Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Ein Glasnudelsalat ist eine geschmackvolle Alternative zu den üblichen Nudel- und Kartoffelsalaten, je nach Auswahl der Zutaten kann man ihn dem europäischen Geschmack anpassen oder doch eher das asiatische Flair bewahren.

Glasnudeln passen zu vielerlei ©flickr/sota-k

Glasnudeln sind dabei gerade deswegen so variabel, weil sie selbst kaum Eigengeschmack besitzen, dafür aber umso besser das Aroma weiterer Zutaten und Gewürze aufnehmen. So sind die ideale sättigende Beilage, kalorienarm und schnell zubereitet, und das macht den Glasnudelsalat nicht nur lecker, sondern auch gesund. Die Nudeln werden nur aus dem Mehl der Mungobohne, genauer gesagt ihrer Stärke, und Wasser hergestellt und müssen so auch gar nicht lange gegart werden. Meist werden sie nur in Wasser eingeweicht, vor allem in der asiatischen Küche – aus der sie ursprünglich stammen – gern auch frittiert oder gebraten.
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Die Bhut Jolokia hat es in sich. Sie treibt jedem die Tränen in die Augen und bringt selbst den stärksten Mann zum Schwitzen. Mit dieser Chili können es nur Wenige aufnehmen, wer zart besaitet ist, sollte sich lieber davon fernhalten.

Bhut Jolokia: Schärfste Chili der Welt ©Flickr/L’eau Bleue

Die Bhut Jolokia, auch unter den Namen Naga Jolokia bekannt, ist eine Zuchtform, die – spätestens seit sie im Jahr 2006 offiziell ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurde – als schärfste Chili der Welt gilt. Ursprünglich stammt sie aus der Region Assam im Norden Indiens, mittlerweile ist sie aber weltweit bekannt und findet bei den wagemutigsten Gourmets zum Beispiel der mexikanischen oder asiatischen Küche Verwendung – schlichtweg überall dort, wo man es sehr, sehr scharf liebt.

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Bami Goreng: Rezept aus Indonesien

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Bami Goreng ist ein Gericht, dass hauptsächlich aus gebratenen Nudeln – meist chinesischen Eiernudeln oder südostasiatischen Mie-Nudeln, die aus Weizen hergestellt werden – und verschiedenen Gemüsesorten besteht. Fleisch findet vorwiegend in Form von Geflügel oder Rind, ab und an auch als Hackfleisch seinen Weg in das Gericht.

Bami Goreng ©Flickr/kozumel

Die asiatische Küche findet hierzulande immer mehr Anhänger und gerade die an jedem Asia-Imbiss erhältlichen Bratnudel-Gerichte sind besonders beliebt. Einfach, schnell zuzubereiten und doch lecker präsentieren sich solche Gerichte auf vielfältige Weise. Wir zeigen heute mit unserer Bami Goreng Rezept-Variante, wie man ein solches ganz einfach nachkochen kann.

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Tofu ist ein beliebtes Lebensmittel bei Vegetariern und Veganern, da es keine tierischen Produkte enthält und rein pflanzlich gewonnen wird. Doch einfach angebraten schmeckt ist es kein sonderlicher Hochgenuss.

Tofu muss nicht langweilig sein ©FotoosVanRobin/flickr.com

Da meine Kollegin letztens genau diesen Fehler machte und daher das meiste übrig lies, dachte ich, dass ein Rezept auch für euch eine gute Idee wäre, damit ihr nicht die selbe Erfahrung macht. Tofu selbst wird ja aus Sojabohnen-Teig hergestellt. Der wiederum bei der Gerinnung der Eiweißbestandteile von Sojamilch entsteht. Ich habe mich für ein recht einfaches Rezept entschieden: Tofugemüse aus dem Wok.

Das Rezept:

  • 1 Tofu
  • 3-4 (je nach Größe) Tomaten
  • 3 (rot, gelb, grün) Paprika
  • Pilze
  • Bohnenkeimlinge
  • 1 Tofu
  • Cashewkerne
  • 1 Zwiebel
  • Olivenöl
  • Arame (Braunalgen)
  • Sojasauce
  • Basamatireis

Die Zutaten bekommt ihr entweder im Spezialitäten-Regal eures Supermarkt oder beim Asiaten direkt. Auch einige Discounter haben sich der asiatischen Küche angenommen, wo man dann das ganze Jahr solche Zutaten bekommt.
Die Zwiebeln, Pilze und die Paprika müssen zunächst von den störenden Elementen befreit werden (Stiele, Schale etc.). Danach wird alles klein geschnitten. Entweder in Würfel, Scheiben oder Streifen- ganz wie es einem am liebsten ist.

Die Zwiebeln werden dann im Olivenöl angeschwitzt. Dazu gibt man dann die Cashewkerne und die Arame. Auch dieses wird zusammen im Wok angeschwitzt. Als nächstes kommt dann das restliche Gemüse dazu. Alles lässt man dann zusammen dünsten. Ich mag es, wenn das Gemüse noch knackig ist. Dann enthält das Gericht außerdem auch noch mehr Vitamine und sieht leckerer aus.

Zum Schluss kommt dann das Tofu dazu. Am besten schneidet man es vorher ;) Ich bevorzuge in diesem Fall Streifen. Über das Wok-Gericht wird dann noch die leckerer Sojasoße gegossen. Ich mag es in diesem Fall nicht ganz so Soja-lastig. Ich denke 2-3 Löffel sollten reichen. Danach wird noch mal kräftig gewürzt. Hier eignet sich gut Pfeffer, Paprika und/oder Kräutersalz.

Als Beilage empfehle ich Basamatireis. Er ist schön klebrig und entfaltet schon beim kochen einen wunderbaren geruch, an den der normale Tüten/Langkornreis nie im Leben ran kommt. Allerdings ist der Reis auch nicht jedermanns Geschmack. Der Basmati-Reis wird nach einer Regel gekocht: 1 Tasse Reis muss mit 2 Tassen Wasser bedeckt sein. Das Wasser muss unbedingt gesalzen sein, sonst schmeckt er nachher sehr eintönig.

Guten Appetit wünsche ich schon mal :)


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Das einzig wirkliche Geheimnis an diesem tollen Rezept - die Garnelen müssen frisch sein! Ansonsten geben hier wenige Zutaten und ein geringer Aufwand einen herrlichen Gaumenschmaus für alle Garnelen-Liebhaber.

Für ungefähr zwei Portionen benötigen Sie:

4 Esslöffel Fischsauce (Fischsauce ist eine asiatische Würzsauce)
10 kleine Chilischoten, dünn geschnitten
8 große Garnelen
75g Meersalz
1-2 Limetten oder Zitronen, gevierteilt

Gebratene Garnelen © flickr.com/ [cipher]

Zubereitung:
Beginnen Sie mit der Chilisauce! Kombinieren Sie ihre Chilistückchen mit der Fischsauce und lassen sie den Mix mindestens zehn Minuten stehen. Je länger, desto besser – die Sauce wird immer milder und aromatischer wenn Sie sie eine ganze Nacht ruhen lassen.
Erhitzen Sie eine Pfanne und braten Sie die Garnelen in dem Meersalz. Mit geschlossenem Deckel ca. 8 Minuten braten lassen, ab und zu umrühren oder schütteln.
Lassen Sie die Pfanne bedeckt, während die Garnelen ein wenig abkühlen.
Nehmen Sie die Garnelen aus dem Salz, servieren Sie alles auf einem Teller und schälen Sie die Tiere erst vor dem Verzehr.
Zusammen mit einem Spritzer Limette und der Sauce ein absolutes Vorspeisen-Highlight.
Wer das Ganze gern als Hauptgericht hätte, isst alles zusammen mit leckerem Reis.

Ein ,,fischiger” Exkurs:
Saßen Sie auch schon einmal im Restaurant und wussten vor lauter Garnelen, Scampi, Shrimps, Prawns, Hummer, Lobster, Languste oder Gamba nicht mehr was Sie eigentlich bestellen? weiterlesen »


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Vietnamesische Sommerrollen

Autor: Anne
abgelegt in: Rezepte

Letzte Woche war ich mit meiner vegetarischen Freundin zum Kochen verabredet. Meine vegetarische Freundin und ich, wir kochen nicht oft zusammen - denn ich bin ihre Fleischzahn-Freundin! Jetzt aber haben wir ein leckeres Rezept gefunden, welches jede Freundschaft retten wird.

vietnamesische Sommerrollen ©flickr.com/purdman1

Das Besondere an den vietnamesischen Sommerrollen ist, dass sie im Gegensatz zu den  Frühlingsrollen nicht frittiert, sondern frisch gewickelt und kalt verzehrt werden.

Nicht fehlen dürfen auf alle Fälle die Reisblätter, die kurz in warmes Wasser gelegt werden. Bevor diese gegessen werden können, müssen sie sich von ihrem kleinen Tauchgang wenige Minuten erholen. Alle restlichen Zutaten sind ganz von Vorlieben (und der jeweiligen Freundin mit der gekocht wird) abhängig und können nach Lust und Laune variiert und kombiniert werden. Frische Sojasprossen, Chinamöhren oder Mungbohnensprossen machen sich herrlich in den Sommerrollen, doch auch die heimische Frühlingszwiebel, Salatpflanzen aus dem Garten und Eier vom Nachbarn schmecken köstlich, wenn sie sich im Reispapier verstecken.
Damit der Fleischzahn nicht tropfen muss (und meine vegetarische Freundin und ich auch weiterhin zusammen kochen können) hier noch ein paar fleischige Zutaten, welche super lecker in den Sommerrollen schmecken: weiterlesen »


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Shabu Shabu ist ein winterliches japanisches Gericht und, obwohl doch recht einfach, ein wahrer Gaumenschmaus.

Japanisches Shabu Shabu ©w00kie/ Flickr

Dabei handelt es sich um eine Art japanisches Fondue.
Serviert wird in dünne Scheiben geschnittenes Fleisch mit Gemüse mit einer Dip-Sauce. Traditionell wird Rindfleisch (vor allem besonders zartes Entrecote) verwendet, moderne Köche wandeln aber auch gerne mal mit Schwein, Krabben, Huhn, Ente oder Hummer ab. Dazu serviert wird Chinakohl, Chrysanthemenblätter, Nori (essbarer Seetang), Zwiebeln, Karotten, Shiitake- und Enoki-Pilze und Tofu.
Bei der Zubereitung wird das Fleisch durch Untertauchen und mehrfaches Hin-und Herschlagen in einem Topf mit kochendem Wasser gegart. Das dabei entstehende klatschende Geräusch gibt dem Gericht übrigens seinen Namen.
Heutzutage erhält dazu jede am Mahl teilnehmende Person ein eigenes Töpfchen, ähnlich unserem Mini-Fondue. Traditionell sitzt jedoch die ganze Familie um einen großen Topf, der von allen benutzt wird.

Shabu Shabu hat eine jahrhundertalte Tradition in der asiatischen Küche und diente schon im 13. Jahrhundert dem legendären Dschingis Khan dazu, seine Soldaten effizient zu ernähren und bei Kräften zu halten. In einem Restaurant wurde das Gericht das erste Mal 1948 angeboten, heute gibt es regelrechte Shabu-Shabu-Restaurants, vor allem in Tokio.

Zutaten für 6 Personen: weiterlesen »


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Thailändische Tom Kah Gai- Suppe

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Zugegeben, die Thailändische Küche ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch Freude an exotischen Zutaten und würzigen Kräutern hat, liegt hier goldrichtig.

Thailändische Tom Kah Gai Suppe ©leff/ Flickr

Lemon- bzw. Zitronengras und Kokosmilch sind Standards in der thailändischen Küche. Hier kommt es jedoch auf die feine Dosierung an, denn etwas zu wenig und das Gericht wird fade, etwas zuviel und es wird ungenießbar. Wie immer macht auch hier Übung den Meister(koch).

Zutaten:
500ml Kokosmilch
6 dünne Scheiben Galgantwurzel (kha oru)
2 Stängel Zitronengras (ta krai)
5 frische Blätter von Kaffir-Limetten (bai ma grood)
250g in Streifen geschnittenes Hühnerbrustfilet
5EL Fischsauce (nam pla)
2EL Zucker
125ml Limettensaft
1TL schwarze Chilisauce (nam prik pow)
4EL Korianderblätter (bai pak chee)
5 grüne thailändische Chilischoten, halbiert und zerdrückt (prik khee noo)


Zubereitung:

Die Hälfte der Kokosmilch wird in einem großen Topf gemeinsam mit Galgant, Zitronengras und Limettenblättern zum Kochen gebracht. Dann kommen das Hühnerfleisch, die Fischsauce und der Zucker dazu.
Alles für etwa 4 bis 5 Minuten köcheln lassen, mindestens jedoch so lange, bis das Hühnerfleisch gar ist. Die restliche Kokosmilch dazu geben und alles noch einmal kurz aufkochen lassen.
Den Limettensaft und die Chilisauce in eine Schale geben, die Suppe darüber gießen und alles mit Korianderblättern und Chilischoten garnieren.


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Die japanische Küche ist nicht nur besonders gesund, sondern auch ganz besonders köstlich. Doch allzu viel weiß man hierzulande nicht über sie.

Sushi kennt man zwar und weiss oft auch, wie es gemacht wird, aber dann ist meistens auch schon Schluß.
Oder wussten Sie, dass der durchschnittliche Japaner nicht wie wir etwa fünf Mahlzeiten am Tag zu sich nimmt, sondern eher 30 kleinere Häppchen? Und dennoch liegen die Japaner mit durchschnittlich 1500 Kalorien am Tag weit unter der Energiezufuhr, die sich Europäer tagtäglich “gönnen”.
Das liegt hauptsächlich daran, dass die Speisen aus gesunden Zutaten ganz frisch zubereitet werden.
Wer gerne mehr über die japanische Küche erfahren möchte und sich auch selbst mal daran probieren möchte, für den haben wir heute ein paar Tipps für spezielle Kochbücher parat.

Einfach japanisch kochen Harumi Kurihara

Den Anfang macht Harumi Kurihara mit “Einfach japanisch kochen” (ISBN: 383101101X) . weiterlesen »


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Asiatische Kochbücher gibt es auf dem deutschen Buchmarkt zuhauf. Was bisher jedoch fehlte, war ein Buch, dass sich der Küche der Philippinen widmet.

Mit “Indays Kochbuch” ist diese Lücke jetzt geschlossen.

Die Autoren Inday und Peter Rogalla haben unter dem Titel ” Indays Kochbuch” ein interessantes Werk auf den Markt gebracht.
Auf 243 Seiten werden mehr als 130 Rezepte und Spezialitäten mit 70 Fotos beschrieben.
Das nachkochen wird durch die 3-Schritte-Anleitung erleichtert.
Unter dem Punkt “Zutaten” findet man eine genaue Einkaufsliste, unter “Vorbereitung” wird die ungefähre Arbeitszeit genannt und zuletzt wird unter “Zubereitung” die Herstellung des Menüs beschrieben.

Viel Wert wurde darauf gelegt, dass die Rezepte tatsächlich umsetzbar und alle Zutaten hierzulande erhältlich sind.

Das Buch ist im Verlagshaus Schlosser erschienen und kostet 14,90 Euro.
Es ist in allen Buchläden unter der ISBN 978-3-939783-84-8 erhältlich.


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