Geschmacksknospen

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Tomatensalat: lecker und gesund

Autor: Ariane
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Tomatensalat erfreut uns besonders in der warmen Jahreszeit. Knackig, rot und sehr gesund lässt sich ein Tomatensalat in unzähligen Variationen zubereiten. Immer wieder anders aber immer wieder lecker.

Für einen Tomatensalat benötigt man: natürlich frische Tomaten. Laut Ernährungswissenschaftlern im Idealfall ca. 250 Gramm täglich. Auch der Nährwertgehalt ist gering mit gerade einmal 73 kJ pro 100g und weniger als 0,5 g Fett. Sie enthält u.a. die Vitamine B1,B2, C und E sowie Kalium. Zudem stärkt ihr roter Farbstoff Lycopin unsere Abwehr.

Tomate mit Mozarella, © FotoosVanRobin/flickr

Probieren sie das köstliche Nachtschattengewächs

Für einen Tomatensalat mit Oliven beispielsweise benötigen Sie für 4 Personen:

- 1 Kilo Tomaten
- 150 Gramm Oliven (wahlweise grüne oder schwarze)
- 1 Zwiebel
- 2 bis 3 Esslöffler Balsamica
- 6 Esslöffler Olivenöl
- Salz und Pfeffer zum verfeinern

Fertig ist ein sommerlich bunter, schmackhafter Tomatensalat. Man kann ihn auch klassisch mit Basilikum und Feta servieren oder ihn exotisch genießen mit Mango, Koriander oder anderen Kräutern  und Limettensaft. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Tomate, mit lateinischem Namen Solanum lycopersicum, wurde 1498 von Christoph Kolumbus exportiert, zunächst nach Portugal. Dort fand sie dann rasche Verbreitung. Ursprünglich stammt die Tomate jedoch aus Mittel-  und Südamerika und wurden dort vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis ins 7. Jahrhundert von den Mayas kultiviert.

Übrigens: Die Tomate ist offiziell eine Beere. Botaniker zählen sie zu den Schließfrüchten, da die Tomatensamen im Gehäuse der Frucht eingeschlossen sind und ihr Fruchtfleisch, das den Tomatensalat so beliebt macht, sehr fleischig ist. Kein Wunder, dass die Deutschen im Jahr ca. 19 Kilo des Gemüses essen.


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Pasta Carbonara mit Zucchini

Autor: Anne
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Lust auf ein bisschen englisches Italien? Europäische Union, Währungsunion, Wirtschaftsunion … jetzt haben wir eine Union gefunden, die jeder Kritik standhält! Die Kochunion! Die Basis von unserem Rezept bildet eine natürliche, humorvolle Portion England. Zusammen mit einer handvoll Liebe für die italienische Küche bekommen wir Jamie Oliver, der das weltberühmte Carbonara-Rezept ,,verenglischt“ hat und siehe da: Italien und Genuss pur und mit Abstand mein liebstes Pastarezept.

Pasta Carbonara mit Hühnchen © flickr.com/ FotoosVanRobin
Zutaten für die Soße:
Meeressalz und frisch gemahlener Pfeffer
4 große Eigelb
100-200ml Sahne
zwei handvoll (bitte große Hände als Maß nehmen) frisch geriebener Parmesan

Zutaten für die Pasta:
6 grüne und gelbe Zucchini
500g Penne oder Spaghetti
Olivenöl
12 Streifen Pancetta
einen kleinen Zweig frischer Thymian

Zubereitung:

  • Das Eigelb, die Sahne, je nach Geschmack ein oder zwei handvoll Parmesan mit einer Gabel gut durchmixen. Pfeffern und Salzen und zur Seite stellen. weiterlesen »


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Es ist bemerkenswert das, obwohl die Kartoffel erst seit circa 400 Jahren in Europa heimisch ist, viele sie fast jeden Tag ihres Lebens essen –  gestampft, geröstet, gekocht oder gar als Pommes oder Chips. Es gibt hunderte verschiedene Kartoffelarten – groß, klein, weiß, lila, gelb – und genauso viele leckere Wege die Kartoffel zuzubereiten.

In einer typisch englischen Großfamilie gehört zum sonntäglichen ,,Roast Dinner“ auch die ,,Roast Potato“ und genau dieses England bringen wir heute in unsere Küche.

,,Roasted Potatoes�? mit Knoblauch und Thymian © flickr.com/by  FotoosVanRobin

Zutaten für geröstete Kartoffelwürfel mit Rosmarin für 4 Personen:

  • 600g festkochende Kartoffeln, geschält (oder bei dünner Haut auch nur gesäubert) und in kleine Würfel geschnitten
  • Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
  • ein kleiner Zweig frischer Rosmarin
  • Olivenöl
  • 5 ganze, leicht zerdrückte Knoblauchzehen
  • 2  grob geschnittene, rote Zwiebeln

Zubereitung:

Die Kartoffel mag es im Ofen knackig heiß, diesen also auf 220°C vorheizen. weiterlesen »


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Selbstgemachte Bärlauch-Pesto

Autor: Ariane
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Wer Pesto liebt und auch Knoblauch mag, wird dieses Rezept zum Selbermachen der Bärlauch-Pesto lieben. Versprochen.

Das klassische Pesto wird ja bekanntlich aus Basilikum gemacht, aber statt Basilikum kann man natürlich auch das Gewürz Bärlauch nehmen, so schmeckt die Pesto leicht nach Knoblauch.

Bärlauch Pesto © Flickr by quinn.anya

Bärlauch Pesto ist ein Fitmacher. 

Bärlauch Pesto regt den Stoffwechsel an, was der Frühjahrsmüdigkeit natürlich sehr entgegenwirkt. Bärlauch Pesto kann man als Soße zu Nudeln essen oder zu Kartoffeln und auch als Brotaufstrich schmeckt es sehr gut.

Eigentlich ist dieses Rezept nur eines von vielen Rezepten, aber mit frischem Bärlauch ist dieses Pesto was für echte Gourmets!

Zutaten:

  • 125 gr Bärlauch
  • 30 gr Parmesankäse - fein gerieben
  • 50 gr Pinienkerne - leicht geröstet
  • 125 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Natürlich kann man die Zutaten nach belieben variieren und der Bärlauch-Anteil kann ganz nach Geschmack angepasst werden. Wer es schärfer und aromatischer mag, der nimmt natürlich entsprechend mehr Bärlauch.

Je nach dem, wie viel Bärlauch man letztendlich verwendet, so muss man auch die anderen Zutaten anpassen. Die Ölmenge muss erhöht werden, ebenso die Menge des Parmesankäses und der Pinienkerne.

Die Konsistenz sollte cremig werden; im Zweifelsfall kann man das Öl nach und nach zugeben und dadurch herausfinden, wie viel man braucht.

Auch die Art der Zutaten kann man variabel halten. Statt Olivenöl kann man auch andere Öle verwenden, z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Anstelle der Pinienkerne kann man Sonnenblumenkerne oder Walnüsse benutzen.

Zubereitung:

Die Bärlauchblätter vorsichtig waschen und abtrocknen und dann in feine Streifen schneiden. Die Pinienkerne rösten, bis sie etwa hellbraun sind ( der Geruch ist unvergesslich lecker).

Nun muss man die Pinienkerne zerkleinern; entweder mit einem großen Messer zerstückeln oder man greift zu einer Nussmühle und lässt sie zermahlen. Einige Pinienkerne hebt man auf, damit kann man später die Hauptspeise dekorieren.

Jetzt kommen alle Zutaten in ein hohes Gefäß und zerkleinert sie mit einem Pürierstab. Soweit fertig.

Um die selbstgemachte Bärlauch-Pesto gegen Schimmel und verderben zu schützen -denn sie enthält ja keinerlei Konservierungsstoffe - muss sie in gründlich gereinigte Gläser gefüllt werden.

Am besten lagert man sie Licht-geschützt und gekühlt. Im Kühlschrank hält sich die Bärlauch Pesto so etwa 1 Woche.


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Geschmorte Thymian-Äpfel mit Lamm

Autor: Ariane
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Lamm muss natürlich nicht immer mit Rosmarin angerichtet werden. Auch die Kombination mit Thymian ist sehr beliebt.

Zartes Lamm ©stu_spivack/ Flickr

Vor allem dann, wenn eine Obst-Komponente hinzu kommt. So, wie bei diesem Rezept, welches natürlich wie alle Lamm-Rezepte perfekt zu Ostern passt.

Zutaten für 4 Personen:
150g Schalotten
2 Knoblauchzehen
8 Stiele Thymian
500g Äpfel
3 Tl Zitronensaft
3 El Olivenöl
Salz
Pfeffer
3 Tl Honig
300 ml Cidre (Apfelwein)
400g Lammlachs

Zubereitung:
Die Schalotten und den Knoblauch schälen, die Schalotten dann vierteln und den Knoblauch in kleine Würfelchen schneiden. Vom Thymian die Blätter abzupfen, die Äpfel halbieren und entkernen, danach die Apfelhälften in Würfel schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht so schnell braun werden.

Ein wenig Öl erhitzen, die Schalottenviertel darin dann mit der Hälfte des Thymians andünsten. Nach kurzer Zeit die Apfelwürfel dazu geben und mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer und 1 TL Honig würzen, danach mit dem Cidre ablöschen, 5 Minuten weiter schmoren und dann beiseite stellen.

Das restliche Öl ebenfalls erhitzen und darin dann das Fleisch, den Knoblauch und den restlichen Thymian 5 Minuten anbraten, ganz zum Schluß 2 TL Honig darüberträufeln.

Das Fleisch noch einmal kräftig nachwürzen und zusammen mit dem Apfelgemüse servieren. Dazu passt Kartoffelpüree.


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Austern mit Sabayon und Gemüsen

Autor: Ariane
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Heute gibt es frische Austern, gegrillt und mit einer traumhaften Sabayon gekrönt.

Bei der Sabayon handelt es sich um eine Saucenart, die auf Basis von im Wasserbad aufgeschlagenem Eigelb plus Aromen hergestellt wird. So gibt es beispielsweise Rotweinsabayon oder wie in folgendem Rezept Weißweinsabayon- und die ist wirklich perfekt für Meeresfrüchte. Die Sabayon, von der hier die Rede ist, hat also nur sehr wenig mit der Zabaglione, der süßen Dessert-Schaumcreme, gemeinsam.
Weißweinsabayon und Austern passen perfekt zueinander.

Zutaten: Gegrillte Auster ©boo_licious/ Flickr
24 huîtres creuses (tiefe Felsenaustern)
100g in kleine Rauten geschnittene, blanchierte Zuckerschoten
100g in kleine Rauten geschnittene, blanchierte Karotten
3 Eigelb
2 EL Weisswein
2 EL Crème fraîche
Butter
Salz und Pfeffer


Zubereitung:

Die Austern vorsichtig öffnen, eventuell anfallende Splitter der Schale vorsichtig entfernen, dann das Fleisch und die Flüssigkeit durch ein feines Sieb gießen. Das blanchierte Gemüse in Butter schwenken, dann das Fett vorsichtig entfernen (mithilfe von Küchenpapier), peffern, salzen und bei etwa 80 Grad im Ofen warmstellen.
Die Flüssigkeit aus den Austern auf ungefähr 80 Grad erwärmen, dann das Muschelfleisch hinzu geben und bei gleichbleibender Temperatur für rund vier Minuten sanft pochieren. Abseihen, die Muscheln herausnehmen und beiseite stellen.

Den Grill vom Backofen anheizen.

Aus Eigelb, Weißwein und ein wenig von der Austernflüssigkeit eine cremige Sabayon (bitte nicht zu verwechseln mit Zabaione!) aufschlagen.
Diese dann mit der Crème Fraîche vermischen und gut pfeffern und salzen.

In die tiefere Hälfte der Austernschalen etwas Gemüse geben, darauf eine Auster platzieren und mit dem Sabayon nappieren (das bedeutet, dass die Speise mit der Sauce überdeckt wird, also das genaue Gegenteil von saucieren).

Die Austern in den Backofen legen und unter dem Grill gratinieren, bis die Oberfläche ganz leicht gebräunt ist.

Damit die Austern beim Servieren nicht umkippen, auf einer dick mit grobem Meersalz bestreuten Platte servieren.


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Seeteufel sieht im Ganzen nicht unbedingt attraktiv aus, aber das helle Fleisch ist köstlich und eine Freude für die Geschmacksknospen.

Seeteufel ©stu_spivack/ Flickr

Das Fleisch vom Seeteufel ist köstlich, nicht umsonst ist dieser Fisch unter Feinschmecker sehr beliebt,  und sein Aroma wird speziell durch die Kombination mit dem Honig hervorgehoben. Dieses Rezept stammt von den kanarischen Inseln.

Zutaten:
1kg Seeteufel - von Sehnen und Häuten befreit
0,3l Fischfond (am besten hausgemacht)
15g Pinienkerne
15g Rosinen
4 EL flüssigen Honig
1 feingehackte Zwiebel
Saft von 2 Zitronen
6 EL feines Olivenöl
4 - 5 Safranfäden
etwas Mehl zum Bestäuben des Fisches
Salz und weißer Pfeffer

Zubereitung:
Die feingehackten Zwiebeln werden in reichlich Olivenöl glasig gedünstet. Dann kommen Honig, Rosinen und die Pinienkerne dazu und alles wird für etwa 10 Minuten geschmort.
Der Fischfond wird mit dem Zitronensaft aufgekocht, dann um die Hälfte eingekocht (reduziert).
Den Seeteufel in kleine Portionen schneiden, in Mehl wälzen und in einer zweiten Pfanne von beiden Seiten goldbraun anbraten.
Salz, Pfeffer und Safran zum reduzierten Fischfond geben, den Fisch hinein legen und alles weitere fünf Minuten ziehen lassen.

Als Beilage ist Reis ideal, optisch ist besonders eine Basmati-Wildreis-Mischung schön. Dazu frisches Gemüse, zum Beispiel Lauch, Karotten und Zucchini, eventuell mit einer hellen Sauce (Hollandaise oder Bechamel) oder aber ein knackiger Salat.


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Wildschwein in Rotwein

Autor: Ariane
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Kaum etwas lässt die Geschmacksknospen derart explodieren wie ein guter, zarter Braten vom Wild. Und ganz besonders Wildschweinbraten kann eine Delikatesse sein- wenn er richtig zubereitet ist.

Barolo, Rotwein ©biskuit/ Flickr

Gutes Wildfleisch muss nicht immer nur vom Reh kommen, auch Wildschwein ist ein Genuß für Gourmets.
Eigentlich isst man Wildschwein vor allem im Herbst, doch mancherorts gibt es auch jetzt das köstliche Wild und ansonsten- der nächste Herbst kommt bestimmt!

Ganz wichtig bei diesem Rezept ist der Barolo: Bitte nicht am falschen Ende sparen, denn dieses Gericht steht und fällt mit dem Wein und deswegen sollte unbedingt ein gute verwendet werden.

Zutaten:
1kg Wildschweinschulter
3 EL Olivenöl
50g Butter
1 EL Tomatenmark
1 schwarzer Pfeffer aus der Mühle weiterlesen »


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Spezialität aus Finnland: Kalakukko

Autor: Ariane
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Kalakukko ist ein typisches finnisches Rezept aus der Region Savo und zählt mit zu den Nationalspeisen des Landes.

Dabei handelt es sich um in Brot gebackenen Fisch. Kala heißt auf deutsch Fisch, Kukko hingegen Hahn. Wobei Kukko in diesem Rezept eher eine Art Wortspiel ist und soviel wie verstecken oder einpacken bedeutet.

Finnland, Kalakukko ©hfb/ Flickr

Zutaten:
Füllung:
1 kg frische Süßwasserfische (am besten Barsche, Kleine Felchen) - entschuppt, gesäubert und filettiert
300g dünngeschnittenen Schweinespeck
1 EL Gewürzsalz.

Teig:
Pro Kukko 6 dl (0,6 l) Wasser
10 dl Roggenmehl
5 dl Weizenmehl
1 EL Salz
150g Öl oder weiche Butter

Zubereitung:
Aus den Zutaten für den Teig einen festen, aber noch biegsamen Teig kneten- Achtung, das erfordert einiges an Kraft in den Armen. weiterlesen »


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Der Frühling steht zwar vor der Tür, aber noch sind die Tage dunkel und kalt und da denkt man doch gerne an das sonnige Afrika- und seine hervorragende Küche.

Wunderschönes Tunesien ©Joe A. Kovacs/ Flickr

Das folgende Rezept stammt aus Tunesien und wäre doch auch mal eine nette Abwandlung des Lammbratens zu Ostern.

Zutaten:
200g getrocknete Datteln oder 150g frische
1 Bund getrocknete Minze
750g Lammhack (am besten aus der Schulter)
2 Eier
150g gemahlene Mandeln
2 Knoblauchzehen
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL gem. Kreuzkümmel
½ TL gem. Kardamom
½ TL gem. Koriander
3 EL ganze Mandeln
3 EL Olivenöl
375ml heiße Fleischbrühe weiterlesen »


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