umrühren mittlerweile so geübt sind, können wir getrost eine Schwierigkeitsstufe höher gehen und Sie kratzen jetzt beim Umrühren gleichzeitig das abgelagerte Mehl vom Boden der Pfanne. Dieses ist nämlich voll von Geschmack und wird die Sauce andicken. Zum Kochen bringen und nochmals 6-7 Minuten kochen lassen, dabei - Raten Sie! - ständig umrühren! Zu guter Letzt - nein, nicht mehr rühren - einfach nur noch genießen.


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Tomatensalat: lecker und gesund

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Tomatensalat erfreut uns besonders in der warmen Jahreszeit. Knackig, rot und sehr gesund lässt sich ein Tomatensalat in unzähligen Variationen zubereiten. Immer wieder anders aber immer wieder lecker.

Für einen Tomatensalat benötigt man: natürlich frische Tomaten. Laut Ernährungswissenschaftlern im Idealfall ca. 250 Gramm täglich. Auch der Nährwertgehalt ist gering mit gerade einmal 73 kJ pro 100g und weniger als 0,5 g Fett. Sie enthält u.a. die Vitamine B1,B2, C und E sowie Kalium. Zudem stärkt ihr roter Farbstoff Lycopin unsere Abwehr.

Tomate mit Mozarella, © FotoosVanRobin/flickr

Probieren sie das köstliche Nachtschattengewächs

Für einen Tomatensalat mit Oliven beispielsweise benötigen Sie für 4 Personen:

- 1 Kilo Tomaten
- 150 Gramm Oliven (wahlweise grüne oder schwarze)
- 1 Zwiebel
- 2 bis 3 Esslöffler Balsamica
- 6 Esslöffler Olivenöl
- Salz und Pfeffer zum verfeinern

Fertig ist ein sommerlich bunter, schmackhafter Tomatensalat. Man kann ihn auch klassisch mit Basilikum und Feta servieren oder ihn exotisch genießen mit Mango, Koriander oder anderen Kräutern  und Limettensaft. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Tomate, mit lateinischem Namen Solanum lycopersicum, wurde 1498 von Christoph Kolumbus exportiert, zunächst nach Portugal. Dort fand sie dann rasche Verbreitung. Ursprünglich stammt die Tomate jedoch aus Mittel-  und Südamerika und wurden dort vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis ins 7. Jahrhundert von den Mayas kultiviert.

Übrigens: Die Tomate ist offiziell eine Beere. Botaniker zählen sie zu den Schließfrüchten, da die Tomatensamen im Gehäuse der Frucht eingeschlossen sind und ihr Fruchtfleisch, das den Tomatensalat so beliebt macht, sehr fleischig ist. Kein Wunder, dass die Deutschen im Jahr ca. 19 Kilo des Gemüses essen.


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Pasta Carbonara mit Zucchini

Autor: Anne
abgelegt in: Rezepte

Lust auf ein bisschen englisches Italien? Europäische Union, Währungsunion, Wirtschaftsunion … jetzt haben wir eine Union gefunden, die jeder Kritik standhält! Die Kochunion! Die Basis von unserem Rezept bildet eine natürliche, humorvolle Portion England. Zusammen mit einer handvoll Liebe für die italienische Küche bekommen wir Jamie Oliver, der das weltberühmte Carbonara-Rezept ,,verenglischt“ hat und siehe da: Italien und Genuss pur und mit Abstand mein liebstes Pastarezept.

Pasta Carbonara mit Hühnchen © flickr.com/ FotoosVanRobin
Zutaten für die Soße:
Meeressalz und frisch gemahlener Pfeffer
4 große Eigelb
100-200ml Sahne
zwei handvoll (bitte große Hände als Maß nehmen) frisch geriebener Parmesan

Zutaten für die Pasta:
6 grüne und gelbe Zucchini
500g Penne oder Spaghetti
Olivenöl
12 Streifen Pancetta
einen kleinen Zweig frischer Thymian

Zubereitung:

  • Das Eigelb, die Sahne, je nach Geschmack ein oder zwei handvoll Parmesan mit einer Gabel gut durchmixen. Pfeffern und Salzen und zur Seite stellen. weiterlesen »


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Es ist bemerkenswert das, obwohl die Kartoffel erst seit circa 400 Jahren in Europa heimisch ist, viele sie fast jeden Tag ihres Lebens essen –  gestampft, geröstet, gekocht oder gar als Pommes oder Chips. Es gibt hunderte verschiedene Kartoffelarten – groß, klein, weiß, lila, gelb – und genauso viele leckere Wege die Kartoffel zuzubereiten.

In einer typisch englischen Großfamilie gehört zum sonntäglichen ,,Roast Dinner“ auch die ,,Roast Potato“ und genau dieses England bringen wir heute in unsere Küche.

,,Roasted Potatoes�? mit Knoblauch und Thymian © flickr.com/by  FotoosVanRobin

Zutaten für geröstete Kartoffelwürfel mit Rosmarin für 4 Personen:

  • 600g festkochende Kartoffeln, geschält (oder bei dünner Haut auch nur gesäubert) und in kleine Würfel geschnitten
  • Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
  • ein kleiner Zweig frischer Rosmarin
  • Olivenöl
  • 5 ganze, leicht zerdrückte Knoblauchzehen
  • 2  grob geschnittene, rote Zwiebeln

Zubereitung:

Die Kartoffel mag es im Ofen knackig heiß, diesen also auf 220°C vorheizen. weiterlesen »


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Selbstgemachte Bärlauch-Pesto

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Wer Pesto liebt und auch Knoblauch mag, wird dieses Rezept zum Selbermachen der Bärlauch-Pesto lieben. Versprochen.

Das klassische Pesto wird ja bekanntlich aus Basilikum gemacht, aber statt Basilikum kann man natürlich auch das Gewürz Bärlauch nehmen, so schmeckt die Pesto leicht nach Knoblauch.

Bärlauch Pesto © Flickr by quinn.anya

Bärlauch Pesto ist ein Fitmacher. 

Bärlauch Pesto regt den Stoffwechsel an, was der Frühjahrsmüdigkeit natürlich sehr entgegenwirkt. Bärlauch Pesto kann man als Soße zu Nudeln essen oder zu Kartoffeln und auch als Brotaufstrich schmeckt es sehr gut.

Eigentlich ist dieses Rezept nur eines von vielen Rezepten, aber mit frischem Bärlauch ist dieses Pesto was für echte Gourmets!

Zutaten:

  • 125 gr Bärlauch
  • 30 gr Parmesankäse - fein gerieben
  • 50 gr Pinienkerne - leicht geröstet
  • 125 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Natürlich kann man die Zutaten nach belieben variieren und der Bärlauch-Anteil kann ganz nach Geschmack angepasst werden. Wer es schärfer und aromatischer mag, der nimmt natürlich entsprechend mehr Bärlauch.

Je nach dem, wie viel Bärlauch man letztendlich verwendet, so muss man auch die anderen Zutaten anpassen. Die Ölmenge muss erhöht werden, ebenso die Menge des Parmesankäses und der Pinienkerne.

Die Konsistenz sollte cremig werden; im Zweifelsfall kann man das Öl nach und nach zugeben und dadurch herausfinden, wie viel man braucht.

Auch die Art der Zutaten kann man variabel halten. Statt Olivenöl kann man auch andere Öle verwenden, z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Anstelle der Pinienkerne kann man Sonnenblumenkerne oder Walnüsse benutzen.

Zubereitung:

Die Bärlauchblätter vorsichtig waschen und abtrocknen und dann in feine Streifen schneiden. Die Pinienkerne rösten, bis sie etwa hellbraun sind ( der Geruch ist unvergesslich lecker).

Nun muss man die Pinienkerne zerkleinern; entweder mit einem großen Messer zerstückeln oder man greift zu einer Nussmühle und lässt sie zermahlen. Einige Pinienkerne hebt man auf, damit kann man später die Hauptspeise dekorieren.

Jetzt kommen alle Zutaten in ein hohes Gefäß und zerkleinert sie mit einem Pürierstab. Soweit fertig.

Um die selbstgemachte Bärlauch-Pesto gegen Schimmel und verderben zu schützen -denn sie enthält ja keinerlei Konservierungsstoffe - muss sie in gründlich gereinigte Gläser gefüllt werden.

Am besten lagert man sie Licht-geschützt und gekühlt. Im Kühlschrank hält sich die Bärlauch Pesto so etwa 1 Woche.


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