Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Archiv: Rezepte

Makronen gehören zu den beliebtesten Weihnachtsleckereien, unter anderem auch deshalb, weil sie recht schnell und einfach zuzubereiten sind. Außerdem gibt es so viele verschiedene Variationen, dass sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Last-Minute-Weihnachtsgebäck: Makronen in drei Varianten ©Flickr/blumenbiene

Denn neben den klassischen Kokosmakronen werden die kleinen Gebäckteilchen auch gern mit den unterschiedlichsten Arten von Nüssen verfeinert, mit Datteln, Feigen oder Rosinen bestückt oder mit Kaffee oder Likören aromatisiert. Nur die Grundmasse aus luftig geschlagenem Eiweiß, dank derer Makronen so schön leicht sind, bleibt gleich. Durch das Kombinieren verschiedener anderer Zutaten erhält man dann jedoch immer neue Varianten, die allesamt garantiert für Begeisterung auf der weihnachtlichen Kaffeetafel sorgen.
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Die Garten-Schwarzwurzel (Scorzonera hispanica L.) ist eine einjährig kultivierte Pflanze, deren lange Wurzeln ein beliebtes Wintergemüse darstellen. Zu Omas Zeiten ein regelmäßiger Gast auf den Tellern, doch später vergessen, wird sie gerade von vielen Deutschen wiederentdeckt.

Rezepte für Wintergemüse: Schwarzwurzel-Gratin ©Flickr/Girl Interrupted EatingSchwieriger als die Zubereitung der Schwarzwurzel erscheint dabei manch Einem das Schälen, was hauptsächlich daran liegt, dass man sich hier wortwörtlich und nicht zu knapp die Finger schmutzig machen muss. Doch wie beim Verarbeiten von frischer Rote Beete gilt auch hier: Einweghandschuhe drübergezogen, den Sparschäler geschnappt und alles geht fast wie von allein. Ob in Form einer Crèmesuppe, als Gemüse-Beilage oder in einem würzigen Gratin – „Winterspargel“, wie die Schwarzwurzel auch genannt wird, lässt sich vielfältig zubereiten und sorgt so auch im Winter für frische Abwechslung in der Küche.
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Das Backen zu Weihnachten erlaubt uns, jede Menge Rezepte für die unterschiedlichsten Leckereien auszuprobieren. Ob Schokoplätzchen, Zimtsterne, Marmeladenkekse oder Spritzgebäck – Sich da zu entscheiden, ist schon fast unmöglich.

Backen zu Weihnachten: (Fast) Klassische Zimtsterne und zartes Spritzgebäck ©Flickr/taciturn.thunder

Also sollen es heute einmal zwei Klassiker sein, die das Backen zu Weihnachten einfach und genussvoll gestalten. Zimtsterne werden zwar gern den Schwaben als Erfindung zugeschrieben, doch sie sind in so vielen Ländern verbreitet, dass sich hier wahrscheinlich keine eindeutige Aussage machen lässt. Auch wer das Spritzgebäck als erstes erdacht hat, wissen wir nicht. Aber ganz ehrlich: Solange diese und andere Leckereien auf dem Weihnachtsteller landen und uns die Feiertage versüßen, ist uns doch eigentlich vollkommen egal, wie sie einst dorthin gekommen sind.
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Gemüse aus dem Backofen ist nicht nur gesund, da die Nährstoffe nicht verloren gehen, sondern auch noch leicht und super lecker.

Gemüse aus dem Backofen: Gemüseschiffchen ©Flickr/FotoosVanRobin

Seit ungefähr einem Monat gibt es bei mir mindestens einmal die Woche Gemüse aus dem Backofen. Der Vorteil dabei ist, man kann alles vorbereiten, es schmeckt wahnsinnig lecker und ist dazu noch einfach und gesund. Die Gemüseschiffchen kann man im Sommer auf dem Grill machen, doch jetzt wo der Winter kommt, muss und kann der Backofen dafür herhalten.
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Bouillabaisse ist die berühmte Fischsuppe aus dem Süden Frankreichs, genauer gesagt aus der Provence. Diese Spezialität ist im Vergleich zu anderen Eintöpfen verhältnismäßig aufwendig und damit nicht wirklich etwas für Kochanfänger.

Bouillabaisse: Französische Fischsuppe ©Flickr/Blue moon in her eyes

Doch wer statt den immer gleichen Suppen mal etwas Besonderes servieren möchte, kann mit einer Bouillabaisse sicher bei seinen Gästen auftrumpfen. Der Clou steckt hier nicht im Detail, sondern in der Vielfalt, denn sieben verschiedene Arten von Fisch und Meeresfrüchten gehören unbedingt dazu. Nach dem Garen wird diese Eiweißreiche und damit äußerst nahrhafte Einlage jedoch aus der Brühe entfernt und separat serviert, während man die Suppe als solche mit Brot dazu löffelt. Außerdem gehört traditionell die Rouille, eine Sauce, dazu. Rezeptvarianten gibt es viele, die Fische werden je nach Angebot ausgewählt. Damit lässt die Bouillabaisse jedem Koch viel Entfaltungsspielraum und schmeckt jedes Mal wieder ein klein wenig anders.
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Cantuccini sind italienische Mandelkekse, die sowohl zu Kaffee als auch zum Dessertwein Vin Santo gereicht werden. Sie werden zuerst als Teiglaib und dann noch einmal in Scheiben geschnitten gebacken und erhalten so ihre besondere Mürbe.

Plätzchen-Rezept aus Italien: Cantuccini ©Flickr/paPiscDas Plätzchen-Rezept für Cantuccini hat sich im Laufe der Zeit immer wieder ein wenig gewandelt. Ursprünglich stammen die Mandelkekse aus der Provinz Prato in der Toskana, heute sind sie jedoch in ganz Italien beheimatet und über die Grenzen der Mittelmeer-Republik hinaus bekannt. So sind inzwischen Variationen mit Karamell oder Marzipan, mit Trockenfrüchten als Ergänzung zu den Mandeln oder mit einer leichten Zimt-, Lebkuchen-, Nelken- oder Amaretto-Note im Teig entstanden, die gerade zur Weihnachtszeit sehr beliebt sind. In der Toskana schwört man jedoch weiterhin auf das klassische Rezept, das sich ganz auf das feine Aroma der Mandel verlässt.
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Köttbullar sind schwedische Hackbällchen, die bei uns vor allem dank Astrid Lindgrens „Karlsson vom Dach“ sowie des Selbstbedienungsrestaurants in den wohl bekannten Möbelkaufhäusern Berühmtheit erlangt haben.

Köttbullar: Rezept aus der schwedischen Küche ©Flickr/lilhelen

In Schweden werden Köttbullar meist zu Kartoffeln oder Kartoffelpüree gereicht, außerdem gehören hier oftmals ein Preiselbeerkompott und eine Sahnesauce dazu. Die schwedischen Hackbällchen beweisen einmal mehr die viel zitierte Wahrheit, dass die einfachsten Gerichte mitunter die leckersten sind. Natürlich kann man auch bei der Zubereitung von Köttbullar eine Menge falsch machen, doch mit ein klein wenig Geschick zaubert man hier in Null komma Nichts ein leckeres Essen, von dem sowohl große als auch kleine Gourmets begeistert sind.
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Die Sachertorte ist eine der bekanntesten Torten-Variationen der Welt und kann auf eine mehr als 170-Jährige Tradition zurückblicken. Die süße Sünde verleiht jeder Kaffeetafel das gewisse Etwas und weiß große und kleine Naschkatzen immer wieder zu begeistern.

Sachertorte - Das Original aus Wien ©Flickr/ComùnicaTI

Die Sachertorte wurde 1832 vom damals noch in seiner Lehre stehenden Franz Sacher kreiert und anlässlich eines von Fürst Metternich ausgerichteten Gastmahls serviert. Heute ist sie die Spezialität des gleichnamigen Wiener Hotels und wird hier noch immer von den hauseigenen Konditormeistern liebevoll von Hand gefertigt. Das Original-Rezept wird natürlich streng gehütet und ist außerhalb des Hauses Niemandem bekannt. Doch zahlreiche Varianten versuchen zumindest, dem traditionellen Klassiker so nah wie möglich zu kommen. Die Grundlage dafür ist eine saftige Schokoladentorte, die mit Marmelade aprikotiert und mit einer feinen Schokoglasur überzogen wird.
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Pot-au-feu ist ein deftiger Eintopf aus Rindfleisch und Gemüse, der traditionell in zwei Gängen serviert wird. Übersetzt heißt der Name soviel wie „Topf auf dem Feuer“.

Pot-au-feu: Rezept für einen französischen Eintopf ©Flickr/kochtopfFür den Pot-au-feu werden die Zutaten im Topf mit Wasser gegart, bis eine Brühe entsteht, Zwiebeln, Gewürze und frische Kräuter sorgen für ein vielfältiges Aroma. Als Fleischeinlage kommen verschiedene Teile des Rinds zum Einsatz, je nach Angebot und persönlicher Vorliebe. Ist der Eintopf fertig, wird traditionell als erstes die heiße Brühe serviert, wahlweise mit oder ohne Brotbeilage, und anschließend das gegarte Rindfleisch und Gemüse, wozu nach Belieben Senf oder eingelegte Gurken gereicht werden.
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Ein saftiges Roastbeef ist ein ein wahrer Genuss nicht nur für eingefleischte Fans. Richtig zubereitet ist ein Stück Roastbeef selbst für Gourmets ein Traum, die sonst wenig rotes Fleisch zu sich nehmen.

Roastbeef - Rezept fürs Niedrigtemperaturgaren ©Flickr/MinimalistPhotography101.com

Damit das Roastbeef richtig schön saftig bleibt und nicht zäh wird, wendet man am besten die Niedriggarmethode an. Dabei wird das Fleisch bei geringen Temperaturen schonend über mehrere Stunden gegart, was den Vorteil hat, dass ein Unterschied in der Garzeit selbst um eine halbe Stunde nur sehr wenig auffällt – günstig, wenn der Besuch sich einmal verspätet oder die versammelte Mannschaft bereits ausgehungert nach dem Essen ruft.
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