Diese Torte ist ein wahres Wintermärchen und nicht nur an Festtagen lecker.
Zutaten:
Für den Boden:
- 200 g Margarine
- 150 g Puderzucker
- 4 Eier
- 100 g geriebene Zartbitter-Schokolade
- 1 Päckchen aromatisierter Vanillinzucker mit Orangenaroma weiterlesen »
Der Name ist Programm, denn das Gourmet Restaurant zählt zu den besten Lokalen in Deutschland.
Integriert in das Hotel zum steinernen Schweinchen, wartet das Gourmet Restaurant mit einer locker-kultivierten Atmosphäre auf.
Die Einrichtung ist zurückhaltend, aber elegant, die Bedienung aussergewöhnlich freundlich und die Weinkarte überwältigend: 500 edle Tropfen findet man darauf, da fällt die Auswahl schwer.
Zu verschiedenen Anlässen finden regelmäßig Gourmet-Events statt. So kann man beispielsweise am 25.12.2008 zwischen mehreren Festtags-Menüs auswählen, beispielsweise gibt es von 12.00 - 14.00 Uhr das 3-Gang-Weihnachtsmenü mit Confit von der Steckrübe mit Rebhuhnbrust, Lardo und Gänsestopfleber, danach dreimal Rinderfilet mit Rosenkohlblättern und zum Abschluß Mille-Feuille von Nam-Doc-Mango und Gewürzkuchenkrokant und das alles zum Preis von EUR 51,00.
Chefkoch Jürgen Richter, einer der besten Köche Deutschlands, bietet jeden 1. Samstag im Monat einen Gourmet-Kochkurs, der es in sich hat. Zum Preis von derzeit EUR 249,00 gibt es nach einem Begrüßungscocktail und der Ausstattung mit einer Kochjacke eine Einführung in die Sterne-Küche, eine Qualitätsschulung, ein 3-Gänge-Menü zu Mittag und anschließend die gemeinsame Zubereitung eines 6-Gänge-Menüs, das zum Abschluss nach einem Champagnerempfang natürlich verzehrt wird.
Scharf und süß klingt zwar gegensätzlich, hier beweisen Chili und Ananas aber, wie köstlich sie harmonieren.
Zutaten für 4 Personen:
- 1 Putenoberkeule (ca. 1,2kg, Knochen am besten direkt vom Fleischer lösen lassen)
- Salz
- Pfeffer
- 1 Stück Ingwer (etwa 20g)
- abgeriebene Schale von 2 Bio-Zitronen
- 2 EL süß-scharfe Chilisoße
- 1 Glas Geflügelfonds 400ml (noch besser ist es natürlich, den Fond vorab selbst zuzubereiten)
- 1 Bund Lauchzwiebeln
- 200g Ananasscheiben aus der Dose oder frisch
- nach Wunsch Soßenbinder
Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Das Fleisch waschen und anschließend trocken tupfen, anschließend salzen und pfeffern.
Die Haut seitlich etwas ablösen.
Den Ingwer schälen und fein hacken. Jeweils die Hälfte des Ingwer und der Zitronenschale unter der Haut verteilen.
Den Rest auf die Fleischseite geben und mit Chilisoße bestreichen.
Zuletzt die Oberkeule mit Küchengarn wie eine Rolle zusammenbinden.
Den Putenbraten mit der Naht nach unten in einen Bräter legen. Aufd er mittleren Schiene etwa 45min garen. Nach und nach 200ml heißen Fond angießen.
In der Zwischenzeit die Lauchzwiebeln putzen, waschen, klein schneiden.
Die Ananas abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Beides zur Keule geben und alles nochmals 40min braten lassen.
Dann die Putenrolle herausnehmen und etwas ruhen lassen.
Den Bratensatz mit den restlichen 200ml Fond ablösen und aufkochen. Nach Wunsch binden.
Als Beilage ist Reis mit gedünstetem Gemüse, zum Beispiel Möhren und Erbsen, ideal! Wer zur Speise einen Wein trinken möchte, sollte hier mal einen Muscat versuchen.
Tiramisu mit Schokolade kennt ja jeder. Diese Variante mit Himbeeren ist mal etwas anderes und lecker-fruchtig noch dazu.
Zutaten:
- 300 g Himbeeren
- 100 ml Zitronensaft von etwa 2 Zitronen
- 150 g Zucker
- 1 Päckchen Vanille-Zucker
- 250 g Speisequark (Magerstufe)
- 500 g Mascarpone
- 100 ml Himbeergeist
- etwa 300 g Löffelbiskuits
Zubereitung:
Himbeeren verlesen, mit Zitronensaft, Zucker und Vanille-Zucker verrühren, pürieren und dann passieren. 3 Esslöffel des Himbeerpürees zur Seite stellen.
Quark, Mascarpone, Himbeerpüree und 2 Esslöffel Himbeergeist mit einem Rührbesen gut verrühren.
Ein Drittel der Löffelbiskuits in eine große rechteckige Auflaufform (etwa 30 x 20 cm) legen und mit 2 Esslöffeln Himbeergeist beträufeln. Die Löffelbiskuits mit einem Drittel der Masse bestreichen. Das Ganze zweimal wiederholen.
Die Himbeer-Tiramisu am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Servieren das übrige Himbeerpüree in ein Spritztütchen geben, ein beliebiges Muster auf die Oberfläche spritzen und mit einem Holzstäbchen Linien ziehen.
TIPP: Statt frischer Himbeeren kann man auch tiefgekühlte Früchte verwenden. Und natürlich eignen sich ebenso Erdbeeren oder auch Brombeeren für dieses Rezept.
Eingelegte Zitronen sind eine nordafrikanische Spezialität und werden viel und oft verwendet.
Bei diesem Rezept kann man die eingelegten Zitronen gleich mal austesten.
Zutaten:
- 1 Huhn (Maispoularde, Schwarzfuß o.ä.)
- 3 Zwiebeln, rot
- 150 gr. Oliven, entsteint (idealerweise rote Oliven, da die hierzulande aber schwer zu bekommen sind, gehen auch grüne und schwarze)
- 300 gr. Couscous (Instant) weiterlesen »
Der Karpfen stammen ursprünglich aus Asien, wurden aber von den Römern nach Europa gebracht. Vor allem im Mittelalter war er fester Bestandteil der Ernährung und wurde eigens in Teichen gezüchtet. Auch heute ist er noch ein beliebter Speisefische. Vor allem in Tschechien ist ein Weihnachtsessen ohne Karpfen fast unvorstellbar.
In Deutschland ist vor allem das Frankenland eine Hochburg dieser Fische. Besonders beliebt sind die „Aischgründer Karpfen“. Dieses Gericht ist benannt nach der Aisch, dem Flüsschen, in dem die Karpfen leben. Der Karpfen bleibt durch Brühe saftig und wird auf einem Gemüsebett angerichtet.
Für sechs Portionen dieser leckeren Spezialität benötigt man folgende Zutaten: weiterlesen »
In Marokko bekommt man sie in fast jedem Geschäft und auf jedem Markt, in Deutschland sieht es dagegen düster aus.
Also macht man sich diese marokkanische Spezialität am besten einfach selbst!
Das hat noch einen weiteren Vorteile, denn die eingelegten Zitronen sehen in einem entsprechenden Glas bildhübsch aus und eignen sich daher auch perfekt als Geschenk.
Das Wichtigste: die Zitronen müssen so dünnschalig wie nur möglich sein, denn Früchte mit dicken Schalen sind leider nicht zu verwenden.
Eingelegte Zitronen
Zutaten:
- 10 Stück unbehandelte Bio-Zitronen, mit so dünner Schale wie nur möglich
- Zitronensaft
- Salz
- Wasser
Zubereitung:
Die Zitronen mit der Wurzelbürste in heißem Wasser ordentlich abbürsten und trockenreiben, dann mit einem Kreuzschnitt von zwei Seite einschneiden, ohne die Früchte durchzuschneiden; sie müssen in einem Stück erhalten bleiben.
Die Zitronen leicht öffnen und mit je 1 TL Salz einreiben und wieder fest zusammendrücken, bis etwas Saft läuft. Den Saft auffangen.
Die Zitronen nun in einem Einmachglas mit Schraubdeckel (gibts z.B. günstig bei Ikea) dicht an dicht einlegen, evt. etwas andrücken.
Wenn das Glas voll ist, alles mit etwas Zitronensaft und Wasser auffüllen und verschließen.
Die im Glas eingelegten Zitronen einem dunklen, kühlen Ort für etwa 30 Tage aufbewahren und reifen lassen.
Die eingelegten Zitronen passen zu allen Fleisch- und Geflügelgerichten. Bei Verwendung der Zitronen muss das Gericht nicht mehr stark gesalzen werden, da die Zitronen das Ganze schon sehr salzig schmecken lassen.
Meist wird von den Zitronen nur die Schale gegessen, denn das Fruchtfleisch wird durch den Vorgang des Einsalzens bitter.
Wer es bitter mag, der kann die Zitronen in Scheiben schneiden und für die letzten Minuten der Garzeit des jeweiligen Gerichtes mit beigeben.
Als Variante kann man das Ganze auch mal mit Limonen probieren.
Christian Jürgens aus Unna hat den Titel “Koch des Jahres 2008″ ergattert.
Verliehen hat ihn das Gourmetmagazin “Der Feinschmecker”, das Zentralorgan der Freunde der Spitzengastronomie in Deutschland.
Seit Juli kocht Jürgens mit seinen zehn Kollegen im Restaurant „Überfahrt” am Tegernsee.
Das Lokal gehört zum gleichnamigen 5-Sterne-Hotel in Rottach-Egern.
Umso überraschter ist er, bereits nach so kurzer Zeit in seinem Restaurant einen solchen Titel verliehen zu bekommen.
Seinen Kochstil umschreibt Jürgens selbst mit “Mut zum weglassen”. Wenig Schnickschnack liegt auf den Tellern, es gibt grundsätzlich nur eine Beilage. Seit Oktober öffnet der 40jährige sein Restaurant schon mittags, die Nachfrage sei bei lediglich 35 Plätzen ansonsten nicht zu bewältigen. Um einen Tisch in dem Lokal zu erobern, sollte man besser mindestens drei Wochen im Voraus reservieren.
Prominenz ließ ebenfalls nicht lange auf sich warten: Edmund Stoiber, Boris Becker und Paul Breitner schlemmten bereits.
Gelernt hat Jürgens sein Handwerk bei Starköchen wie Eckart Witzigmann oder Heinz Winkler.
Eine feine Creme ist der Klassiker unter den Desserts. Dabei ist diese Süßigkeit nicht nur köstlich, sondern auch vielseitig. Zwar ist ihre Zubereitung nicht ganz einfach, aber mit ein paar Tricks kann jeder eine gelungene Creme auf den Tisch zaubern.
Bekanntlich sind aller guten Dinge drei. Und damit behält das Sprichwort Recht. Die Schokoladen-Vanille-Rum-Creme verbindet herben Schokoladengeschmack mit lieblichen Vanillearomen und einer milden Rumnote.
Für die Zubereitung von vier Portionen dieses Desserts werden folgende Zutaten benötigt:
Zunächst halbieren Sie die Vanilleschote der Länge nach und schaben das Mark heraus. Zusammen mit 250 Gramm Sahne und 100 Milliliter Milch werden Mark und die ausgeschabte Schote in einem Topf aufgekocht. Vermengen Sie in einem weiteren Topf die restliche Milch mit den Eigelben, dem Zucker und dem Puddingpulver und rühren Sie sie glatt. Diese Masse wird nun in die kochenden Milchsahne eingerührt und erneut aufgekocht. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Vanilleschote entfernen. weiterlesen »
Das französisch-italienische Autorenduo Christophe Moret und Francesco Berardinelli aus dem Hause Ducasse teilt eine große Leidenschaft: Pasta.
Christophe Moret ist seit vielen Jahren einer der wichtigsten Mitarbeiter von Alain Ducasse und ist seit 2004 ist Chefkoch im berühmten 3-Sterne-Michelin-Restaurant Plaza Athenee in Paris. Francesco Berardinelli, ein italienischer Koch, stammt ursprünglich aus der Toscana und eröffnete sein erstes Restaurant 1994. Beide können also auf eine lange Laufbahn als renommierte Köche zurück blicken und wissen, was dem anspruchsvollen Gourmet schmeckt.
Mehr als 160 außergewöhnliche Rezepte für jeden Anlass, vom leichten Sommergericht bis hin zur feierlichen Dinnerparty, gibt es in diesem Buch zu entdecken. Dabei werden alte und beliebte Klassiker wie Lasagne neu interpretiert und völlig neue Kreationen wie zum Beispiel Riccoli mit kleinen karamellisierten Kartoffeln, schwarze Spaghetti mit Lobster-Sauce, Schokoladenravioli oder Rigatoni in Zuppa Inglese werden vorgestellt. Für jede Gelegenheit, als Aperitif, Vorspeise, Hauptgericht und Dessert ist etwas dabei.
Die meisten Rezepte sind relativ einfach nachzukochen und schnell vorzubereiten, wenn auch die Fantasie manchmal gefragt ist, denn so manche Zutat gibt es nicht so ohne Weiteres auf dem deutschen Markt zu kaufen. Für die deutsche Auflage wurde extra ein Kapitel angehängt, indem erklärt wird, wie man selbst hochwertigen Nudelteig herstellt. Ein Glossar und ein Rezeptregister runden das Buch ab.