Tofu ist ein beliebtes Lebensmittel bei Vegetariern und Veganern, da es keine tierischen Produkte enthält und rein pflanzlich gewonnen wird. Doch einfach angebraten schmeckt ist es kein sonderlicher Hochgenuss.

Da meine Kollegin letztens genau diesen Fehler machte und daher das meiste übrig lies, dachte ich, dass ein Rezept auch für euch eine gute Idee wäre, damit ihr nicht die selbe Erfahrung macht. Tofu selbst wird ja aus Sojabohnen-Teig hergestellt. Der wiederum bei der Gerinnung der Eiweißbestandteile von Sojamilch entsteht. Ich habe mich für ein recht einfaches Rezept entschieden: Tofugemüse aus dem Wok.
Das Rezept:
Die Zutaten bekommt ihr entweder im Spezialitäten-Regal eures Supermarkt oder beim Asiaten direkt. Auch einige Discounter haben sich der asiatischen Küche angenommen, wo man dann das ganze Jahr solche Zutaten bekommt.
Die Zwiebeln, Pilze und die Paprika müssen zunächst von den störenden Elementen befreit werden (Stiele, Schale etc.). Danach wird alles klein geschnitten. Entweder in Würfel, Scheiben oder Streifen- ganz wie es einem am liebsten ist.
Die Zwiebeln werden dann im Olivenöl angeschwitzt. Dazu gibt man dann die Cashewkerne und die Arame. Auch dieses wird zusammen im Wok angeschwitzt. Als nächstes kommt dann das restliche Gemüse dazu. Alles lässt man dann zusammen dünsten. Ich mag es, wenn das Gemüse noch knackig ist. Dann enthält das Gericht außerdem auch noch mehr Vitamine und sieht leckerer aus.
Zum Schluss kommt dann das Tofu dazu. Am besten schneidet man es vorher
Ich bevorzuge in diesem Fall Streifen. Über das Wok-Gericht wird dann noch die leckerer Sojasoße gegossen. Ich mag es in diesem Fall nicht ganz so Soja-lastig. Ich denke 2-3 Löffel sollten reichen. Danach wird noch mal kräftig gewürzt. Hier eignet sich gut Pfeffer, Paprika und/oder Kräutersalz.
Als Beilage empfehle ich Basamatireis. Er ist schön klebrig und entfaltet schon beim kochen einen wunderbaren geruch, an den der normale Tüten/Langkornreis nie im Leben ran kommt. Allerdings ist der Reis auch nicht jedermanns Geschmack. Der Basmati-Reis wird nach einer Regel gekocht: 1 Tasse Reis muss mit 2 Tassen Wasser bedeckt sein. Das Wasser muss unbedingt gesalzen sein, sonst schmeckt er nachher sehr eintönig.
Guten Appetit wünsche ich schon mal ![]()
Wer kennt ihn nicht: Die leckere, rote Soße auf Burgern, zu Pommes, oder einem saftigen Steak?! Doch es muss nicht immer aus der Flasche sein!

Genau, es darf auch mal richtig frisch sein und kann trotzdem richtig lecker schmecken
Und frischen Ketchup zu produzieren muss nicht mal richtig fies kompliziert sein. Zwar dauert es seine Zeit, aber die meiste davon muss es ja in Ruhe in seinem Kochtopf köcheln.
Was man braucht weiterlesen »
Bandnudeln vertragen sich ausgezeichnet mit Lachs, und neben le Tagliatelle al Forno und Tagliatelle di Pollo gehören sie als Tagliatelle al Salmone auf die Speisekarte jeder anständigen Trattoria.
Denkbar einfach und doch edel und raffiniert - Lachs mit Bandnudeln lassen sich auch mal zwischendurch zubereiten und sind dennoch eine aufgepeppte Alternative gegenüber langweiliger Pasta mit Tomatenpampe. Der Fisch sollte natürlich frisch sein, aber wenn’s schnell gehen muss tut es auch die tiefgefrorene Variante. Einen frischen Kick verpasst ihr diesem einfachen Gericht ganz einfach mit frischen Rosmarinzweigen und zerpflücktem Oregano.
Lachs mit Bandnudeln - Eine beliebte Variante der Tagliatelle
Italienische Pasta existiert bekanntlich in allen erdenklichen Formen und Farben - auch die Tagliatelle gibt es als schwarzgefärbte Nudeln mit Tintenfischextrakt, grüne Variante mit Spinat, weiterlesen »
Garnelen sind mittlerweile sehr gerne auf den Speisetellern gesehen. Sie bezeichnen benthischer oder Krebse, die im Süßwasser leben und sich durch ihre langen und seitlich leicht zusammengedrückten Körper.

Heute möchte ich euch mal ein neues Rezept vorstellen um Garnelen schmackhaft zu servieren. Und zwar aus Spießchen zusammen mit verschiedenen Gemüse-Sorten.
Das Rezept besteht aus:
Um dieses Fingerfood zuzubereiten müssen zuerst die Garnelen in der Pfanne angebraten werden. Danach werden sie mit dem Honig beträufelt und in der Pfanne leicht karamellisiert und dann mit Salz und Pfeffer nach dem eigenen Geschmack gewürzt.
Die Karotten werden in Scheiben geschnitten. Der Brokkoli wird in einzelne Röschen aufgeteilt und dann bissfest zubereitet. Das klappt am besten in einem Dampfgarer. Ich selbst besitze so was nicht, also würde ich es einfach kurz in Wasser köcheln lassen.
Damit ist die Zubereitung auch schon fast fertig. Denn nun nimmt man die Spieße zu Hand und fädelt nacheinnader die Garnelen und das Gemüse auf den Spieß. Am besten kann man die Garnelenspieße dann zusammen mit einem knackigen Salat und Wein servieren.
Wer nicht auf Brokkoli oder Karotten steht, der kann die natürlich gegen andere Zutaten austauschen. Wie wäre es mal mit einem Garnelen-Spieß Hawaii, also mit Ananas und Käse?
Miesmuscheln, auch Pfahlmuscheln genannt, gehören zu der Gattung der Muschen (Bivalvia). Sie bevorzugen das Brackwasser von Flussmündungen oder Wattgebieten und heften sich an Steine, Pfähle, Schill und Festsand. Miesmuscheln haben eine blau-violette Schale, die fünf bis zehn Zentimeter lang und oval ist.
Miesmuscheln in Weißweinsud können als Vorspeise oder auch als Hauptspeise verzehrt werden.
Miesmuscheln entstehen aus Larven, die sich nach knapp vier Wochen freischwebend als Plankton entwickelt haben, und die sich dann mit Byssusfäden in Küstenregionen befestigen. Die Befruchtung erfolgt jedes Frühjahr und Sommer, sobald die Weibchen fünf bis zehn Millionen Eier abgelegt haben, welche daraufhin von den Männchen befruchtet werden, so dass sich daraus Larven bilden können. weiterlesen »
Säfte selbst zu machen ist eigentlich gar nicht schwer, aber trotz allem nimmt sich kaum noch einer Zeit dafür. Viel mehr tendiert man dazu, Säfte aus der Packung oder aus der Flasche zu kaufen, die oftmals mit Konservierungsstoffen und ähnlichen Zusätzen angereichert sind.
Säfte können mit einer Handpresse oder mit einem Entsafter hergestellt werden. Natürlich bedarf es ein wenig der Vorarbeit, denn die Früchte und das Gemüse wollen geschält und geschnitten sein, aber das Ergebnis ist wesentlich vitaminreicher und gesünder als die Supermarkt-Variante. weiterlesen »
Möhren, auch Karotten, Mohrrüben oder Gelbe Rüben genannt, sind Gemüsepflanzen und gehören zu der Familie der Doldenblütler. Innerhalb der Europäischen Union gehört die Möhre zu der zweitwichtigsten Gemüseart und ist eine einjährige Pflanze.

In Mitteleuropa ist nur die Möhre mit ihren zwei Unterarten heimisch: die wilde Möhre und die Karotte, auch Garten- oder Kulturmöhre genannt. Das Gemüse ist gesund und enthält einen hohen Carotingehalt, aufgrund dessen den Karotten eine Verbesserung der Sehkraft zugesprochen wird. weiterlesen »
Ostern steht ja praktisch vor der Tür. Wer seine Familie und Freunde mit einem leckeren Gericht überraschen will, der steht vor einer ganz schönen Aufgabe. Aber dafür gibt ja geschmacksknospen.de.

Wer mal etwas anderes als Lammkeule oder am Nachmittag nach dem Osterbrunch servieren will, den wird dieses Rezept freuen was ich gerade gefunden habe. Oster-Entchen
Als Quietscheenten-Fan begeistert mich so was natürlich ganz besonders. Daher kann ich Euch das nicht vorenthalten.
Um 12 Personen zu beglücken werden weiterlesen »
Sanddorn wurde erstmals Ende der 1960er in Deutschland in der ehemaligen DDR angebaut. Das gesunde Gewächs, das auch als Heilmittel und in Kosmetikprodukten verwendet wird, ist unter verschiedenen Namen bekannt: Weidendorn, Dünendorn, Audorn, Fasanenbeere, Haffdorn, Rote Schlehe oder Sandbeere. Die Pflanze gehört zu der Familie der Ölweidengewächse.
Von Ende August bis Anfang Dezember trägt der Sanddorn seine ovalen orangeroten bis gelben Beeren, deren Fruchtfleisch reichlich ätherische Öle aufweist. Die Pflanzenbeeren werden zu Fruchtsaft, Nektar, Obstwein, Likören oder Tees verarbeitet und können auch als Bestandteil in Cocktails auftreten. Die Kerne werden zur Gewinnung von Pflanzenöl für Hautpflegeprodukte und Nahrungsergänzungsmittel verwendet. weiterlesen »
Ostern steht bald vor der Tür und schon beginnt wieder das rätseln darum was man denn den liebsten vorsetzen möchte. Eher was traditionelles? Oder lieber was modernes? Von den gebackenen Schäfchen über Lamm oder Pute ist alles dabei. Heute möchte ich Euch ein eher traditionelleres Rezept vorstellen.

Und zwar die “gute alte” Lammkeule statt des Lammrückens. Die Zusammensetzung ist eigentlich relativ einfach.
Man benötigt für dieses Rezept:
Zunächst muss weiterlesen »