Birne Helene ist ein Klassiker unter den Desserts und ideal für Festtage!

Zutaten:
30 g gestiftelte Mandeln
1 Dose Birnenhälften (Abtropfgewicht 470 g) oder 6 gedünstete Birnenhälften
Schokoladensoße:
100 g Zartbitterschokolade
100 g Schlagsahne
20 g Butter
Außerdem:
375 ml Vanilleeis
Zubereitung:
Mandeln in einer Pfanne ohne Fett bei schwacher Hitze leicht bräunen und auf einem Teller erkalten lassen. Birnenhälften auf einem Sieb abtropfen lassen. weiterlesen »
So ein schöner englischer Pudding ist der ideale Festtags-Nachtisch!
Pudding kennt man bei uns fast nur als Creme, dabei ist er in fester Form als Kuchen eine britische Spezialität und ein sehr leckeres Dessert.
Durch das lange Garen im Wasserbad wird der Pudding besonders luftig und saftig und Eis sowie Schokosoße geben diesem Nachtisch noch mal den richtigen Pfiff! weiterlesen »
Diese Torte ist ein wahres Wintermärchen und nicht nur an Festtagen lecker.
Zutaten:
Für den Boden:
- 200 g Margarine
- 150 g Puderzucker
- 4 Eier
- 100 g geriebene Zartbitter-Schokolade
- 1 Päckchen aromatisierter Vanillinzucker mit Orangenaroma weiterlesen »
Tiramisu mit Schokolade kennt ja jeder. Diese Variante mit Himbeeren ist mal etwas anderes und lecker-fruchtig noch dazu.
Zutaten:
- 300 g Himbeeren
- 100 ml Zitronensaft von etwa 2 Zitronen
- 150 g Zucker
- 1 Päckchen Vanille-Zucker
- 250 g Speisequark (Magerstufe)
- 500 g Mascarpone
- 100 ml Himbeergeist
- etwa 300 g Löffelbiskuits
Zubereitung:
Himbeeren verlesen, mit Zitronensaft, Zucker und Vanille-Zucker verrühren, pürieren und dann passieren. 3 Esslöffel des Himbeerpürees zur Seite stellen.
Quark, Mascarpone, Himbeerpüree und 2 Esslöffel Himbeergeist mit einem Rührbesen gut verrühren.
Ein Drittel der Löffelbiskuits in eine große rechteckige Auflaufform (etwa 30 x 20 cm) legen und mit 2 Esslöffeln Himbeergeist beträufeln. Die Löffelbiskuits mit einem Drittel der Masse bestreichen. Das Ganze zweimal wiederholen.
Die Himbeer-Tiramisu am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Servieren das übrige Himbeerpüree in ein Spritztütchen geben, ein beliebiges Muster auf die Oberfläche spritzen und mit einem Holzstäbchen Linien ziehen.
TIPP: Statt frischer Himbeeren kann man auch tiefgekühlte Früchte verwenden. Und natürlich eignen sich ebenso Erdbeeren oder auch Brombeeren für dieses Rezept.
Eine feine Creme ist der Klassiker unter den Desserts. Dabei ist diese Süßigkeit nicht nur köstlich, sondern auch vielseitig. Zwar ist ihre Zubereitung nicht ganz einfach, aber mit ein paar Tricks kann jeder eine gelungene Creme auf den Tisch zaubern.
Bekanntlich sind aller guten Dinge drei. Und damit behält das Sprichwort Recht. Die Schokoladen-Vanille-Rum-Creme verbindet herben Schokoladengeschmack mit lieblichen Vanillearomen und einer milden Rumnote.
Für die Zubereitung von vier Portionen dieses Desserts werden folgende Zutaten benötigt:
Zunächst halbieren Sie die Vanilleschote der Länge nach und schaben das Mark heraus. Zusammen mit 250 Gramm Sahne und 100 Milliliter Milch werden Mark und die ausgeschabte Schote in einem Topf aufgekocht. Vermengen Sie in einem weiteren Topf die restliche Milch mit den Eigelben, dem Zucker und dem Puddingpulver und rühren Sie sie glatt. Diese Masse wird nun in die kochenden Milchsahne eingerührt und erneut aufgekocht. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Vanilleschote entfernen. weiterlesen »
Marzipankugeln kann man dank der Vielseitigkeit der Rohmasse in vielen verschiedenen Variationen selbst herstellen.
Sie sind nicht nur lecker, sondern auch ideal als kleines Präsent.
Hier kommen nun ein paar der weltweit beliebtesten Rezepte für die kleine Delikatesse aus Marzipan.
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Marzipan gehört zum Winter wie der Weihnachtsmann zu Weihnachten. Der Süßteig aus Zucker, Mandeln und Rosenwasser ist nicht nur köstlich, sondern auch sehr vielseitig.
Hierzulande bringt man Marzipan unweigerlich mit der Hansestadt Lübeck in der Verbindung, obwohl es sich bei der Süßigkeit keineswegs um eine hanseatische, sondern eine persische Erfindung handelt, die ursprünglich orientalischen Haremsdamen das Leben versüßte.
Bereits die Kreuzritter lernten auf ihren Raubzügen das Marzipan schätzen und brachten es nach Venedig mit.
Hanseleute sorgten dann um 1200 für eine Verbreitung bis in den hohen Norden. Noch bis in das Jahr 1450 stellten vorwiegend Apotheken Marzipan her.
Beigemengt in Medizin versüßte es so manch bittere Pille.
Doch die Herstellung blieb so teuer, dass sich nur Adlige und reiche Hansekaufleute die Köstlichkeit leisten konnten, sei es als Medizin oder zum Genuss.
Ab 1800 änderten sich die Produktionsbedingungen. Der Anbau der Zuckerrübe in Mecklenburg-Vorpommern machte teure Übersee-Importe des Zuckers überflüssig und so verbilligte sich die Produktion des Marzipans erheblich.
Doch erst im Jahre 1800, als ein Konditorgeselle namens Johann Georg Niederegger aus Ulm kommend, die Maretsche Conditorey am Lübecker Markt übernahm, begann das Marzipanwunder der Hansestadt Lübeck. Gemeinsam mit 28 weiteren “Marcipan-Fabrikanten” wurde um 1900 nicht in Pfunden, sondern in Zentnern produziert. weiterlesen »
Aller guten Dinge sind drei? Nein, in diesem Fall sind es vier, genauer gesagt das vierte Kürbis-Rezept in unserer kleinen Kürbis-Serie. Diesmal ein leckeres, herbstliches Dessert, das sicher alles andere als gewöhnlich ist.
Zutaten für 2 Personen:
Krokant
25 g Kürbiskerne, grob gehackt
1/2 EL Zucker
1/2 EL flüssiger Honig
Kürbis-Apfel-Püree
250 g Kürbis, in Stücken
1/2 Apfel, in Stücken
1 EL Zucker
0,75 dl Apfelsaft
1 TL Zitronensaft
Creme
90 g Creme Fraiche
75 g Mascarpone
1/2 EL Apfelsaft weiterlesen »
Viele essen es beim Besuch eines chinesischen, japanischen oder thailändischen Restaurants zum Dessert. Jetzt gibt es die leckere Nachspeise auch zum selbst zubereiten: Alles was sie brauchen ist:
50 g Reismehl
0,1 l Wasser
1 EL Rohzucker
30 g Kokosraspeln
1 EL Sesam-Samen
1EL Salz
250 g Babybananen
3 EL Akazienhonig weiterlesen »
Desserts werden selbst von Liebhabern der gehobenen Küche immer etwas stiefmütterlich behandelt, dabei zeigt sich gerade hier, wie kreativ ein Koch wirklich ist. Am Ende des Menüs noch einmal ein Feuerwerk an Formen, Farben und Geschmack kreieren zu können, ist eine wahre Kunst.
Eben dies muss Ferran Adria gewollt haben, als die Espumas erfand. Der legendäre Meister der Molekularküche soll so seine Schwierigkeiten mit einer Mousse au chocolat haben, weshalb er sich eines Siphons bediente und nebenbei die Espumas erfand. Der Begriff „Espumas“ stammt aus dem Spanischen und bedeutet „Schaum“. Damit ist die prägende Eigenschaft dieses Desserts auf treffende Art und Weise beschrieben, denn Espumas sind quasi Schaumspeisen, denen geschmacklich kaum Grenzen gesetzt sind. Die Variationsmöglichkeiten reichen dabei von herzhaft über sauer bis hin zu himmlisch süß.
Wichtigsten Hilfsmittel bei der Herstellung von Espumas ist der iSi Gourmet Whip, eine Sahnebereiter.
An dieser Stelle noch ein leckeres Rezept für Mango Espuma (6 Personen)
• 350 Mango (entsteint)
• 60g Puderzucker
• 10ml Zitronensaft
• 2 Blätter Gelatine
• 120ml Orangensaft
Zubereitung: Zunächst sollte die Gelatine in kaltem Wasser eingeweicht werden, während alle anderen Zutaten gemeinsam aufgekocht und anschließend fein püriert werden. Die Gelatine nun in das Püree geben und das gesamte Gemisch rund drei bis vier Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen. Kurz vor dem Servieren die Masse in den iSi Gourmet Whip geben und in dekorative Schälchen oder Dessertgläser schäumen. Voila – fertig ist das leckere Dessert.