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Sind japanische Kochmesser besser als deutsche Kochmesser?

Autor: Ariane
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Wer durch den Artikel zum Sushi inspiriert wurde und nicht schon wieder Essen bestellen, sondern selbst hochwertig kochen möchte, der sollte sich vorher überlegen, ob er das richtige Werkzeug für japanische Küche parat hat.

Gerade das Kochmesser ist eins der wichtigsten Alltagsgeräte der Küche in Japan.

Santoku - das japanische Kochmesser © flickr / hywell

Auf japanisch “Messer der drei Tugenden” genannt, wird es für Fleisch, Fisch und Gemüse gleichermaßen verwendet.

Ein Messer wird vor allem über seinen Härtegrad beurteilt. Der wird über die Rockwell Einheit gemessen. Deutsche Kochmesser haben normalerweise einen HRC-Grad von 52-56, Japan-Importe glänzen mit einem Wert von bis zu 65 HRC. Das liegt daran, dass im Innern des japanischen Kochmessers ein besonders harter Stahl verwendet wird, über den dann in Schichten weicherer Stahl gelegt wird. So ist das japanische Kochmesser sehr hart und bleibt gleichzeitig flexibel.

Generell lässt sich schon sagen, dass Kochmesser aus Japan “besser” sind als deutsche, im Sinne von härter, luxuriöser und schärfer. Sozusagen die Luxuswagen unter den Kochmessern. Dafür sind sie teurer, müssen importiert werden und nutzen sich schneller ab. Trotzdem sollte jeder Liebhaber japanischer Küche, der etwas auf sich hält, ein Set davon im Schrank haben.

Das gehört sich einfach. ;)


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  1. Oliver (Japanmesser-Besitzer) schreibt:

    Hi ariane,

    vielen Dank für Deinen Bericht über meine Lieblingsmesser! Und ich finde, sie eignen sich besten auch zum Schneiden aller nicht-japanischen Gerichte, beim Gemüseschneiden möchte ich meine japanischne Messer beispielsweise nicht mehr missen!

    Schöne Grüsse
    Oliver

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