Der Szegediner Gulasch, auch Krautgulasch oder Krautfleisch genannt, ist eine Abwandlung des klassischen Gulaschs, bei der Sauerkraut und Sauerrahm zur Anwendung kommen.
So wird der Gulasch reichhaltiger und erhält eine zusätzliche interessante Geschmackskomponente. Die deutsche Bezeichnung Szegediner Gulasch für diese Spezialität, die zumindest in den östlichen Gebieten der Republik Vielen noch aus Omas Küche ein Begriff sein dürfte, ist ein wenig irreführend, denn Überlieferungen nach hat diese Hauptspeise mit der ungarischen Stadt Szeged wenig zu tun. Vielmehr soll es auf den Schriftsteller József Székely zurückgehen, weshalb der Gulasch im Ungarischen auch den Namen Székely gulyás trägt.
Zutaten
Zubereitung
Dazu passen am besten Salzkartoffeln, aber auch Pellkartoffeln, Klöße oder Kartoffelpüree. Wer es etwas kräftiger mag, kann einen Teil des Fleisches auch durch Kasseler ersetzen. Die Mischung aus Schweine- und Rindfleisch sorgt dafür, dass das Gulasch nicht ganz so fett wird wie mit purem Schweinefleisch. Wer die Kalorienzahl trotzdem noch weiter reduzieren und außerdem die Garzeit verkürzen möchte, kann es auch einmal mit Putenfleisch probieren.