Bei Bio-Produkten stellt sich die Frage: Wie viel von dem was über Bio-Produkte gesagt wird ist wahr oder falsch? Ist Bio tatsächlich gesünder? Schmeckt Bio-Essen besser? Schont Bio-Produktanbau wirklich die Umwelt? Kurz: Wie Öko ist Bio?
Bio-Produkte gibt es mittlerweile tausende. Sie werden auch nicht mehr nur im Tante-Emma-Bioladen um die Ecke angeboten, sondern in großen Supermärkten oder in Discountern. Die mitunter etwas höheren Preise, die man im Bioladen oder anderswo für Bio-Produkte zahlt, schrecken Kunden nicht ab. Die Nachfrage ist also da. Doch ist wissenschaftlich betrachtet, Bio wirklich viel besser als herkömmliche Produkte?
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Sternekoch Michael Hoffmann hat mit Unterstützung des blinden Hobby-Kochs Hans Maier ein Kochbuch in Blindenschrift entwickelt und kürzlich vorgestellt.
Das Buch von Michael Hoffmann, Küchenchef des „Margaux“ in Berlin, ist nicht nur mit Rezepten in Blindenschrift auf abwischbaren Seiten gefüllt, sondern gibt auch Anleitungen zum Kochen mit einer Sehbehinderung und zeigt, wie man sich auf seine anderen Sinne verlassen kann, um sich in der Küche zurechtzufinden.
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Cantuccini sind italienische Mandelkekse, die sowohl zu Kaffee als auch zum Dessertwein Vin Santo gereicht werden. Sie werden zuerst als Teiglaib und dann noch einmal in Scheiben geschnitten gebacken und erhalten so ihre besondere Mürbe.
Das Plätzchen-Rezept für Cantuccini hat sich im Laufe der Zeit immer wieder ein wenig gewandelt. Ursprünglich stammen die Mandelkekse aus der Provinz Prato in der Toskana, heute sind sie jedoch in ganz Italien beheimatet und über die Grenzen der Mittelmeer-Republik hinaus bekannt. So sind inzwischen Variationen mit Karamell oder Marzipan, mit Trockenfrüchten als Ergänzung zu den Mandeln oder mit einer leichten Zimt-, Lebkuchen-, Nelken- oder Amaretto-Note im Teig entstanden, die gerade zur Weihnachtszeit sehr beliebt sind. In der Toskana schwört man jedoch weiterhin auf das klassische Rezept, das sich ganz auf das feine Aroma der Mandel verlässt.
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Der Hokkaido-Kürbis ist hierzulande wahrscheinlich die bekannteste Art des Herbstgemüses, doch es warten noch sehr viele mehr auf ihre Entdeckung. Insgesamt rund 800 verschiedene Kürbissorten gibt es, etwa 200 von ihnen sind Speisekürbisse.
Wenn der Kürbis nicht auf dem Teller landet, wird er gern als herbstliche Dekoration verwendet, und unter den Zierkürbissen hat man also sogar eine noch größere Auswahl als unter den essbaren Sorten. Doch auch die hierzulande im Handel erhältlichen Speisekürbisse stellen den Verbraucher mit ihrer Vielfalt vor die Qual der Wahl. In Größe, Form und Farbe unterscheiden sie sich zum Teil beträchtlich, doch in der Regel gilt, lieber ein kleineres Exemplar seiner Sorte auszuwählen, da hier das Fleisch weniger faserig ist. Außerdem sollte man Kürbisse immer mit Stiel kaufen, da sie ohne schneller austrocknen oder faulen können, und nur wenn ein Kürbis sich beim Klopfen auf die Schale leicht hohl anhört, ist er wirklich frisch.
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Köttbullar sind schwedische Hackbällchen, die bei uns vor allem dank Astrid Lindgrens „Karlsson vom Dach“ sowie des Selbstbedienungsrestaurants in den wohl bekannten Möbelkaufhäusern Berühmtheit erlangt haben.
In Schweden werden Köttbullar meist zu Kartoffeln oder Kartoffelpüree gereicht, außerdem gehören hier oftmals ein Preiselbeerkompott und eine Sahnesauce dazu. Die schwedischen Hackbällchen beweisen einmal mehr die viel zitierte Wahrheit, dass die einfachsten Gerichte mitunter die leckersten sind. Natürlich kann man auch bei der Zubereitung von Köttbullar eine Menge falsch machen, doch mit ein klein wenig Geschick zaubert man hier in Null komma Nichts ein leckeres Essen, von dem sowohl große als auch kleine Gourmets begeistert sind.
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Die Sachertorte ist eine der bekanntesten Torten-Variationen der Welt und kann auf eine mehr als 170-Jährige Tradition zurückblicken. Die süße Sünde verleiht jeder Kaffeetafel das gewisse Etwas und weiß große und kleine Naschkatzen immer wieder zu begeistern.
Die Sachertorte wurde 1832 vom damals noch in seiner Lehre stehenden Franz Sacher kreiert und anlässlich eines von Fürst Metternich ausgerichteten Gastmahls serviert. Heute ist sie die Spezialität des gleichnamigen Wiener Hotels und wird hier noch immer von den hauseigenen Konditormeistern liebevoll von Hand gefertigt. Das Original-Rezept wird natürlich streng gehütet und ist außerhalb des Hauses Niemandem bekannt. Doch zahlreiche Varianten versuchen zumindest, dem traditionellen Klassiker so nah wie möglich zu kommen. Die Grundlage dafür ist eine saftige Schokoladentorte, die mit Marmelade aprikotiert und mit einer feinen Schokoglasur überzogen wird.
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Pot-au-feu ist ein deftiger Eintopf aus Rindfleisch und Gemüse, der traditionell in zwei Gängen serviert wird. Übersetzt heißt der Name soviel wie „Topf auf dem Feuer“.
Für den Pot-au-feu werden die Zutaten im Topf mit Wasser gegart, bis eine Brühe entsteht, Zwiebeln, Gewürze und frische Kräuter sorgen für ein vielfältiges Aroma. Als Fleischeinlage kommen verschiedene Teile des Rinds zum Einsatz, je nach Angebot und persönlicher Vorliebe. Ist der Eintopf fertig, wird traditionell als erstes die heiße Brühe serviert, wahlweise mit oder ohne Brotbeilage, und anschließend das gegarte Rindfleisch und Gemüse, wozu nach Belieben Senf oder eingelegte Gurken gereicht werden.
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Ein saftiges Roastbeef ist ein ein wahrer Genuss nicht nur für eingefleischte Fans. Richtig zubereitet ist ein Stück Roastbeef selbst für Gourmets ein Traum, die sonst wenig rotes Fleisch zu sich nehmen.
Damit das Roastbeef richtig schön saftig bleibt und nicht zäh wird, wendet man am besten die Niedriggarmethode an. Dabei wird das Fleisch bei geringen Temperaturen schonend über mehrere Stunden gegart, was den Vorteil hat, dass ein Unterschied in der Garzeit selbst um eine halbe Stunde nur sehr wenig auffällt – günstig, wenn der Besuch sich einmal verspätet oder die versammelte Mannschaft bereits ausgehungert nach dem Essen ruft.
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Lieferdienste sind schon eine tolle Sache, gerade wenn man spät Abends nicht mehr die Muße verspürt, selber zu kochen, oder schlichtweg nichts mehr im Kühlschrank hat. Aus diesem Grund verlosen wir drei Gutscheine für Lieferando.de, damit die nächste Mahlzeit bereits gesichert ist.
Lieferando.de ist eine Plattform, auf der man aus unzähligen verfügbaren Lieferdiensten auswählen kann, und einige Klicks später wird das Essen direkt an die Wohnungstür gebracht. Ob einen nun die Lust auf Pizza, einen klassischen Burger oder auf ein Stückchen exotische Küche gepackt hat – die Auswahl ist groß, hier ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei.
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Slush Eis ist eine Mischung aus erfrischendem Kaltgetränk und gefrorenem Wassereis. Slush kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie Matsch oder Schneematsch, was die Konsistenz des Getränks gut erfasst.
Slush Eis kann man in vielen Varianten zubereiten und es geht ganz einfach. Man kann sich dazu eine spezielle Slush Eis-Maschine anschaffen, oder aber das Ganze per Hand zerkleinern. Eins steht fest: Slush Eis schmeckt, ob jung oder alt, ob im Sommer oder im Winter.
Slush Eis ist momentan sehr im kommen. Es gibt keine Kirmes, auf der das erfrischende Getränk nicht angeboten wird. Auch in diversen Einkaufszentren und im Kino lacht es einem zu. Beim Verkauf befindet sich das Eis in einer besonderen Maschine in der ein drehender Stab es stets vermischt. So und durch den hohen Zuckeranteil behält das Eis seine halbgefrorene Konsistenz bei.