Bei Schmorgurken handelt es sich um ein typisches Sommergericht, das im Berliner Raum sehr große Beliebtheit genießt.
Charakteristisch für die in der deutschen Küche vorkommenden geschmorten Gurken ist ihr säuerlicher Geschmack.
Sie lassen sich auf viele Arten und mit den unterschiedlichsten Zutaten und Gewürzen zubereiten. Ob vegetarisch oder mit Hackfleisch gefüllt, die Anzahl der Möglichkeiten ist mannigfaltig.
Die Tomatensuppe ist eine beliebte Suppe unserer Gesellschaft. Diese Suppe lässt sich schnell und einfach aus sonngereiften Tomaten zubereiten.
Die Tomate ist ein sehr kalorienarmes Gemüse mit vielen Vitaminen (B1, B2, B6 und E, viel Carotin, Folsäure und Vitamin C ), Fruchtsäuren und Mineralstoffen. Deshalb ist die Tomatensuppe eine sehr beliebte Speise, die viele Menschen hierzulande gerne selbst kochen. Den Variationen sind keine Grenzen gesetzt, ob als Vorspeise, heiß oder kalt und mit oder ohne Einlage. Natürlich können sich die Suppen geschmacklich unterscheiden. Denn jeder gibt der Suppe seine eigene Note.
Tomatensuppe mit selbst Croûtons – Rezept für 6 Personen
Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten
Zubereitung:
Schälklöße gehören zur vielseitigen, aber eher herzhaften, deftigen und gut bürgerlichen sächsische Küche. Sie reicht vom Arme-Leute-Essen bis zum Sonntagsschmaus. Wir widmen uns dem Gebiet der Oberlausitz. Ein Gebiet das zum größten Teil Sachsen umfasst sowie zu kleinen Teilen Brandenburg und Polen
Schälklöße gehören in die Region der Oberlausitz. Die Geschichte und kulturelle Entwicklung in der Oberlausitz ist vor allem mit der sorbischen Bevölkerung verbunden. Das kleine slawische Volk hat sich bis heute seine Sprache und seine Kultur erhalten. So kommt auch noch gute alte Hausmannskost auf den Tisch. Vor allem Schälköße ist sind ein beliebtes Gericht.
Schälklöße – Kleine Sattmacher
Klöße dienen im allgemeinen als Beilage zu Fleisch oder Gemüse und sind sehr sättigend. Auch die Schälklöße sind kleine Sattmacher der deutschen Küche. In einer Suppe oder zum Rindfleisch sind sie sehr schmackhaft.
Säfte selbst zu machen ist eigentlich gar nicht schwer, aber trotz allem nimmt sich kaum noch einer Zeit dafür. Viel mehr tendiert man dazu, Säfte aus der Packung oder aus der Flasche zu kaufen, die oftmals mit Konservierungsstoffen und ähnlichen Zusätzen angereichert sind.
Säfte können mit einer Handpresse oder mit einem Entsafter hergestellt werden. Natürlich bedarf es ein wenig der Vorarbeit, denn die Früchte und das Gemüse wollen geschält und geschnitten sein, aber das Ergebnis ist wesentlich vitaminreicher und gesünder als die Supermarkt-Variante. weiterlesen »
Möhren, auch Karotten, Mohrrüben oder Gelbe Rüben genannt, sind Gemüsepflanzen und gehören zu der Familie der Doldenblütler. Innerhalb der Europäischen Union gehört die Möhre zu der zweitwichtigsten Gemüseart und ist eine einjährige Pflanze.

In Mitteleuropa ist nur die Möhre mit ihren zwei Unterarten heimisch: die wilde Möhre und die Karotte, auch Garten- oder Kulturmöhre genannt. Das Gemüse ist gesund und enthält einen hohen Carotingehalt, aufgrund dessen den Karotten eine Verbesserung der Sehkraft zugesprochen wird. weiterlesen »
Die Bärlauchsuppe kann als Vorspeise oder sogar als Hauptspeise zu sich genommen werden. Ein Weißwein, zum Beispiel ein Sauvignon Blanc, würde den intensiven Kräutergeschmack der Suppe abrunden. Aus dem wild wachsenden Küchenkraut wird mittlerweile das von vielen beliebte Pesto hergestellt.
Bärlauch gehört zu der Gattung des Schnittlauchs, der Zwiebel und des Knoblauchs und hat zwischen April und Mai seine Hauptblütezeit. Der Vorteil an Bärlauch ist, dass das Gewürz, anders als Knoblauch, keinen unangenehmen Geruch im Mund hinterlässt und stellt von daher eine praktische Alternative dar. Außerdem dient das Gewächs auch als Heilpflanze, die unter anderem das Immunsystem stärkt. weiterlesen »
Fleur de Sel. Genauso edel wie es klingt ist es auch. Fleur de Sel gilt als das wertvollste Meersalz. Die „Salzblume“ entsteht nur wenn es windstill und heiß ist, und zwar hauchdünn an der Oberfläche des Wassers. Das dieses kostbare Salz nicht gerade günstig ist kann man verstehen wenn man einmal gesehen hat wie es mit einer Holzschaufel per Hand abgeschöpft wird.
Reineres Salz kann man sich kaum vorstellen. Selbst Starköche und 5Sterne Küchen schwören auf Fleur de Sel zum Verfeinern von Gerichten. Ein Meersalz für Gourmets wenn man so will. Gewonnen wird das edle Gewürz unter anderem in der Bretagne und auf Mallorca.
Im Groben können Gewürzkräuter in holzige und weiche Kräuter eingeteilt werden, wobei sie sich vor allem in der Anwendung unterscheiden. Im Folgenden werden die beliebtesten weichen Kräuter genannt und verraten wie, wo und wann sie am besten eingesetzt werden sollten.
Weiche Kräuter sind in der Regel nicht so kräftig wie holzige Kräuter – sie können unverarbeitet in Salaten gegessen oder direkt über das Gericht gestreut werden. Getrocknete weiche Kräuter verlieren ihren wunderbaren Geschmack meist, also versuchen Sie immer mit frischen zu arbeiten.
Basilikum: Basilikum ist ein unglaublich aromatisches Kraut. Feine Nasen freuen sich besonderes des Geruches, welcher irgendwo zwischen Anis, Zimt, Zitrone und Pfeffer liegt. Basilikum wird in ganz Südeuropa und dem fernen Osten, wo vor allem Thaibasilikum eine Schlüsselzutat für viele Gerichte ist, verwendet. Basilikum macht sich toll in Salaten, schmeckt wunderbar zu Lachs, ist die Grundlage eines leckeren Pesto und es ist der absolut beste Freund von Tomaten.
Der würzige und edle Duft ist auch für den Namen verantwortlich – Basilikum kommt aus dem Griechischen und bedeutet ,,königlich“.
Kerbel: Kerbel ist dem Estragon sehr ähnlich, nur im Geschmack nicht ganz so kräftig. Die Kerbelpflanze besitzt sehr delikate Blätter und macht sich besonders gut im Salat oder ein einer leichten, cremigen Suppe. Köche lieben es mit Kerbel zu dekorieren, denn das Auge ist ja bekanntlich mit und Kerbel gibt dem ganzen ein gewisses i-Tüpfelchen.
Kerbel ist einer der sieben Kräuter der berühmten Frankfurter Grünen Sauce.
Schnittlauch: Der Schnittlauch ist mit der Zwiebel verwandt, was auch der scharfe Geschmack verrät. Es wird meistens klein geschnitten verwendet und für Präsentation und extra Geschmack über Gerichte, wie Suppen oder Salate verteilt. Außerdem versteht sich der Schnittlauch sehr gut mit Eiern und gekochten Kartoffeln.
Schnittlauch kann auch ganz anders verwendet werden und einer lustigen Beilage dienen: ,,
Polizisten sind wie Schnittlauch. Grün, hohl und treten nur im Bündel auf“
Koriander: Koriander ist ein wohlriechendes Kraut mit einem Geschmack, den die Leute entweder lieben oder hassen. Es hat vor allem in der fern östlichen Küche einen festen Stammplatz erhalten, wie zum Beispiel in asiatischen und thailändischen Salaten, vietnamesischen Suppen oder indischen Currys. Koriander passt super zu Chilli, Limetten und Kreuzkümmelsamen.
Koriander ist unter sehr verschiedenen Namen bekannt: Arabische Petersilie, Chinesische Petersilie, Asiatische Petersilie, Schwindelkorn, Wanzendill, Wanzenkümmel sind nur einige von vielen.
–> Lesen Sie hier den ersten Teil unserer kleinen Kräuterkunde zu Lorbeer, Majoran und Oregano!
–> Lesen Sie hier den zweiten Teil unserer kleinen Kräuterkunde zu Rosmarin, Salbei und Thymian.
Im Groben können Gewürzkräuter in holzige und weiche Kräuter eingeteilt werden, wobei sie sich vor allem in der Anwendung unterscheiden. Im Folgenden werden die beliebtesten holzigen Kräuter genannt und verraten wie, wo und wann sie am besten eingesetzt werden sollten.
Holzige Kräuter sind meist zu kräftig um sie roh essen zu können. Normalerweise werden sie mitgekocht und dem Gericht vor dem Verzehr entnommen. Holzige Kräuter lassen sich prima trocknen und auch wenn sie nicht ganz den Geschmack von frischen Kräutern übertrumpfen können, sind sie es auf alle Fälle wert genutzt zu werden. Nebenbei können Kräuter auch ganz lustige und interessante Geschichten bereithalten.
Rosmarin:
Rosmarin ist ein schmaler Busch mit langen, hölzernen Zweigen und dünnen Blättern, die Ähnlichkeit mit Kiefernadeln haben. Kombiniert mit Lamm, Rind, Brot und starken mediterranen Aromen wie Knoblauch, Oliven oder Sardellen ist Rosmarin unglaublich lecker.
Nach einer Legende überreichte einst ein Einsiedler der Königin Elisabeth von Ungarn (1305-1380) ein Duftwasser, welches ihre Schönheit bis zum Tode bewahren sollte. Dieses Duftwasser wurde 1370 regristriert und gehört zu den ersten destillierten Parfümen, bei dem ätherisches Öl mit Alkohol kombiniert wurden. Hauptbestandteil dieses ,,Ungarischen Wassers” war weiterlesen »
Im Groben können Gewürzkräuter in holzige und weiche Kräuter eingeteilt werden, wobei sie sich vor allem in der Anwendung unterscheiden. Im Folgenden werden die beliebtesten holzigen Kräuter genannt und verraten wie, wo und wann sie am besten eingesetzt werden sollten.
Holzige Kräuter sind meist zu kräftig um sie roh essen zu können. Normalerweise werden sie mitgekocht und dem Gericht vor dem Verzehr entnommen. Holzige Kräuter lassen sich prima trocknen und auch wenn sie nicht ganz den Geschmack von frischen Kräutern übertrumpfen können, sind sie es auf alle Fälle wert genutzt zu werden. Nebenbei können Kräuter auch ganz lustige und interessante Geschichten bereithalten.
Lorbeer:
Bereits der deutsche Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865-1910) sagte: ,,Ein gutes Kraut/ Für die Saucenköche;/ Wer’s als Kopfbedeckung wünscht,/ Wisse, daß es steche.” Lorbeer ist ein kleiner Baum mit dicken, glänzenden, grünen Blättern. Lorbeerblätter geben vor allem Fleisch, Brühen und Eintöpfen eine wunderbare Note, aber auch Füllungen nehmen einen aromatischen Geschmack an. Wer Lorbeer mal ganz anders nutzen will, spießt beim nächsten Grillabend abwechselnd Fleisch und Lorbeer auf einen Spieß und lässt das Fleisch von allen Seiten gut grillen. Das Fleisch ist danach absolut lecker!
Majoran:
Majoran wird oft als kleiner Bruder des Oreganos bezeichnet. Um sie auseinander halten zu können weiterlesen »