Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Im Deutschen werden Eclairs auch gerne Liebesknochen genannt. Wörtlich übersetzt bedeutet Eclair jedoch “Blitz”- womöglich, weil dieses köstliche Gebäck ebenso überrascht und einschlägt ;-)

Eclairs sind ein tolles Dessert und nachmittägliches Gebäck.
Klassische Eclairs bestehen aus Brandteig (französisch Pâte â choux) gefüllt mit Sahne, aprikotiert und überzogen mit einer Schokoladenglasur.
Die Füllung kann sowohl aus einer schlichten Sahnecreme bestehen, aber auch aus Schokoladen-, Himbeer- oder Vanillecreme.

Eclair ©maggiejumps/ Flickr


Grundrezept für eine schwere Pâte â choux:

2dl Flüssigkeit (Wasser oder auch Milch, empfehlenswert ist eine 50:50- Mischung)
15g Zucker
3g Salz
120g Butter
180g Mehl
4 bis 5 große Eier

Zubereitung:
Die Butter, Zucker, Salz und die Flüssigkeit aufkochen, dann das Mehl untermischen. Nun kommt der knifflige Teil, das sogenannte Abrösten: Auf kleiner Flamme wird der Teig unter ständigem Umrühren erhitzt, damit die Flüssigkeit verdampft. Danach den Teig in eine Schüssel geben und nach und nach die Eier unterrühren. Zwischendurch immer wieder den Teig glattrühren! Der Teig sollte weder zu weich noch zu fest sein!
Den Teig in einen Füllsack geben und mit einer 20-22mm Tülle ungefähr 15 Linien auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech ziehen.
Dann bei etwa 200 Grad backen, bis die Oberfläche schön goldgelb ist.

Etwas abkühlen lassen und aufschneiden. Nun kommt die Füllung.
Diese kann schlicht aus steig geschlagener Sahne bestehen oder aber auch aus Schoko-, Vanille- oder Himbeercreme. weiterlesen »


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Im beschaulichen rheinländischen Grevenbroich  verbirgt sich eine Perle der Haute Cuisine: Das Restaurant “Zur Traube”.

Restaurant “Zur Traube� in Grevenbroich ©zur-traube-grevenbroich.de

Mit viel Liebe zum Detail wird das Restaurant von Besitzer und Chefkoch Dieter Kaufmann geführt. Seit 1962 gehört das Gebäude bereits der Familie Kaufmann und wird von dem gelernten Konditor, Hotelfachmann und Koch und seiner Ehefrau Elvira liebevoll als Hotel und Restaurant geführt.
Die Küche des Restaurants genießt einen hervorragenden Ruf. Serviert wird hier feinste französische Haute Cuisine, gradlinig und ohne Schnörkel. Hauptspeisen kosten zwischen 26 und 49 Euro.

Dieter Kaufmann Restaurant “Zur Traube� ©wiwoc.infoAm beeindruckendsten ist dabei die Wein- und Digestif-Liste, die mehr als 2000 Angebote auflistet- wer kein Kenner ist, sollte sich daher lieber gleich auf die Empfehlung von Elvira Kaufmann verlassen.
Das Interieur ist genauso wie die Küche: stillvoll, klassisch-elegant, mit vielen erlesenen Antiquitäten versehen und dennoch sparsam und unaufdringlich.Rund 60 Personen haben Platz im Restaurant.

Dieter Kaufmann gehört zu den Großen seines Metiers. Zwei Michelin Sterne hat er bereits erhalten, dazu das Bundesverdienstkreut und eine Auszeichnung der “Les Amis de l’Art de Vivre” für große Kochkunst und Gastlichkeit. Im Jahr 2000 wurde er zudem vom Gourmet-Magazin “Der Feinschmecker” zum Koch des Jahres gekürt.
Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen ist Medienpräsenz jedoch so gar nicht sein Ding. Lieber bleibt er still im Hintergrund und hält das hohe Niveau des Restaurants aufrecht.
Seine Gäste danken es ihm und halten dem Lokal und seinem Chef seit mehr als 45 Jahren die Treue.

Zur Traube
Bahnstr. 47
41515 Grevenbroich
Tel.: 02181- 687 67
www.zur-traube-grevenbroich.de


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Immer ein Genuss, frisches Lammfleisch. Richtig zubereitet, mitunter eine echte Delikatesse für verwöhnte Gaumen, oder welche, die es werden wollen.

Das wohl bekannteste Lammfleisch ist das “Pré Salé”, welches in den salzigen Wiesen an der  französischen Atlantikküste steht diese abweidet. Somit bekommt das Fleisch seinen besonderen Geschmack nach feinen Kräutern.

Doch auch das norddeutsche Deichlamm und das Lamm der Schwäbischen Alb stehen für absolut hohe Qualität mit Siegel.

Lammrücken © Flickr / avlxyz

Zutaten für 6 Personen:

2 kg Lammrücken (am besten beim Metzger vorbestellen, denn frisch schmeckt es am zartesten)
3 EL feines Olivenöl
2 Tassen Semmelbrösel
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 EL Rosmarinnadeln
2 EL Thymianblättchen
1 Bund Basilikum, fein gehackt
Salz, Pfeffer

Den Backofen auf 200 ° vorheizen und dann eine Paste aus Öl, Semmelbröseln, Knoblauch und Kräutern zubereiten und diese üppig mit Pfeffer und Salz abschmecken.

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Österreichische und mediterrane Küche treffen im Restaurant Allegria im Hamburger Stadtteil Winterhude aufeinander und locken so Gourmets aus ganz Deutschland in die Hansestadt.

Restaurant Allegria ©www.alacarte.de

Alexander Tschebull ist Chefkoch und Inhaber des Lokals. Klar, dass der gebürtige Österreicher seine heimatlichen Spezialitäten in die Karte einfließen lässt. Ergänzt werden Kaiserschmarrn und Salzburger Nockerln jedoch durch italienische und französische Finessen, sodass man zurecht von einer austromediterranen Küche sprechen kann.

Gelernt hat Tschebull seine Kunst im Wiener Edel-Restaurant “Zu den drei Husaren”, hernach im Hamburger “Le Canard” und auf Sylt gekocht, ebenso wie in Frankfurt, Australien und Heidelberg. In den USA hat er schnell noch Management studiert- was lag da näher, als sein eigenes Restaurant zu eröffnen? Seit 1999 betreibt er mit seiner Frau Yvonne nun das Theaterrestaurant Allegria- und das mit vollem Erfolg.

Die Hauptspeisen beginnen ab 17 Euro aufwärts und die Auswahl reicht von Dill-Gurken-Salat mit Schmand über Riesengarnelen mit gebratener Wassermelone, Kräuterkrostini und Erbsenpesto, gebratenen Zander mit Kräutern bis zum klassischen Wiener Schnitzel.

Im 1. Stock des Levantehauses in der Mönckebergstraße hat Tschebull nun ein neues Restaurant mit namen “Tschebull” eröffnet, in dem er noch mehr Wert auf die österreichische Kochkunst legen möchte.

Restaurant Allegria
Hudtwalcker Str. 13
22299 Hamburg - Winterhude
www.restaurant-allegria.de


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Trüffel sind die wertvollsten Pilze der Welt und ein kulinarischer Hochgenuß.

Schwarzer Trüffel ©ulterior epicure/ Flickr

Bei diesem Rezept für 2 Personen gehen sie eine Verbindung mit einem Risotto ein und entfalten so ihre ganze Vielfalt.

Zutaten:
400g Risotto-Reis
2 Schalotten
1l Geflügelfond
200ml Champagner
120g Perigord-Trüffel
200 g Staudensellerie
100 g Butter
40g Parmesan
2 EL Öl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Die Schalotten fein würfeln und in Öl leicht anschwitzen. Gewürfelten Staudensellerie und den gewürfelten Trüffel dazu geben.
Den Reis anschwitzen, bis er glasig wird. Dann mit dem Champagner ablöschen. Mit dem Fon auffüllen und bei geschlossenem Deckel ungefähr 18 Minuten garen lassen. Abschließend Butter und Parmesan unterheben und servieren.


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Davide Testa ist der Chefkoch des Lokals “L´Ostu dij Baloss” im Piemont.

Kennzeichen seiner exzellenten Küche ist, dass er fast ausschließlich auf regionale Produkte und Spezialitäten zurück greift, die im Piemont glücklicherweise zuhauf wachsen und gedeihen.Im folgenden Video kann man dem Spitzenkoch nicht nur bei seiner Arbeit zusehen, man kann auch reichlich dazu lernen und das Gelernte dann auch gleich in der heimischen Küche umsetzen.

Angucken und dann nachkochen!

Zutaten für 4 Personen:
- 300 Gramm Steinpilze
- 1 große Kartoffel
- 1 weiße Zwiebel
- 150 Gramm Ricotta
- ½ Glas Marsala (italienischer Dessertwein)
- einige Blätter gezupfte Petersilie
- 1 Bukett Garni (Kräutersträußchen - Zubereitung siehe unten)
- Salz
- Pfeffer
- Olivenöl
- Kräuteröl
- 1 Liter leichte Brühe aus Karotte, Zwiebel, Sellerie und etwas Salz weiterlesen »


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Blueberry Pie ist in Amerika ein beliebtes Dessert.

Pie ©thebittenword.com/ Flickr

Bei diesem Rezept gesellen sich noch Himbeeren hinzu und das Ganze wird mit Whisky-Sahne angereichert. Lecker!

Zutaten:
Füllung:
200g Blaubeeren
200g Himbeeren
100g Zucker
2 EL Zucker
2 x eine Prise Salz
1 EL Weizenmehl

Teig:
125g Weizenmehl
2EL Zitronensaft
1 Prise Backpulver
50g Butter
2 EL Milch
1 Ei
200ml Schlagsahne
2 EL Bourbon Whisky

Zubereitung:

Für die Füllung:
Die Blaubeeren waschen, die Himbeeren ebenfalls und beides gut verlesen. Danach dann beide Früchte mit dem Zucker, einer Prise Salz, dem Weizenmehl und dem Zitronensaft vermischen, in eine gefettete und möglichst runde Auflaufform geben.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad für etwa 15 Minuten backen.

Für den Teig:
Weizenmehl und Backpulver mit dem restlichen Salz vermengen, in eine Schüssel sieben, die Hälfte vom restlichen Zucker hinzufügen. Die harte Butter in kleine Stückchen teilen und ebenfalls hinzu fügen.
In die Mitte eine Mulde drücken.
Die Milch mit der Hälfte vom Ei vermengen und in die Teigmulde geben.
Alle Zutaten zu einem weichen Teig verarbeiten.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, ausrollen und mit einem Kuchenrädchen in Streifen teilen.
Diese gitterartig auf die noch heißen Beeren legen, mit dem restlichen verschlagenen Ei bestreichen und ebenfalls bei 200 Grad für weitere 30 Minuten backen.
Die Schlagsahne mit dem restlichen Zucker steif schlagen und zuletzt den Whisky unterschlagen.
Die Bourbon-Sahne zu der noch warmen Beerenpastete reichen.


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Sarah Wiener (* 27. August 1962 in Wien) ist eine, vor allem in Deutschland tätige, österreichische Fernsehköchin, Unternehmerin und Restaurantbesitzerin, die eine besondere Beziehung zu Kanada hat, da ihr Vater dort lebt.
Heute führ
t heute in Berlin mehrere, erfolgreiche Restaurants.

Sarah Wiener hat ganz klein angefangen und besitzt weder einen Schul- noch Berufsabschluss. So schlug sie mit diversen Hilfsarbeiten durchs Leben. Eigenen Angaben zufolge, hütete sie Schafe und pflückte Orangen in Spanien. Damals lebte die 24 Jährige, mit ihrem Sohn Artur,  von Sozialhilfe in Berlin.

Sarah Wiener betreibt heute 5 Restaurants in Berlin und hat außerdem einige Kochbücher über ihre Leidenschaft geschrieben.

Der Durchbruch gelang bei ihr einem 19 Gänge Menü, nach welchen sie von der Schauspielerin Tilda Swinton angesprochen und gefragt wurde, ob sie nicht das Catering für ihren nächsten Film übernehmen möchte. Natürlich wollte sie.

Sarah Wiener © WikipediaDeutschlandweit bekannt wurde sie schließlich Ende 2004 durch eine Dokumentarsendung der ARD die im Jahre 1900 spielte und den Alltag von Herrschaften und Knechten nachspielte.  Die Rolle der strengen Küchenchefin war ihr wie auf den Leib geschneidert. Und somit  hatte sie ihren ersten Auftritt vor Millionen Fernsehzuschauern mit blütenweißer Schürze und Spitzenhäubchen.

Das Kochen und backen hat sie im väterlichen Betrieb gelernt und sich ihr weiteres Wissen und Können im Laufe der Zeit selber angeeignet und auch verfeinert. Ihre Auftritte im Fernsehen sind immer mit einem herzlichen lächeln verbunden und viele Zuschauer schätzen Ihre offene Art.

Somit stand sie schon mit dem Fernsehkoch Herrn Lafer und Herrn Schuhbeck vor der Kamera. Und sollte mal was daneben gehen, wird das mit einem netten lächeln quittiert, ist ein kaputter Kuchen eben kein kaputtes Bein. All das macht diese starke Frau natürlich noch sympathischer.

Heute sind ihre Rezepte weltbekannt und sehr geschätzt. So erfreut sich zum Beispiel der Olivenkuchen wachsender Begeisterung.

Deshalb möchte ich euch heute mal eben ein  Rezept von der guten Köchin vorstellen:

Das frische Brot ist eine köstliche Vorspeise oder eine herrlicher Nachmittagssnack zu einem Glas Wein. Und sehr fürs Picknick geeignet!

Folgenden Zutaten für ca. 20 Scheiben:

  • 200 g geräucherter Schinken 100 ml Olivenöl
  • 150 g Manchego Semi Curado 100 ml Weißwein
  • 300 g Mehl 100 ml weißer Vermouth
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 80 g grüne und schwarze Oliven
  • 4 Eier ohne Kerne, klein schneiden
  • Meersalz,
  • Pfeffer aus der Mühle
  • und Fett für die Form

Und die Zubereitung:
Den Schinken würfeln und den Käse reiben. Das Mehl mit Trockenhefe mischen. Mit Eiern, Salz und Pfeffer verrühren, Öl, Wein und Vermouth langsam dazurühren. Abgetropfte Oliven, Schinken und Käse untermischen. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen. Backofen auf 200 °C (Gas Stufe 3) vorheizen. Den Teig nochmals durchkneten, in eine große gefettete Kastenform füllen und ca. 50 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Sarah Wiener Olivenkuchen© Flickr *Noema*

Außerdem kann man ihre Bücher kaufen? Hat schon jemand eines oder gar etwas daraus nachgekocht?

Nunja, ich wünsche euch einen Guten Appetit, lasst es euch schmecken. Vielleicht mag ja sogar jemand erzählen, wie es ihm geschmeckt hat. Ich würde mich freuen!


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Europäer stellen sich ja gern als Feinschmecker dar. Eine neue Studie hat nun jedoch ergeben, dass Afrikaner einen viel feineren Geschmackssinn haben.

Dies haben Wissenschaftler der Philadelphia University in einer breit angelegten Studie festgestellt. Schuld daran sind, wie sollte es auch anders sein, die Gene.

Vor allem der Sinn für bittere Geschmacksrichtungen ist bei afrikanischen Völkern erheblich feiner ausgestattet. Der Geschmacksrezeptor ist einfach sensibler, wie man an einigen Studiengruppen in Kenia und Kamerun feststellen konnte.
Die Forscher vermuten, dass der genetische Unterschied evolutionsbedingt ist und in früheren Zeiten -aber natürlich auch heute noch- dazu diente, gute von schlechten verfügbaren Nahrungsmitteln zu unterscheiden:
“Wer einen besseren Geschmackssinn hat, kann auch leichter die besten Nahrungsmittel ermitteln.” 2005 hatten deutsche Forscher entdeckt, dass der Bittergeschmack von Menschen, der sich in der Steinzeit entwickelt hat, einen evolutionären Vorteil bedeutet. Da zahlreiche giftige Nahrungsmittel bitter schmecken, bedeutet ein gut ausgeprägter Geschmackssinn schlicht Überleben.

Dass der Geschmackssinn für Bitterstoffe südlich der Sahara besser ausgeprägt ist als der von den meisten Europäern, hat vermutlich seine Ursache darin, dass zwischen beiden Volksgruppen kein starker Gen-Austausch stattgefunden hat. Die Erkenntnisse erklären nun auch, warum afrikanische Rezepte für den europäischen Gaumen oft ungewöhnlich schmecken.


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Schweinebraten kann, richtig zubereitet, ein Gaumenschmaus sein.

Bei diesem Rezept erfolgt die Zubereitung nach normannischer Art.

Zutaten:
- 1,2 kg frischer Schweinebraten
- 50g Butter
- 300g Champignons (frisch und weiss)
- 1 gr. Zwiebel (fein geschnitten)
- 1 Apfel (fein gewürfelt ohne Schale und Kerngehäuse)
- 30g Creme fraiche
- 25 cl Apfelsaft
- 12 cl trockener Weisswein
- 1/2 Stange Sellerie
- Thymian, Meersalz, Pfeffer

Zubereitung
Den Schweinebraten abwaschen und trockentupfen, danach in der Butter goldbraun anbraten. Sobald der Braten von allen Seiten eine goldbraune Farbe hat, die fein geschnittene Zwiebel hinzugeben und anbräunen lassen. Den Weisswein hinzufügen und den Braten gut verschlossen 60 bis 75 Minuten bei mittlerer Hitze im Ofen garen.
Dann den Braten herausnehmen und warm stellen. Die geschnittenen Pilze für etwa 3 Minuten in Butter anschwitzen.
Die Creme fraiche, den Apfelsaft, 1/2 TL gehackten Thymian, die fein geschnittene halbe Stange Sellerie und die Champignons in den Bräter geben.
Alles gut durchmischen und unter schwacher Hitzer zum Kochen bringen. Nun den Braten hinzu geben und weitere 15 Minuten geschlossen im Ofen lassen.

Dazu werden Kartoffelkroketten, Röstis oder Salzkartoffeln gereicht.


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