Moët & Chandon Champagner gehört zu den teuersten und besten Sorten der Welt. Dieses prickelnde Luxuströpfchen ist seit vielen Jahren Marktführer im Champagnervertrieb. Er ist in vier verschiedenen Sorten erhältlich: Impérial, Rosé Impérial, Nectar Impérial und Grand Vintage.
Die Kellerei Moët & Chandon befindet sich seit der Gründung durch Claude Moët im französischen Épernay und gehört seit einigen Jahren zum Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy).
Im Jahre 1742 importierte Claude Moët (1683-1760) Wein aus der Champagne nach Paris und gründete ein Jahr später das Unternehmen. Über ein halbes Jahrhundert später kaufte Jean-Rémy Moët das ehemalige Kloster Hautvillers, in dem der Mönch Dom Pérignon das Produktionsverfahren des Champagners verfeinert hatte. Moët vergrößerte daraufhin den Absatzmarkt. weiterlesen »
Goshi heißt die neueste Leckerei aus Hamburg, die aber, anders als aus dem Norden zu erwarten, gänzlich ohne Fisch auskommt und zudem noch sehr figurfreundlich ist.
Was aber genau ist Goshi eigentlich, eine neue Form des Sushi? Die Ähnlichkeit ist auf jeden Fall vorhanden, dennoch ist Goshi eine Kombination aus einem Reismantel, einer Füllung und einem Dip. Das Ganze ist eingehüllt in ein neuartiges Blatt aus reinem getrockneten Gemüse oder Obst. Die Füllung kommt, im Gegensatz zu Sushi, vollständig ohne rohen Fisch aus und auch die Ummantelung ist anders. Goshis sind zudem fettarm, kalorienarm, machen aber dennoch langanhaltend satt und sind besonders fingerfreundlich.
Erfinder der Goshis sind die Berater Frank Möller und Marc Pfeifferling, die auf ihren Beratungsreisen feststellten, dass ihre Mahlzeiten zwischendurch im Laufe der Zeit sehr eintönig wurden und zudem auch nicht unbedingt immer sehr gesund waren. weiterlesen »
Ob als kleiner Partysnack oder auf offiziellen Empfängen, Fingerfood erfreut sich in allen Kreisen immer größerer Beliebtheit. Nicht nur praktisch, sondern raffiniert und einfach lecker ist das Fingerfood. Grund genug, ein paar leckere Rezepte vorzustellen.
Es ist meist hübsch anzusehen, lecker und mit einem Haps im Mund: das Fingerfood. Damit auch ja keine Langeweile aufkommt, gibt es die kleinen feinen Snacks in den unterschiedlichsten Varianten. Von Sushi angefangen, über Spieße bis hin zu Gebackenem und Frittiertem reicht die Palette.
Die Häppchen in der einen Hand, ein Getränk in der anderen – das schmeckt nicht nur toll, sondern sieht auch elegant aus. Genauso wie das Fingerfood selbst. Für alle, die für die nächste Veranstaltung ein Fingerfood – Buffet planen, habe ich ein paar Rezepte zusammengestellt. Zu Eurer Orientierung: Plant mindestens fünf Snacks pro Gast ein. weiterlesen »
Das traditionelle Fondue hat seinen Ursprung in der Schweiz und gilt dort als Nationalgericht. In diesem Fall ist die Hauptzutat des Fondues geschmolzener Käse. Heutzutage gibt es jedoch in der Schweiz zahlreiche Abwandlungen und verschiedene Rezepte des Fondue mit z.B. Fleisch oder Schokolade.
Für das Fondue gibt es viele verschiedene Rezepte, jedoch wird grundsätzlich Etwas in einem großen Topf geschmolzen oder erhitzt, worin dann verschiedene Lebensmittel eingetaucht werden. Hierfür eignet sich in erster Linie Käse, aber auch Weißweinsoße, Schokolade oder heißes Fett.
Für das traditionelle Fondue verwendet man Käse, Wein, Gewürze sowie Maisstärke zum Binden. Es darf jedoch nicht irgendein Käse verwendet werden. Die Sorten Vacherin und Greyerzer sind am besten für ein schweizer Käsefondue geeignet und werden in der Regel halb-halb gemischt. Für einen kräftigeren Geschmack mischt man Greyerzer mit Emmentaler, Appenzeller oder Ziger.
Käse:
400 g Greyerzer, gut gelagert
400 g Freiburger Vacherin
Gewürze:
Pfeffer
Paprikapulver
Muskat
1 Msp. Natron
4 dl Weißwein, trocken
1 EL Maisstärke
1 bis 3 Knoblauchzehen
2 cl Kirschwasser
Weißbrot oder Baguette
Als erstes wird das Brot in Mundgerechte Stücken geschnitten. Das Brot wird später in das Fondue getaucht. Anstelle von Brot kann man kleine Kirschtomaten oder Wurststückchen benutzen. Das Caquelon wird mit der Knoblauchzehe ausgerieben und im Fondue belassen. Die Käsemischung wird nun im Caquelon auf kleinen Flamme geschmolzen. Die Maisstärke mit dem Weißwein anrühren und im Fondue untermischen. Darauf folgt die Würzung mit Pfeffer, Paprikapulver, Muskat und einem Schuss Kirschwasser. Wenn das Fondue dann die gewünschte Cremigkeit erreicht hat, kann man noch eine Messerspitze Natron dazugeben. Das macht das ganze sehr luftig und leichter verträglich. Das Fondue ist nun fertig und kann sofort aufs Rechaud gestellt und serviert werden.
Ein wichtiger Teil der Fondue-Tradition, ist der damit verbundene Brauch. Wer während des Eintunkens in den geschmolzenen Käse sein Brotstück verliert, muss eine bestimmte Aufgabe erfüllen. In der Schweiz gibt es je nach Region oder Familie häufig feste Regeln. Man muss z.B. aufstehen und ein Lied singen. Hier sind der Phantasie jedoch keine Grenzen gesetzt. Dann also viel Spaß und guten Appetit!
Schon im 19. Jahrhundert nahm der Flusskrebs, auch Edelkrebs genannt, einen hohen Stellenwert in der heimischen Küche Mitteleuropas ein. Das Scherentier gilt natürlich nach wie vor als Delikatesse. Doch Flusskrebse, welche bei uns auf den Mark kommen stammen nur selten aus heimischen Zuchten oder gar Flüssen. Die Meisten werde aus der Türkei, dem Iran und der USA importiert.
Bei der Zubereitung von Flusskrebsen wurde im noch vor Hundert Jahren das Tier lebend serviert. Der Krebs wurde mit starkem Schnaps übergossen und dann angezündet. Dabei wurde der Panzer schön rot und die Tiere lebten noch.
Abgedeckt mit einer Servierglocke wurden die Krebse dann aufgetragen. Sobald der Deckel abgehoben wurde, sprangen die armen Tiere heraus und jeder konnte erkennen, dass sie frisch sind. Erst, wenn alle ihr Amüsement gehabt hatten, warf man sie zur endgültigen Zubereitung in siedendes Wasser.
Heute wird natürlich nicht mehr so erbarmungslos mit den Flusskrebsen umgegangen. Zumal in den Küchen großer Restaurants auch kaum Zeit für ein solches Geplänkel bleibt. Der heutige Krebs kommt frisch aus der Tiefkühltruhe. Doch wie verfahren die Köche mit einem echten frischen Flusskrebs? weiterlesen »
Mhhh…Linguine. Ein Traum von einer Pasta. Linguine sind sehr vielseitig. Man kann sie aufs Unterschiedlichste zubereiten. Vor allem mit Orangensauce wird Linguine zu einem Geschmackserlebnis der Extraklasse.
Das Gute an Linguine? Sie sind einfach und relativ schnell zubereitet und sie schmecken einfach immer
Wenn Ihr Linguine mit Orangensauce mal ausprobieren wollt dann braucht ihr für 2 Personen:
- 300 Gramm Nudeln (natürlich Linguine!)
- 250 ml Orangensaft
- falls es gerade grünen Spargel gibt: 500 Gramm Spargel
- 50 ml Sahne
- Olivenöl
- zum Würzen Salz und Pfeffer
- etwas Curry, je nach Geschmack so ein bis zwei TL
- ein wenig Safran
- on top: geriebener Parmesan
Qualitätsfanatiker trifft Hobbykoch! Und das nicht zum ersten Mal!
Als Neuauflage des erfolgreichsten vegetarischen Kochbuch Deutschlands von Biolek und Witzigmann ,,Unser Kochbuch – Alternativen zu Fisch und Fleisch“ beweist nun auch das dritte Buch des ungewöhnlichen Kochduos die Qualität und Besonderheiten der vegetarischen Küche.
Schon mit dem Erscheinen ihres ersten Verkaufsschlagers verwunderte das sonderbare Paar ein ganzes Publikum. Der Nobelkoch Eckart Witzigmann und der Fernsehkoch Alfred Biolek schreiben gemeinsam ein Kochbuch? Das wollte auf den ersten und auch auf den zweiten Blick nicht recht zusammen passen. Und genau jenes war auch für die beiden Autoren der Reiz. Das Aufeinanderstoßen zweier ganz verschiedener Kochwelten, das Verbinden von komplett differenziellen Herangehensweisen und Vorstellungen sollte etwas ganz Neues, Aufregendes und Gemeinsames kreieren. Der Überlebenskünstler in der Küche, der auch mal zu Trockengewürzen und Fertigprodukten greift, kocht gemeinsam mit ,,Le chef“, welcher eher zaubert als kocht.
Und genau hier liegt die Faszination für jeden Kochbuchliebhaber. Bodenständige Rezepte kombiniert mit geschickten und wunderbaren Raffinessen bieten für jeden Anlass wortwörtlich eine gelungene Alternative zu Fisch und Fleisch.
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Lust auf asiatische Küche? Die gibt es im Kölner Dom im Taku!
“Taku” ist japanisch und heißt soviel wie “Gasthaus”. Im Kölner Taku wird traditionelle, asiatische Kochkunst mit Gastfreundschaft vereint. Ein Restaurant zum erleben, genießen und zum entdecken asiatischer Delikatessen.
Die handverlesene Speisekarte und auch die vorzügliche Weinkarte zeugen vom guten Geschmack, welchen man im “Taku” zweifelsohne vorfindet.
Auch die Einrichtung ist sehr elegant und stilvoll mit typischen asiatischen Elementen ausgestattet. Ein Highlight ist der in den Fußboden eingelassene Fluss, bestückt mit Koi-Karpfen.
Minimalistisch, dennoch nicht kühl, sondern mit viel Liebe zum Detail eingerichtet.
Die
stammen aus dem gesamten Asiatischen Kontinent und versprechen kulinarischen Genuss. Dazu ein vorzüglicher Wein und ein jeder Gourmet wird feststellen, dass der Besuch im Kölner Taku sein Geld wert war.
Von japanischen Gerichten bis hinzu thailändischen Spezialitäten wird in diesem Restaurant jeder Geschmack bedient.
Es ist also keine Frage, dass man hier auch das echte, japanische Sushi serviert bekommt. Wenn man mag, darf man sogar dem Meister des Sushis bei der Herstellung von selbigen über die Schulter schauen. Die Bedienung im Taku in Köln ist, wie das ganze Restaurant, traditionell asiatisch.
Asiatisches Restaurant am Kölner Dom:
TAKU
Domplatz/ Tankgasse 1-5
50667 Köln
Telefon: 0221 / 270 39 09
Telefax: 0221 / 270 33 33
Öffnungszeiten des Restaurants:
Montag bis Sonntag: 12.00 bis 15.00 Uhr & 18.00 bis 24.00 Uhr
Öffnungszeiten der Küche:
Montag bis Sonntag: 12.00 bis 14.30 Uhr & 18.30 bis 22.30 Uhr
Es wird übrigens gebeten, vorher Tische zu reservieren!
Viele Leute scheuen sich, Austern zu essen oder gar selbst zuzubereiten- weil sie schlicht nicht wissen, wie man es richtig macht. Dem kann abgeholfen werden.
Der Mensch wird eben nicht mit allen Gourmet-Kenntnissen geboren, manche muss man erst erwerben
Und dazu gehört ganz sicher das Wissen rund um die Auster.
Austern gehören zur Gattung der Muscheln. Der Name stammt vom Lateinischen ostreum bzw. aus dem Griechischen ostéon und bedeutet soviel wie “Knochen”. Austern gehören seit Menschengedenken zu den kulinarischen Highlights und Delikatessen und das sowohl in Europa als auch in Asien, wo der pro-Kopf-Verzehr bis heute am höchsten ist.
Austern wird seit Jahrtausenden eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. So heißt es in der griechischen Mythologie beispielsweise, dass die Liebesgöttin Aphrodite einer Auster entsprungen ist. Und der weltberühmte Casanova verspeiste nach eigenen Angaben bis zu 50 der Meeresfrüchte am Tag, um seine Manneskraft zu stärken. Wissenschaftlich ist eine solche Wirkung nicht nachgewiesen, aber höchstwahrscheinlich hat alleine das sinnliche Schlürfen eine erotisierende Wirkung, ähnlich dem Placebo-Effekt.
Die in Deutschland erhältlichen Austern stammen fast immer aus Frankreich und in den meisten Fällen handelt es sich um die Pazifische Felsenauster (Crassostrea gigas). Austern sollten beim Kauf nicht älter als zehn Tage sein. Rein technisch können Austern zwar wegen der fest verschlossenen Schale bis zu 14 Tage außerhalb des Wassers überleben, ohne auszutrocknen, man muss diese Spanne jedoch nicht unbedingt ausreizen. Ein seriöser und guter Händler kann grundsätzlich immer das Datum der Austernernte nennen, denn dieses wird bei der Austernlieferung mitgesandt.
Der Handelsname der Austern sagt übrigens nichts über ihre Qualität, sondern nur über die Herkunft aus. Da gibt es beispielsweise die Fines de claire, die wochenlang in sauberen Klärbecken gelegen haben und deswegen einen besonders reinen Geschmack aufweisen; Huîtres sauvages, die besonders groß sind, zum Schlürfen ungeeignet und speziell zum Kochen vorgesehen; Gillardeau-Austern, die besonders wertvoll und teuer sind oder auch Belon-Austern, die im Schlick leben, entsprechend keine Felsenaustern sind wie die vorher genannten und bei Gourmets als “Gipfel der Genüsse” gelten. weiterlesen »
Die Molekularküche ist in aller Munde- im wahrsten Sinne des Wortes. Für Kochanfänger und solche, die sich erstmals selbst an der Molekularküche versuchen wollen, ist es nicht ganz einfach, Rezepte zu finden, die auf Anhieb umsetzbar sind.
Folgendes Rezept aus der Molekularküche stammt von Spitzenkoch Heiko Antoniewicz (der 1988 übrigens “Deutscher Lachsmeister” war) und eignet sich ideal für Anfänger, die sich an dieser speziellen Art der Essenszubereitung versuchen möchten.
Zutaten:
200g Duart Lachs
1 TL Limonenöl ( z.B. von Agrieverde)
1 Prise Maldon Salz
1 TL Räucheröl Hickory Smoke
10 ml Traubenkernöl von Fargano
Rote Bete Kugeln:
2 gestrichene Löffel Algizoon
40 ml Fischfond
80 ml Rote-Bete-Saft
1 erbsengroßes Stück Wasabi
5 gestrichene Löffel Calazoon, in 130 ml Wasser vollständig aufgelöst
Essiggelee:
150 ml Fischfond
4 TL asiatischer Reisessig nach Geschmack
1 TL Mirin
1 Blatt Gelatine in kaltem Wasser eingeweicht weiterlesen »