Linsen spielten bislang vor allem eine Rolle bei bodenständigen Gerichten, doch nun avancieren die kleinen Hülsenfrüchte zum Liebling vieler Gourmets und Sterneköche.
Linsen zählen zu den ältesten Lebensmitteln der Menschheit und wurden bereits vor 10.000 Jahren in Ägypten und Asien angebaut. Die kleinen Hülsenfrüchte gibt es in zahlreichen Varianten, zu denen beispielsweise rote Linsen, Champagnerlinsen oder Belugalinsen gehören. Neben verschiedensten Geschmackserlebnissen bieten Linsen aber auch enorm viele Nährstoffe wie zum Beispiel einen extrem hohen Eiweiß- und Eisenanteil, was besonders für Vegetarier eine gute Alternative zu Fleisch darstellt. Aber auch Mangan, Phosphor, Zink, Folsäure und B-Vitamine machen Linsen zu einem wahren Kraftpaket.
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Im ’s Baggers kommt wirklich alles Gute von Oben. Das Essen wird dem Gast über ein ausgeklügeltes Schienensystem serviert, ein Restaurant und Freizeitpark zugleich.
Das ’s Baggers in Nürnberg ist ein ganz besonderes Erlebnisrestaurant. Neben der Hauptattraktion, dem Serviersystem, wartet die Speisekarte mit der ein oder anderen kulinarischen Überraschung auf. Der Gast hat hierbei die Wahl zwischen einfachen Speisen wie beispielsweise Currywurst oder etwas ausgefalleneren Gerichten wie zum Beispiel Schweinerollbraten, sodass auch Gourmets hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Die Speisekarte selbst wurde vollständig in Fränkisch verfasst, was die Auswahl des Essens für Nicht-Franken sehr amüsant gestaltet. weiterlesen »
Das Kochhaus stellt eine Art begehbares Kochbuch dar, indem es das erste Lebensmittelgeschäft ist, welches sich konsequent dem Selber-Kochen widmet und in dem die Produkte nicht nach Warengruppen sondern nach Rezepten sortiert sind.
Das Kochhaus ist für alle, die gerne selber kochen und Spaß am Ausprobieren neuer Rezepte haben. Bei dem weltweit einzigartigen Konzept handelt es sich um einen Laden, in dem die Kunden an frei stehenden Rezept-Tischen alles finden, was sie für ein bestimmtes Gericht benötigen. Das ständig wechselnde Angebot umfasst ca. 20 Rezepte, gegliedert nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts, wobei für jedes Menü ein Tisch mit den dazugehörigen Zutaten und bebilderten Rezeptanleitungen zum Nachkochen bereitgestellt ist. Das Konzept ermöglicht es den Hobbyköchen, in einem Einkauf alle Produkte in der abgezählten Menge zu kaufen und erspart das ewige Suchen in verschiedenen Supermärkten sowie die Problematik, zu viel oder zu wenig zu besorgen. weiterlesen »
Boeuf Stroganoff ist ein klassisches Rezept, das sich in vielen Teilen der Erde großer Beliebtheit erfreut. Wahrscheinlich wurde es nach dem Sieg in einem St. Petersburger Kochwettbewerb bekannt, wie genau das Gericht zu seinem Namen kam, darüber wird jedoch noch immer gestritten.
Oft wird die Anleitung in dem Kochbuch von Elena Molokhovets, das im 19. Jahrhundert erschien, als das erste schriftlich festgehaltene Rezept für Boeuf Stroganoff angesehen. Dieses beschrieb das scharfe Anbraten von Rindfleisch und die Zubereitung einer Sauce aus saurer Sahne beziehungsweise Sauerrahm und Senf. Von Pilzen, Zwiebeln, Möhren, Gewürzgurken oder den anderen Zutaten, die sich heute in vielen Variationen des Boeuf Stroganoff befinden, war hier wohl noch nicht die Rede.
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Die Erdbeerzeit steht bald an. Zeit, sich neue Rezeptideen zu überlegen. Wenn es nicht wieder immer nur der – zugegeben stets leckere – Erdbeerkuchen sein soll, wie wäre es dann mal mit einer Variante des Tiramisu?!
Das Erdbeer-Tiramisu ist eine Abwandlung eines traditionelles italienischen Desserts, dass trotz seiner recht simplen Zubereitung jeden Gourmet begeistert. Wo genau das Gericht seinen Ursprung hat, darüber wird seit Langem gestritten. Doch zumindest über das klassische Aussehen des Tiramisu ist man sich halbwegs einig. Die Erdbeer-Variante ist nur eine leichte Abwandlung: die üblichen Schichten aus Löffelbiskuits und Mascarpone-Creme werden hierbei durch ein fruchtiges Erdbeer-Püree ergänzt – so kann man wenigstens behaupten, in der Kalorienbombe steckten auch reichlich Vitamine.
Huuuungaaaaaaaaaaa! Hieß es vor vielen, vielen Jahren. Da wurde nicht lange gefackelt, das Schwein musste schnell gebraten werden. Heute geht es etwas sittlicher zu, aber die Genüsse aus damaligen Zeiten reizen immer noch viele Menschen.

Wenn Schwein am Spieß nicht jedermanns Geschmack ist, dann kann er jetzt aufatmen. Denn die Wikinger hatten eine sehr angenehme und schmackhafte Küche, die weiterlesen »
Moët & Chandon Champagner gehört zu den teuersten und besten Sorten der Welt. Dieses prickelnde Luxuströpfchen ist seit vielen Jahren Marktführer im Champagnervertrieb. Er ist in vier verschiedenen Sorten erhältlich: Impérial, Rosé Impérial, Nectar Impérial und Grand Vintage.
Die Kellerei Moët & Chandon befindet sich seit der Gründung durch Claude Moët im französischen Épernay und gehört seit einigen Jahren zum Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy).
Im Jahre 1742 importierte Claude Moët (1683-1760) Wein aus der Champagne nach Paris und gründete ein Jahr später das Unternehmen. Über ein halbes Jahrhundert später kaufte Jean-Rémy Moët das ehemalige Kloster Hautvillers, in dem der Mönch Dom Pérignon das Produktionsverfahren des Champagners verfeinert hatte. Moët vergrößerte daraufhin den Absatzmarkt. weiterlesen »
Goshi heißt die neueste Leckerei aus Hamburg, die aber, anders als aus dem Norden zu erwarten, gänzlich ohne Fisch auskommt und zudem noch sehr figurfreundlich ist.
Was aber genau ist Goshi eigentlich, eine neue Form des Sushi? Die Ähnlichkeit ist auf jeden Fall vorhanden, dennoch ist Goshi eine Kombination aus einem Reismantel, einer Füllung und einem Dip. Das Ganze ist eingehüllt in ein neuartiges Blatt aus reinem getrockneten Gemüse oder Obst. Die Füllung kommt, im Gegensatz zu Sushi, vollständig ohne rohen Fisch aus und auch die Ummantelung ist anders. Goshis sind zudem fettarm, kalorienarm, machen aber dennoch langanhaltend satt und sind besonders fingerfreundlich.
Erfinder der Goshis sind die Berater Frank Möller und Marc Pfeifferling, die auf ihren Beratungsreisen feststellten, dass ihre Mahlzeiten zwischendurch im Laufe der Zeit sehr eintönig wurden und zudem auch nicht unbedingt immer sehr gesund waren. weiterlesen »
Ob als kleiner Partysnack oder auf offiziellen Empfängen, Fingerfood erfreut sich in allen Kreisen immer größerer Beliebtheit. Nicht nur praktisch, sondern raffiniert und einfach lecker ist das Fingerfood. Grund genug, ein paar leckere Rezepte vorzustellen.
Es ist meist hübsch anzusehen, lecker und mit einem Haps im Mund: das Fingerfood. Damit auch ja keine Langeweile aufkommt, gibt es die kleinen feinen Snacks in den unterschiedlichsten Varianten. Von Sushi angefangen, über Spieße bis hin zu Gebackenem und Frittiertem reicht die Palette.
Die Häppchen in der einen Hand, ein Getränk in der anderen – das schmeckt nicht nur toll, sondern sieht auch elegant aus. Genauso wie das Fingerfood selbst. Für alle, die für die nächste Veranstaltung ein Fingerfood – Buffet planen, habe ich ein paar Rezepte zusammengestellt. Zu Eurer Orientierung: Plant mindestens fünf Snacks pro Gast ein. weiterlesen »
Das traditionelle Fondue hat seinen Ursprung in der Schweiz und gilt dort als Nationalgericht. In diesem Fall ist die Hauptzutat des Fondues geschmolzener Käse. Heutzutage gibt es jedoch in der Schweiz zahlreiche Abwandlungen und verschiedene Rezepte des Fondue mit z.B. Fleisch oder Schokolade.
Für das Fondue gibt es viele verschiedene Rezepte, jedoch wird grundsätzlich Etwas in einem großen Topf geschmolzen oder erhitzt, worin dann verschiedene Lebensmittel eingetaucht werden. Hierfür eignet sich in erster Linie Käse, aber auch Weißweinsoße, Schokolade oder heißes Fett.
Für das traditionelle Fondue verwendet man Käse, Wein, Gewürze sowie Maisstärke zum Binden. Es darf jedoch nicht irgendein Käse verwendet werden. Die Sorten Vacherin und Greyerzer sind am besten für ein schweizer Käsefondue geeignet und werden in der Regel halb-halb gemischt. Für einen kräftigeren Geschmack mischt man Greyerzer mit Emmentaler, Appenzeller oder Ziger.
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