Neujahrsgebäck gibt es in verschiedenen Variationen, doch der Zweck ist immer derselbe: Als kleine Geschenke sollen sie Glück und Wohlstand im neuen Jahr verheißen und in Form von Kränzen die Verbundenheit von Freunden und Familien verdeutlichen.
Oft besteht Neujahrsgebäck aus einem Hefeteig, wie der Neujahrsbopp aus dem Rheinland oder die süßen Neujahrsbrezeln, die vor allem im Schwabenland verbreitet sind und hier meist ungelaugt auf den Tisch kommen. Es sind aber auch andere Variationen möglich, Neujährchen beispielsweise sind zu Hörnchen aufgerollte dünne Waffeln, die in Baden-Württemberg traditionell zum 01. Januar gereicht werden. In Frankreich verzehrt man am ersten Sonntag des neuen Jahres Blätterteig-Teilchen, in Griechenland werden Münzen in den traditionellen Neujahrskuchen eingebacken. Zum Verschenken und gemeinsamen Genießen eignen sie sich aber alle, die Auswahl ist daher neben der Fortführung althergebrachter Traditionen eine reine Geschmacksfrage.
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Hinter dem Begriff Älplermagronen verbirgt sich ein Schweizer Nudelgericht, dass vor allem bei Kindern immer wieder der Renner ist, obwohl es sich hierbei im Grunde genommen um eine recht einfache, aber eben umso schmackhaftere Mahlzeit handelt.
Schweizer Älplermagronen bestehen aus Nudeln, die vor allem mit Kartoffeln und Käse, oftmals auch mit Speck in einer Sauce aus Milch oder Rahm überbacken werden. Traditionell serviert man dazu Röstzwiebeln und Apfelmus. Der Name des Gerichts setzt sich zusammen aus der Schweizer Bezeichnung für die Alpenbewohner und einer Ableitung vom italienischen Wort Maccaroni, wobei Magronen in der Schweiz allgemein Teigwaren sind und eben alle Nudelsorten umschreiben. Die Älplermagronen sind jedenfalls so gehaltvoll und lecker, wie sie sich anhören, und mit wenig Aufwand zuzubereiten – Für Familien oder Gruppen auf Schweizer Alpenurlaub also die ideale Möglichkeit, sich mit einer landestypischen Mahlzeit schnell und einfach zu verköstigen.
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Makronen gehören zu den beliebtesten Weihnachtsleckereien, unter anderem auch deshalb, weil sie recht schnell und einfach zuzubereiten sind. Außerdem gibt es so viele verschiedene Variationen, dass sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Denn neben den klassischen Kokosmakronen werden die kleinen Gebäckteilchen auch gern mit den unterschiedlichsten Arten von Nüssen verfeinert, mit Datteln, Feigen oder Rosinen bestückt oder mit Kaffee oder Likören aromatisiert. Nur die Grundmasse aus luftig geschlagenem Eiweiß, dank derer Makronen so schön leicht sind, bleibt gleich. Durch das Kombinieren verschiedener anderer Zutaten erhält man dann jedoch immer neue Varianten, die allesamt garantiert für Begeisterung auf der weihnachtlichen Kaffeetafel sorgen.
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Das Restaurant Goldfisch bietet seinen Gästen neben zahlreichen Fischgerichten eine ganz besondere Delikatesse: Schimmelfleisch. Was normalerweise die Gewerbeaufsicht alarmiert ist in Hamburg ein echter Geheimtipp unter Gourmets.
Ursprünglich als reines Fisch-Restaurant in Hamburg eröffnet, bietet das Restaurant Goldfisch seinen Gästen mittlerweile etwas ganz besonders ausgefallenes an, das sogenannte „dry aged” Steak. Im Keller des Restaurants reift das Fleisch vor den Augen der Gäste in einem durchsichtigen Reifeschrank heran. Im Goldfisch darf nur hochwertiges Fleisch vom amerikanischen Black Angus-Rind „verschimmeln”. Bestellt ein Gast ein solches Steak wird das Fleisch vor der Zubereitung selbstverständlich von dem pelzigen Überzug befreit, sodass das Steak genießbar ist. weiterlesen »
Im ’s Baggers kommt wirklich alles Gute von Oben. Das Essen wird dem Gast über ein ausgeklügeltes Schienensystem serviert, ein Restaurant und Freizeitpark zugleich.
Das ’s Baggers in Nürnberg ist ein ganz besonderes Erlebnisrestaurant. Neben der Hauptattraktion, dem Serviersystem, wartet die Speisekarte mit der ein oder anderen kulinarischen Überraschung auf. Der Gast hat hierbei die Wahl zwischen einfachen Speisen wie beispielsweise Currywurst oder etwas ausgefalleneren Gerichten wie zum Beispiel Schweinerollbraten, sodass auch Gourmets hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Die Speisekarte selbst wurde vollständig in Fränkisch verfasst, was die Auswahl des Essens für Nicht-Franken sehr amüsant gestaltet. weiterlesen »
Die Garten-Schwarzwurzel (Scorzonera hispanica L.) ist eine einjährig kultivierte Pflanze, deren lange Wurzeln ein beliebtes Wintergemüse darstellen. Zu Omas Zeiten ein regelmäßiger Gast auf den Tellern, doch später vergessen, wird sie gerade von vielen Deutschen wiederentdeckt.
Schwieriger als die Zubereitung der Schwarzwurzel erscheint dabei manch Einem das Schälen, was hauptsächlich daran liegt, dass man sich hier wortwörtlich und nicht zu knapp die Finger schmutzig machen muss. Doch wie beim Verarbeiten von frischer Rote Beete gilt auch hier: Einweghandschuhe drübergezogen, den Sparschäler geschnappt und alles geht fast wie von allein. Ob in Form einer Crèmesuppe, als Gemüse-Beilage oder in einem würzigen Gratin – „Winterspargel“, wie die Schwarzwurzel auch genannt wird, lässt sich vielfältig zubereiten und sorgt so auch im Winter für frische Abwechslung in der Küche.
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Das Kochhaus stellt eine Art begehbares Kochbuch dar, indem es das erste Lebensmittelgeschäft ist, welches sich konsequent dem Selber-Kochen widmet und in dem die Produkte nicht nach Warengruppen sondern nach Rezepten sortiert sind.
Das Kochhaus ist für alle, die gerne selber kochen und Spaß am Ausprobieren neuer Rezepte haben. Bei dem weltweit einzigartigen Konzept handelt es sich um einen Laden, in dem die Kunden an frei stehenden Rezept-Tischen alles finden, was sie für ein bestimmtes Gericht benötigen. Das ständig wechselnde Angebot umfasst ca. 20 Rezepte, gegliedert nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts, wobei für jedes Menü ein Tisch mit den dazugehörigen Zutaten und bebilderten Rezeptanleitungen zum Nachkochen bereitgestellt ist. Das Konzept ermöglicht es den Hobbyköchen, in einem Einkauf alle Produkte in der abgezählten Menge zu kaufen und erspart das ewige Suchen in verschiedenen Supermärkten sowie die Problematik, zu viel oder zu wenig zu besorgen. weiterlesen »
Das Backen zu Weihnachten erlaubt uns, jede Menge Rezepte für die unterschiedlichsten Leckereien auszuprobieren. Ob Schokoplätzchen, Zimtsterne, Marmeladenkekse oder Spritzgebäck – Sich da zu entscheiden, ist schon fast unmöglich.
Also sollen es heute einmal zwei Klassiker sein, die das Backen zu Weihnachten einfach und genussvoll gestalten. Zimtsterne werden zwar gern den Schwaben als Erfindung zugeschrieben, doch sie sind in so vielen Ländern verbreitet, dass sich hier wahrscheinlich keine eindeutige Aussage machen lässt. Auch wer das Spritzgebäck als erstes erdacht hat, wissen wir nicht. Aber ganz ehrlich: Solange diese und andere Leckereien auf dem Weihnachtsteller landen und uns die Feiertage versüßen, ist uns doch eigentlich vollkommen egal, wie sie einst dorthin gekommen sind.
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Gemüse aus dem Backofen ist nicht nur gesund, da die Nährstoffe nicht verloren gehen, sondern auch noch leicht und super lecker.
Seit ungefähr einem Monat gibt es bei mir mindestens einmal die Woche Gemüse aus dem Backofen. Der Vorteil dabei ist, man kann alles vorbereiten, es schmeckt wahnsinnig lecker und ist dazu noch einfach und gesund. Die Gemüseschiffchen kann man im Sommer auf dem Grill machen, doch jetzt wo der Winter kommt, muss und kann der Backofen dafür herhalten.
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Bouillabaisse ist die berühmte Fischsuppe aus dem Süden Frankreichs, genauer gesagt aus der Provence. Diese Spezialität ist im Vergleich zu anderen Eintöpfen verhältnismäßig aufwendig und damit nicht wirklich etwas für Kochanfänger.
Doch wer statt den immer gleichen Suppen mal etwas Besonderes servieren möchte, kann mit einer Bouillabaisse sicher bei seinen Gästen auftrumpfen. Der Clou steckt hier nicht im Detail, sondern in der Vielfalt, denn sieben verschiedene Arten von Fisch und Meeresfrüchten gehören unbedingt dazu. Nach dem Garen wird diese Eiweißreiche und damit äußerst nahrhafte Einlage jedoch aus der Brühe entfernt und separat serviert, während man die Suppe als solche mit Brot dazu löffelt. Außerdem gehört traditionell die Rouille, eine Sauce, dazu. Rezeptvarianten gibt es viele, die Fische werden je nach Angebot ausgewählt. Damit lässt die Bouillabaisse jedem Koch viel Entfaltungsspielraum und schmeckt jedes Mal wieder ein klein wenig anders.
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