Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Die Molekularküche ist in aller Munde- im wahrsten Sinne des Wortes. Für Kochanfänger und solche, die sich erstmals selbst an der Molekularküche versuchen wollen, ist es nicht ganz einfach, Rezepte zu finden, die auf Anhieb umsetzbar sind.

Besteck, Molekularküche an ©charles haynes/ Flickr

Folgendes Rezept aus der Molekularküche stammt von Spitzenkoch Heiko Antoniewicz (der 1988 übrigens “Deutscher Lachsmeister” war) und eignet sich ideal für Anfänger, die sich an dieser speziellen Art der Essenszubereitung versuchen möchten.

Zutaten:
200g Duart Lachs
1 TL Limonenöl ( z.B. von Agrieverde)
1 Prise Maldon Salz
1 TL Räucheröl Hickory Smoke
10 ml Traubenkernöl von Fargano

Rote Bete Kugeln:
2 gestrichene Löffel Algizoon
40 ml Fischfond
80 ml Rote-Bete-Saft
1 erbsengroßes Stück Wasabi
5 gestrichene Löffel Calazoon, in 130 ml Wasser vollständig aufgelöst

Essiggelee:
150 ml Fischfond
4 TL asiatischer Reisessig nach Geschmack
1 TL Mirin
1 Blatt Gelatine in kaltem Wasser eingeweicht weiterlesen »


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Wildschwein in Rotwein

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Kaum etwas lässt die Geschmacksknospen derart explodieren wie ein guter, zarter Braten vom Wild. Und ganz besonders Wildschweinbraten kann eine Delikatesse sein- wenn er richtig zubereitet ist.

Barolo, Rotwein ©biskuit/ Flickr

Gutes Wildfleisch muss nicht immer nur vom Reh kommen, auch Wildschwein ist ein Genuß für Gourmets.
Eigentlich isst man Wildschwein vor allem im Herbst, doch mancherorts gibt es auch jetzt das köstliche Wild und ansonsten- der nächste Herbst kommt bestimmt!

Ganz wichtig bei diesem Rezept ist der Barolo: Bitte nicht am falschen Ende sparen, denn dieses Gericht steht und fällt mit dem Wein und deswegen sollte unbedingt ein gute verwendet werden.

Zutaten:
1kg Wildschweinschulter
3 EL Olivenöl
50g Butter
1 EL Tomatenmark
1 schwarzer Pfeffer aus der Mühle weiterlesen »


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Der Verband der Köche Österreichs zeichnet jedes Jahr einen österreichischen Koch aus, der im Ausland arbeitet und so die österreichische Kochkunst bekannt macht.

Eckart Witzigmann ©ziegelofen/ WikiCommons

Im vergangenen Jahr war Sarah Wiener die Preisträgerin, in diesem Jahr nun ist es Starkoch Eckart Witzigmann, der die Goldene Cloche erhält.
Eine Cloche ist die Abdeckhaube, die in Gourmet-Kreisen verwendet wird, um die Speisen abzudecken und bekanntlich verbirgt sich unter der Cloche so manche Köstlichkeit.

Eckart Witzigmann absolvierte von 1957 bis 1960 seine Ausbildung zum Koch und machte dann Station bei vielen weltberühmten Köchen, um von ihnen zu lernen. Unter anderem war er Schüler von Roger Verge und auch von Paul Bocuse. Sein Aufstieg in der deutschen Spitzengastronomie begann ab 1971, als er Chefkoch des berühmten Münchner Restaurants Tantris wurde. 1979 erhielt er als erster deutschsprachiger Koch ganze drei Sterne des Guide Michelin für sein Münchner Restaurant Aubergine, das er 1978 eröffnet hatte. Er war überhaupt erst der dritte nicht-französische Koch, dem diese Ehre zuteil wurde.

1993 verlor Witzigmann aufgrund einer Kokain-Affäre seine Restaurant-Konzession. Dennoch wurde er nur ein Jahr darauf vom Gault-Millau zum “Koch des Jahrhunderts” ernannt. Außer ihm tragen weltweit nur drei weitere Köche diese Auszeichnung, nämlich Paul Bocuse, Joël Robuchon und Frédy Girardet.
26 Kochbücher hat Eckart Witzigmann bislang veröffentlicht, außerdem den Witzigmann-Preis begründet. Als Berater steht er verschiedenen Projekten zur Seite. Zudem betrieb er jahrelang das Restauranttheater “Witzigmann Palazzo”, bis er Ende 2005 gemeinsam mit Roncalli-Erfinder Bernhard Paul den “Witzigmann & Roncalli Bajazzo” gründete. Seit 2007 ist Witzigmann Präsident der Deutsche Akademie für Kulinaristik.

Witzigmann nimmt die Goldene Cloche am 6. März 2009 im Rahmen der Galanacht der Wiener Gastronomie entgegen.


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“Maulfreude”, so derbe klingt Amuse Gueule ins Deutsche übersetzt. Dabei handelt es sich um kleine, mundgerechte und appetitanregende Häppchen, die meistens vor der Vorspeise gereicht werden.

Amuse Gueule: Die Explosion ultimativen Genusses ©Felix AG Doch die Amuse Gueule kämpfen sich langsam frei von dem Ruf als Vor-Vorspeise.
Amuse Gueule-Menüs liegen voll im Trend.
Dabei kann es aufgrund der Größe der Häppchen bis zu 36 Gänge geben, jeder einzelne davon liebevoll zubereitet und ansprechend dekoriert. Auf diese Weise kann man viele verschiedene Köstlichkeiten probieren, ohne sich zu überessen.

Neben vielen tollen Rezepten bietet das Kochbuch von Markus Plein auch jede Menge Deko-Tipps und Motto-Ideen für Parties und besticht durch ganz hervorragende Fotografien. Für jeweils drei Amuse Gueule hat der Autor je eine Überkategorie gebildet, versehen mit Titeln wie “Friedhof der Krustentiere” oder “Wolle du Lamm?”. Von klassisch über exotisch bis deftig ist wirklich für jeden Geschmack eine passende “Maulfreude” enthalten, sowohl Känguruhfleisch aus der Jakobsmuschel als auch Currywursthäppchen mit Pommes Frites.

Wer also tolle Ideen für seine nächste Party sucht und seinen Gästen etwas wirklich schmackhaftes servieren möchte, ist mit diesem Buch gut beraten.

Markus Plein
Amuse Gueule: Die Explosion ultimativen Genusses
ISBN-10:3867380201
29,95 Euro


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Der Hyatt Gourmet Club

Autor: Ariane
abgelegt in: Allgemein, Restaurants

Die Restaurants, die an die Hyatt Hotels angeschlossen sind, haben allesamt ein Niveau der Spitzenklasse und sind daher gute Adressen für Feinschmecker.

Nun gibt es den Hyatt Gourmet Club und der bringt seinen Mitgliedern eine Menge Vorteile: Preisvergünstigungen beim Essen in den hoteleigenen Restaurants, Übernachtungsgutscheine oder unvergessliche Exklusivveranstaltungen, um nur einige zu nennen.
In Deutschland gibt es derzeit vier Hyatt-Hotels, nämlich in Hamburg (Park Hyatt), Berlin (Grand Hyatt), Mainz (Hyatt Regency) und Köln (Hyatt Regency).

Wer derzeit eine Mitgliedschaft abschließt, erhält konkret folgendes:
- 12 kostenlose Essen
- 1 kostenlose Übernachtung im Mitgliedshotel
- 5 Gutscheine für exklusive Zimmerrraten in den Hyatt Hotels in Deutschland und Warschau
- 1 Gutschein für eine Flasche Champagner
- Exklusive Veranstaltungen oder Kochkurse mit dem Küchenchef
- Attraktive Vorteile in den Hyatt Hotels außerhalb von Deutschland

Der Preis für die Mitgliedschaft beträgt derzeit 235,00 Euro im Jahr.
Unter www.gourmetclub.de erhält man nicht nur weitere Infos zur Mitgliedschaft und findet das Antragsformular, sondern bekommt auch alle exklusiven Veranstaltungen der nächsten Zeit präsentiert. Und die können sich sehen lassen!


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Restaurant Zirbelstube in Freiburg

Autor: Ariane
abgelegt in: Restaurants

Gemütlich und rustikal ist die Atmosphäre im Restaurant Zirbelstube in Freiburg.

Alfred Klink zählt seit Jahren zu den Top-Köchen Deutschlands ©www.effilee.de

Das Lokal befindet sich im noblen Hotel Colombi und zählt laut Gourmet-Magazin “Der Feinschmecker” und der Haiku-Rangliste zu den besten Restaurants Deutschlands. 17 Gault Millau- Punkte, 1 Michelin-Stern, 3,5 Feinschmecker-Punkte und zahlreiche weitere Auszeichnungen hat das Lokal bereits erhalten. Auf so hohem Niveau begeistert die Zirbelstube schon seit mehr als 20 Jahren die Gourmets.
Edles Zirbelholz ziert Decken und Wände des Restaurants, daher auch der Name.

Bereits seit 1981 ist Alfred Klink Chefkoch und Küchendirektor im Colombi und damit auch in der Zirbelstube.
Er ist Koch aus Leidenschaft und wurde von seiner Tante, die selbst ein populäres Hotel mit Restaurant führte, in die Welt der Gourmetküche eingeführt. Nach mehreren Jahren in anderen Restaurants landete er dann im Hotel Colombi, wo er seit über 20 Jahren nun die Stellung hält.

Ein typisches Zirbelstuben-Menü könnte folgendermaßen aussehen:
Als Vorspeise Coquilles St. Jaques mit Perigord Trüffel auf Schwarzwurzelsalat mit weißer Trüffelremoulade, als Hauptspeise gibt es Steinbuttfilet mit Auberginenconfit auf Artischockenjus und zum Dessert gibt es Kaffee-Feigenbonbon auf karamellisierter Vanillecreme mit Cassissorbet.

Zirbelstube
Rotteckring 16
79098 Freiburg
Telefon: (0761) 21060
Telefax: (0761) 31410
Internet: www.colombi.de


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Gratinierter Hummer

Autor: Ariane
abgelegt in: Delikatessen, Rezepte

 Wer sich und seinen Lieben mal etwas ganz Besonderes zubereiten möchte, liegt bei Hummer goldrichtig.

Hummer ist eine wahre Delikatesse.
Wussten Sie, dass die rechte Schere eines Hummers meistens deutlich größer ist als die linke? Das liegt daran, dass die linke Schere meistens zum Zerkleinern der Beute und zum zum-Mund-führen dient, während die rechte Schere zum Kampf genutzt wird und deswegen stärker ist. Achten Sie doch beim nächsten Hummer mal genauer darauf ;-)

Hummer ©simon goldberg/ Flickr

Zutaten für 4 Personen:
120g Butter
4 Pfefferkörner
1kg Hummer (lebend)
3 Estragonzweige
3 EL Estragonessig
50g geriebener Parmesan
3 EL trockener Weisswein
1 Zitrone
3 Eigelb
2 Schalotten
1 EL Wasser

Zubereitung:
Den Ofen auf etwa 200 Grad vorheizen.
In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum kochen bringen. Den lebenden Hummer dann kopfüber ins Wasser eintauchen und den Topf mit dem Deckel verschließen. Nach 15 Sekunden den Hummer herausnehmen und zerlegen.
Die Hälften mit Öl einpinseln, kräftig salzen und pfeffern. In einer Auflaufform die Scheren für etwa 15 Minuten garen, zwischendrin ab und zu nochmals mit etwas Öl einpinseln.

Derweild ie Schalotten fein würfeln, den Estragon kleinhacken. Die Hälfte des Estragons mit den Schalotten, den zerstoßenen Pfefferkörnern, dem Essig und Wein aufkochen. Die Flüssigkeit soll etwa um die Hälfte einkochen.
Die so entstandene Sauce durch ein Sieb gießen.
Das Eigelb mit einem EL warmem Wasser verquirlen, im lauwarmen Wasserbad schaumig schlagen. Dann die Butter zerlassen und unter ständigem Rühren unter die Ei-Creme rühren. Die Estragon-Sauce ganz langsam unterrühren und alles mit Salz und Cayenne abschmecken. Dann die restlichen Kräuter unterrühren. Zu guter Letzt die Sauce mit Parmesan andicken. Diese wird dann auf den Hummer gestrichen und weitere 5 Minuten überbacken.

Den so gratinierten Hummer mit Zitrone servieren.


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Im schönen Ahrtal ist eines der besten deutschen Restaurants gelegen, das Restaurant “Zur alten Post”.

Steinheuers Restaurant ©www.steinheuers.de

Bevor Hans-Stefan Steinheuer das elterliche Lokal übernahm und zu einem der besten in ganz Deutschland krönte, durchlief er die harte Schule, die einen Koch zu einem Spitzenkoch macht. Er lernte in verschiedenen Lokalen der Spitzenklasse, unter anderem im Restaurant “Gut Schwarzenbruch” in Stolberg bei Aachen und im Restaurant “Schweizer Stuben” in Wertheim-Bettingen, wo er Sous-chef unter Starkoch Dieter Müller war.
Zudem war er 1996 bis 2000 Präsident der Jeunes Restaurateurs d’Europe der Sektion Deutschland und als Fernsehkoch in der Sendung “Lebensart” auf n-tv zu sehen.

“Ich möchte die Dinge zusammenbringen, die füreinander geschaffen sind, aber keine Gegensätze inszenieren”, schreibt Steinheuer auf der Internetseite seines Lokals und fasst so in einem Satz seine Kochkunst zusammen.
Stilvolle Eleganz herrscht im Lokal und ebenso beeindrucken die Menüs des Chefkochs. Zwei Michelin-Sterne wurden den Lokal bereits verliehen und vom Gourmet-Magazin “Der Feinschmecker” sowie dem “Metternich” erhält das Lokal regelmäßig Höchstnoten. Die Weinkarte umfasst mehr als 1000 Positionen, aus denen Sommelier Thomas Ritter mit feinem Gespür stets den richtigen Tropfen auswählt. Hauptspeisen kosten um die 40 Euro, Menüs beginnen ab 95 Euro.
Stolze Preise, die eine so erlesene Küche und ein Lokal, aus dem die Gäste so gut wie immer höchst zufrieden hinaus gehen, jedoch verdient haben.

Steinheuers
Landskroner Str. 110
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Telefon : +49 (02641) 94860
Fax : +49 (02641) 948610
info@steinheuers.de
http://www.steinheuers.de


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Das Restaurant im Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach ist lange Zeit die Wirkungsstätte des Spitzenkochs Dieter Müller gewesen und zählt ohne Zweifel zu den besten Restaurants Europas.

Das Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach ©www.schlosshotel-lerbach.com

Seit 1992 werden in der ehemaligen Wasserburg mit der langen Geschichte die Geschmacksknospen angeregt, seitdem gibt es das Restaurant im 5-Sterne-Schloßhotel.
Mit drei Michelin-Sternen ist es bislang ausgezeichnet und sein Ruf reicht weit über die deutschen Grenzen hinaus.
Der jetzige Chefkoch ist Nils Henkel, die langjährige “rechte Hand” des Starkochs Dieter Müller. Lange Jahre ging er durch die harte Schule des Meisters, um dann peu à peu, von den Stammgästen beinah unbemerkt, dessen Tätigkeit im Februar 2008 vollständig zu übernehmen. Ebenfalls 2008 wurde Henkel vom Gault Millau zum “Koch des Jahres” gewählt.

Die Hauptspeisen beginnen ab 40 Euro, Menüs ab 80 Euro aufwärts. Aromatisch und federleicht sind die Speisen und das Restaurant hat eine Weinkarte, die ihresgleichen sucht. Für Gourmets also genau die richtige Adresse!


Anschrift:

Lerbacher Weg
51465 Bergisch Gladbach
Deutschland

Telefon : +49 (02202) 2040
Fax : +49 (02202) 204940
lerbach@schlosshotel-lerbach.com
http://www.schlosshotel-lerbach.com


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Grade mal 61 Jahre ist er alt und doch schon ein Urgestein am deutschen Gourmet-Himmel: Dieter Müller.

Er hat vielleicht nicht den medialen Bekanntheitsgrad wie eine Sarah Wiener, doch haben viele der deutschen Spitzenköche erst bei ihm ihr Handwerk verfeinert und noch mehr ziehen ihren Hut vor ihm, was ihn zum eigentlichen Star unter den Spitzenköchen macht.

Dieter Müller ©www.dietermueller.de Müller stammt aus einer Gastronomen-Familie, auch sein Bruder ist ein erfolgreicher Spitzenkoch. Nach Abschluß seiner Lehre zum Koch arbeitete Müller zunächst im elterlichen Lokal “Lug ins Land” in Raich im Südschwarzwald, eh es zur Bundeswehr ging. nach nur sechs Monaten dort erhielt er bereits die Auszeichnung für die beste Bundeswehrküche.

Nach der Bundeswehr verfeinerte Müller sein Handwerk im “Hotel Schweizerhof” in Bern und in den “Schweizer Stuben” in Wertheim-Bettingen, wo ein anderer Starkoch, Hans-Stefan Steinheuer, sein Sous-Chef war. 1974 folgte der erste Michelin-Stern sowie sein erstes Buch, das “Dieter Müller Kochbuch”. Von 1990 bis 1992 kocht er unter anderem in Japan, Australien, USA, Frankreich und Thailand, was seinem Stil einen Hauch Internationalität verlieh.

Von Februar 1992 bis Februar 2008 war Müller der Chefkoch im “Gourmet-Restaurant Dieter Müller” im Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach, seit 2005 führt er hier auch eine Kochschule. Im selben Jahr wurde übrigens auch eine Rose auf seinen Namen getauft- diese Ehre wurde zuvor noch keinem Koch zuteil. Im Frühjahr 2008 übergab er die Regie an Nils Henkel.

Hier nun eins seiner beliebtesten Rezepte.

Gebackene Birne mit Schokoladen-Tonkabohnen-Mousse weiterlesen »


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