Halloween ist schon so gut wie vorbei und nun kann es wieder ans normale Kochen gehen. Doch der Herbst ist noch in vollen Zügen da. Das bedeutet, dass es noch jede Menge Delikatessen der kühleren Jahreszeit gibt, die auf jeden Fall vernascht werden sollten.

Wem noch nicht nach Weihnachtsplätzchen ist, der kann sich ja einfach mal ein leckeres Pilzrezept zaubern. Ich esse ja liebend gerne Risotto! Und ich mag Pilze. Was liegt da also näher als ein Pilz-Risotto zu kochen? Das Beste daran ist, dass dieses Gericht, ebenso wie mein Wirsing-Eintopf, gar nicht schwer zu machen ist! weiterlesen »
Weihnachtsplätzchen gibt es in allen nur vorstellbaren Geschmacksrichtungen, Formen und Farben. Trotzdem hat in den meisten Haushalten die Tradition Einzug gehalten. Jedes Jahr werden die gleichen Plätzchen gebacken. Kreatives Backen ist anders! Bei uns erfahren Sie, wie das geht!
Ausstechformen für Weihnachtsplätzchen gibt es im Handel in zahlreichen Gestalten: Tannenbäume, Weihnachtsmänner, Sterne, Zapfen, Herzen. Aber sind Ihnen die Standardformen nicht auch manchmal einfach zu langweilig? Wie wäre es denn mit ganz eigenen, individuell gestalteten Plätzchenformen? Sie müssen dafür nicht einmal vom Ihrem Lieblingsteigrezept abkommen. weiterlesen »
Draußen ist es ja schon mächtig ungemütlich geworden. Das heißt nicht nur, dass man sich nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sondern auch, dass es wieder Zeit für leckere Eintöpfe ist.

Heute habe ich das Vergnügen mein heutiges Mittagessen vorzustellen, welches auch noch eins meiner absoluten Leibgerichte ist. Wirsing-Eintopf mit Kartoffeln und Mettenden. Es ist schnell zuzubereiten, günstig und schmeckt kalt und warm. weiterlesen »
Das Restaurant Slowman, das durch die Sendung „Die Restaurantschule“ von Christian Rach auf RTL bekannt wurde, hat nun schon seit Anfang Oktober eröffnet. Das Hamburger Restaurant ist dank der Sendung sehr beliebt und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
In der Restaurantschule von Christian Rach wurde jungen Erwachsenen der Beruf des Kochs vorgestellt und alle hatten die Chance auf einen Ausbildungsplatz im Restaurant Slowman in Hamburg. Viele der Bewerber waren vor der Show in einer auswegslosen Situation und konnten dank dieser Sendung wieder in ein vernünftiges Berufsleben finden.
Muffins- kennt man. Donuts- kennt man. Berliner gehören ja schon lange zu den Leckerbissen am Kaffeetisch. Doch nun will etwas neues die deutschen Tische erobern: Kleine, süße Cupcakes.
Vor kurzem machte das McCafé Werbung für seine neueste Errungenschaft, die nun gekauft und verzehrt werden können: Cupcakes. Sie sehen ein wenig aus wie Muffins, sind jedoch wesentlich kleiner und stets mit einer lecker aussehenden Haube bedeckt.
Die kleinen Kuchen zeichnen sich vor allem durch ihren fluffig-leichten Teig aus und das angesprochene Häubchen. Der Teig wird im Grunde wie ein Rührkuchen hergestellt. Also aus Zucker und Butter eine sehr schaumige Masse schlagen und Eier gründlich unterrühren. Bei den Muffins werden die Zutaten nur mit einem Rührlöffel verarbeitet.
Die Haube ist im Grunde eine Butter- oder Frischkäsecreme. Viele sagen, dass Cupcakes extrem süß sind- eben für unseren deutschen Geschmack. Liebhaber von äußerst süßen Speisen werden also durchaus ihre Freude daran finden. Die Toppings haben meistens einen Frucht oder Schokogeschmack.
Und auch das Aussehen muss nicht immer gleich sein. Wer ein wenig Fantasie hat, der wird feststellen, dass man eine ganze Menge rausholen kann. Ein paar Augen geformt, ein paar Nüsse drauf und schon hat man einen lustigen Zootier-Cupcake für den Kindergeburtstag.
Immer mehr Menschen achten auf biologischen Anbau und versuchen möglichst Produkte zu kaufen, deren Beschaffung und Herstellung kohlenstoffdioxidarm ist. Am besten schafft man dies, indem man auf saisonale Erzeugnisse zurückgreift.
Man wundert sich doch sehr, wenn man in einem Bioladen einkauft und dort mit dem Ziel ist umweltbewusst und gesund einzukaufen und dann auf eine Avocado aus Brasilien trifft. Viele Produkte werden auch in diesen Märkten eingeflogen oder aus anderen Ländern verschifft und die Umwelt damit schwer belastet. Um dies zu umgehen, ist es wichtig den Saisonkalender für Obst und Gemüse zu kennen.
Herbst bedeutet ursprünglich „Zeit der Früchte” und das macht sich durchaus weiterlesen »
Austern kann man schlürfen, Austern kann man zur Perlengewinnung nutzen. Dabei gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, was man mit den leckeren Meerestieren machen kann. Wie wäre es mal mit einer überbackenen Variante?
Innerhalb einer halben Stunde kann man ein wirklich ausgezeichnetes und gar nicht so schwieriges Austern-Gericht zubereiten. Besonders zu Abenden mit Freunden oder romantischen Candle-Light Dinnern passt dieses Menü hervorragend. weiterlesen »
Zwiebeln können ja echt lecker sein, wenn man sie nutzt um sein Essen zu verfeinern. Doch neben den Tränen, die durch das Geschnippel ausgelöst werden gibt es noch einen kleinen Nebeneffekt: Der Geruch bleibt oftmals hartnäckig an den Händen.
Wer kennt es nicht? Man hat ein leckeres Gericht gezaubert- und dazu haben Zwiebeln gehört. Das Schneiden hat einem schon die letzten Kräfte geraubt, aber man hat es geschafft. Die Tränen sind lange getrocknet, das Essen bereits verspeist und der Abschwasch ist gemacht… weiterlesen »
Tja, der Sommer ist ja fast vorbei. Warm ist es zwar immernoch, aber es wird langsam ungemütlich draußen. Damit steigt auch die Lust an deftigen Gerichten wieder.
Vorbei ist die Zeit der Salate zwar nicht, aber die Hauptsaison dafür ist es wohl auch nicht mehr. Deswegen möchte ich heute einen Eintopf vorstellen, den meine Oma oft kochte- als Kind schmeckte er mir gar nicht, aber heute ist das anders. Und zwar ist es eigentlich ein ganz simples Rezept. Die Mahlzeit besteht aus Kartoffeln, Möhren, Kassler und natürlich ein paar Gewürzen für den richtigen Pepp! weiterlesen »
Selbst zu kochen bedeutet Genuss. Sich bekochen zu lassen bedeutet absolute Entspannung. Doch es muss ja nicht immer das kleine Bistro an der Ecke sein- gerade zu besonderen Gelegenheiten bietet sich ein schickes Restaurant an. Beispielsweise das Borchardt in Berlin Mitte.
Wenn schon Promis in ein Restaurant gehen, dann kann das eigentlich nur von einem guten Ruf bzw. einer guten Küche zeugen. Immerhin müssen sie sich nicht mit durchschnittlicher Küche begnügen. Eins der Berliner Restaurants, welches schon von zahlreichen Promis besucht wurde, ist das Borchardt Restaurant. George Clooney und Natalie Portmanoder Barack Obama waren unter anderem schon dort.
Die Speisekarte bietet moderne französische und italienische Küch, die sich aber nicht auf zig verschiedene Gerichte ausweitet. Es gibt eher eine kleine Speisekarte, dafür wird dann mehr auf die Zubereitung der Gerichte geachtet. Hohe Decken, bunte Mosaiken und vier übersehbare Säulen bilden ein besonderes Ambiente. Besonders gelobt werden die Schnitzel und die Steaks, die man dort bekommen kann.
Zu dem Restaurant gibt es viele verschiedene Meinungen. Die einen mögen es, wegen seinem gut-bürgerlichem Stil, die anderen finden es unfreundlich und zu teuer (gerade für Berliner Verhältnisse). Ich denke, ihr solltet euch da besser selbst ein Bild von machen! Viel Spaß und guten Appetit dabei, berichtet mir doch mal wie euer Eindruck war!
Borchardt Restaurant in Berlin