Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Über die Zubereitung von Mahlzeiten kann gestritten werden. Für den einen gibt nur die eine Zubereitung, ein anderer hat eine komplett andere Meinung. So gehts auch den Gulasch-Liebhabern.

Sehr vielseitig: Die Gulasch-Zubereitung ©seelensturm/flickr.com

Ich bin auch ein wahrer Gulasch-Fan. Meine Oma kochte das beste ;) Die Mama meines Freundes hat ihre eigene Zubereitungsweise. So geht es sicherlich vielen. Doch wie geht denn das “richtige Gulasch”? Auch wenn mir und Euch jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft: Nein, heute gibt es kein Rezept.

Einige braten das Fleisch an, anderer legen es roh auf Zwiebeln (wenn man denn welche rein tut) und dünsten es dann. Gehört Paprika in ein Gulasch oder nicht?  Wie erhält das Gulasch eine schöne Farbe und wie wird die Soße sämig ohne nachzuhelfen? Das sind nur wenige, aber die wichtigsten, Fragen. Die Zubereitung weiterlesen »


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Couscous ist ein wichtiger Bestandteil der afrikanischen Küche und schmeckt sowohl warm als auch kalt sehr lecker. Dieser exotische Salat mit Granatapfelkernen ist eher für die Wintermonate gedacht, da Granatäpfel bis Dezember geerntet werden und sich sehr gut zur Lagerung eignen.

Couscous Salat:Schnell und einfach  ©Flickr.com/dearbarbie

Rezept für Couscous Salat

Couscous Salat ist günstig, schnell gemacht und sättigt sehr gut, ohne Magen und Verdauung all zu sehr zu belasten. Die kleinen Kügelchen aus Weizengrieß, Hirse und oder Gerste gibt es mittlerweile auch bei uns in gut sortierten Supermärkten als Instant-Version, die man nur in Wasser aufkochen muss. Traditionell wird Couscous jedoch in einem Sieb über einem Topf mit Gemüse und andren Beilagen im Wasserdampf gegart.

Um das Rezept etwas gesünder zu gestalten, kann man übrigens auch Vollkorn-Couscous aus dem Bioladen nehmen. Dieser enthält viel Eisen, das durch das Vitamin C der Granatäpfel noch besser aufgenommen wird. Couscous Salat eignet sich auch als leichte und dennoch sättigende Zwischenmahlzeit auf der Arbeit. weiterlesen »


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Ein Rindersteak perfekt zu braten ist eine Kunst für sich. Wer es zu lange brät, der erhält kein Steak, sondern eher eine gut schmeckende Schuhsohle. Aus diesem Grund hier ein paar goldene Regeln für ein Rindersteak deluxe.

ein leckeres Steak ©Flickr FotoosVanRobin

Wer seinen Gästen ein exzellent gebratenes Rindersteak servieren möchte, der sollte schon bei der Vorbereitung auf ein paar wichtige Maßnahmen achten. Ist das Steak gefroren, so sollte man es auf garkeinen Fall schnell auftauen lassen, da sonst die Muskelzellen des Fleisches von den Eiskristallen zerstört werden und das Fleisch beim Braten sehr trocken wird. weiterlesen »


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Goshi heißt die neueste Leckerei aus Hamburg, die aber, anders als aus dem Norden zu erwarten, gänzlich ohne Fisch auskommt und zudem noch sehr figurfreundlich ist.

Goshi=Sushi?

Was aber genau ist Goshi eigentlich, eine neue Form des Sushi? Die Ähnlichkeit ist auf jeden Fall vorhanden, dennoch ist Goshi eine Kombination aus einem Reismantel, einer Füllung und einem Dip. Das Ganze ist eingehüllt in ein neuartiges Blatt aus reinem getrockneten Gemüse oder Obst. Die Füllung kommt, im Gegensatz zu Sushi, vollständig ohne rohen Fisch aus und auch die Ummantelung ist anders. Goshis sind zudem fettarm, kalorienarm, machen aber dennoch langanhaltend satt und sind besonders fingerfreundlich.

Sushi- nicht Jedermanns Geschmack ©Flickr avlxyz

Goshi- eine Idee wird geboren

Erfinder der Goshis sind die Berater Frank Möller und Marc Pfeifferling, die auf ihren Beratungsreisen feststellten, dass ihre Mahlzeiten zwischendurch im Laufe der Zeit sehr eintönig wurden und zudem auch nicht unbedingt immer sehr gesund waren. weiterlesen »


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England ist ja nicht gerade berühmt für seine Esskultur. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, die durchaus schmackhaft sind. So zum Beispiel das Eton Mess.

Dieses typisch englische Dessert verdankt seinen Namen dem Eton College und wird traditionell zum Picknick anlässlich des alljährlichen Cricket-Turniers gegen das Winchester College gegessen. Die Engländer essen es aber gern auch beim Pferdederby, ein klassisches Sommerdessert eben.  Eton Mess besteht hauptsächlich aus Erdbeeren, Baiser und Sahne und das Rezept ist schnell und unkompliziert in 15 bis 20 Minuten nachzumachen.

Eton Mess©flickr/kariandcorina

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Nach den Feiertagen muss mal wieder was leichtes auf den Tisch, oder? Wie wäre es mit einem leckeren Salat?

Salat - leicht und lecker

Lebkuchen vor und nach Weihnachten, Ente oder Truthahnbraten- alles lecker, aber auch schwer im Magen und gut für die Pölsterchen ;) Meine Schwiegermama in Spee beschwerte sich, dass sie ja “so satt” nach den Feiertagen war. Und da ist sie sicher nicht die einzige, oder? Deswegen dachte ich Euch mal etwas leichteres zu zeigen.

Schichtsalat, der Name ist Programm
Die meisten von Euch kennen sicher die klassischen Salate. Man schneidet seine Lieblingszutaten klein, vermischt diese, Dressing drüber und genießen. Der Schichtsalat besteht weiterlesen »


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Rhabarberkuchen gehört einfach zum Sommer dazu! Das saure Stielgemüse bietet einen tollen Kontrast zu Süßspeisen, die sonst einfach zu mächtig wären. Dieses Rezept für einen Rhabarber Blechkuchen mit Pudding kommt ganz ohne Milch aus, so dass auch Menschen mit Lactose-Intoleranz genussvoll davon naschen können.

Rhabarber ©Flickr.com/ilovemypit

Rhabarberkuchen Rezept ohne Lactose

Rhabarberkuchen ist eigentlich schnell gemacht. Wichtig ist jedoch, dass man die Blätter vor dem Verarbeiten entfernt und die Stiele gründlich schält. Sie enthalten nämlich ausgesprochen viel Oxalsäure, die für den menschlichen Körper in großen Mengen ungesund sein kann und den Zahnschmelz angreift. Kleinkinder, Schwangere und Menschen mit Rheuma oder Arthritis sollten auf die säuerliche Erfrischung deshalb verzichten. Um den Oxalsäure-Gehalt deutlich zu verringern, empfiehlt es sich den klein geschnittenen Rhabarber vor der weiteren Zubereitung kurz zu blanchieren, das Wasser weg zuschütten und die Stücke nochmal kurz abzuwaschen.
Ein ganz anderes Problem haben Menschen mit Lactose-Intoleranz: Sie müssen auf den Genuss von Kuchen leider häufig verzichten, da sie die Kuhmilch im Teig nicht vertragen. Deswegen wird im folgenden Rhabarberkuchen Rezept ausschließlich Sojamilch verwendet. weiterlesen »


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Ob als kleiner Partysnack oder auf offiziellen Empfängen, Fingerfood erfreut sich in allen Kreisen immer größerer Beliebtheit. Nicht nur praktisch, sondern raffiniert und einfach lecker ist das Fingerfood. Grund genug, ein paar leckere Rezepte vorzustellen.

Fingerfood Rezepte Canapé

Es ist meist hübsch anzusehen, lecker und mit einem Haps im Mund: das Fingerfood. Damit auch ja keine Langeweile aufkommt, gibt es die kleinen feinen Snacks in den unterschiedlichsten Varianten. Von Sushi angefangen, über Spieße bis hin zu Gebackenem und Frittiertem reicht die Palette.
Die Häppchen in der einen Hand, ein Getränk in der anderen – das schmeckt nicht nur toll, sondern sieht auch elegant aus. Genauso wie das Fingerfood selbst. Für alle, die für die nächste Veranstaltung ein Fingerfood – Buffet planen, habe ich ein paar Rezepte zusammengestellt. Zu Eurer Orientierung: Plant mindestens fünf Snacks pro Gast ein. weiterlesen »


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Rosenkohl ist nicht jedermanns Sache, dabei zählt er zu den besonders gesunden Gemüsesorten, die im Winter auch noch spottbillig sind. In einer leckeren, rein pflanzlichen Quiche kommt der Fitmacher besonders gut zur Geltung. Weißwein und Champignons geben der veganen Quiche eine feine Note.

Rosenkohl Quiche   ©Flickr.com/foooooey

Rosenkohl in Quiche: Das Winter-Power-Gemüse

Rosenkohl und ein feines Essen – schließt sich das nicht gegenseitig aus? So dachte ich bis vor Kurzem noch, bis ich dieses Rezept ausprobierte.
Gerade in der kalten Jahreszeit sollte man zu regionalem Wintergemüse greifen, da auf kurzen Transportwegen weniger Vitamine und Nährstoffe verloren gehen und es außerdem noch viel günstiger ist.
Rosenkohl ist nicht nur reich an Vitamin B und Eisen, er soll sogar die doppelte Menge an Vitamin C haben, als die gleiche Menge Orangen. Dazu ist er für seine cholesterinsenkende Wirkung bekannt, was wir nach den Festtagen mit fetten Braten auch nötig haben werden. weiterlesen »


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Ohne viel Aufwand etwas leckeres auf den Tisch zu zaubern ist gar nicht so schwierig. 

Wer kennt das nicht? Man hatte einen langen Tag und zu Hause wollen die liebsten auch noch gefüttert werden. Da bietet sich ein schnelles und einfaches Rezept an, dass nicht aus der Tüte kommt. Zu meinen Favouriten gehören ja frische Waffeln und vor allem Crepés! Passt im übrigen auch sehr gut zu Weihnachten – fern ab von Ente und Wild.

Crepés - so einfach, so leicht, so lecker Leckere Crepés sind gar nicht so aufwendig! ©Brisbane Falling/flickr.com
Für Crepes benötigt man nicht viele Zutaten: Milch, Mehl, Eier, Vanille und Öl reichen schon für einen guten Teig.

Man mischt alle Zutaten zusammen bis man einen dickflüssigen (aber nicht zu dicken) Teig hat. Danach schöpft man eine Kelle ab und verteilt den Teig in der Pfanne und backt das Crepé von beiden Seiten bis es die gewünschte Bräune hat. Die Zubereitung dauert in etwa 15 Minuten, dann hat man ein leckeres Essen auf dem Tisch. Crepé Variationen gibt es so viele wie es Geschmäcker gibt: Ob man es deftig mit Schicken und Käse oder süß mit Zimt und Zucker mag– das bleibt jedem selbst überlassen. Ich esse sie am liebsten mit Zimt und Zucker oder Kirschgrütze ;)

Frische Waffeln - kann sich wer diesem Geruch entziehen? Frische Waffen - herrlich ©sushi♥ina/flickr.com
Für frische Waffeln braucht es ebenfalls nicht viel Geschick und viel Arbeit. Für das Rezept werden lediglich 500 gr. Zucker, 500 gr. Margarine, 10 Eier, 2 Pck. Vanillezucker, (nach Geschmack 1 Schuss Rum) und 1000 gr. Mehl, 1 Liter Milch und 1 Pck. Backpulver benötigt. Das reicht für etwa 30 Waffen.

Zunächst werden Eiern, Zucker, Backpulver, 1 Pck. Vanillezucker zusammen gerührt bis es einen dickflüssigee Masse ergibt. Danach rührt man am besten Margarine, das Mehl, Milch zusammen bis dies ebenfalls eine glatte Masse gibt. Danach gibt man dann die Eier-Masse zum Teig und rührt beides glatt. Grundregel dabei: Er muss zwar dickflüssig sein, aber noch sachte vom Löffel gleiten können. Wer will, kann dem Teig auch etwas Zitronenaroma dazu geben. 

Und nun kann es ans backen gehen! Am besten eignet sich ein Waffeleisen, dann bekommen sie auch ihre typische Form. Garnieren kann man die Waffeln mit Kirschen, Puderzucker oder Vanillieeis. Wer es lieber deftig mag, der kann auch Käse und Schinken drauf legen. Ist eben eine Geschmacksfrage. Mein Favourit ist auch hier wieder Kirschgrütze und viiiiiiiiel Puderzucker ;)


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