Ostern steht bald vor der Tür und schon beginnt wieder das rätseln darum was man denn den liebsten vorsetzen möchte. Eher was traditionelles? Oder lieber was modernes? Von den gebackenen Schäfchen über Lamm oder Pute ist alles dabei. Heute möchte ich Euch ein eher traditionelleres Rezept vorstellen.

Und zwar die “gute alte” Lammkeule statt des Lammrückens. Die Zusammensetzung ist eigentlich relativ einfach.
Man benötigt für dieses Rezept:
Zunächst muss die Keule gewaschen werden und dann so gut es geht von ihrem Fett befreit werden. Danach würfen Sie kräftig mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft. Auf jeden Fall aber rundherum, sonst wirds nur auf einer Seite richtig lecker!
Als nächstes brät man die Keule einmal in Öl ebenfalls rundrum an. Die Zwiebeln und den Knoblauch kleinschneiden und dann mit in die Pfanne gaben und mitbraten bis sie ihre Farbe verloren haben. Das ganze wird dann mit der Fleischbrühe abgelöscht und mit Kräutern verfeinert.
Danach kommt die Keule bei 160°C für zwei Stunden in den Ofen.
Zwischendurch mal mit Brühe und Rotwein begießen und einmal wenden, damit das Fleisch nicht zu trocken wird und von beiden Seiten gut durch.
Nach den zwei Stunden kann die Keule aus dem Ofen genommen werden und die Soße die sich gebildet hat kann man benutzen. Dazu siebt man sie, so dass sich das fett “löst”. Sollte sie zu dünn sein, dann können sie sie mit einem Soßenbinder dicker machen.
Danach schneiden Sie das Fleisch auf und legen es in die Soße.
Dazu passen wunderbar Bohnenmus und Klößen, aber auch Erbsen, Mais oder Kartotten mit Kartoffeln.