Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Archiv: Rezepte

Grad an heißen Tagen freut man sich doch über eine leckere Abkühlung.
Perfekt für warme Abende und ideal auch als Dessert ist da der Baileys-Frappé! 

Alles, was man für den cremigen Frappé braucht, sind:

Schnell gezaubert und Genuß pur: der Baileys-Frappé ©currybet/ Flickr

  • Eiswürfel
  • 4cl Baileys
  • 1/4l Milch
  • Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, Baileys und Milch dazugießen und mit einem Barlöffel umrühren. Mit Strohhalm servieren - et voila!


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    Dieses Rezept eignet sich ideal für den Einstieg in der Zubereitung von Jakobsmuscheln und als Vorspeise für ein romantisches Abendessen.

    Köstlich: Jakobsmuscheln in warmer Buttersauce ©adactio/ Flickr

    Zutaten für 2 Personen:

    • 6 Jakobsmuscheln, frisch, ausgelöst
    • Salz, Pfeffer
    • 40 g Butterschmalz
    • 1 kleine Zwiebel oder Schalotte (fein gehackt)
    • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
    • 75 g Butter
    • 2 TL Zitronensaft, frisch gepresst
    • 1 Bund Petersilie (fein gehackt)

    Die Muscheln reinigen und öffnen (wie hier beschrieben). Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, bis es flüssig ist.
    Das Muschelfleisch pfeffern und salzen und dann im zerlassenen Butterschmalz von beiden Seiten anbraten, bis es leicht goldbraun ist. Vorsicht: nicht zu lange erhitzen, da das Fleisch sonst zäh wird!
    Die Muschel warm stellen und die Zwiebel, den Knoblauch und die Butter in die Pfanne geben. Alles leicht anbräunen, dann den Zitronensaft dazugeben und die Petersilie kurz darin schwenken.
    Muscheln auf Vorspeisentellern anrichten und die Zwiebel-Knoblauch-Butter darüber geben.

    Köstlich dazu: frisches französisches Baguette!


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    Steckrübeneintopf ist ein Gericht der deutschen Küche, das heute vor allem in Norddeutschland verbreitet ist.
    Ich als gebürtiges Nordlicht zähle es sogar zu meinen Lieblingsgerichten und freue mich jedesmal, wenn ich eine Steckrübe in meiner Biokiste finde. :-)

    Flexibel und lecker: Steckrübeneintopf ©HR hessischer Rundfunk

    Traditionell isst man als Einlage im Steckrübeneintopf Kasseler, Rindfleisch, Schweinebacke; meine Mutter nimmt dazu bis heute konsequent nur Entenbrust. Da jedoch der Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt sind und der Steckrübeneintopf sehr variabel ist, kann man auch problemlos beispielsweise Würstchen, Hackfleisch (angebraten oder als Hackbällchen) oder auch Tofu nehmen.

    Hier ein Grundrezept für den Eintopf, die Einlage einfach nach Geschmack hinzugeben!

    • 1 Steckrübe (ca. 1,5 kg)
    • mehlige Kartoffeln (Menge ganz nach Belieben; ich persönlich bevorzuge ein Verhältnis Steckrübe zu Kartoffel von 60:40 )
    • 1–3 Möhren (nach Geschmack)
    • mind. 1 l Wasser
    • mind. 0,5 l Gemüsebrühe, Rinderbrühe, Hühnerbrühe oder sonstige Brühe
    • 1,5 EL Butter (ca. 30 g)
    • 1 Zweiglein Thymian
    • 1/4 Bd glatte Petersilie
    • 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
    • Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

    Die Rübe schälen und in Stücke schneiden. Die Petersilie waschen und grob hacken. Die Kartoffel waschen, schälen, halbieren und in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen (damit diese nicht dunkel werden).

    Wasser und gewünschte Brühe zum Kochen bringen, Thymian und ggfs. Fleisch-Einlage zugeben.
    Nach 30 Minuten Rübe und Kartoffeln der Brühe zugeben, kräftig würzen.

    Ggfs. nach ca. 40 Minuten das Fleisch herausnehmen.

    Die Butter in den Eintopf geben und auflösen, kräftig umrühren. Die Petersilie dazu geben, ggfs. das Fleisch aufschneiden und wieder zum Eintopf geben. Abschmecken, evt. nachwürzen und servieren.

    Variation:
    Nach der gesamten Kochzeit den Topf abgießen, aber die Kochflüssigkeit aufheben. Das Gemüse zurück in den Topf geben. Mit einem Gemüsestampfer, den Inhalt grob stampfen und die Butter unterrühren. Die Petersilie zugeben und unterarbeiten. Das Fleisch aufschneiden und dazu servieren. Sollte der Eintopf zu dick geraten, etwas Brühe vorsichtig angießen.
    Abschmecken und eventuell nachwürzen, dann servieren.

    Besonders gut schmeckt der Eintopf übrigens am zweiten Tag, wenn er nochmals aufgewärmt wird. ;-)


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    Was koch ich bloß?

    Autor: Ariane
    abgelegt in: Allgemein, Rezepte

    Die Zutaten sind begrenzt, die Läden geschlossen, aber der Bauch knurrt und Pizza-Taxi - no way! Gut, dass es da online kleine Helferlein gibt!

    Und immer wieder die Frage: was gibts denn heute? ©desi.italy/Flickr

    Da wäre zum Beispiel die Website der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH, kurz auch CMA.
    Unter dem Punkt “Rezepte& Kochen” -> “Rezeptservices” findet man eine ganze Menge Tools rund um das Thema Kochen.
    Schaut man in den “Rezept-Rat”, kann man sich anhand der vorhandenen Zutaten einen Tipp geben lassen, was man daraus zaubern kann.
    Das Ganze ist zwar doch recht allgemein gehalten, aber mit etwas Glück findet man ein passendes Rezept und mit Sicherheit die eine oder andere Anregung. :-)


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    Heute gibt es zum Dessert Joghurt-Limonen-Creme in der Mandeltulpe :-) Passend zum deftigen Sonntagsbraten für sechs Personen haben wir auch hier gleich mal sechs Portionen berechnet.

    Limonen sind wunderbare Zutaten für ein Dessert ©jessicafm/Flickr

    Zutaten:

    • 50 g Puderzucker
    • 20 ml Himbeergeist
    • 3 Blatt/Blätter weiße Gelatine
    • 250 g Himbeeren
    • 200 ml Sahne
    • Saft von 1 Limone (ersatzweise Zitrone)
    • 60 g Puderzucker
    • 300 g Naturjoghurt (3,5 % Fett)
    • 75 g Butterschmalz
    • 60 g gehobelte Mandeln
    • 3 Eiweiß
    • 75 g Mehl
    • 150 g Zucker
    • ½ Bund Zitronenmelisse zum Garnieren
    • 200 g Himbeeren
    • etwas Butterschmalz und Mehl für die Backbleche

    Zubereitung:

    Für die Mandeltulpen:
    Zucker, Mehl, Eiweiß und Mandeln glatt rühren, dann das Butterschmalz unterrühren und eine gute Stunde kaltstellen.
    Den Backofen auf 180°C vorheizen. Zwei Backbleche mit Butterschmalz einfetten und mit Mehl bestäuben.
    Kreise mit einem Durchmesser von 15 cm darauf zeichnen, darauf den Teig streichen.
    Nacheinander etwa 8 - 10 Minuten backen, bis die Plätzchen goldbraun sind.
    Sofort vorsichtig ablösen, heiß über Tassen legen und zu Tulpen formen. Erkalten lassen.

    Für die Creme:
    Die Gelatine gute 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen, dann ausdrücken und in 1 cl kaltem Himbeergeist auflösen.
    Joghurt, Zitronensaft und Puderzucker schaumig schlagen.
    Die aufgelöste Gelatine unterrühren.
    Die Sahne steif schlagen und zuletzt vorsichtig unterheben.
    Die Masse in sechs gleichförmige Förmchen oder Tassen füllen.
    Etwa zwei Stunden kaltstellen

    Für die Sauce:
    Die Himbeeren zusammen mit dem Puderzucker pürieren.
    Durch ein Sieb streichen und mit dem restlichen Himbeergeist abschmecken.
    Auf sechs Teller jeweils etwas Himbeersauce gießen.
    Die Mandeltulpen darauf stellen.
    Die Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen, dann die Creme in die Tulpen stürzen.
    Mit Himbeeren und Zitronenmelisseblättchen garnieren und dann schnell servieren.

    Eine Portion enthält: 34 g F, 10 g E, 60 g KH.


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    Ab sofort gibt es hier im Gourmetblog von Geschmacksknospen.de eine neue Kategorie: das Kochvideo.

    Zum Glück für uns gibt es zahlreiche Köche, die uns an ihrem Können teilhaben lassen. Damit sind jetzt nicht die üblichen Kochshows im Fernsehen gemeint -obwohl man auch von denen durchaus profitieren kann- , sondern vielmehr ist die Rede von Anleitungsvideos aus der Rubrik “Ratgeber Kochen“. Diese stammen von Star-Köchen, Chefköchen, aber auch mal von der erfahrenen Hausfrau und dem Hobbykoch.

    Den Anfang macht ein Gericht, dass durchaus zum Motto des spanischen Starkochs Santamaria passen würde: einfach, aber gut zubereitet und mit dem gewissen Pfiff!

    Hier vorab das Rezept, welches der Kochzeitschrift “Essen& Trinken” entstammt, die auch folgendes Kochvideo produziert hat:

    Schweinekrustenbraten mit Feigensauerkraut
    Zutaten für 6 Personen:

    • Salz
    • 4 Lorbeerblätter
    • 2,2 kg magerer Schweinebauch (mit Knochen, Schwarte rautenförmig eingeritzt)
    • 3 Knoblauchzehen
    • 50 g frische Ingwerwurzel
    • 3 El mittelscharfer Senf
    • 2 El scharfer Senf
    • 1 El Farinzucker (Reformhaus)
    • 1 El gehackte Rosmarinnadeln
    • 1 El gehackter Thymian
    • 2 El Öl
    • 300 g große Schalotten
    • 100 g Butterschmalz
    • 2 Tl mittelscharfes Currypulver
    • 1 kg Sauerkraut
    • 1 El Zucker
    • 1/2 l naturtrüber Apfelsaft
    • 250 g getrocknete Feigen
    1. 2,5-3 l Wasser mit 4 El Salz und den Lorbeerblättern in die Saftpfanne des Backofens geben und bei 200 Grad (Gas 3, Umluft 180 Grad) erhitzen. Die rautenförmigen Einschnitte auf der Schwartenseite des Schweinebauchs mit einem scharfen Messer noch etwas tiefer einschneiden. Das Fleischstück mit der Schwartenseite in das heiße Salzwasser legen, in den Backofen schieben und auf der 2. Einschubleiste von unten 45 Minuten vorgaren.
    2. In der Zwischenzeit die Würzpaste herstellen: Knoblauch pellen und im Mörser mit 1 Tl Salz zerstampfen. Ingwer schälen und reiben. Ingwer und Knoblauch in einer Schüssel mischen (faserige Reste vom Ingwer gut ausdrücken). Senf, Farinzucker, Rosmarin, Thymian und Öl ebenfalls in die Schüssel geben und gut verrühren.
    3. Für das Sauerkraut die Schalotten pellen und längs vierteln. Butterschmalz in einem Schmortopf erhitzen. Currypulver und Schalotten 2-3 Minuten darin andünsten. Das unausgedrückte Sauerkraut und den Zucker zugeben und gut durchmischen. Den Apfelsaft angießen und das Sauerkraut 1 Stunde bei milder Hitze zugedeckt garen. Zwischendurch umrühren. Feigen waschen. Die harten Stielansätze der Feigen abschneiden. Die Feigen vierteln und nach 1 Stunde unter das Sauerkraut mischen. Weitere 30 Minuten zugedeckt im geschlossenen Topf bei milder Hitze garen. Ab und zu umrühren.
    4. Nach Ablauf der Garzeit den Schweinebauch aus dem Wasser nehmen und mit der Schwartenseite nach oben auf das Backblech legen. Die Einschnitte vertiefen. Die Senf-Kräuter-Paste in einen Spritzbeutel mit mittelgroßer Lochtülle füllen und in die Einschnitte auf der Schwartenseite spritzen. Ein Backblech auf die unterste Einschubleiste schieben und den Braten auf den Rost darüber schieben. Bei 200 Grad (Gas 3, Umluft 180 Grad) 1 Stunde, 30 Minuten kochen. Zwischendurch 1/2 l Wasser oder Brühe (bei Umluft 3/4 l) nach und nach in die Saftpfanne gießen. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, die letzten 15-20 Minuten mit Folie bedecken. Den Braten auf einem Holzbrett mit Ablaufrinne servieren und tranchieren. Den Bratfond vom Blech etwas einkochen, entfetten und mit dem Feigensauerkraut zum Braten servieren. Dazu passen Röstkartoffeln.


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    Fast jeder hats schon einmal probiert, aber kaum jemand weiß wirklich, um was es sich bei der österreichischen Spezialität handelt.

    Der Tafelspitz ist eine Spezialität aus Österreich ©robertk/wikipedia

    Als Tafelspitz wird vor allem in Bayern und Österreich das zarte und spitz zulaufende Schwanzstück vom Rind bezeichnet. Zugleich bezeichnet man mit “Tafelspitz” allerdings auch ein typisches Wiener Gericht, also bitte nicht verwechseln ;-)
    Da wir hier in einem Gourmet-Blog sind und nicht in der Schlachterei, interessiert hier natürlich vornehmlich das Gericht.

    Der Tafelspitz schließt an das Tafelstück an und ist ein sehr wohlschmeckendes, feinfaseriges Rindfleisch mit einem schmackhaften Fettrand.
    Der Legende nach wurde dieses Gericht im Hotel Sacher erfunden. Allerdings nicht für den Kaiser Franz Joseph, den man eine Vorliebe für den Tafelspitz nachsagte. Aßen dienende k.u.k. Militärs mit dem Kaiser zu Abend, nahm Seine Majestät den Platz an der Spitze der Tafel ein, wurde als erster bedient und war auch als erster fertig – sehr zum Leidwesen derer, die noch nicht einmal eine Speise serviert bekommen hatten.
    Die legendäre Anna Sacher hatte Mitleid und ließ sich für die hungrigen Militärs ein Gericht vorbereiten, das stundenlang leise vor sich hin köcheln konnte und dabei sogar noch besser wurde. Und so ward Tafelspitz geboren. Falls man der Legende trauen darf ;-)

    Hier haben wir nun ein klassisches Wiener Rezept für sage und schreibe 8 Personen.

    Zutaten:

    • 1 Tafelspitz (ca. 2 ½ bis 3 kg)
    • 300 g Wurzelwerk (Sellerie, gelbe Rüben, Karotten, Petersilienwurzel)
    • 200 g Zwiebeln in der Schale
    • 1 Stange Lauch
    • Liebstöckl
    • ca. 5 l Wasser
    • 1 kg Rindsknochen
    • Meersalz
    • 5 EL Schnittlauch (in feine Röllchen geschnitten)
    • etwa 15 Pfefferkörner
    • Salz

    Zubereitung:
    Fleisch und Knochen gründlich mit kaltem Wasser waschen.
    Etwa 5 Liter Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, den Tafelspitz mitsamt Knochen und Pfefferkörnern einlegen. Das Ganze bei schwacher Hitze kochen.
    Man muss bei diesem Gericht mit einer Garzeit von drei bis vier Stunden rechnen.
    Den Schaum bitte ständig abschöpfen.
    Die Zwiebeln halbieren und in der Pfanne an den Schnittflächen dunkel rösten.
    Wurzelwerk und Lauch waschen, putzen, gegebenenfalls schälen und in Stücke schneiden.

    Etwa eine Stunde vor dem Servieren dann das Wurzelwerk, Lauch, Liebstöckl und Zwiebeln in den Topf geben und weiter bei schwacher Temperatur köcheln lassen.

    Das fertig gegarte, mürbe Fleisch aus dem Topf heben. Die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen und durch ein Sieb abseihen.
    Tafelspitz gegen die Faser in fingerdicke (auf keinen Fall dicker!) Scheiben schneiden, mit der Suppe begießen, salzen und mit ein wenig Schnittlauch bestreuen.

    Dazu werden traditionell geröstete Erdäpfel (je nach Gusto Bratkartoffeln, Röstkartoffeln oder Backofenkartoffelspalten), Apfelkren (ein Brei aus Semmeln, geriebenem Kren (Meerrettich) und Äpfeln) und Schnittlauchsauce serviert.


    Variation der Zubereitung für einen besonders zarten Tafelspitz:

    Den Backofen auf 80° vorheizen.
    Eine gute, kräftige Brühe nehmen und zum Kochen bringen (es muss soviel sein, dass der Tafelspitz völlig bedeckt ist).
    Sobald die Brühe kocht, den Tafelspitz hineingeben, sofort vom Herd nehmen und in den Backofen stellen (für etwa 4 Std.), dann in der Brühe kalt werden lassen. In kaltem Zustand aufschneiden und vorsichtig erhitzen, dann ist der Tafelspitz so zart, dass er förmlich auf der Zunge zergeht! :-D

    Ein ähnlich zubereitetes Gericht aus Rindfleisch einfacherer Qualität wird in Österreich und Bayern Tellerfleisch oder gekochtes Rindfleisch genannt beziehungsweise in Österreich mit der jeweiligen Fleischsorte (Kavalierspitz, Schulterscherzel etc.) bezeichnet. In anderen Regionen kann es vorkommen, dass es irreführend dennoch als Tafelspitz serviert wird.
    Krenfleisch ist ebenfalls vergleichbar, wird aber oft aus Schweinefleisch zubereitet und ist kräftiger gewürzt.


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    Frühlingsschaumsuppe mit Croutons

    Autor: Ariane
    abgelegt in: Rezepte

    Der Frühling steht vor der Tür. Zeit, für eine schmackhafte, delikate Suppe mit Frühlingskräutern!

    Passend zum Frühling zaubert diese Suppe frisches Grün in Ihr Leben! ©moriza/Flickr

    Dieses Rezept ist für etwa acht Portionen gedacht.

    Zutaten:

    • 60 Gramm Butter
    • 2 Stück Knoblauchzehen
    • 60 Gramm Mehl
    • 200 Milliliter Milch
    • 200 Milliliter Schlagobers
    • 200 Gramm Schwarzbrot
    • 40 Milliliter Sonnenblumenöl
    • 1 Päckchen Tiefkühl-Kräuter
    • 400 Milliliter Wasser

    Zubereitung der Suppe:

    Butter in einem Topf schmelzen, das Mehl darin anschwitzen lassen, mit Milch aufgießen und anschließend fest mit einer Schneerute durchschlagen. Verkochen lassen.

    Die Kräuter - falls nötig - waschen, hacken und zum Schluss mit dem Schlagobers untermengen. Wichtig: Die Suppe darf nicht mehr kochen! Dann erst den Dotter dazufügen.

    Die Konsistenz der Suppe sollte zart und cremig sein.

    Zubereitung der Croûtons: Schwarzbrot würfelig schneiden und in Öl mit den ganzen Knoblauchzehen anbraten.

    Guten Appetit!


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    Avocado und Chicoree mit Lachs und Ingwer zu kombinieren klingt vielleicht etwas ungewöhnlich, ist jedoch ein absolutes Geschmackserlebnis! Besonders, wenn alles von eigener Hand frisch zubereitet ist und als liebevolle Vorspeise den Gästen serviert wird.

    Die Avocado ist eine sehr vielseitige Frucht ©ms.tea/Flickr

    Rezept für einen bunten Avocadosalat an glaciertem Chicoree mit gebratenem Lachssashimi und Limonen-Ingwerschaum
    (für 4 Personen)

    Zutaten:

    • 350 g Lachsfilet
    • 2 reife feste Avocados
    • 2 Stck. roten Chicoree
    • 1 Limone
    • 1 Fleischtomate
    • 4 cl Ingwersaft
    • 0,1 l Fischsauce
    • 50 ml Sahne
    • Olivenöl und Butter
    • Salz, Pfeffer, Zucker

    Zubereitung:
    Die Avocado schälen und zusammen mit der Tomate würfeln.

    Beides miteinander vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

    Die Fischsauce zusammen mit den Limonen und dem Ingwersaft, sowie der Sahne langsam einköcheln lassen.

    Den Chicoree in Streifen schneiden.

    Zucker mit etwas Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und den Chicoree kurz durch die Glasur schwenken.

    Das Lachsfilet längs halbieren, dann würzen und von allen Seiten kurz anbraten. Anschließend in dünne Scheiben schneiden.

    Alles hübsch auf einem Teller anrichten und dann servieren. Bonne appetite!


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    Heute gibt es mal drei leckere Cocktail-Rezepte zum Testen und Nachmixen. Wer sagt schließlich, dass man die guten Cocktails nur in der Bar oder im Restaurant bekommt? ;-)
    Viel Spaß dabei!

    Grundausstattung für leckere Cocktails ©adewale_oshineye/Flickr

     

    Planter’s Punch

    • Saft einer Orange
    • Saft einer Limone
    • Saft einer Zitrone
    • 3 Spritzer
    • Grenadine
    • 150 ml Ananassaft
    • 4 cl dunklen Rum
    • 3 TL Staubzucker
    • Orangenspalten zur Garnierung

    In einem Mixbecher die Säfte mit Rum und Zucker mischen. Vorsichtig umrühren und in ein hohes Glas mit zerkleinertem Eis geben. Mit den Orangenspalten garnieren.

    Für einen leckeren Cocktail ist immer Zeit ©fibroblast/Flickr

     

    Mai-Tai

    Der Mai-Tai ist ein beliebter tropischer Cocktail, der nicht von den Westindischen Inseln sondern aus dem Südpazifik stammt.

    • 4 cl dunklem RumEin Mai Tai ©nayrb7/Flickr
    • 1 cl Triple Sec
    • 2 cl Zitronensaft
    • 2 cl Zuckersirup
    • 1 cl Limonensaft
    • 1 cl Sirup (Mandelgeschmack)
    • 1 Zweig frische Minze
    • Orangenspalte zur Garnierung

    Im Cocktailshaker alle Zutaten gut durchschütteln und in ein mit Eis gefülltes, gefrostetes hohes Glas füllen. Mit Minzezweig und Orange garnieren.

    Margarita

    Cancun ist eine Insel der Mexikanischen Karibik und von dort kommt auch diese Version der Margarita.

    • 4 cl Tequila
    • 2 cl Cointreau
    • 1 cl Zitronensaft
    • 2 cl Limonensaft
    • etwas Salz, nach Wunsch
    • Limonenspalte zur Garnierung

    Ein kühler Drink versüßt den Abend ©ken30684/FlickrDen Rand eines hohen Glases mit der angeschnittenen Limonenspalte einreiben und in einem mit Salz gefüllten Teller einen Salzrand drehen, mit Eiswürfeln füllen.

    Die Zutaten im Shaker gut mischen und über das Eis geben. Mit dem Limonenspalt garnieren.


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