Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Baiser ist ein köstlicher, einfacher Geheimtipp, der Hingucker auf jeder Party und perfekt für den schmalen Geldbeutel – denn alles was man braucht ist steif geschlagenes Eiweiß und Zucker.  Baiser (franz. baiser = Kuss) selber zu machen kann eine knifflige, verzwickte Angelegenheit werden, folgende Tipps jedoch garantieren den Erfolg des süßen Vergnügens.

Meringue © flickr.com/SimonDoggett

1. Trotz der enormen Beliebtheit des französischen Kusses gibt es viele natürliche Feinde des chiacchiera (ital.), derer man sich unbedingt bewusst sein muss. Die gefährlichsten sind NASSE und FETTIGE Küchenutensilien, sowie EIGELB. Den Küchengeräten am besten vorher ein kochend heißes Vollbad geben. Beim Trennen der Eier penibel darauf achten, dass sich kein Eigelb dazwischen schummelt.

2. Der beste Freund des Eischnees ist der Streuzucker. Achtung Klümpchengefahr! Dem Zucker am besten vorher die Wanderung durch ein Sieb erlauben. Finger weg von Kristall- oder braunem Zucker! Jegliche Verkupplungsversuche dieser Art würden kläglich in einem in sich zusammen fallendem Desaster enden.

3. In der Schüssel wartet das Eiweiß darauf kräftig durch geschüttelt zu werden und Sie
wissen nicht mehr wie viele Eier sie getrennt haben? weiterlesen »


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Perfekt zu Ostern: Eierlikör-Torte

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Zu Ostern backt und kocht man viel mit Eiern und auch Eierlikör erlebt dann seine beste Zeit.

Bei diesem Torten-Rezept kommt beides vor und daher ist sie ideal für Ostern.

Eine Torte muss zu Ostern unbedingt sein ©hashmil/ Flickr

Zutaten für 16 Stück:
3 Eier
120g + 2 EL Zucker
50g Mehl
25g Kakaopulver
25g Speisestärke
1 1/2 TL Backpulver
4 Blatt Gelatine
250g Mascarpone
250 ml + 5 EL Eierlikör
550g Schlagsahne
100g Schokoraspel (zartbitter)
1 Päckchen Vanillin-Zucker
12 Schokoladeneier
50g gehackte Pistazienkerne
Fett für die Form

Zubereitung:
Die Eier werden getrennt und danach das Eiweiß mit 3 EL eiskaltem Wasser steif geschlagen. Dann streut man langsam 120g Zucker dazu und rührt ganz langsam das Eigelb unter.
Backpulver, Mehl, Kakao und Stärke werden vermischt und dann nach und nach in die Ei-Menge gesiebt und untergerührt.
Diese Masse füllt man dann in eine zuvor eingefettete Springform mit etwa 26cm Durchmesser.

Bei etwa 200 Grad bzw. 175 Grad Umluft wird der Boden für 20 Minuten gebacken.

Dann aus dem Ofen nehmen, den Kuchen vom Rand der Springform lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Derweil die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Die Mascarpone mit 250ml Eierlikör verrühren und dann noch 2 EL Zucker unterrühren.
Die Gelatine ordentlich ausdrücken und dann in einem Topf schmelzen.
3 EL von der Mascarponecreme dazu geben und verrühren. Wenn die Masse geschmeidig ist, die restliche Creme hinzu geben. Die ganze Menge dann kalt stellen, bis sie beginnt, zu gelieren.
Nun 200g Sahne steif schlagen und immer im Wechsel mit Schokoladenraspeln unter die Mascarponecreme heben.

Den Tortenboden waagerecht halbieren und dann um den unteren Boden einen Tortenring legen.

Den Tortenboden mit der Mascarponemasse bestreichen, dann die andere Tortenbodenhälfte darauf legen. Alles für mind. 3 Stunden kalt stellen.

350g Sahne steif schlagen und mit dem Vanillezucker und 4 EL Eierlikör vermengen. Davon dann 8 EL Sahne abnehmen und in einen Spritzbeutel füllen (am besten mit einer Sterntülle)-

Nun die Torte aus dem Ring lösen und rundum mit der Eierlikör-Sahne bestreichen. Obenauf einige Sahnetuffs spritzen (soviele, wie Stücke vorgesehen sind). Über die Tuffs kann man noch etwas Eierlikör träufeln und auf jeden Tuff ein Schoko-Osterei setzen. Zum Abschluss noch den Rand mit Pistazien bestreuen und fertig ist die perfekte Oster-Torte!


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Südtiroler Walnusstorte

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

In Südtirol herrscht das perfekte Walnuss-Klima. Kein Wunder, dass also viele Rezepte der Region mit Walnüssen verfeinert werden.

Walnusstorte ist eine typische Tiroler Spezialität. Wer sich also ein Stück Tirol in die Heimat holen möchte, sollte unbedingt mal dieses traditionelle Rezept versuchen.

Walnuss ©ioan sameli/ Flickr

Zutaten:
210g Zucker
6 frische Eier
70g Zartbitter-Schokolade ( im Wasserbad geschmolzen)
210g geriebene Walnüsse
1 EL Rum
70g Biskuitbrösel
Butter
Mehl für die Form
Puderzucker zum Bestreuen
Marillenkonfitüre zum Bestreichen
40g gehackte Walnüsse
250 ml Sahne

Zubereitung:
Zucker und Eigelb schaumig rühren, dann nach und nach die lauwarme Schokolade und den Rum untermischen.
Das Eiweiß steif schlagen, Walnüsse und Brösel unter die Schokoladen-Eigelb-Masse rühren.
Diese dann in eine eingefettete und bemehlte Tortenform füllen, zum Tortenrand etwas hochstreichen und bei 180°C für rund 45 Minuten backen.
Die Torte nach der Backzeit aus der Form nehmen und auskühlen lassen.
Mit der Konfitüre bestreichen und dann mit den gehackten Walnüssen bestreuen.
Dazu wird dann die Sahne serviert.


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Christian Kolb ist Bio-Koch aus Leidenschaft. Kein Wunder bei dem langen Umweg, den er genommen hat.

Denn bevor Christian Kolb Koch wurde, begann er erst ein Jura- und BWL-Studium, arbeitete dann im elterlichen Betrieb im Bereich Zeitarbeit und Konfektion und erlernte erst nach einer Weltreise im Alter von 28 Jahren im „Mönchs Parkhotel“ in Bad Herrenalb das Handwerk des Kochs. Heute kann Kolb sich mit 14 Gault-Millau-Punkten und diversen Auszeichnungen, unter anderem vom Gourmet-Magain “Der Feinschmecker” rühmen und zählt zweifellos zu Deutschlands Spitzenköchen.

Hier kommt nun ein leckeres Dessert-Rezept aus dem Repertoire Christian Kolbs.

Zutaten (für vier Personen)
160 g Maismehl
200 g Dinkelvollkornmehl
2 Eigelb
2 Eiweiß
4 Äpfel
100 g Rosinen weiterlesen »


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Im Deutschen werden Eclairs auch gerne Liebesknochen genannt. Wörtlich übersetzt bedeutet Eclair jedoch “Blitz”- womöglich, weil dieses köstliche Gebäck ebenso überrascht und einschlägt ;-)

Eclairs sind ein tolles Dessert und nachmittägliches Gebäck.
Klassische Eclairs bestehen aus Brandteig (französisch Pâte â choux) gefüllt mit Sahne, aprikotiert und überzogen mit einer Schokoladenglasur.
Die Füllung kann sowohl aus einer schlichten Sahnecreme bestehen, aber auch aus Schokoladen-, Himbeer- oder Vanillecreme.

Eclair ©maggiejumps/ Flickr


Grundrezept für eine schwere Pâte â choux:

2dl Flüssigkeit (Wasser oder auch Milch, empfehlenswert ist eine 50:50- Mischung)
15g Zucker
3g Salz
120g Butter
180g Mehl
4 bis 5 große Eier

Zubereitung:
Die Butter, Zucker, Salz und die Flüssigkeit aufkochen, dann das Mehl untermischen. Nun kommt der knifflige Teil, das sogenannte Abrösten: Auf kleiner Flamme wird der Teig unter ständigem Umrühren erhitzt, damit die Flüssigkeit verdampft. Danach den Teig in eine Schüssel geben und nach und nach die Eier unterrühren. Zwischendurch immer wieder den Teig glattrühren! Der Teig sollte weder zu weich noch zu fest sein!
Den Teig in einen Füllsack geben und mit einer 20-22mm Tülle ungefähr 15 Linien auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech ziehen.
Dann bei etwa 200 Grad backen, bis die Oberfläche schön goldgelb ist.

Etwas abkühlen lassen und aufschneiden. Nun kommt die Füllung.
Diese kann schlicht aus steig geschlagener Sahne bestehen oder aber auch aus Schoko-, Vanille- oder Himbeercreme. weiterlesen »


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Blaubeer-Himbeer-Pastete

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Blueberry Pie ist in Amerika ein beliebtes Dessert.

Pie ©thebittenword.com/ Flickr

Bei diesem Rezept gesellen sich noch Himbeeren hinzu und das Ganze wird mit Whisky-Sahne angereichert. Lecker!

Zutaten:
Füllung:
200g Blaubeeren
200g Himbeeren
100g Zucker
2 EL Zucker
2 x eine Prise Salz
1 EL Weizenmehl

Teig:
125g Weizenmehl
2EL Zitronensaft
1 Prise Backpulver
50g Butter
2 EL Milch
1 Ei
200ml Schlagsahne
2 EL Bourbon Whisky

Zubereitung:

Für die Füllung:
Die Blaubeeren waschen, die Himbeeren ebenfalls und beides gut verlesen. Danach dann beide Früchte mit dem Zucker, einer Prise Salz, dem Weizenmehl und dem Zitronensaft vermischen, in eine gefettete und möglichst runde Auflaufform geben.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad für etwa 15 Minuten backen.

Für den Teig:
Weizenmehl und Backpulver mit dem restlichen Salz vermengen, in eine Schüssel sieben, die Hälfte vom restlichen Zucker hinzufügen. Die harte Butter in kleine Stückchen teilen und ebenfalls hinzu fügen.
In die Mitte eine Mulde drücken.
Die Milch mit der Hälfte vom Ei vermengen und in die Teigmulde geben.
Alle Zutaten zu einem weichen Teig verarbeiten.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, ausrollen und mit einem Kuchenrädchen in Streifen teilen.
Diese gitterartig auf die noch heißen Beeren legen, mit dem restlichen verschlagenen Ei bestreichen und ebenfalls bei 200 Grad für weitere 30 Minuten backen.
Die Schlagsahne mit dem restlichen Zucker steif schlagen und zuletzt den Whisky unterschlagen.
Die Bourbon-Sahne zu der noch warmen Beerenpastete reichen.


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Gateau Basque

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Gateau Basque, zu deutsch Kuchen aus dem Baskenland, ist eine Köstlichkeit.

Gateau Basque ©donut/ Flickr

Nicht nur in Frankreich ist dieses Rezept ein Klassiker.

Zutaten:
Für die Füllung:
2 Eigelb
40 g Zucker
15 g Mehl
165 ml Milch
1 EL Rum
1/3 Vanilleschote;aufgeschnitten

Für den Teig:
160 g Butter
160 g Zucker
2 Eier
240 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Geriebene Orangenschale

Zum Bestreichen:1 Eigelb; mit 1 EL Milch; verrührt. weiterlesen »


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Grade mal 61 Jahre ist er alt und doch schon ein Urgestein am deutschen Gourmet-Himmel: Dieter Müller.

Er hat vielleicht nicht den medialen Bekanntheitsgrad wie eine Sarah Wiener, doch haben viele der deutschen Spitzenköche erst bei ihm ihr Handwerk verfeinert und noch mehr ziehen ihren Hut vor ihm, was ihn zum eigentlichen Star unter den Spitzenköchen macht.

Dieter Müller ©www.dietermueller.de Müller stammt aus einer Gastronomen-Familie, auch sein Bruder ist ein erfolgreicher Spitzenkoch. Nach Abschluß seiner Lehre zum Koch arbeitete Müller zunächst im elterlichen Lokal “Lug ins Land” in Raich im Südschwarzwald, eh es zur Bundeswehr ging. nach nur sechs Monaten dort erhielt er bereits die Auszeichnung für die beste Bundeswehrküche.

Nach der Bundeswehr verfeinerte Müller sein Handwerk im “Hotel Schweizerhof” in Bern und in den “Schweizer Stuben” in Wertheim-Bettingen, wo ein anderer Starkoch, Hans-Stefan Steinheuer, sein Sous-Chef war. 1974 folgte der erste Michelin-Stern sowie sein erstes Buch, das “Dieter Müller Kochbuch”. Von 1990 bis 1992 kocht er unter anderem in Japan, Australien, USA, Frankreich und Thailand, was seinem Stil einen Hauch Internationalität verlieh.

Von Februar 1992 bis Februar 2008 war Müller der Chefkoch im “Gourmet-Restaurant Dieter Müller” im Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach, seit 2005 führt er hier auch eine Kochschule. Im selben Jahr wurde übrigens auch eine Rose auf seinen Namen getauft- diese Ehre wurde zuvor noch keinem Koch zuteil. Im Frühjahr 2008 übergab er die Regie an Nils Henkel.

Hier nun eins seiner beliebtesten Rezepte.

Gebackene Birne mit Schokoladen-Tonkabohnen-Mousse weiterlesen »


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Traditionelle Linzertorte

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Entgegen anders lautenden Gerüchten, die besagen, ein Bäcker namens Linzer hätte diese traditionelle österreichische Torte erfunden, stammt der Name von der Stadt Linz her, der Heimat dieses köstlichen Kuchens.

Linzertorte

Das älteste überlieferte Rezept für diese auf Mürbeteig basierende Torte stammt aus dem 17. Jahrhundert und damit ist es das älteste in einem Buch überlieferte Tortenrezept der Welt! Eine Torte mit ähnlicher Rezeptur und ähnlichem Aussehen soll es jedoch bereits im Römischen Reich gegeben haben. Köstlich ist dieser Kuchen allemal.

Zutaten für ein sehr großes Blech oder 3 Tortenböden:
- 500g Mehl
- 500g Zucker
- 500g Haselnuss gemahlen
- 500g Margarine
- 2 Eier
- 2 EL Zimt
- 2 EL Kakao
- 7 EL Kirschwasser
- 1 Messerspitze Nelkengewürz
- Marmelade nach Geschmack oder Pflaumenmus/ traditionell wird Johannisbeergelee genommen

Zubereitung:
Die Margarine und den Zucker schaumig schlagen, die Eier dazugeben und kräftig durchrühren.
Dann das Haselnussmehl und die Gewürze mischen und unter die Buttermasse rühren, das Mehl dazu geben und zu einem Teig verrühren, 2 Stunden kühlstellen.

Die Tortenbodenform einfetten und mit mehl bestäuben.
Den Teig etwa 8mm dick ausrollen, in die Form geben und bis hoch zum Rand auslegen. Alternativ das Backblech einfetten und bemehlen, ebenso den Teig darauf geben, mit Mus oder Marmelade bestreichen.

Die Marmelade/ das Mus/ das Gelee 2mm dick auf den Tortenboden verstreichen. Einen Teil des Teiges auf Tortengrösse ausrollen,Streifen schneiden und diese gitterförmig auf die Torte verteilen.

Torte bei 175°C ca 30-35 Min im vorgeheizten Ofen backen.

Kühl und trocken aufbewahrt hält sich die Linzertorte rund zwei Wochen.


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Pfirsich-Amaretto-Mascarpone-Tarte

Autor: Ariane
abgelegt in: Allgemein

Wer gerne Mürbeteig-Kuchen isst, für den ist dieses Rezept perfekt!

Pfirsich-Amaretto-Mascarpone-Tarte

Ob als Kuchen zum Kaffee oder als Dessert nach dem Sonntagsbraten, diese Tarte ist was ganz besonderes und vor allem eins- besonders lecker!

Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
1/4 TL Salz
2 EL Zucker
125 g Butter, kalt in Stücken
1 Ei, verklopft
2 EL Rahm


Füllung
:
200 g Mascarpone
90 g Crème fraîche
2 Eier, verklopft
2 EL Zucker
3 EL Amaretto
1 Spritzer Bittermandelaroma

50 g gemahlene Mandeln
4 Pfirische, entsteint und in Spalten geschnitten

Streusel:
45 g Mehl
45 g kalte Butter in Stücken
45 g Zucker
45 g Mandelblättchen

Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung des Mürbeteigs:
Das Mehl, das Salz und den Zucker in einer Schüssel mischen, Butter dazu geben und zu einer gleichmäßig krümeligen Masse verkneten. Das Ei und den Rahm gut verrühren, zur Masse geben und rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen. Nicht kneten! Das ganze dann zugedeckt 30 Minuten kühl stellen.

Zubereitung der Füllung: Die Mascarpone und das Crème fraîche gut verrühren. Restliche Zutaten und das Bittermandelaroma dazu geben und gut verrühren.

Die Streusel: Alle Zutaten zu einer krümeligen Masse verkneten.

Den fertigen Teig mit etwas Mehl auf einer sauberen Flächeausrollen, in die Form legen und eine Viertelstunde kühl stellen.
Den Teigboden mit einer Gabel einige Male einstechen, dann die gemahlenen Mandeln und die Füllung darauf verteilen.
Pfirsichspalten auf der Füllung verteilen und die Streusel über die Tarte streuen.

Der Kuchen wird für etwa 35 Minuten bei 220 Grad im vorgeheizten Backofen gebacken.

Danach den Kuchen etwas abkühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.


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