Im ’s Baggers kommt wirklich alles Gute von Oben. Das Essen wird dem Gast über ein ausgeklügeltes Schienensystem serviert, ein Restaurant und Freizeitpark zugleich.
Das ’s Baggers in Nürnberg ist ein ganz besonderes Erlebnisrestaurant. Neben der Hauptattraktion, dem Serviersystem, wartet die Speisekarte mit der ein oder anderen kulinarischen Überraschung auf. Der Gast hat hierbei die Wahl zwischen einfachen Speisen wie beispielsweise Currywurst oder etwas ausgefalleneren Gerichten wie zum Beispiel Schweinerollbraten, sodass auch Gourmets hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Die Speisekarte selbst wurde vollständig in Fränkisch verfasst, was die Auswahl des Essens für Nicht-Franken sehr amüsant gestaltet. weiterlesen »
Das Kochhaus stellt eine Art begehbares Kochbuch dar, indem es das erste Lebensmittelgeschäft ist, welches sich konsequent dem Selber-Kochen widmet und in dem die Produkte nicht nach Warengruppen sondern nach Rezepten sortiert sind.
Das Kochhaus ist für alle, die gerne selber kochen und Spaß am Ausprobieren neuer Rezepte haben. Bei dem weltweit einzigartigen Konzept handelt es sich um einen Laden, in dem die Kunden an frei stehenden Rezept-Tischen alles finden, was sie für ein bestimmtes Gericht benötigen. Das ständig wechselnde Angebot umfasst ca. 20 Rezepte, gegliedert nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts, wobei für jedes Menü ein Tisch mit den dazugehörigen Zutaten und bebilderten Rezeptanleitungen zum Nachkochen bereitgestellt ist. Das Konzept ermöglicht es den Hobbyköchen, in einem Einkauf alle Produkte in der abgezählten Menge zu kaufen und erspart das ewige Suchen in verschiedenen Supermärkten sowie die Problematik, zu viel oder zu wenig zu besorgen. weiterlesen »
Cantuccini sind italienische Mandelkekse, die sowohl zu Kaffee als auch zum Dessertwein Vin Santo gereicht werden. Sie werden zuerst als Teiglaib und dann noch einmal in Scheiben geschnitten gebacken und erhalten so ihre besondere Mürbe.
Das Plätzchen-Rezept für Cantuccini hat sich im Laufe der Zeit immer wieder ein wenig gewandelt. Ursprünglich stammen die Mandelkekse aus der Provinz Prato in der Toskana, heute sind sie jedoch in ganz Italien beheimatet und über die Grenzen der Mittelmeer-Republik hinaus bekannt. So sind inzwischen Variationen mit Karamell oder Marzipan, mit Trockenfrüchten als Ergänzung zu den Mandeln oder mit einer leichten Zimt-, Lebkuchen-, Nelken- oder Amaretto-Note im Teig entstanden, die gerade zur Weihnachtszeit sehr beliebt sind. In der Toskana schwört man jedoch weiterhin auf das klassische Rezept, das sich ganz auf das feine Aroma der Mandel verlässt.
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Milchshake selber zu machen, gehört zu den einfachsten Aufgaben in der Küche. Eigentlich braucht es hier nur ein wenig Phantasie und vielleicht ein paar Grundrezepte, die dann nach Lust und Laune dem eigenen Geschmack angepasst werden können.
Ein erfrischender Milchshake tut an warmen Tagen besonders gut, hier macht er sich zum Beispiel hervorragend als Dessert anstelle eines großen Eisbechers oder eines schweren Stück Torte. Die Zusammenstellung von frischer Milch und Obst ist dabei nicht nur lecker, sondern auch gesund, so dass man gerade seinen Kindern öfter einen solchen Drink mixen kann, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Vorausgesetzt natürlich, man verzichtet auf großartige Zuckerzusätze und hält sich lieber an die natürliche Süßkraft von Früchten – der enthaltene Fruchtzucker ist wahrlich süß genug.
Der Heidelbeerkuchen wird jetzt wieder zum Highlight auf der Kaffeetafel, denn die ersten Heidelbeeren beziehungsweise Blaubeeren reifen nun frisch heran. Da wird das Backen zum reinsten Nasch-Vergnügen.
Ein Heidelbeerkuchen muss gar nicht aufwendig sein, schon mit den simpelsten Rezepten kommt das vollmundige Aroma der kleinen Früchte wunderbar zur Geltung. Heidelbeeren, die ganz nach regionaler Tradition auch den Namen Blaubeeren, Schwarzbeeren, Moosbeeren und diverse weitere Bezeichnungen tragen, haben nun erstmals Erntezeit. Die frühen Sorten sind ab Anfang Juli zu bekommen, spätere Sorten reifen sogar erst im September heran. So können wir Heidelbeeren den ganzen Sommer über genießen, obwohl die Erntezeit der einzelnen Sorten recht kurz ist.
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Kirschkuchen gehört neben Torten und Gebäck mit Erdbeeren oder Rhabarber zu den Klassikern des Sommers. Wenn die Zeit kommt und man die hell- bis dunkelroten Früchte im eigenen Garten ernten kann, ist ein Kirschkuchen fast der beste Weg, die kleinen Köstlichkeiten gebührend zu feiern.
Neben Kirschkuchen bietet sich natürlich auch die Verarbeitung der Früchte zu leckerer Marmelade oder fruchtigem Kirschwein an. Die Varianten sind vielfältig, und schon bei der Auswahl eines Kuchenrezeptes allein stellen sich so viele Möglichkeiten zur Auswahl. Ob es nun der traditionelle Schwarzwälder Kirschkuchen wird, ein knusprig-saftiger Strudel, ein gedeckter Kuchen, einer mit Streuseln, Pudding oder Kirschkompott – Ein Stück frisch gebackener Kirschkuchen mit einem Klecks Schlagsahne gibt als Dessert garantiert jeder Menüfolge einen würdigen Abschluss. Wer kann dazu schon nein sagen?!
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Piroggen sind kleine, sehr variable Teigtaschen, die ganz dem individuellen Geschmack angepasst werden können. Sie können warm und kalt serviert werden und lassen sich so vor allem für Gäste wunderbar vorbereiten.
Piroggen sind vor allem im slawischen und baltischen Raum weit verbreitet, aber auch von Kanada über Skandinavien bis nach Russland sind die kleinen, gefüllten Teigtaschen zu finden. Sie bestehen aus Blätter- oder Nudelteig und werden ganz unterschiedlich gefüllt. Piroggen können in der Pfanne gebraten oder im Ofen gebacken werden. Mit einem süßen Inneren aus Obst werden sie als Dessert gereicht, mit einer herzhaften Füllung finden sie sowohl als appetitanregende Vorspeise wie auch als Hauptspeise, beispielsweise zu Salat, Anklang und sind besonders auf dem Buffet bei großen Feiern beliebt.
Die Erdbeerzeit steht bald an. Zeit, sich neue Rezeptideen zu überlegen. Wenn es nicht wieder immer nur der – zugegeben stets leckere – Erdbeerkuchen sein soll, wie wäre es dann mal mit einer Variante des Tiramisu?!
Das Erdbeer-Tiramisu ist eine Abwandlung eines traditionelles italienischen Desserts, dass trotz seiner recht simplen Zubereitung jeden Gourmet begeistert. Wo genau das Gericht seinen Ursprung hat, darüber wird seit Langem gestritten. Doch zumindest über das klassische Aussehen des Tiramisu ist man sich halbwegs einig. Die Erdbeer-Variante ist nur eine leichte Abwandlung: die üblichen Schichten aus Löffelbiskuits und Mascarpone-Creme werden hierbei durch ein fruchtiges Erdbeer-Püree ergänzt – so kann man wenigstens behaupten, in der Kalorienbombe steckten auch reichlich Vitamine.
„Rent a Cook“ ist schon seit geraumer Zeit das Motto für all Jene, die ein gemütliches Dinner daheim auch wirklich gemütlich gestalten wollen – und einen gemieteten Profi die Arbeit in der Küche übernehmen lassen.
„Rent a Cook“ – so heißt es neuerdings, wenn ein sogenannter Mietkoch in das eigene Heim kommt und für alle Anwesenden ein köstliches Mahl zaubert. Ob für eine gemütliche Familienfeier oder ein romantisches Abendessen zu zweit, ein Mietkoch ist eine ideale Lösung für alle, die daheim in vertrauter Umgebung dinieren möchten, ohne sich die Arbeit des Kochens selbst machen zu müssen.
Sie haben keine Lust mehr auf Singleküche? Dann melden Sie sich doch einfach einmal beim Jumping Dinner an. Neben leckeren Speisen lernen Sie auf diesem Weg auch noch neue tolle Leute kennen.
In einer privaten Atmosphäre lässt es sich wunderbar kochen und quatschen, und das ganz ohne falsche Erwartungen. Sie können sich entweder allein oder mit einem Kochpartner zu dem Promi-Dinner für Normalos anmelden.
Das Menü besteht aus drei Gängen, wobei jeder Gang von einem anderen Team (zwei Personen) zubereitet und jeweils in einer anderen Wohnung serviert wird. Das heißt, dass die Teilnehmer bei jedem Gang vier neue Personen kennen lernen und das auf drei Wohnungen verteilt. weiterlesen »