Fisch ist gesund. Neben dem Protein- und Jodgehalt enthält Fisch verschiedene wichtige Vitaminen und Spurenelementen, die wichtig für den menschlichen Körper sind. Das Fett des Fisches besteht zum größten Teil aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Das Rezept um Karpfenfilets im Bierteig zu machen sind keine große Wissenschaft und keine außergewöhnlichen Zutaten. Die Zubereitung ist zudem auch nicht sonderlich kompliziert und eignet sich gut zum nachkochen.
Die Karpfenfilets sollte man am besten frisch kaufen. Zu Hause sollten sie vor der Zubereitung dann abgebraust werden. Als nächstes tupft man sie mit Küchenkrepp trocken und salzt und pfeffert sie weiterlesen »
Am 14.2 stehen wieder viele Partner vor dem Herd um seinem Schatz ein zauberhaftes Menü zu kochen und einen unvergesslich romantischen Abend zu haben.

Doch was kocht man am besten? Wenn man seinem Partner eine richtige Freude machen will, dann sollte man sein absolutes Lieblingsmenü zaubern oder mal etwas ganz außergewöhnliches, was sonst nicht auf dem Tisch landen würde.
Die Vorspeise: weiterlesen »
Eine der beliebtesten und zugleich umstrittensten Zutaten in der heimischen Küche ist Knoblauch. Geschmacklich, wie ich finde, einfach großartig und immer eine Bereicherung für fast jedes Gericht. Doch des Geruchs wegen stoße ich bis weilen auf vehementen Widerspruch in Bezug auf die Anwendung von Knoblauch. Diese Leute kann vielleicht mit einer Extremkur geholfen werden. Hier heute ein Rezept für Knoblauchsauce.
Ein wesentlicher Bestandteil des Döners oder auch essentiell für Dips ist die Knoblauchsauce. Man kann das Grundrezept ganz einfach nachmachen und je nach Geschmack mit eigenen Kräutern und Gewürzen verfeinern. Besonders gut eignen sich als Basismasse Miracel Wip, normale Mayonnaise kann man aber auch benutzen.
Diese Zutaten sind für die Standard-Knoblauchsauce wichtig:
- 250g Miracel Wip (Balance)
- 250 Joghurt
- 1 Zwiebel
- 1 Esslöffel Olivenöl
- Salz und Pfeffer
- ein Bündel Lauch
- 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
Die Zwiebel ganz fein schneiden und ebenfalls den Lauch fein zerhacken. Die Mayonnaise mit dem Joghurt verrühren und die zerkleinerten Kräuter mit in die Masse geben. Den Knoblauch mittels einer Knoblauchpresse zerdrücken und unterrühren. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken und ziehen lassen.
Die Sauce passt gut zu gemischtem Salat, als Dipp zu Brot und Fleisch, zur Pilzpfanne, zu Fisch (Krabben), zu gefüllten Pitataschen und natürlich zum Döner. Guten Appetit!
Das einzig wirkliche Geheimnis an diesem tollen Rezept - die Garnelen müssen frisch sein! Ansonsten geben hier wenige Zutaten und ein geringer Aufwand einen herrlichen Gaumenschmaus für alle Garnelen-Liebhaber.
Für ungefähr zwei Portionen benötigen Sie:
4 Esslöffel Fischsauce (Fischsauce ist eine asiatische Würzsauce)
10 kleine Chilischoten, dünn geschnitten
8 große Garnelen
75g Meersalz
1-2 Limetten oder Zitronen, gevierteilt
Zubereitung:
Beginnen Sie mit der Chilisauce! Kombinieren Sie ihre Chilistückchen mit der Fischsauce und lassen sie den Mix mindestens zehn Minuten stehen. Je länger, desto besser – die Sauce wird immer milder und aromatischer wenn Sie sie eine ganze Nacht ruhen lassen.
Erhitzen Sie eine Pfanne und braten Sie die Garnelen in dem Meersalz. Mit geschlossenem Deckel ca. 8 Minuten braten lassen, ab und zu umrühren oder schütteln.
Lassen Sie die Pfanne bedeckt, während die Garnelen ein wenig abkühlen.
Nehmen Sie die Garnelen aus dem Salz, servieren Sie alles auf einem Teller und schälen Sie die Tiere erst vor dem Verzehr.
Zusammen mit einem Spritzer Limette und der Sauce ein absolutes Vorspeisen-Highlight.
Wer das Ganze gern als Hauptgericht hätte, isst alles zusammen mit leckerem Reis.
Ein ,,fischiger” Exkurs:
Saßen Sie auch schon einmal im Restaurant und wussten vor lauter Garnelen, Scampi, Shrimps, Prawns, Hummer, Lobster, Languste oder Gamba nicht mehr was Sie eigentlich bestellen? weiterlesen »
Lachs ist längst kein Luxuslebensmittel mehr, wenn gleich er immer noch im oberen Preissegment angesiedelt ist.
Bei einen besonderen Anlass, und den gibt es immer, kommt Lachs immer gut an. Ganz besonders lecker ist Lachssteak. Lachsliebhaber werden Lachssteak vielleicht sowieso sehr gerne mögen, alle Anderen könnten mit diesem Rezept vielleicht auf den Geschmack kommen.
Für Lachssteak in Dillsoße benötigen sie folgende Zutaten (Rezept für 4 Personen):
4 Lachssteaks
50 g fein gehackten Dill
3 Frühlingszwiebeln
50 g Butter
¼ l Weißwein
1 Becher süße Sahne
400 ml Gemüse-Brühe
100 g Creme Fraiche
Salz & Pfeffer
Öl zum Braten
Zubereitung:
Den Fisch säubern, salzen und in einer Pfanne mit Öl anbraten. Den garen Fisch warmstellen … denn jetzt wir die Soße zubereitet.
Rösten sie die klein gehackten Frühlingszwiebeln in der Pfanne mit Öl an und löschen sie das ganze nach etwa 5-8 Minuten des Anbratens mit Sahne und Wein ab. Nun 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Brühe und den Dill hinzufügen und den Creme Fraiche einrühren. Das Lachssteak nochmal in der Soße ziehen lassen und mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln servieren.
Guten Appetit
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Das Apples ist die Adresse in Hamburg für Liebhaber der Haute Cuisine Küche. Einen besonderen Abend mit exquisiten Essen kann man in dem Apples Restaurant erleben.
Liebhaber der regionalen und modernen Küche kommen in dem Restaurant Apples in Hamburg auf Ihre Kosten. Nur frische Produkte aus dem Umland werden für die Zubereitung der anspruchsvollen Speisen in dem Restaurant in Hamburg verwandt.
Das Essen wird frisch vor den Augen des Besuchers in dem Restaurant auf einem Lavagrill zubereitet. Die Seezunge ist die Spezialität des Hauses, und den Fisch sollte man umbedingt mal gekostet haben. weiterlesen »
Lachs: Ein bezahlbar gewordenes Luxusgut. Denn noch im 20. Jahrhundert war Lachs eine wahre Delikatesse, die durch Überfischung und Wasserverschmutzungen selten und somit teuer geworden ist.
Aber dank künstlich gebauter Wasseranlagen und Fangverboten erholte sich der Lachsbestand langsam wieder und steht somit heute wieder öfter auf dem Speiseplan.
Wegen seinen reichhaltigen Omega 3 Fett-Säuren ist der Lachs nicht nur sehr beliebt, sondern auch sehr gesund. Sein Fleisch reicht von hell bis Dunkelrot und wird für die verschiedensten Rezepte verwendet.
Man kann ihn also braten, dünsten, kochen und auch roh essen. Es gibt auch Lachskaviar, der aus Lachsrogen hergestellt wird und als Delikatesse gehandelt wird. Heute wird Lachs zumeist tiefgekühlt gekauft, was der Qualität der Delikatesse aber keinen Abbruch tut.
Zutaten für 4 Portionen
Die Zubereitung ist etwas aufwendig, aber diese Mühe wird belohnt. Streuen sie soviel Meersalz in eine Schüssel, so dass die Lachsstücken locker hinein passen. Betupfen sie die Lachsstücken gleichmässig mit Salz und stellen sie das alles für ca. 1 Std. lang zum marinieren in den Kühlschrank.
Ist die Zeit vergangen, tupfen sie den Fisch mit Küchenpapier ab und spülen die Schale aus. Nun kommt der Reisessig an die Reihe. Den in die Schüssel gießen und die Lachsstücken damit großzügig bestreichen und dann darin einlegen. Das kommt nun wiederum alles für eine Stunde in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit kann man den Reis zubereiten. In einen Topf ca. 150 ml Wasser füllen und den Reis hineinrühren. Das alles aufkochen lassen und bei niedriger Hitze etwa 5-7 Minuten kochen lassen. Vom Herd nehmen können den Reis dann, wenn das Wasser fast aufgesogen ist. Dann muss der Reis aber noch etwa 10 min. lang (mit geschlossenem Deckel) gar ziehen.
Während der Reis auf Zimmertemperatur abkühlt, mischen sie die Reiswürze zusammen. In ein Glas eine Prise Zucker, bisschen Salz und 2 Esslöffel Reisessig geben und solange umrühren, bis alles miteinander vermischt ist.
Füllen sie den klebrigen Reis in eine Schüssel und träufeln Sie den gewürzten Essig darüber, während Sie mit einem Löffel den Reis umrühren und den Essig gut verteilten.
Das Lachsfilet nochmal abspülen, trocken tupfen und in Stücke von etwa 3mm Breite und 4cm Länge schneiden. Richten sie den Reis an, indem sie ihn auf dem Teller zu kleinen Kissen portionieren bzw. formen und legen sie die Lachsstücke oben drauf. Guten Appetit.
Seeteufel sieht im Ganzen nicht unbedingt attraktiv aus, aber das helle Fleisch ist köstlich und eine Freude für die Geschmacksknospen.
Das Fleisch vom Seeteufel ist köstlich, nicht umsonst ist dieser Fisch unter Feinschmecker sehr beliebt, und sein Aroma wird speziell durch die Kombination mit dem Honig hervorgehoben. Dieses Rezept stammt von den kanarischen Inseln.
Zutaten:
1kg Seeteufel - von Sehnen und Häuten befreit
0,3l Fischfond (am besten hausgemacht)
15g Pinienkerne
15g Rosinen
4 EL flüssigen Honig
1 feingehackte Zwiebel
Saft von 2 Zitronen
6 EL feines Olivenöl
4 - 5 Safranfäden
etwas Mehl zum Bestäuben des Fisches
Salz und weißer Pfeffer
Zubereitung:
Die feingehackten Zwiebeln werden in reichlich Olivenöl glasig gedünstet. Dann kommen Honig, Rosinen und die Pinienkerne dazu und alles wird für etwa 10 Minuten geschmort.
Der Fischfond wird mit dem Zitronensaft aufgekocht, dann um die Hälfte eingekocht (reduziert).
Den Seeteufel in kleine Portionen schneiden, in Mehl wälzen und in einer zweiten Pfanne von beiden Seiten goldbraun anbraten.
Salz, Pfeffer und Safran zum reduzierten Fischfond geben, den Fisch hinein legen und alles weitere fünf Minuten ziehen lassen.
Als Beilage ist Reis ideal, optisch ist besonders eine Basmati-Wildreis-Mischung schön. Dazu frisches Gemüse, zum Beispiel Lauch, Karotten und Zucchini, eventuell mit einer hellen Sauce (Hollandaise oder Bechamel) oder aber ein knackiger Salat.
Kalakukko ist ein typisches finnisches Rezept aus der Region Savo und zählt mit zu den Nationalspeisen des Landes.
Dabei handelt es sich um in Brot gebackenen Fisch. Kala heißt auf deutsch Fisch, Kukko hingegen Hahn. Wobei Kukko in diesem Rezept eher eine Art Wortspiel ist und soviel wie verstecken oder einpacken bedeutet.
Zutaten:
Füllung:
1 kg frische Süßwasserfische (am besten Barsche, Kleine Felchen) - entschuppt, gesäubert und filettiert
300g dünngeschnittenen Schweinespeck
1 EL Gewürzsalz.
Teig:
Pro Kukko 6 dl (0,6 l) Wasser
10 dl Roggenmehl
5 dl Weizenmehl
1 EL Salz
150g Öl oder weiche Butter
Zubereitung:
Aus den Zutaten für den Teig einen festen, aber noch biegsamen Teig kneten- Achtung, das erfordert einiges an Kraft in den Armen. weiterlesen »
Der Karpfen stammen ursprünglich aus Asien, wurden aber von den Römern nach Europa gebracht. Vor allem im Mittelalter war er fester Bestandteil der Ernährung und wurde eigens in Teichen gezüchtet. Auch heute ist er noch ein beliebter Speisefische. Vor allem in Tschechien ist ein Weihnachtsessen ohne Karpfen fast unvorstellbar.
In Deutschland ist vor allem das Frankenland eine Hochburg dieser Fische. Besonders beliebt sind die „Aischgründer Karpfen“. Dieses Gericht ist benannt nach der Aisch, dem Flüsschen, in dem die Karpfen leben. Der Karpfen bleibt durch Brühe saftig und wird auf einem Gemüsebett angerichtet.
Für sechs Portionen dieser leckeren Spezialität benötigt man folgende Zutaten: weiterlesen »