Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Archiv: Rezepte

Truthahnbraten ist eigentlich ein traditionelles Thanks Giving Gericht aus den USA. Aber auch an Weihnachten darf das zarte Geflügelfleisch nicht fehlen. Der große Vogel sieht auf der Festtafel auch viel edler aus als die deutschen Würstchen mit Kartoffelsalat.

Truthahnbraten – weihnachtliches Bratenrezept mit Ingwer   ©Flickr.com/Jeff Sandquist

 Truthahnbraten

Die Herausforderung beim Truthahnbraten ist es, den Vogel genau so lange im Ofen zu lassen, dass er nicht zu trocken wird. Wichtig ist auch, dass der Braten vorher lange genug in der Marinade zieht, sonst schmeckt er eher schlaff. Also Leute, ladet eure Freunde und Lieben doch einfach schon mal im Herbst zu einem Testlauf mit Kostprobe ein, dann gibt’s an Weihnachten keine böse Überraschung. ;-) weiterlesen »


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Johann Lafer dürfte vielen Gourmets und Hobbyköchen aus Zahlreichen Kochshows und Gastauftritten im Fernsehen bekannt sein. Aber was ist das Geheimnis des österreichischen Spitzenkochs?

Johann Lafer, Spitzenkoch aus Leidenschaft

Fragt man Johann Lafer, was das Geheimnis beim Kochen sei, so sagt er, es komme vor allem darauf an, dass man mit Hingabe, Spaß und Freude kocht. Der Genuss fängt nicht erst beim Essen eines leckeren Gerichts an.

Johann Lafer – Ein Leben für den guten Geschmack   ©flickr.com/ doortoriver

Schon das Kochen, Abschmecken, Probieren und Entwickeln einer eigenen Technik in der Küche, setzt eine unglaubliche Kreativität frei. Kochen etnspannt und macht den Kopf frei. Dadurch entsteht ein regelrechter Appetit auf das Leben.
Aber natürlich spielt auch die Qualität der Zutaten eine große Rolle. Saisonal und frisch sollen diese sein. Dass Erdbeeren aus einem Gewächshaus in Spanien im November kaum ihr richtiges Aroma entfalten können, dürfte auch Hobbyköchen und Kochanfängern klar sein. weiterlesen »


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Das traditionelle Fondue hat seinen Ursprung in der Schweiz und gilt dort als Nationalgericht. In diesem Fall ist die Hauptzutat des Fondues geschmolzener Käse. Heutzutage gibt es jedoch in der Schweiz zahlreiche Abwandlungen und verschiedene Rezepte des Fondue mit z.B. Fleisch oder Schokolade.

Traditionelles Käse-Fondue aus der Schweiz ©flickr by Rodrigo MoraesFür das Fondue gibt es viele verschiedene Rezepte, jedoch wird grundsätzlich Etwas in einem großen Topf geschmolzen oder erhitzt, worin dann verschiedene Lebensmittel eingetaucht werden. Hierfür eignet sich in erster Linie Käse, aber auch Weißweinsoße, Schokolade oder heißes Fett.

Für das traditionelle Fondue verwendet man Käse, Wein, Gewürze sowie Maisstärke zum Binden. Es darf jedoch nicht irgendein Käse verwendet werden. Die Sorten Vacherin und Greyerzer sind am besten für ein schweizer Käsefondue geeignet und werden in der Regel halb-halb gemischt. Für einen kräftigeren Geschmack mischt man Greyerzer mit Emmentaler, Appenzeller oder Ziger.

Zutaten für ein Schweizer Käsefondue

Käse:
400 g Greyerzer, gut gelagert
400 g Freiburger Vacherin

Gewürze:
Pfeffer
Paprikapulver
Muskat
1 Msp. Natron

4 dl Weißwein, trocken
1 EL Maisstärke
1 bis 3  Knoblauchzehen
2 cl Kirschwasser
Weißbrot oder Baguette

Zubereitung - Traditionelles Schweizer Fondue

Als erstes wird das Brot in Mundgerechte Stücken geschnitten. Das Brot wird später in das Fondue getaucht. Anstelle von Brot kann man kleine Kirschtomaten oder Wurststückchen benutzen. Das Caquelon wird mit der Knoblauchzehe ausgerieben und im Fondue belassen. Die Käsemischung wird nun im Caquelon auf kleinen Flamme geschmolzen. Die Maisstärke mit dem Weißwein anrühren und im Fondue untermischen. Darauf folgt die Würzung mit Pfeffer, Paprikapulver, Muskat und einem Schuss Kirschwasser. Wenn das Fondue dann die gewünschte Cremigkeit erreicht hat, kann man noch eine Messerspitze Natron dazugeben. Das macht das ganze sehr luftig und leichter verträglich. Das Fondue ist nun fertig und kann sofort aufs Rechaud gestellt und serviert werden.

Spielregeln des Fondue

Ein wichtiger Teil der Fondue-Tradition, ist der damit verbundene Brauch. Wer während des Eintunkens in den geschmolzenen Käse sein Brotstück verliert, muss eine bestimmte Aufgabe erfüllen. In der Schweiz gibt es je nach Region oder Familie häufig feste Regeln. Man muss z.B. aufstehen und ein Lied singen. Hier sind der Phantasie jedoch keine Grenzen gesetzt. Dann also viel Spaß und guten Appetit!


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Rinderfilet mit grünem Pfeffer

Autor: Ariane
abgelegt in: Rezepte

Ein Rinderfilet mit grünem Pfeffer schmeichelt nicht nur dem Koch, sondern kann auf den Punkt gegart förmlich auf der Zunge zergehen. Ob als kulinarischer Höhepunkt eines Festtagsmenüs oder zum Candlelight Dinner, mit diesem Hauptgericht liegen sie immer goldrichtig.

Um das perfekte Rinderfilet mit grünem Pfeffer zubereiten zu können, sollten sie sich zunächst von der Qualität des Fleisches überzeugen. Am Besten lassen sie sich dabei vom Metzger ihres Vertrauens beraten. Denn nicht nur die korrekte Zubereitung sorgt dafür, dass das Herz eines jeden Gourmets höher schlägt, auch die Qualität des Ausgangsprodukts ist entscheidend. Pro  Person sollten die Filetscheiben in etwa 250g haben, jedoch kann man diese Größe nach Belieben variieren.

Rinderfilet mit grünem Pfeffer ©Flickr / Mike Johnson - TheBusyBrain.com

Rinderfilet mit grünem Pfeffer – Zubereitung

Für die Zubereitung der Rinderfilets eignet sich am Besten eine ofenfeste Pfanne, da das Fleisch nach dem Anbraten in den Ofen geschoben wird, um dort fertig zu garen. weiterlesen »


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Kennt Ihr Kasnudeln? Ich kannte sie bis vor kurzem noch nicht bin aber sehr begeistert von dem Kärntner Gericht. Deshalb bekommt Ihr heute ein Rezept für Kasnudeln von mir. Die Zubereitung nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch aber es nachzukochen lohnt sich.

Käsnudel schmecken besonders gut wenn man sie frisch zubereitet. Wie so oft beim Kochen ist auch hier die Devise: Selbst gemacht  schmecksts doch am Besten. Aber dafür sind die Zutaten für das Nudelgericht aus Kärnten recht günstig. Übung macht den Meister. Und es müssen ja nicht immer fertige Bandnudeln sein. ;)

Kasnudeln©flickr/decemberbeach

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Heute bekommt Ihr mein neues Lieblingsrezept: Penne mit Walnusssauce. Die Zubereitung des Gerichtes ist relativ simpel. Wer Nudeln und Nüsse mag, für den ist das genau das richtige Menü.

Viele finden, dass Walnüsse einen zu starken Eigengeschmack haben und meist leicht bitter schmecken. Ich denke es liegt daran, dass sie falsch zubereitet wurden. Deshalb vorab schon man 2 Tipps damit die Zubereitung der Penne, besser gesagt der Walnusssauce, nicht misslingt. Kauft Walnüsse ohne Haut. Die sind zwar etwas teurer, aber es zahlt sich aus. Zweitens röstet die Nüsse nicht lange, sonst entfalten sich die Bitterstoffe erst recht.

Penne mit Walnusssauce©flickr/flgr

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Der selbst gebackene gedeckter Apfelkuchen mit leckeren frischen Äpfeln aus Omas Garten ist das Highlight bei jedem Familientreffen oder auch einfach nur so zu Kaffee am Wochenende. Man sitzt schön in der Sonne und lässt sich den leckeren Apfelkuchen bei einem kleinen Tratsch mit der Nachbarin wohl schmecken.

Gerade der Hauptbestandteil des Kuchens, die Äpfel, machen diese Leckerei zu einem leichten und fruchtigen Dessert. Zum backen empfehlen sich Äpfel, die weder zerfallen noch zu saftig sind. Hier verwende ich gerne die Sorte Holsteiner Cox, aber auch Jonagold, Elstar und Boskoop eignen sich genauso hervorragend.

Gedeckter Apfelkuchen, ©flickr by net_efekt

Bevor wir loslegen ist noch zu sagen, das beim abdecken der Füllung der Teig leicht reißen kann. Wen das aus ästhetischen Gründen stört kann hier auch von Vornherein längliche Teigstücken schneiden und als Muster nebeneinander auf den Kuchen legen. Seien Sie einfach kreativ! Beim backen ergeben sich keine Probleme mit den Früchten oder der Füllung, wenn der Teig eingerissen ist. weiterlesen »


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Gnocchi selbst gemacht

Autor: Anne
abgelegt in: Allgemein, Rezepte

Die leckeren kleinen Gnocchi kommen aus Italien und heißen übersetzt ,,Klümpchen”. Die tollen Klümpchen können in jedem Supermarkt erworben werden, selbst gemacht jedoch sind sie unschlagbar. Das Rezept ist ein wenig trickreich und manchmal braucht man mehrere Anlaufphasen - hat man den Dreh aber einmal raus, wird man für immer die Finger von den Gekauften lassen.

Gnocchi © flickr.com/ Enrico Matteucci

Den Ofen auf 220°C vorheizen.

Für ca. 6 Portionen dürfen jetzt sechs große Kartoffeln ein kleines Verwöhnprogramm erhalten. Zuerst werden die Kartoffeln mit Olivenöl ,,massiert” um danach à la Akupunktur ein paar Stiche von der Gabel zu bekommen. Die Kartoffeln dürfen jetzt ins vorgeheizte ,,Solarium” für ca. 1h, bis sie innen schön flockig und außen knusprig sind. Geben Sie den Kartoffeln eine kleine Entspannungspause, bis sie etwas abgekühlt sind. Mit einem Handtuch schonend aufheben, halbieren und das weiche Innere aus den Schalen löffeln.

Die Kartoffeln bekommen nun eine ,,Massage” und werden entweder mit einer Kartoffelpresse oder mit den Händen ordentlich durchgeknetet, bis Sie einen ebenen Kartoffelbrei erhalten. Der Kartoffelbrei erhält nun eine kleine ,,Schönheitsmaske” bestehend aus einer halben, geriebenen Muskatnuss, ein Teelöffel Salz, ein klein wenig Pfeffer, ein Eigelb und eine handvoll Mehl um alles miteinander zu verbinden. Kneten Sie solange bis Sie einen ebenen, trockenen Teig haben. Ergänzen Sie die ,,Schönheitsmaske” mit etwas Wasser, wenn der Teig zu trocken, mit etwas mehr Mehl, wenn er zu nass erscheint. Um den perfekten Teig zu bekommen, braucht es ein wenig Übung. Um sicher zu gehen einfach ein klein wenig Teig in kochendes Wasser werfen. Fällt der Teig auseinander, ist unser kleines Verwöhnprogramm nur halb gelungen, kann aber mit etwas mehr Mehl gerichtet werden.

Den Teig in drei Stücke teilen und jedes Teil auf einer mit Mehl bestäubten Oberfläche in Wiener Würstchen-Form rollen. Die Wiener Würstchen in 2,5cm große Stückchen schneiden. Nach dem anstrengenden Stunden in ihrem persönlichen Wellness-Center bereiten Sie den Gnocchi nun ein Bett aus Grießmehl und lassen Sie die Gnocchi im Kühlschrank für 10-20min pausieren.

Rezepte für die leckeren selbst gemachten Gnocchi folgen!


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Die Sauce Béchamel oder auch Milchsauce ist eine klassische Grundsauce, die bei vielen Gerichten verwendet wird und unterschiedlich variiert werden kann.

Ihren Namen erhielt die Sauce vermutlich durch den reichen Bankier Louis de Béchamel, der sich den Titel eines Hofmeisters am Hof Ludwig XIV erkauft hatte und eine Vorliebe für die Sauce hatte.

Bechamelsauce ©wikipedia.de

Zutaten:
•    250 ml Vollmilch
•    20 g Butter alternativ auch Butterschmalz
•    20 g (knapp ein EL) Weizenmehl (Type 405)
•    frisch geriebene Muskatnuss
•    frisch gemahlener Pfeffer
•    Salz

Béchamelsauce ist eine helle Sauce aus Milch, Butter und Mehl. Sie wird meist zu Gemüse, Kartoffeln oder Eierspeisen serviert. Als Grundlage dient eine Mehlschwitze: Das Mehl wird zur zerlassenen Butter hinzugegeben und angeschwitzt, ohne das Ganze braun werden zu lassen. Unter ständigem Rühren wird die Milch hinzugeben und zum Kochen gebracht. Bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch öfter umrühren und  mit Salz, Muskat und weißem Pfeffer würzen.

Würzen und Verfeinern

Je nach Belieben und Rezept können noch etwas Sahne, Fleischbrühe, Zitronensaft, feingehackte Zwiebeln, Speck oder Parmesan hinzugefügt werden. Zur Verfeinerung kann man der Sauce auch Kräuter Crème fraîche oder normale Crème fraîche beigeben oder der nicht mehr kochenden Sauce ein Eigelb unterschlagen, danach sollte die Sauce dann nicht mehr erhitzt werden.

Konsistenz je nach Belieben variieren

Die angegebenen Mengen ergeben eine Sauce mittlerer Konsistenz. Die Konsistenz der Sauce kann man variieren, indem man mehr oder weniger Fett und Mehl hinzugibt. Mit je 15g Mehl und Butter wird die Sauce dünn und kann als Grundlage für Suppen verwendet werden. Mit jeweils 30 g ist sie zum Binden von Gemüse geeignet oder zu kleinen kurz gebratenen Fleischstückchen.

Als Tipp für eine leckere Abwandlung nehme man 40 g Schinkenwürfel und 1 gewürfelte Zwiebel und dünste alles an. Mit 1/4 l Milch und 1/4 l Gemüsebrühe ablöschen. Serviert mit gehackten Kräutern, Schnittlauch oder Tomaten zu Eiern, Gemüse und Gratins wird sich jeder Gourmet die Finger danach lecken.


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Kaninchenragout kann man auf vielfältige Weise zubereiten, meist wird das Karnickel-Gulasch traditionsgemäß mit Kartoffeln und einer herzhaften Bratensoße angerichtet, doch es geht auch anders. Mit mediterranen Kräutern, Knoblauch und Oliven bekommt das Kaninchenragout gleichen einen ganz anderen südländischen Geschmack.

Kaninchenragout in der Pfanne, ©flickr by foooooey

Das aus dem französischen stammende Ragout ist ein Würzfleisch aus geschmorten oder gedünsteten kleinen Fleischstücken. In den meisten Fällen wird Geflügel, Wild oder auch Fisch für die Zubereitung benutzt. In einer pikanten, sämigen Soße angereichert mit weiteren Zutaten nach Geschmack wird das Ragout als herzhaftes Hauptgericht serviert.

Zutaten für ein Kaninchenragout für 4 Personen

500 g Gnocchi alla romana
30 g Parmesan

6 Kaninchenkeulen (ca. 1,3 kg)
2 Zwiebeln
6 junge Knoblauchzehen
100 g grüne Oliven
60 g getrocknete Tomaten (in Öl)
200 g Kirschtomaten
20 g Butter
1 El Olivenöl
200 ml Weißwein
500 ml Geflügelfond
2 Lorbeerblätter
4 Wacholderbeeren
2 Zweige Rosmarin
1 Bund Thymian
1 El Speisestärke
Salz und Pfeffer

Zubereitung nach mediterranem Rezept

1. Für die Gnocchi 500 ml Wasser mit 1 Tl Salz aufkochen und die Gnocchi zum kochen hinzugeben. Nach 15 bis 20 Minuten auf die Bissfestigkeit prüfen und anschließend Abgießen.
2. Für das Ragout das Kaninchenfleisch von den Knochen schneiden und in 2 cm groß Stücken zerteilen. Danach die Zwiebeln würfeln, den Knoblauch in Scheiben schneiden, die getrockneten Tomaten abtropfen lassen und halbieren und die Kirschtomaten gründlich abwaschen.
3. Butter und Olivenöl in einem schweren Topf erhitzen und das Fleisch darin anbraten. Zwiebeln und Knoblauch zugeben und dünsten. Mit Weißwein wird alles abgelöscht und vollständig eingekocht. Geflügelfond, Lorbeer, Wacholder, Rosmarin und Thymian zugeben und bei milder Hitze 20 Minuten zugedeckt kochen lassen.
5. Speisestärke mit wenig Wasser glatt rühren, zum Ragout geben und aufkochen lassen. Die Kirschtomaten, getrockneten Tomaten und Oliven zugeben, danach das Ragout mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken und gegebenen Falls die übrig gebliebenen Kräuterstiele von Rosmarin und Thymian entfernen.

Nun ist unser Kaninchenragout fertig und kann mit den Gnocchi alla romana servieren werden. Mit den restlichen Gewürzzweigen kann der Teller noch nett verziert werden und nun, Guten Appetit!


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