Die Maibowle gehört nicht nur ihres Namens wegen in das Frühjahr, sie ist vielmehr eine der beliebtesten Arten, den ab April blühenden Waldmeister zu genießen.
Das Weiß blühende Kraut, das nicht nur in der Küche, sondern auch in der Kräuterheilkunde Anwendung findet, ist der wichtigste Bestandteil einer Maibowle, die auch Maitrank oder Maiwein genannt wird. Doch trotz dieser letzten hochprozentigen Bezeichnung muss man die Maibowle nicht unbedingt alkoholisch genießen, denn es gibt mittlerweile viele alternative Rezepte, die diesen leckeren Genuss auch für Kinder, Autofahrer und sonstige Abstinenzler möglich machen.
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Eine Biskuitrolle kann als feiner Kuchen auf der Kaffeetafel glänzen, aber auch als Dessert den krönenden Abschluss eines leckeren Menüs bilden.
Dabei ist das Grundrezept einer Biskuitrolle nahezu unendlich variabel. Zum hellen Teig kann man etwas Kakaopulver geben und so eine schokoladige Note hineinzaubern. Für die Füllung kann mit Früchte aller Art verwenden, egal ob püriert oder in kleinen Würfeln, gern auch durch Kombination verschiedener Sorten. Außerdem kann man sowohl Schlagsahne als auch Quark, Schmand, saure Sahne oder Mascarpone verwenden, sodass selbst ein so simpel erscheinendes Gebäck wie die Biskuitrolle immer wieder neu und anders wird und gerade, wenn sie als Dessert dienen soll, optimal auf die Menüfolge abstimmen lässt. Das folgende Rezept ist daher nur eine von sehr vielen Möglichkeiten und darf gern als Anregung zum Experimentieren verstanden werden.
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Ein Apfel-Mohn-Kuchen ist die ideale Verbindung zweier beliebter Kuchenvarianten und vereint das saftig-fruchtige eines Apfelkuchens mit dem typischen Mohn-Aroma.
Auf der nachmittäglichen Kaffeetafel macht sich ein solcher Apfel-Mohn-Kuchen daher besonders gut, zumal die Kombination beider Zutaten in unterschiedlichster Form geschehen kann. So lassen sich gemahlener Mohn und säuerliche Äpfel auch in einem Rührkuchen vereinen, doch im Folgenden versuchen wir es einmal mit einer zugegeben gehaltvollen, aber dafür leckeren Quarkcreme, auf welche die Äpfel sanft gebettet werden. Guten Appetit!
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Ein Zitronenparfait ist eine der einfachsten Varianten, das halbgefrorene Dessert zu genießen, da hier das Parfait-Grundrezept nur unwesentlich verändert werden muss.
Damit das Zitronenparfait trotzdem zu etwas Besonderem wird, kann man mit allerlei Leckereien als i-Tüpfelchen arbeiten. Das kann eine sündhaft leckere Schokoladensauce sein, geröstete Nüsse, die auf das fertige Parfait gestreut werden, oder Früchte in den verschiedensten Variationen. So wird aus einem einfachen Dessert ein kleines kulinarisches Erlebnis. Um aber noch Eines klarzustellen: Das Wort Parfait bezieht sich nicht immer zwangsläufig auf eine halbgefrorene Süßspeise, sondern bezeichnet auch feine Pasteten oder Sülzen. Doch an dieser Stelle ist tatsächlich ein süßer Nachtisch gemeint, der mit den karamellisierten Birnen zum wirklichen Genuss wird.
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Linsen spielten bislang vor allem eine Rolle bei bodenständigen Gerichten, doch nun avancieren die kleinen Hülsenfrüchte zum Liebling vieler Gourmets und Sterneköche.
Linsen zählen zu den ältesten Lebensmitteln der Menschheit und wurden bereits vor 10.000 Jahren in Ägypten und Asien angebaut. Die kleinen Hülsenfrüchte gibt es in zahlreichen Varianten, zu denen beispielsweise rote Linsen, Champagnerlinsen oder Belugalinsen gehören. Neben verschiedensten Geschmackserlebnissen bieten Linsen aber auch enorm viele Nährstoffe wie zum Beispiel einen extrem hohen Eiweiß- und Eisenanteil, was besonders für Vegetarier eine gute Alternative zu Fleisch darstellt. Aber auch Mangan, Phosphor, Zink, Folsäure und B-Vitamine machen Linsen zu einem wahren Kraftpaket.
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Hinter dem Begriff Älplermagronen verbirgt sich ein Schweizer Nudelgericht, dass vor allem bei Kindern immer wieder der Renner ist, obwohl es sich hierbei im Grunde genommen um eine recht einfache, aber eben umso schmackhaftere Mahlzeit handelt.
Schweizer Älplermagronen bestehen aus Nudeln, die vor allem mit Kartoffeln und Käse, oftmals auch mit Speck in einer Sauce aus Milch oder Rahm überbacken werden. Traditionell serviert man dazu Röstzwiebeln und Apfelmus. Der Name des Gerichts setzt sich zusammen aus der Schweizer Bezeichnung für die Alpenbewohner und einer Ableitung vom italienischen Wort Maccaroni, wobei Magronen in der Schweiz allgemein Teigwaren sind und eben alle Nudelsorten umschreiben. Die Älplermagronen sind jedenfalls so gehaltvoll und lecker, wie sie sich anhören, und mit wenig Aufwand zuzubereiten – Für Familien oder Gruppen auf Schweizer Alpenurlaub also die ideale Möglichkeit, sich mit einer landestypischen Mahlzeit schnell und einfach zu verköstigen.
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Makronen gehören zu den beliebtesten Weihnachtsleckereien, unter anderem auch deshalb, weil sie recht schnell und einfach zuzubereiten sind. Außerdem gibt es so viele verschiedene Variationen, dass sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Denn neben den klassischen Kokosmakronen werden die kleinen Gebäckteilchen auch gern mit den unterschiedlichsten Arten von Nüssen verfeinert, mit Datteln, Feigen oder Rosinen bestückt oder mit Kaffee oder Likören aromatisiert. Nur die Grundmasse aus luftig geschlagenem Eiweiß, dank derer Makronen so schön leicht sind, bleibt gleich. Durch das Kombinieren verschiedener anderer Zutaten erhält man dann jedoch immer neue Varianten, die allesamt garantiert für Begeisterung auf der weihnachtlichen Kaffeetafel sorgen.
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Sie haben einen unvergleichlichen Geschmack, eine intensive Farbe und man kann oft nicht genug von ihnen bekommen. Nebenbei sind sie auch noch außerordentlich gesund. Die Rede ist von den, in Wäldern wachsenden Heidelbeeren und Cranberrys. Wer regelmäßig von ihnen nascht, tut seiner Gesundheit einen großen Gefallen, denn in den kleinen Beeren steckt mehr drin, als man denkt.

Schon in der traditionellen Volksmedizin, haben die Früchte eine herausragende Bedeutung. Durch ihre große Anzahl an natürlichen Antioxidantien, wirken sie gegen freie Radikale und können so gegen Herz- und Kreislauferkrankungen, Augenleiden und sogar gegen Krebs schützen. Die getrockneten Blätter der Heidelbeeren als Teemischung eingesetzt, wirken harntreibend und können durch den hohen Gehalt an Gerbstoffen und dem blauen Farbpigment Anthocyane bei entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden. Die getrockneten Früchte können hervorragend gegen Durchfälle wirken. weiterlesen »
Der Heidelbeerkuchen wird jetzt wieder zum Highlight auf der Kaffeetafel, denn die ersten Heidelbeeren beziehungsweise Blaubeeren reifen nun frisch heran. Da wird das Backen zum reinsten Nasch-Vergnügen.
Ein Heidelbeerkuchen muss gar nicht aufwendig sein, schon mit den simpelsten Rezepten kommt das vollmundige Aroma der kleinen Früchte wunderbar zur Geltung. Heidelbeeren, die ganz nach regionaler Tradition auch den Namen Blaubeeren, Schwarzbeeren, Moosbeeren und diverse weitere Bezeichnungen tragen, haben nun erstmals Erntezeit. Die frühen Sorten sind ab Anfang Juli zu bekommen, spätere Sorten reifen sogar erst im September heran. So können wir Heidelbeeren den ganzen Sommer über genießen, obwohl die Erntezeit der einzelnen Sorten recht kurz ist.
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Einen Erdbeer-Smoothie selber machen kann jeder. Rezepte dazu gibt es unzählige, aber auch durch eigenes Ausprobieren und Experimentieren mit verschiedenen Zutaten kann man schnell seine persönliche Lieblingsmischung finden.
Ein Erdbeer-Smoothie erweist sich immer wieder als herrlich erfrischend. Die süßen Früchte schmecken schon himmlisch, wenn man sich einfach nur so vernascht, doch wenn man sich durch verschiedenste Erdbeer-Rezepte probiert, entdeckt man so manche leckere Sünde. Schon bei einem fruchtigen Erdbeer-Daiquiri in der Lieblingsbar geraten Viele ins Schwärmen, doch deutlich gesünder als solche Cocktails weil alkoholfrei sind natürlich Smoothies – wobei es auch hier auf die weiteren Zutaten ankommt, denn auch ein solch eigentlich gesundes Getränk kann als Kalorienbombe enden. Trotzdem wollen wir heute nicht einfach nur Erdbeeren pur pürieren, sondern mit unseren Rezeptideen einen extra samtigen Smoothie kreieren.
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