Tiramisu mit Schokolade kennt ja jeder. Diese Variante mit Himbeeren ist mal etwas anderes und lecker-fruchtig noch dazu.
Zutaten:
- 300 g Himbeeren
- 100 ml Zitronensaft von etwa 2 Zitronen
- 150 g Zucker
- 1 Päckchen Vanille-Zucker
- 250 g Speisequark (Magerstufe)
- 500 g Mascarpone
- 100 ml Himbeergeist
- etwa 300 g Löffelbiskuits
Zubereitung:
Himbeeren verlesen, mit Zitronensaft, Zucker und Vanille-Zucker verrühren, pürieren und dann passieren. 3 Esslöffel des Himbeerpürees zur Seite stellen.
Quark, Mascarpone, Himbeerpüree und 2 Esslöffel Himbeergeist mit einem Rührbesen gut verrühren.
Ein Drittel der Löffelbiskuits in eine große rechteckige Auflaufform (etwa 30 x 20 cm) legen und mit 2 Esslöffeln Himbeergeist beträufeln. Die Löffelbiskuits mit einem Drittel der Masse bestreichen. Das Ganze zweimal wiederholen.
Die Himbeer-Tiramisu am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Servieren das übrige Himbeerpüree in ein Spritztütchen geben, ein beliebiges Muster auf die Oberfläche spritzen und mit einem Holzstäbchen Linien ziehen.
TIPP: Statt frischer Himbeeren kann man auch tiefgekühlte Früchte verwenden. Und natürlich eignen sich ebenso Erdbeeren oder auch Brombeeren für dieses Rezept.
Eingelegte Zitronen sind eine nordafrikanische Spezialität und werden viel und oft verwendet.
Bei diesem Rezept kann man die eingelegten Zitronen gleich mal austesten.
Zutaten:
- 1 Huhn (Maispoularde, Schwarzfuß o.ä.)
- 3 Zwiebeln, rot
- 150 gr. Oliven, entsteint (idealerweise rote Oliven, da die hierzulande aber schwer zu bekommen sind, gehen auch grüne und schwarze)
- 300 gr. Couscous (Instant) weiterlesen »
Der Karpfen stammen ursprünglich aus Asien, wurden aber von den Römern nach Europa gebracht. Vor allem im Mittelalter war er fester Bestandteil der Ernährung und wurde eigens in Teichen gezüchtet. Auch heute ist er noch ein beliebter Speisefische. Vor allem in Tschechien ist ein Weihnachtsessen ohne Karpfen fast unvorstellbar.
In Deutschland ist vor allem das Frankenland eine Hochburg dieser Fische. Besonders beliebt sind die „Aischgründer Karpfen“. Dieses Gericht ist benannt nach der Aisch, dem Flüsschen, in dem die Karpfen leben. Der Karpfen bleibt durch Brühe saftig und wird auf einem Gemüsebett angerichtet.
Für sechs Portionen dieser leckeren Spezialität benötigt man folgende Zutaten: weiterlesen »
In Marokko bekommt man sie in fast jedem Geschäft und auf jedem Markt, in Deutschland sieht es dagegen düster aus.
Also macht man sich diese marokkanische Spezialität am besten einfach selbst!
Das hat noch einen weiteren Vorteile, denn die eingelegten Zitronen sehen in einem entsprechenden Glas bildhübsch aus und eignen sich daher auch perfekt als Geschenk.
Das Wichtigste: die Zitronen müssen so dünnschalig wie nur möglich sein, denn Früchte mit dicken Schalen sind leider nicht zu verwenden.
Eingelegte Zitronen
Zutaten:
- 10 Stück unbehandelte Bio-Zitronen, mit so dünner Schale wie nur möglich
- Zitronensaft
- Salz
- Wasser
Zubereitung:
Die Zitronen mit der Wurzelbürste in heißem Wasser ordentlich abbürsten und trockenreiben, dann mit einem Kreuzschnitt von zwei Seite einschneiden, ohne die Früchte durchzuschneiden; sie müssen in einem Stück erhalten bleiben.
Die Zitronen leicht öffnen und mit je 1 TL Salz einreiben und wieder fest zusammendrücken, bis etwas Saft läuft. Den Saft auffangen.
Die Zitronen nun in einem Einmachglas mit Schraubdeckel (gibts z.B. günstig bei Ikea) dicht an dicht einlegen, evt. etwas andrücken.
Wenn das Glas voll ist, alles mit etwas Zitronensaft und Wasser auffüllen und verschließen.
Die im Glas eingelegten Zitronen einem dunklen, kühlen Ort für etwa 30 Tage aufbewahren und reifen lassen.
Die eingelegten Zitronen passen zu allen Fleisch- und Geflügelgerichten. Bei Verwendung der Zitronen muss das Gericht nicht mehr stark gesalzen werden, da die Zitronen das Ganze schon sehr salzig schmecken lassen.
Meist wird von den Zitronen nur die Schale gegessen, denn das Fruchtfleisch wird durch den Vorgang des Einsalzens bitter.
Wer es bitter mag, der kann die Zitronen in Scheiben schneiden und für die letzten Minuten der Garzeit des jeweiligen Gerichtes mit beigeben.
Als Variante kann man das Ganze auch mal mit Limonen probieren.
Eine feine Creme ist der Klassiker unter den Desserts. Dabei ist diese Süßigkeit nicht nur köstlich, sondern auch vielseitig. Zwar ist ihre Zubereitung nicht ganz einfach, aber mit ein paar Tricks kann jeder eine gelungene Creme auf den Tisch zaubern.
Bekanntlich sind aller guten Dinge drei. Und damit behält das Sprichwort Recht. Die Schokoladen-Vanille-Rum-Creme verbindet herben Schokoladengeschmack mit lieblichen Vanillearomen und einer milden Rumnote.
Für die Zubereitung von vier Portionen dieses Desserts werden folgende Zutaten benötigt:
Zunächst halbieren Sie die Vanilleschote der Länge nach und schaben das Mark heraus. Zusammen mit 250 Gramm Sahne und 100 Milliliter Milch werden Mark und die ausgeschabte Schote in einem Topf aufgekocht. Vermengen Sie in einem weiteren Topf die restliche Milch mit den Eigelben, dem Zucker und dem Puddingpulver und rühren Sie sie glatt. Diese Masse wird nun in die kochenden Milchsahne eingerührt und erneut aufgekocht. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Vanilleschote entfernen. weiterlesen »
Marzipankugeln kann man dank der Vielseitigkeit der Rohmasse in vielen verschiedenen Variationen selbst herstellen.
Sie sind nicht nur lecker, sondern auch ideal als kleines Präsent.
Hier kommen nun ein paar der weltweit beliebtesten Rezepte für die kleine Delikatesse aus Marzipan.
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Aller guten Dinge sind drei? Nein, in diesem Fall sind es vier, genauer gesagt das vierte Kürbis-Rezept in unserer kleinen Kürbis-Serie. Diesmal ein leckeres, herbstliches Dessert, das sicher alles andere als gewöhnlich ist.
Zutaten für 2 Personen:
Krokant
25 g Kürbiskerne, grob gehackt
1/2 EL Zucker
1/2 EL flüssiger Honig
Kürbis-Apfel-Püree
250 g Kürbis, in Stücken
1/2 Apfel, in Stücken
1 EL Zucker
0,75 dl Apfelsaft
1 TL Zitronensaft
Creme
90 g Creme Fraiche
75 g Mascarpone
1/2 EL Apfelsaft weiterlesen »
Kürbis ist nicht nur eine hübsche Deko und eignet sich nicht nur hervorragend für Suppen. Auch Hauptspeise, Nachspeisen und sogar Kuchen lassen sich mit diesem köstlichen und flexiblen Gemüse zaubern!
Zutaten (für eine 18er Springform): weiterlesen »
Dieses Gericht ist ein perfekter Hauptgang eines herbstlichen Mahles, vielleicht sogar im Rahmen eines mehr-Gänge-Kürbis-Menüs?
In jedem Fall eine schöne Ergänzung zur beliebten Kürbissuppe.
Zutaten für 4 Personen: weiterlesen »
Dier beliebte Longdrink kommt ursprünglich aus den USA. Schon die Indianer mochten den Geschmack der Cranberry-Frucht und schwörten auf ihre heilende Wirkung.
Sex on the Beach ist eigentlich ein sehr fruchtiger, leicht süßlicher Cocktail, der mit Preiselbeersaft zubereitet wird. Da es heutzutage aber nur noch sehr selten Cranberry-Saft zu kaufen gibt, findet man die verschiedensten Rezepte.
Bei unserem benötigen sie:
4 cl Wodka
2 cl Pfirsichlikör
2 cl Zitronensaft
1 cl Grenadine
4 cl Orangensaft
2 cl Ananassaft
All diese Zutaten werden mit ausreichend Eis in einem Shaker durchgemixt und in ein Longdrink-Glas mit Eiswürfeln gegossen. Als dekorativen Abschluss können sie das Glas mit einer südländischen Frucht verzieren.