Ein Rinderfilet mit grünem Pfeffer schmeichelt nicht nur dem Koch, sondern kann auf den Punkt gegart förmlich auf der Zunge zergehen. Ob als kulinarischer Höhepunkt eines Festtagsmenüs oder zum Candlelight Dinner, mit diesem Hauptgericht liegen sie immer goldrichtig.
Um das perfekte Rinderfilet mit grünem Pfeffer zubereiten zu können, sollten sie sich zunächst von der Qualität des Fleisches überzeugen. Am Besten lassen sie sich dabei vom Metzger ihres Vertrauens beraten. Denn nicht nur die korrekte Zubereitung sorgt dafür, dass das Herz eines jeden Gourmets höher schlägt, auch die Qualität des Ausgangsprodukts ist entscheidend. Pro Person sollten die Filetscheiben in etwa 250g haben, jedoch kann man diese Größe nach Belieben variieren.
Für die Zubereitung der Rinderfilets eignet sich am Besten eine ofenfeste Pfanne, da das Fleisch nach dem Anbraten in den Ofen geschoben wird, um dort fertig zu garen. Zunächst wird gutes Olivenöl in der Pfanne erhitzt. Dann werden die mit grünem Pfeffer gewürzten Filets auf beiden Seiten scharf angebraten und unter Zugabe von Thymian bei 70°C in den Ofen geschoben.
Wie bei den Profis im Restaurant lässt sich der Gargrad der Rinderfilets ganz leicht mit der Fingerprobe testen. Je weniger das Fleisch auf den Fingerdruck nachgibt, desto höher der Gargrad. Wer sein Rinderfilet also eher Medium mag, sollte daher unbedingt auf ein zeitiges Nachprüfen des Gargrades achten. Neben typischen stärkehaltigen Beilagen wie Kartoffelröstis oder Rosmarinkartoffeln können kalorienbewusste Köche auf eine leckere Beilage aus Salat zurückgreifen.
Gerade für diejenigen, die mit ihrer schlanken Linie zu kämpfen haben, empfiehlt sich das Rinderfilet mit grünem Pfeffer und einer Salatbeilage als eine ausgewogene Alternative zu Gulasch und Klößen. Für weitere Ernährungstipps lohnt sich daher auch ein Besuch der Seite des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die über eine altersgerechte, gesunde und abwechslungsreiche Ernährung informiert, ohne dabei das Kochvergnügen zu trüben.
September 15th, 2009 um 09:16
Das sieht ja saftig lecker aus - hatte ich schon lange nicht mehr