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Die Haiku-Liste ist DER Geheimtipp für alle, die gerne in herausragenden und exklusiven Restaurants speisen gehen.

Die “Schwarzwaldstube�? in Baiersbronn führt die Liste der besten Restaurants Deutschlands an © Restaurant Schwarzwaldstube

Die HAIKU-Liste, benannt nach dem bei Gourmets beliebten Haiku-Küchenmesser, ist eine Auswertung der gängigsten Restaurantguides in Deutschland: Guide Michelin, Vartaführer, Gault Millau, Feinschmecker und Schlemmeratlas. Ganze 2025 Restaurants befinden sich aktuell auf der Liste, angeordnet nach Bewertung und Beliebtheit und nach Bundesländern sortiert.

Die Haiku-Liste, und daran erkennt man, dass sie tatsächlich objektiv bewertet, geht zu 100 Prozent mit der Volkenborn-Restaurant-Hitliste (VHR) konform.

Auf Platz Eins bei beiden Listen befindet sich nach wie vor das Dreiergespann, welches übrigens auch unter den 50 besten Restaurants der Welt zu finden ist:
Harald Wohlfahrt und die “Schwarzwaldstube” in Baiersbronn,
Joachim Wissler und das “Vendôme” in Bergisch Gladbach sowie
Helmut Thieltges und das “Sonnora” in Dreis.

Wer also auf der Suche nach einem herausragenden Restaurant in seiner unmittelbaren Nähe ist, sollte sich vertrauensvoll an die Haiku-Liste wenden.


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In regelmäßigen Abständen erstellt Gustav Volkenborn die Hitliste der besten Restaurants. Grundlage hierfür sind die Bewertungen der wichtigsten überregionalen Gourmetführer, aus denen er einen Mittelwert errechnet.

Gustav Volkenborn aus Köln, Gourmet aus Leidenschaft, ist EDV-Fachmann im Ruhestand.
Gustav Volkenborn erstellt die Ranglisten an seinem heimischen Computer ©WDRVor mehr als 30 Jahren begann er mit dem Erstellen von Ranglisten für seine Lieblingsrestaurants, damals jedoch in Form einer reinen Zettelwirtschaft, auf der er seine persönlichen Eindrücke festhielt. Aus den zahlreichen Zetteln erstellte er im Laufe der Jahre eine Datenbank, die er nach seiner Pensionierung dann auch in das Internet einspeiste.

Zunächst vor allem von Freunden und Bekannten genutzt, wurde die Volkenborn-Restaurant-Hitliste (VRH) rasch ein Geheimtipp unter Kennern und verzeichnete mehr und mehr Nutzer.

Mittlerweile bewertet Volkenborn jedoch nicht mehr nach seinem persönlichen Gusto. Vielmehr steckt ein durchdachtes Punktesystem hinter der Rangliste, bei dem er die Bewertungen der einschlägigen Gourmetführer in Relation zueinander setzt. Seine persönliche Meinung fließt hierbei nicht mehr ein.

Im Gegensatz zu den einzelnen Gourmetführern verfügt die VRH über Objektivität und zahlreiche Suchfunktionen. Unter anderem kann man nach Stadt, Region und Bundesland suchen lassen, nach speziellen Restaurants oder Küchenchefs, aber auch nach dem Gourmet-Dinner für den schmalen Geldbeutel. So kann man sich beispielsweise bei einem Hauptstadtbesuch das passende Berliner Restaurant heraussuchen lassen.

Es laufen grundsätzlich nur die fünf besten Auszeichnungen aus den Gourmetführern in die Bewertung ein. Die schlechteste Auszeichnung des jeweiligen Restaurants wird um Zweidrittel der Punkte reduziert und bekommt dadurch weniger Gewicht.

Entsprechend der aktuellen Rangliste handelt es sich bei den drei derzeit besten Köchen und ihren Restaurants um Harald Wohlfahrt und die “Schwarzwaldstube” in Baiersbronn, Joachim Wissler und das “Vendôme” in Bergisch Gladbach, sowie Helmut Thieltges und das “Sonnora” in Dreis. Eine deutsche Großstadt sucht man aber unter den Top Ten vergeblich, so konnte sich das Hamburger Restaurant “Jacobs” lediglich auf dem 15. Platz etablieren.

Die Quellen für die Berechnung sind die jeweils aktuellsten Auflagen folgender Restaurantführer:

  • Michelin-Führer (Michelin)
  • Der Varta-Führer (Varta)
  • Gault Millau (GaultMillau)
  • Schlemmer Atlas (Aral)
  • Der große Restaurant & Hotel Guide (”Bertelsmann”)
  • Der Feinschmecker (Feinschmecker)

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