Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Marzipankugeln kann man dank der Vielseitigkeit der Rohmasse in vielen verschiedenen Variationen selbst herstellen.
Sie sind nicht nur lecker, sondern auch ideal als kleines Präsent.

Marzipankugeln

Hier kommen nun ein paar der weltweit beliebtesten Rezepte für die kleine Delikatesse aus Marzipan.

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Oh de Muscat

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Oh de Muscat von Cathy und Philippe Sisqueille Die Familie der Muskateller ist groß und zählt zu den ältesten bekannten Rebsorten. Leider genießt sie -zu Unrecht- oft kein großes Ansehen.

Eine bedeutende Rolle spielt die Muscat blanc à Petits Grains, die wichtigste Variante der Muskateller. Edelsüß umschreibt sie wohl noch am besten, einen trockenen Muscat findet man hingegen selten.

Eine Ausnahme ist der “Oh de Muscat” von Cathy und Philippe Sisqueille in Canet. Die Winzer in vierter Generation übernahmen das familiäre Weingut 1996 und und beflanzten mehr als ein Drittel ihrer 40 Hektar großen Rebfläche mit den Muskateller-Sorten Muscat d`Alexandrie und Petit Grain.

Die Weinterrassen bestehen aus Lehm mit großen Kieseln, zwischen denen sich die Wurzeln hindurchzwängen müssen, um in der Tiefe Nahrung und Wasser zu finden. Ein Garant für gehaltvolle Weine!

Der 2007er “Oh de Muscat” hat eine sehr helle Farbe, ist würzig, gradlinig und ausgewogen. Zunächst dominieren Aromen von Muskat und Zimt, dann Anis, Zitrusfrüchte, Papaya und Litschi, ergänzt durch den feinen Duft nach Rosen.
Der Wein ist ideal zu Meeresfrüchten oder einem Risotto, ist aber auch ein reiner Genußwein.
Mit einem Preis von 5,90€ alles andere als teuer und zu beziehen über das Weinhaus Groehl.


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Marzipan gehört zum Winter wie der Weihnachtsmann zu Weihnachten. Der Süßteig aus Zucker, Mandeln und Rosenwasser ist nicht nur köstlich, sondern auch sehr vielseitig.

Hierzulande bringt man Marzipan unweigerlich mit der Hansestadt Lübeck in der Verbindung, obwohl es sich bei der Süßigkeit keineswegs um eine hanseatische, sondern eine persische Erfindung handelt, die ursprünglich orientalischen Haremsdamen das Leben versüßte.
Bereits die Kreuzritter lernten auf ihren Raubzügen das Marzipan schätzen und brachten es nach Venedig mit.
Hanseleute sorgten dann um 1200 für eine Verbreitung bis in den hohen  Norden. Noch bis in das Jahr 1450 stellten vorwiegend Apotheken Marzipan her.
Beigemengt in Medizin versüßte es so manch bittere Pille.
Doch die Herstellung blieb so teuer, dass sich nur Adlige und reiche Hansekaufleute die Köstlichkeit leisten konnten, sei es als Medizin oder zum Genuss.

Marzipan Rohmasse

Ab 1800 änderten sich die Produktionsbedingungen. Der Anbau der Zuckerrübe in Mecklenburg-Vorpommern machte teure Übersee-Importe des Zuckers überflüssig und so verbilligte sich die Produktion des Marzipans erheblich.
Doch erst im Jahre 1800, als ein Konditorgeselle namens Johann Georg Niederegger aus Ulm kommend, die Maretsche Conditorey am Lübecker Markt übernahm, begann das Marzipanwunder der Hansestadt Lübeck. Gemeinsam mit 28 weiteren “Marcipan-Fabrikanten” wurde um 1900 nicht in Pfunden, sondern in Zentnern produziert. weiterlesen »


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Hier verschmelzen verschiedene nationale Kochstile und was dabei raus kommt, verführt zum Nachmachen.

Koche lieber leidenschaftlich

Karl und Rudolf Oberauer sind Brüder und stammen aus dem für seine kulinarischen Spezialitäten bekannten Salzburger Land. Einfallsreich, innovativ und charmant zeigen sie in ihrem Buch den Umgang mit exotischen Zutaten und Aromen, kombinieren arabisch mit alpin oder böhmisch und entwerfen so ihren ganz eigenen Stil zu kochen.
Der besondere Reiz dieses Kochbuchs liegt weniger in der strikten Einhaltung von Zubereitungsanleitungen als vielmehr im Wissen um reizvolle Zutatenkombinationen und Gartechniken.
Die beiden Autoren versuchen sich nicht an einer Kochschule, sondern machen mit Kreativität und Leidenschaft Lust auf mehr. Hierzu findet der Leser Infos und Warenkunde der Köche zu jedem Kapitel, bevor er in die Rezepte eintauchen kann.


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Aller guten Dinge sind drei? Nein, in diesem Fall sind es vier, genauer gesagt das vierte Kürbis-Rezept in unserer kleinen Kürbis-Serie. Diesmal ein leckeres, herbstliches Dessert, das sicher alles andere als gewöhnlich ist.

Nicht nur optisch ein echter Kracher ©Kochtopf/ Flickr

Zutaten für 2 Personen:

Krokant
25 g Kürbiskerne, grob gehackt
1/2 EL Zucker
1/2 EL flüssiger Honig

Kürbis-Apfel-Püree
250 g Kürbis, in Stücken
1/2 Apfel, in Stücken
1 EL Zucker
0,75 dl Apfelsaft
1 TL Zitronensaft

Creme

90 g Creme Fraiche
75 g Mascarpone
1/2 EL Apfelsaft weiterlesen »


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Gegründet wurde der Gourmet- Tempel vor 35 Jahren. Kürzlich unter die 50 besten Restaurants – weltweit – gewählt von dem „restaurant magazine“, dass das Spitzenrestaurant auf Platz 47 setzte.

Vergleichbar mit dem Oscar- Auszeichnung in das Pendant „50 besten Restaurants der Welt“. Das Tantris selbst lobt sein Restaurant auch in den höchsten Tönen: “Ein Name wie Donnerhall: Tempel, Treffpunkt, Legende. Einst Avantgarde, heute Kult.”

Wer auf der “Best of 50″ Liste erscheint - hat es geschafft - was 2008 kein anderes deutsches Restaurant neben dem Tantris gelang. 1971 eröffnete das Restaurant (damals mit Eckart Witzigmann als erstem Küchenchef) seine Pforten. Das Innendesign ist Retro - Glamour pur: Orange und rot dominieren das Innendesign farblich. Bunte Kunstwerke zieren die Wände: Insgesamt hat man den Eindruck in einem Museum zu sein.

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Kürbis ist nicht nur eine hübsche Deko und eignet sich nicht nur hervorragend für Suppen. Auch Hauptspeise, Nachspeisen und sogar Kuchen lassen sich mit diesem köstlichen und flexiblen Gemüse zaubern!

Sieht nicht nur lecker aus, sondern ist es auch: Kürbis-Kuchen mit Ricotta ©Kochtopf/ Flickr

Zutaten (für eine 18er Springform): weiterlesen »


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Dieses Gericht ist ein perfekter Hauptgang eines herbstlichen Mahles, vielleicht sogar im Rahmen eines mehr-Gänge-Kürbis-Menüs?
In jedem Fall eine schöne Ergänzung zur beliebten Kürbissuppe.

Auch eine Art, Kürbis in etwas ganz besonderes zu verwandeln: das Kürbis-Risotto. ©kochtopf/ Flickr


Zutaten für 4 Personen:
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Für die besonderen Anlässe lässt man schon mal einen Hummer knacken. Doch das Essen und Zerlegen ist in der Tat eine Kunst für sich. Ursprünglich war das Hummer-Essen eine Sache armer Leute, da es früher derart viele gab.

Traditioneller Weise werden Hummer lebend in kochendes Wasser geworfen.  Wer das nicht über’s Herz bringt, sollte überlegen sich einen tiefgekühlten Hummer zu kaufen. Wer damit kein Problem hat, sollte beim Kauf darauf achten, dass der Hummer sich noch bewegt und nicht lahm wirkt. Das Wasser sollte mit Gewürzen, Knoblauch und beispielsweise Weißwein versetzt sein.

Der Hummer kocht je nach Größe unterschiedlich lang und damit ändert sich die Farbe in das bekannte Rot. Ein 500 Gramm schweres Tier sollte 10 bis 15 Minuten gekocht werden. Ein Hummer, der drei Kilogramm wiegt, braucht ungefähr 45 Minuten bis er gar ist. Fertig ist der Hummer, wenn das Fleisch weiß und fest ist. Tiefkühl-Hummer brauchen nach dem Auftauen nur fünf bis zehn Minuten.

Das Zerlegen und Verzehren

Den gekochten Hummer hält man auf einem Schneidebrett ganz fest. Der Schnitt mit einem großen, scharfen Messer oder einer Hummerschere setzt man entlang der Symmetrie-Achse an. Achtung: Der dunkle Teil des Hummers ist der Darm - in der Nähe des Schwanzes. Diesen kann man aber einfach herausziehen.

Hummer © Flickr /Bethany L King
Ein Hummer wird erst nach dem Kochen rot.
Die Scheren der Hummer muss man mit einer Hummerzange “knacken”. So bezeichnet man das Abdrehen der Scheren. Das jetzt sichtbare Fleisch kann man mit einer Gabel oder einem kleinen Stoßwerkzeug herauspuhlen.

Das meiste Fleisch erhält man vom Schwanz und von den Scheren. Das Fleisch in den Beinen ist aber auch genießbar. Als Dipp eignet sich Cocktailsauce.


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So schön blüht sie, die Vanille © flickr / AuburnPilot

Elisabeth I. (1533–1603) schätzte Vanille. Zu ihrer Zeit war das Gewürz in England schwer zu bekommen, weil die Spanier das Monopol auf den Vanillehandel besaßen. Ihre Majestät bekam aber trotzdem Vanille unter den Gaumen - über Piraten, wird gemunkelt - und ab diesem Zeitpunkt mussten ihre Nahrungsmittel nach Vanille schmecken. Koste es, was es wolle! weiterlesen »


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