Die Kichererbsensuppe in verschiedensten Variationen ist vor allem in der orientalischen Küche weit verbreitet, doch auch in vielen afrikanischen Gerichten finden die kleinen Hülsenfrüchte Verwendung.
So kann man sie nicht nur in Form einer Kichererbsensuppe, sondern auch im Salat, in einem indischen Curry oder als Beilage zu einem Fleischgericht servieren. Immer beliebter werden auch bei uns die aus Kichererbsen- oder Bohnenbrei hergestellten Falafel. Egal welche Variante man nun aber bevorzugt, es bleibt immer die Wahl zwischen vorgekochten Kichererbsen aus der Dose, die den Garvorgang um einiges verkürzen, oder den getrockneten Samen, die für wenigstens 12 Stunden in kaltem Wasser oder Brühe eingeweicht werden müssen, dafür aber einen besseren Geschmack und eine angenehmere Konsistenz bieten. Wer trotzdem auf die Dosen-Variante zurückgreifen möchte, sollte aber auf ein hochwertiges Produkt achten, sonst kann das Experiment tatsächlich enttäuschend ausfallen.
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Poffertjes sind eine niederländische Spezialität, die bei uns vor allem auf Jahrmärkten und Weihnachtsmärkten zu finden ist und dort neben deutschem Schmalzgebäck immer beliebter wird.
Wer jedoch nicht auf eine solche Gelegenheit warten und die kleinen Teighappen, die ursprünglich auf einer französischen Spezialität beruhen und meist deutlich süßer ausfallen als ähnliche deutsche Gebäckteilchen, lieber daheim selber machen möchte, hat dafür recht einfache Rezepte zur Hand, muss sich aber womöglich um das Formen der Poffertjes Gedanken machen. Denn traditionell braucht man hierfür eine spezielle Pfanne mit kleinen runden Vertiefungen. Doch auch wer keine solche Poffertjespan zu Hause hat, kann es mit dem leckeren Gebäck durchaus einmal versuchen.
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Pasta-Rezepte gibt es in Hülle und Fülle, und Nudeln mit Gemüse gehören dabei zu den beliebtesten Varianten. Die Idee, Linsen für eine Pasta-Sauce einzusetzen, kommt dabei jedoch seltener vor, obwohl diese Kombination ganz hervorragend schmeckt.
Am besten eignen sich rote Linsen für ein Pasta-Gericht, doch auch mit den herkömmlichen braunen Linsen kann man eine tolle Gemüsesauce für Nudeln aller Art zaubern. Bei solch kleinteiliger Beilage machen sich normalerweise Spirelli oder andere kurze Nudelsorten gut, doch in unserem Rezept kombinieren wir die Linsen trotzdem mit schmalen Bandnudeln. Natürlich ist die Auswahl hier reine Geschmackssache, die Frage nach Tagliatelle und Co. beantwortet letztlich besser jeder für sich allein.
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Die Schokoladentarte gehört zu den saftigsten Schokokuchen überhaupt. Das ultimative Rezept gibt es dafür jedoch nicht, jeder Bäcker schwört auf sein eigenes Geheimnis.
So ist die Schokoladentarte, oder Tarte au Chocolat, wie die Franzosen sagen, nicht nur unsagbar lecker, sondern auch sehr wandlungsfähig – und leider nicht gerade ein Leichtgewicht. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn Schokoladenkuchen ist nun einmal jede Sünde wert. Die Schokoladentarte gibt es mal mit und mal ohne Boden, mit festerem Teig und fast cremiger Füllung. Daher gibt es an dieser Stelle auch zwei Rezepte, die unterschiedlich ausfallen, aber garantiert für schokoladigen Genuss sorgen.
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Der Szegediner Gulasch, auch Krautgulasch oder Krautfleisch genannt, ist eine Abwandlung des klassischen Gulaschs, bei der Sauerkraut und Sauerrahm zur Anwendung kommen.
So wird der Gulasch reichhaltiger und erhält eine zusätzliche interessante Geschmackskomponente. Die deutsche Bezeichnung Szegediner Gulasch für diese Spezialität, die zumindest in den östlichen Gebieten der Republik Vielen noch aus Omas Küche ein Begriff sein dürfte, ist ein wenig irreführend, denn Überlieferungen nach hat diese Hauptspeise mit der ungarischen Stadt Szeged wenig zu tun. Vielmehr soll es auf den Schriftsteller József Székely zurückgehen, weshalb der Gulasch im Ungarischen auch den Namen Székely gulyás trägt.
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Ein Glasnudelsalat ist eine geschmackvolle Alternative zu den üblichen Nudel- und Kartoffelsalaten, je nach Auswahl der Zutaten kann man ihn dem europäischen Geschmack anpassen oder doch eher das asiatische Flair bewahren.
Glasnudeln sind dabei gerade deswegen so variabel, weil sie selbst kaum Eigengeschmack besitzen, dafür aber umso besser das Aroma weiterer Zutaten und Gewürze aufnehmen. So sind die ideale sättigende Beilage, kalorienarm und schnell zubereitet, und das macht den Glasnudelsalat nicht nur lecker, sondern auch gesund. Die Nudeln werden nur aus dem Mehl der Mungobohne, genauer gesagt ihrer Stärke, und Wasser hergestellt und müssen so auch gar nicht lange gegart werden. Meist werden sie nur in Wasser eingeweicht, vor allem in der asiatischen Küche – aus der sie ursprünglich stammen – gern auch frittiert oder gebraten.
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Eine Eierschecke besteht aus drei Schichten, nämlich dem Mürbeteig-Boden, der meist mit Rosinen verfeinerten Quarkmasse sowie der eigentlichen Schecke, einer sehr lockeren Puddingcreme.
Dieses Dreierlei macht die Eierschecke, die ursprünglich aus dem sächsisch-thüringischen Raum stammt zu einer der leckersten Käsekuchen-Varianten überhaupt, zumal sie trotz der reichhaltigen Zutatenliste erstaunlich leicht schmeckt. Das Geheimnis liegt dabei vor allem in der Puddingcreme, das gründliche Aufschlagen der Eiweiße sowie das sehr vorsichtige Unterheben dieser unter den Pudding sorgen hier dafür, dass die Schecke so himmlisch leicht auf der Zunge zergeht. Geduld und ruhiges Arbeiten ist daher ein Muss, doch der Aufwand lohnt sich garantiert.
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Die Garnelen-Champignon-Pfanne ist eine echte Delikatesse und macht das Silvester-Buffet zu etwas ganz besonderem.
Garnelen erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Da sie nur wenige Kalorien besitzen, aber dennoch sehr sättigend sind, eignet sich die Garnelen-Champignon-Pfanne auch hervorragend dazu den Weihnachtspölsterchen den Kampf anzusagen.
Beim Kauf der Garnelen sollte man unbedingt auf die Frische der Meeresfrüchte achten. Da die Krustentiere jedoch nur von Anfang August bis Ende Oktober Hochsaison haben darf auch auf tiefgekühlte Garnelen zurückgegriffen werden. Damit das Gericht nicht durch gummiartiges Fleisch enttäuscht, gibt es auch beim Kauf von Tiefkühlware einiges zu beachten. Zunächst einmal ist die Größe der Garnelen entscheidend: je größer die Exemplare, desto besser bleiben sie beim einfrieren erhalten. Des Weiteren sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Krustentiere nicht von einer Frostschicht überzogen sind, denn dann haben sie bereits Wasser verloren und werden nach der Zubereitung in ihrer Konsistenz trocken und gummiartig sein.
Die Garnelen sollten zudem unbedingt im Kühlschrank aufgetaut werden und nicht bei Raumtemperatur, denn darunter leidet die Frische erheblich. weiterlesen »
Neujahrsgebäck gibt es in verschiedenen Variationen, doch der Zweck ist immer derselbe: Als kleine Geschenke sollen sie Glück und Wohlstand im neuen Jahr verheißen und in Form von Kränzen die Verbundenheit von Freunden und Familien verdeutlichen.
Oft besteht Neujahrsgebäck aus einem Hefeteig, wie der Neujahrsbopp aus dem Rheinland oder die süßen Neujahrsbrezeln, die vor allem im Schwabenland verbreitet sind und hier meist ungelaugt auf den Tisch kommen. Es sind aber auch andere Variationen möglich, Neujährchen beispielsweise sind zu Hörnchen aufgerollte dünne Waffeln, die in Baden-Württemberg traditionell zum 01. Januar gereicht werden. In Frankreich verzehrt man am ersten Sonntag des neuen Jahres Blätterteig-Teilchen, in Griechenland werden Münzen in den traditionellen Neujahrskuchen eingebacken. Zum Verschenken und gemeinsamen Genießen eignen sie sich aber alle, die Auswahl ist daher neben der Fortführung althergebrachter Traditionen eine reine Geschmacksfrage.
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Hinter dem Begriff Älplermagronen verbirgt sich ein Schweizer Nudelgericht, dass vor allem bei Kindern immer wieder der Renner ist, obwohl es sich hierbei im Grunde genommen um eine recht einfache, aber eben umso schmackhaftere Mahlzeit handelt.
Schweizer Älplermagronen bestehen aus Nudeln, die vor allem mit Kartoffeln und Käse, oftmals auch mit Speck in einer Sauce aus Milch oder Rahm überbacken werden. Traditionell serviert man dazu Röstzwiebeln und Apfelmus. Der Name des Gerichts setzt sich zusammen aus der Schweizer Bezeichnung für die Alpenbewohner und einer Ableitung vom italienischen Wort Maccaroni, wobei Magronen in der Schweiz allgemein Teigwaren sind und eben alle Nudelsorten umschreiben. Die Älplermagronen sind jedenfalls so gehaltvoll und lecker, wie sie sich anhören, und mit wenig Aufwand zuzubereiten – Für Familien oder Gruppen auf Schweizer Alpenurlaub also die ideale Möglichkeit, sich mit einer landestypischen Mahlzeit schnell und einfach zu verköstigen.
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