Das einzig wirkliche Geheimnis an diesem tollen Rezept - die Garnelen müssen frisch sein! Ansonsten geben hier wenige Zutaten und ein geringer Aufwand einen herrlichen Gaumenschmaus für alle Garnelen-Liebhaber.
Für ungefähr zwei Portionen benötigen Sie:
4 Esslöffel Fischsauce (Fischsauce ist eine asiatische Würzsauce)
10 kleine Chilischoten, dünn geschnitten
8 große Garnelen
75g Meersalz
1-2 Limetten oder Zitronen, gevierteilt
Zubereitung:
Beginnen Sie mit der Chilisauce! Kombinieren Sie ihre Chilistückchen mit der Fischsauce und lassen sie den Mix mindestens zehn Minuten stehen. Je länger, desto besser – die Sauce wird immer milder und aromatischer wenn Sie sie eine ganze Nacht ruhen lassen.
Erhitzen Sie eine Pfanne und braten Sie die Garnelen in dem Meersalz. Mit geschlossenem Deckel ca. 8 Minuten braten lassen, ab und zu umrühren oder schütteln.
Lassen Sie die Pfanne bedeckt, während die Garnelen ein wenig abkühlen.
Nehmen Sie die Garnelen aus dem Salz, servieren Sie alles auf einem Teller und schälen Sie die Tiere erst vor dem Verzehr.
Zusammen mit einem Spritzer Limette und der Sauce ein absolutes Vorspeisen-Highlight.
Wer das Ganze gern als Hauptgericht hätte, isst alles zusammen mit leckerem Reis.
Ein ,,fischiger” Exkurs:
Saßen Sie auch schon einmal im Restaurant und wussten vor lauter Garnelen, Scampi, Shrimps, Prawns, Hummer, Lobster, Languste oder Gamba nicht mehr was Sie eigentlich bestellen? weiterlesen »
Letzte Woche war ich mit meiner vegetarischen Freundin zum Kochen verabredet. Meine vegetarische Freundin und ich, wir kochen nicht oft zusammen - denn ich bin ihre Fleischzahn-Freundin! Jetzt aber haben wir ein leckeres Rezept gefunden, welches jede Freundschaft retten wird.
Das Besondere an den vietnamesischen Sommerrollen ist, dass sie im Gegensatz zu den Frühlingsrollen nicht frittiert, sondern frisch gewickelt und kalt verzehrt werden.
Nicht fehlen dürfen auf alle Fälle die Reisblätter, die kurz in warmes Wasser gelegt werden. Bevor diese gegessen werden können, müssen sie sich von ihrem kleinen Tauchgang wenige Minuten erholen. Alle restlichen Zutaten sind ganz von Vorlieben (und der jeweiligen Freundin mit der gekocht wird) abhängig und können nach Lust und Laune variiert und kombiniert werden. Frische Sojasprossen, Chinamöhren oder Mungbohnensprossen machen sich herrlich in den Sommerrollen, doch auch die heimische Frühlingszwiebel, Salatpflanzen aus dem Garten und Eier vom Nachbarn schmecken köstlich, wenn sie sich im Reispapier verstecken.
Damit der Fleischzahn nicht tropfen muss (und meine vegetarische Freundin und ich auch weiterhin zusammen kochen können) hier noch ein paar fleischige Zutaten, welche super lecker in den Sommerrollen schmecken: weiterlesen »
Shabu Shabu ist ein winterliches japanisches Gericht und, obwohl doch recht einfach, ein wahrer Gaumenschmaus.
Dabei handelt es sich um eine Art japanisches Fondue.
Serviert wird in dünne Scheiben geschnittenes Fleisch mit Gemüse mit einer Dip-Sauce. Traditionell wird Rindfleisch (vor allem besonders zartes Entrecote) verwendet, moderne Köche wandeln aber auch gerne mal mit Schwein, Krabben, Huhn, Ente oder Hummer ab. Dazu serviert wird Chinakohl, Chrysanthemenblätter, Nori (essbarer Seetang), Zwiebeln, Karotten, Shiitake- und Enoki-Pilze und Tofu.
Bei der Zubereitung wird das Fleisch durch Untertauchen und mehrfaches Hin-und Herschlagen in einem Topf mit kochendem Wasser gegart. Das dabei entstehende klatschende Geräusch gibt dem Gericht übrigens seinen Namen.
Heutzutage erhält dazu jede am Mahl teilnehmende Person ein eigenes Töpfchen, ähnlich unserem Mini-Fondue. Traditionell sitzt jedoch die ganze Familie um einen großen Topf, der von allen benutzt wird.
Shabu Shabu hat eine jahrhundertalte Tradition in der asiatischen Küche und diente schon im 13. Jahrhundert dem legendären Dschingis Khan dazu, seine Soldaten effizient zu ernähren und bei Kräften zu halten. In einem Restaurant wurde das Gericht das erste Mal 1948 angeboten, heute gibt es regelrechte Shabu-Shabu-Restaurants, vor allem in Tokio.
Zutaten für 6 Personen: weiterlesen »
Zugegeben, die Thailändische Küche ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch Freude an exotischen Zutaten und würzigen Kräutern hat, liegt hier goldrichtig.
Lemon- bzw. Zitronengras und Kokosmilch sind Standards in der thailändischen Küche. Hier kommt es jedoch auf die feine Dosierung an, denn etwas zu wenig und das Gericht wird fade, etwas zuviel und es wird ungenießbar. Wie immer macht auch hier Übung den Meister(koch).
Zutaten:
500ml Kokosmilch
6 dünne Scheiben Galgantwurzel (kha oru)
2 Stängel Zitronengras (ta krai)
5 frische Blätter von Kaffir-Limetten (bai ma grood)
250g in Streifen geschnittenes Hühnerbrustfilet
5EL Fischsauce (nam pla)
2EL Zucker
125ml Limettensaft
1TL schwarze Chilisauce (nam prik pow)
4EL Korianderblätter (bai pak chee)
5 grüne thailändische Chilischoten, halbiert und zerdrückt (prik khee noo)
Zubereitung:
Die Hälfte der Kokosmilch wird in einem großen Topf gemeinsam mit Galgant, Zitronengras und Limettenblättern zum Kochen gebracht. Dann kommen das Hühnerfleisch, die Fischsauce und der Zucker dazu.
Alles für etwa 4 bis 5 Minuten köcheln lassen, mindestens jedoch so lange, bis das Hühnerfleisch gar ist. Die restliche Kokosmilch dazu geben und alles noch einmal kurz aufkochen lassen.
Den Limettensaft und die Chilisauce in eine Schale geben, die Suppe darüber gießen und alles mit Korianderblättern und Chilischoten garnieren.
Die japanische Küche ist nicht nur besonders gesund, sondern auch ganz besonders köstlich. Doch allzu viel weiß man hierzulande nicht über sie.
Sushi kennt man zwar und weiss oft auch, wie es gemacht wird, aber dann ist meistens auch schon Schluß.
Oder wussten Sie, dass der durchschnittliche Japaner nicht wie wir etwa fünf Mahlzeiten am Tag zu sich nimmt, sondern eher 30 kleinere Häppchen? Und dennoch liegen die Japaner mit durchschnittlich 1500 Kalorien am Tag weit unter der Energiezufuhr, die sich Europäer tagtäglich “gönnen”.
Das liegt hauptsächlich daran, dass die Speisen aus gesunden Zutaten ganz frisch zubereitet werden.
Wer gerne mehr über die japanische Küche erfahren möchte und sich auch selbst mal daran probieren möchte, für den haben wir heute ein paar Tipps für spezielle Kochbücher parat.
Den Anfang macht Harumi Kurihara mit “Einfach japanisch kochen” (ISBN: 383101101X) . weiterlesen »
Asiatische Kochbücher gibt es auf dem deutschen Buchmarkt zuhauf. Was bisher jedoch fehlte, war ein Buch, dass sich der Küche der Philippinen widmet.
Mit “Indays Kochbuch” ist diese Lücke jetzt geschlossen.
Die Autoren Inday und Peter Rogalla haben unter dem Titel ” Indays Kochbuch” ein interessantes Werk auf den Markt gebracht.
Auf 243 Seiten werden mehr als 130 Rezepte und Spezialitäten mit 70 Fotos beschrieben.
Das nachkochen wird durch die 3-Schritte-Anleitung erleichtert.
Unter dem Punkt “Zutaten” findet man eine genaue Einkaufsliste, unter “Vorbereitung” wird die ungefähre Arbeitszeit genannt und zuletzt wird unter “Zubereitung” die Herstellung des Menüs beschrieben.
Viel Wert wurde darauf gelegt, dass die Rezepte tatsächlich umsetzbar und alle Zutaten hierzulande erhältlich sind.
Das Buch ist im Verlagshaus Schlosser erschienen und kostet 14,90 Euro.
Es ist in allen Buchläden unter der ISBN 978-3-939783-84-8 erhältlich.
Viele essen es beim Besuch eines chinesischen, japanischen oder thailändischen Restaurants zum Dessert. Jetzt gibt es die leckere Nachspeise auch zum selbst zubereiten: Alles was sie brauchen ist:
50 g Reismehl
0,1 l Wasser
1 EL Rohzucker
30 g Kokosraspeln
1 EL Sesam-Samen
1EL Salz
250 g Babybananen
3 EL Akazienhonig weiterlesen »
Tokio bietet weit mehr als nur Sushi! Immerhin hat die japanische Metropole nicht umsonst beinahe doppelt so viele Michelin-Sterne erhalten wie Paris!
Die Japaner hegen einige merkwürdige kulinarische Bräuche, zum Beispiel essen sie schon zum Frühstück Muschelsuppe. Und sie lieben kalten Kaffee aus Dosen, den sie für teures Geld aus Automaten ziehen.
Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die japanische Küche eine der raffiniertesten und besten weltweit ist! weiterlesen »
Bruce Brennan, auch bekannt als der “Hippy-Gourmet”, zeigt in seiner TV-Show, wie man ein hervorragendes vegetarisches Sushi zubereitet. Wirklich mal eine Alternative!
In unseren Kreisen hat man eine bestimmte Vorstellung von “asiatischem” Essen. Das ist meistens Essen, das es beim Asiaten zu kaufen gibt. Dabei kennen die Leute in China und Japan (den Einzugsregionen dessen, was wir als “asiatisch” kennen) diese Art von Gericht als Festtagsessen - und essen normalerweise eine Gemüsesuppe. weiterlesen »