Lebkuchenherzen, Plätzchen oder doch Dominosteine? In der Weihnachtszeit gibt es allerlei Süßes und viele Ideen zum Backen. Wer dennoch Lust hat auf einen klassischen Kuchen, dem sei das leckere Weihnachtskuchenrezept ans Herz gelegt, das ich hier gleich vorstellen werde.
Weihnachten - Eine Zeit voller Leckereien und intensiver Gewürze. Vor allem Zimt und Nelken gehören zu den typisch weihnachtlichen Geschmäckern und erinnern an Lebkuchen und Spekulatius. Aber auch heißer Apfel und Nüsse reihen sich hier ein. Daraus lässt sich doch hervorragend ein schmackhafter Weihnachtskuchen zaubern.
Zubereitung
Für die Zubereitung des leckeren Weihnachtskuchens benötigt ihr folgende Zutaten:
400 Gramm Zucker
4 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
350 Gramm Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
200 Gramm Margarine
4 Teelöffel Zimt
und ungefähr 3 große Äpfel (am besten eignet sich zum Backen immer Boskop) sowie
etwa 100 Gramm Haselnüsse
Die Zubereitung selbst ist recht einfach und sollte Euch nicht schwer fallen. Plant dafür ungefähr 15 Minuten zum Bereiten des Teiges ein und danach nochmal eineinhalb Stunden für das Backen im Ofen. Und so geht’s: weiterlesen »
Da es jetzt wieder auf die kalte Jahreszeit zugeht, greifen wir deutschen wieder zu den beliebten “Winterkohls” wie Grünkohl und Rotkohl. Besonders beliebt sind dabei aber immer wieder die klassischen Rezepte.
Natürlich kann man Grünkohl & Co. auch aus dem Glas kaufen, aber Selbstgemacht schmeckt es doch immer am besten, oder? Um ein leckeres Grünkohlgericht auf den Tisch zu bringen braucht es auch gar nicht so viel wie man meinen mag. Allerdings sollte man den Grünkohl einen Tag vor dem eigentlichen Mahl vorbereiten, denn weiterlesen »
Französische Weihnachtsgerichte sind sehr lecker und völlig anders als typisch deutsche Weihnachtsrezepte. In Frankreich gibt es ein Festmahl, Le reveillon, dass aus unterschiedlichen Köstlichkeiten besteht, wie beispielsweise aus Meeresfrüchten. Anschließend gibt es das klassische französische Weihnachts-Desssert die Bûche de Noël. Für die Ihr heute das Rezept von mir bekommt.
Klassiker unter französische Weihnachtsgerichten sind unter anderem Ente in Orangensauce, Austern, Enten- der Gänseleber, Pasteten, Truthahn, Champagner und gezuckerte Maronen. Das Réveillon ist also als mehrgängiges Festmenü zu verstehen, in dem auf jeden Fall Meeresfrüchte vorhanden sind. Hier habe ich auch netten Artikel darüber gelesen wie wichtig Fisch und Meeresfrüchte in der leichten und gesunden Gourmet-Gastronomie sind. Und da in der Weihnachtszeit natürlich auch Süßes nicht zu kurz kommen darf, hält die französiche Küche in diesem Fall die leckerste Biskuitrolle bereit, die traditionell die Form eines abgesägten Baumstammes hat.
Für die Bûche de Noël, das Dessert par excellence unter den französischen Weihnachtsgerichten, benötigt man Folgendes:
- 5 Eier (Das Eiweiß muss vom Eigeld getrennt werden)
- 5 Esslöffel Wasser
- 100 Gramm Zucker
- 150 Gramm Mehl
- 150 Gramm Schokolade
- 100 Gramm Puderzucker
- 4 Eigelb
- 2 Esslöffel Cognac (wahlweise Rum)
- 250 Gramm Butter (weich)
- 1 Esslöffel gehackte Pistazien
- 1 Prise Salz
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Karpfen in Blau ist ein klassisches Weihnachtsrezept. Und für all diejenigen, die sich bisher noch nicht an ein Rezept für Karpfen gewagt haben, habe ich heute ein leckeres Rezept. Fischgerichte an den Feiertagen sind sehr beliebt, da sie sättigen, jedoch nicht so schwer im Magen liegen wie Ente oder Gans.
Die nachfolgenden Zutaten für das Karpfen-Blau-Rezept sind für 4 Personen gedacht. Wenn sich mehr Verwandtschaft ankündigt müsst Ihr die Zutaten dementsprechend erhöhen. Karpfen ist wirklich lecker und keine Angst, die Zubereitung ist relativ einfach, so dass der Weihnachtsschmaus euch garantiert gelingen wird.
Aachener Printen sind nicht nur in der Vorweihnachtszeit ein Hit. Auch für Fleischgerichte werden sie gern zum verfeinern verwendet. Der leckere Lebkuchen verdankt seinem Namen der Stadt Aachen, in dem er angeblich auch seinen Ursprung hat. Der Name „Aachener Printe“ ist zudem von der EU als Herkunftsbezeichnung geschützt worden.
Aachener Printen stammen wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert, genauer aus Belgien. Denn in dem Ort Dinant kennt man diese „Gebildbrote“ schon seit vielen hundert Jahren. Vermutlich gelangte sie damals als Mitbringsel nach Aachen, wo man dann die ersten eigenen Printenformen herstellte. Die süße Sünde setzte sich im Laufe der Jahre durch.
Truthahnbraten ist eigentlich ein traditionelles Thanks Giving Gericht aus den USA. Aber auch an Weihnachten darf das zarte Geflügelfleisch nicht fehlen. Der große Vogel sieht auf der Festtafel auch viel edler aus als die deutschen Würstchen mit Kartoffelsalat.
Die Herausforderung beim Truthahnbraten ist es, den Vogel genau so lange im Ofen zu lassen, dass er nicht zu trocken wird. Wichtig ist auch, dass der Braten vorher lange genug in der Marinade zieht, sonst schmeckt er eher schlaff. Also Leute, ladet eure Freunde und Lieben doch einfach schon mal im Herbst zu einem Testlauf mit Kostprobe ein, dann gibt’s an Weihnachten keine böse Überraschung.
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Johann Lafer dürfte vielen Gourmets und Hobbyköchen aus Zahlreichen Kochshows und Gastauftritten im Fernsehen bekannt sein. Aber was ist das Geheimnis des österreichischen Spitzenkochs?
Fragt man Johann Lafer, was das Geheimnis beim Kochen sei, so sagt er, es komme vor allem darauf an, dass man mit Hingabe, Spaß und Freude kocht. Der Genuss fängt nicht erst beim Essen eines leckeren Gerichts an.
Schon das Kochen, Abschmecken, Probieren und Entwickeln einer eigenen Technik in der Küche, setzt eine unglaubliche Kreativität frei. Kochen etnspannt und macht den Kopf frei. Dadurch entsteht ein regelrechter Appetit auf das Leben.
Aber natürlich spielt auch die Qualität der Zutaten eine große Rolle. Saisonal und frisch sollen diese sein. Dass Erdbeeren aus einem Gewächshaus in Spanien im November kaum ihr richtiges Aroma entfalten können, dürfte auch Hobbyköchen und Kochanfängern klar sein. weiterlesen »
Das traditionelle Fondue hat seinen Ursprung in der Schweiz und gilt dort als Nationalgericht. In diesem Fall ist die Hauptzutat des Fondues geschmolzener Käse. Heutzutage gibt es jedoch in der Schweiz zahlreiche Abwandlungen und verschiedene Rezepte des Fondue mit z.B. Fleisch oder Schokolade.
Für das Fondue gibt es viele verschiedene Rezepte, jedoch wird grundsätzlich Etwas in einem großen Topf geschmolzen oder erhitzt, worin dann verschiedene Lebensmittel eingetaucht werden. Hierfür eignet sich in erster Linie Käse, aber auch Weißweinsoße, Schokolade oder heißes Fett.
Für das traditionelle Fondue verwendet man Käse, Wein, Gewürze sowie Maisstärke zum Binden. Es darf jedoch nicht irgendein Käse verwendet werden. Die Sorten Vacherin und Greyerzer sind am besten für ein schweizer Käsefondue geeignet und werden in der Regel halb-halb gemischt. Für einen kräftigeren Geschmack mischt man Greyerzer mit Emmentaler, Appenzeller oder Ziger.
Käse:
400 g Greyerzer, gut gelagert
400 g Freiburger Vacherin
Gewürze:
Pfeffer
Paprikapulver
Muskat
1 Msp. Natron
4 dl Weißwein, trocken
1 EL Maisstärke
1 bis 3 Knoblauchzehen
2 cl Kirschwasser
Weißbrot oder Baguette
Als erstes wird das Brot in Mundgerechte Stücken geschnitten. Das Brot wird später in das Fondue getaucht. Anstelle von Brot kann man kleine Kirschtomaten oder Wurststückchen benutzen. Das Caquelon wird mit der Knoblauchzehe ausgerieben und im Fondue belassen. Die Käsemischung wird nun im Caquelon auf kleinen Flamme geschmolzen. Die Maisstärke mit dem Weißwein anrühren und im Fondue untermischen. Darauf folgt die Würzung mit Pfeffer, Paprikapulver, Muskat und einem Schuss Kirschwasser. Wenn das Fondue dann die gewünschte Cremigkeit erreicht hat, kann man noch eine Messerspitze Natron dazugeben. Das macht das ganze sehr luftig und leichter verträglich. Das Fondue ist nun fertig und kann sofort aufs Rechaud gestellt und serviert werden.
Ein wichtiger Teil der Fondue-Tradition, ist der damit verbundene Brauch. Wer während des Eintunkens in den geschmolzenen Käse sein Brotstück verliert, muss eine bestimmte Aufgabe erfüllen. In der Schweiz gibt es je nach Region oder Familie häufig feste Regeln. Man muss z.B. aufstehen und ein Lied singen. Hier sind der Phantasie jedoch keine Grenzen gesetzt. Dann also viel Spaß und guten Appetit!
Ein Rinderfilet mit grünem Pfeffer schmeichelt nicht nur dem Koch, sondern kann auf den Punkt gegart förmlich auf der Zunge zergehen. Ob als kulinarischer Höhepunkt eines Festtagsmenüs oder zum Candlelight Dinner, mit diesem Hauptgericht liegen sie immer goldrichtig.
Um das perfekte Rinderfilet mit grünem Pfeffer zubereiten zu können, sollten sie sich zunächst von der Qualität des Fleisches überzeugen. Am Besten lassen sie sich dabei vom Metzger ihres Vertrauens beraten. Denn nicht nur die korrekte Zubereitung sorgt dafür, dass das Herz eines jeden Gourmets höher schlägt, auch die Qualität des Ausgangsprodukts ist entscheidend. Pro Person sollten die Filetscheiben in etwa 250g haben, jedoch kann man diese Größe nach Belieben variieren.
Für die Zubereitung der Rinderfilets eignet sich am Besten eine ofenfeste Pfanne, da das Fleisch nach dem Anbraten in den Ofen geschoben wird, um dort fertig zu garen. weiterlesen »
Kennt Ihr Kasnudeln? Ich kannte sie bis vor kurzem noch nicht bin aber sehr begeistert von dem Kärntner Gericht. Deshalb bekommt Ihr heute ein Rezept für Kasnudeln von mir. Die Zubereitung nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch aber es nachzukochen lohnt sich.
Käsnudel schmecken besonders gut wenn man sie frisch zubereitet. Wie so oft beim Kochen ist auch hier die Devise: Selbst gemacht schmecksts doch am Besten. Aber dafür sind die Zutaten für das Nudelgericht aus Kärnten recht günstig. Übung macht den Meister. Und es müssen ja nicht immer fertige Bandnudeln sein.