Viele essen es beim Besuch eines chinesischen, japanischen oder thailändischen Restaurants zum Dessert. Jetzt gibt es die leckere Nachspeise auch zum selbst zubereiten: Alles was sie brauchen ist:
50 g Reismehl
0,1 l Wasser
1 EL Rohzucker
30 g Kokosraspeln
1 EL Sesam-Samen
1EL Salz
250 g Babybananen
3 EL Akazienhonig weiterlesen »
Viele kennen den Kürbis nur als Schmuck an Halloween vor den Häusern stehen. Ausgehöhlt und mit möglichst fiesen Fratzen, sind sie besonders für Kinder ein schauriges Erlebnis. Man findet ihn vermehrt aber auch im Kochtopf und kann sich an leckereren Kürbisgerichten erfreuen.
Die Kürbissuppe ist wohl das einfachste Gericht, das man von der Frucht machen kann. Besonders in der Herbstzeit ist die würzige, aromatische Suppe ein Highlight.
Man nehme:
• 1kg Kürbis
• 1 mittelgroße Kartoffel
• 1 Stückchen Ingwer
• 1 Chilischote
• 40 g Butter
• 1 L Gemüsebrühe
• 1-2 Tl Zitronensaft
• 1 Tl Salz
• 1 Prise Cayennepfeffer
• 200 g Sahne
Ein weit verbreitetes Vorurteil lautet: Guter Wein muss viel Geld kosten. Ist das wirklich so? Sollte man besser beim Discounter oder doch beim Weinhändler aus Frankreich kaufen?
Qualität hat natürlich immer seinen Preis. Dieser setzt sich beim Wein aus verschiedenen Faktoren zusammen. Schöne Flaschen, ansprechende Etiketten und historische Weingüter mit einzigartigen Verkostungsräumen werden mit Sicherheit einen höheren Preis erzielen müssen, als Weine die unter günstigeren Bedingungen produziert werden.
Billige Weine aus dem Supermarkt werden häufig unterschätzt und auf Grund ihres niedrigen Preises weniger gekauft als die teuren Produkte. Dabei haben Marktforscher herausgefunden, dass auch billige Weine den Kunden schmecken.
Also, es gilt die Devise:Probieren geht über studieren. Es gibt, egal ob mein Fachhändler oder im Supermarkt, Weine die einen vom Geschmack her ansprechen oder eben nicht. Finden Sie selbst heraus, welcher Weintyp sie sind.
Der Sommer liegt praktisch in seinen letzten Zügen und als Liebhaber der feinen Küche freut man sich über die Produkte des anstehenden Herbstes. Besonders beliebt hierzulande sind Pilze in allen Variationen, so soll auch heute ein leckerer Pilzsalat den Auftakt für die Herbstküche 2008 bilden.
Pilzsalat mit Preiselbeer-Vinaigrette – Zutaten
• 1 Kopf Eichblattsalat
• Butter
• 300 g Pfifferlinge
• 250 g Steinpilze
• Schinken
• Salz und Pfeffer
• 1 rote Zwiebel
• 4 EL Weißweinessig
• 1 EL Preiselbeerkompott
• 4 EL kaltgepresstes Olivenöl
• Schnittlauch
Preiselbeer-Vinaigrette
Möchte man den Salat sehr frisch zubereiten, sollte die Vinaigrette den Anfang bilden. Dazu sollte man den Weißweinessig in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer sowie einem Esslöffel Preiselbeerkompott verrühren. Anschließend das kaltgepresste Olivenöl unterrühren und das Ganze mit Schnittlauch und Würfeln der roten Zwiebel anreichern. Alles dann gut verrühren und etwas ruhen lassen.
Pilzsalat
Um den köstlichen Pilzsalat zuzubereiten, sollte der Eichblattsalat gut gewaschen und bereits auf Tellern aufgeteilt werden. Mittlerweile könnte man in einer Pfanne rund zwei Esslöffel mit Butter erhitzen und dann die geputzten, in Scheiben geschnittenen Pilze (Pfifferlinge und Steinpilze) darin circa drei Minuten anbraten. Je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend die Pilze sorgsam auf den Salat drapieren, um diesen dann mit feinen Schinkenscheiben anzureichern. Dabei eignet sich luftgetrockneter Schinken am besten. Am Ende die Preiselbeer-Vinaigrette über den Salat träufeln.
Austern kennt jeder. Vielleicht wisst ihr auch, wie man eine Auster stilgerecht zu verspeisen hat. Wer sich jedoch mal wieder etwas in gastronomischen Luxus hineinschwelgen möchte, der greift zu folgendem Rezept:
Tokio bietet weit mehr als nur Sushi! Immerhin hat die japanische Metropole nicht umsonst beinahe doppelt so viele Michelin-Sterne erhalten wie Paris!
Die Japaner hegen einige merkwürdige kulinarische Bräuche, zum Beispiel essen sie schon zum Frühstück Muschelsuppe. Und sie lieben kalten Kaffee aus Dosen, den sie für teures Geld aus Automaten ziehen.
Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die japanische Küche eine der raffiniertesten und besten weltweit ist! weiterlesen »
Mac and cheese, also Makkaroni mit Käse, sind ja fast sowas wie die amerikanische Nationalspeise. Dass dieses gericht aber durchaus auch für sensible Geschmacksknospen und Gourmetzungen geeignet ist, zeigt folgendes Video. Viel Spaß dabei!
Sie sind eine kleine Sünde wert: selbstgemachte Trüffel. Dabei sind Trüffel feinste Pralinen. In kleine Kugeln geformt, sind die Pralinentrüffel ein sinnlicher Genuss.
Zutaten:
200g weiße Schokolade
20g Butter
20g Kokosfett
80ml Sahne
75ml Orangenlikör
150g Löffelbiskuits ohne Zuckerüberzug
1 Pkt. Orangenback
100g geriebene weiße Schokolade
Zunächst müssen Sahne, Butter und Kokosfett erhitzt und die weiße Schokolade in kleinen Stücken beigegeben werden. Die Sahne-Schokoladenmasse abkühlen lassen. Dann ist das Löffelbiskuit zu zerbröseln und mit Orangenlikör und Orangenback zu vermischen. Wenn die Sahne-Schokoladenmasse zu erstarren beginnt, dann schaumig schlagen und die Orangen-Biskuitmasse unterheben. Die Masse muss abgekühlt und somit formbar werden. Mit angefeuchteten Händen lassen sich dann die Trüffel formen. Abschließend ist die geriebene weiße Schokolade in eine Schüssel zu geben, in der die Trüffel gewälzt werden. Die weißen Orangen-Schokoladen-Trüffel auskühlen lassen, und dann servieren.
Bruce Brennan, auch bekannt als der “Hippy-Gourmet”, zeigt in seiner TV-Show, wie man ein hervorragendes vegetarisches Sushi zubereitet. Wirklich mal eine Alternative!
In unseren Kreisen hat man eine bestimmte Vorstellung von “asiatischem” Essen. Das ist meistens Essen, das es beim Asiaten zu kaufen gibt. Dabei kennen die Leute in China und Japan (den Einzugsregionen dessen, was wir als “asiatisch” kennen) diese Art von Gericht als Festtagsessen - und essen normalerweise eine Gemüsesuppe. weiterlesen »