Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Archiv: Restaurants

Das Restaurant im Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach ist lange Zeit die Wirkungsstätte des Spitzenkochs Dieter Müller gewesen und zählt ohne Zweifel zu den besten Restaurants Europas.

Das Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach ©www.schlosshotel-lerbach.com

Seit 1992 werden in der ehemaligen Wasserburg mit der langen Geschichte die Geschmacksknospen angeregt, seitdem gibt es das Restaurant im 5-Sterne-Schloßhotel.
Mit drei Michelin-Sternen ist es bislang ausgezeichnet und sein Ruf reicht weit über die deutschen Grenzen hinaus.
Der jetzige Chefkoch ist Nils Henkel, die langjährige “rechte Hand” des Starkochs Dieter Müller. Lange Jahre ging er durch die harte Schule des Meisters, um dann peu à peu, von den Stammgästen beinah unbemerkt, dessen Tätigkeit im Februar 2008 vollständig zu übernehmen. Ebenfalls 2008 wurde Henkel vom Gault Millau zum “Koch des Jahres” gewählt.

Die Hauptspeisen beginnen ab 40 Euro, Menüs ab 80 Euro aufwärts. Aromatisch und federleicht sind die Speisen und das Restaurant hat eine Weinkarte, die ihresgleichen sucht. Für Gourmets also genau die richtige Adresse!


Anschrift:

Lerbacher Weg
51465 Bergisch Gladbach
Deutschland

Telefon : +49 (02202) 2040
Fax : +49 (02202) 204940
lerbach@schlosshotel-lerbach.com
http://www.schlosshotel-lerbach.com


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 Nahe London liegt es, das unter Kennern und Feinschmeckern als bestes Restaurant bezeichnete The Fat Duck.

Restaurant The Fat Duck
Im englischen Bray in Berkshire, nicht unweit von London, liegt eines der besten und mit drei Sternen ausgezeichneten Restaurants der Welt: The Fat Duck .

2005 nominierte ein internationales Gremium von mehr als 600 Spitzenköchen, Gourmets und Kritikern das Restaurant erstmals für den Spitzenplatz unter den besten Restaurants der Welt.

Chefkoch Heston Blumenthal ist ein Star der Molekularküche und rangiert unangefochten neben Ferran Adria mit seinem Restaurant elBulli auf dem ersten Treppchen. Und das mit erst 42 Jahren und ganz ohne traditionelle Koch-Karriere! Denn bis zur Eröffnung seines eigenen Lokals war Blumenthal lediglich Gourmet und Hobby-Koch.

1995 erwarb er einen 450 jahre alten Dorf-Pub namens “The Bell”, gab ihm den Namen “Fat Duck” und legte so den Grundstein für einen unglaublichen Welterfolg. Wurde anfangs erschwingliche französische Bistro-Küche serviert, wurde dies bald geändert.

Zusammen mit dem Forscher Dr. Peter Barham von der Bristol University sowie zahlreichen anderen Chemikern entwickelte Blumenthal seine Molekulargastronomie.
Die Preise wurden kräftig angehoben und außergewöhnliche Speisen wie Sardineneis, Cornflakes von Pastinaken oder Lachs mit Lakritzgelee fanden den Weg auf die Speisekarte.
Bereits 1998 bekam Blumenthal für sein Lokal den ersten Michelin-Stern, 2004 folgte der dritte, 2005 dann die Wahl zum besten Restaurant der Welt.

Ausgefallene Zubereitungstechniken, Materialien und Rezepte stehen im Vordergrund, um aus den Lebensmitteln ein wahres Geschmackserlebnis zu zaubern.

Reservierungen sind in so einem Lokal von Weltruf natürlich obligatorisch und mindestens zwei Monate im Voraus zu tätigen. Zudem werden diese ausschließlich telefonisch entgegen genommen; Anfragen per eMail oder Fax werden nicht beachtet.

The Fat Duck
High Street
Bray
Berkshire
SL6 2AQ, England
Telefon: +44 (0) 1628 580 333


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In einer wunderschönen Bucht an der Costa Brava nahe Barcelona befindet sich eines der besten Restaurants weltweit: das ElBulli.

Im elBulli ist alles perfekt abgestimmt

Wie es sich für eines der besten Restaurants gehört, ist auch der Chef einer der Besten, Ferran Adria nämlich, der als einer der herausragendsten Köche weltweit gilt und als Hauptakteur der Molekularküche.
Bei ihm steht nicht der Eigengeschmack eines Lebensmittels im Vordergrund, sondern dass, was man aus ihm machen kann. Dabei werden allerlei Tricks und Materialien verwendet, er bedient sich dabei fleißig wissenschaftlichen Techniken und Stoffen.

Das elBulli verfügt über 50 Sitzplätze und ist lediglich im Sommerhalbjahr geöffnet. Wer nicht rechtzeitig reserviert, hat Pech: Mit rund 100.000 Anfragen bei nur 8.000 möglichen Reservierungen im Halbjahr ist das Restaurant schnell ausgebucht.

Ferran Adria, Chef des elBulliIm elBulli zu arbeiten, ist für jeden Koch eine Ehre. 1.500 Köche aus aller Welt bewerben sich jedes Jahr bei Ferran Adria. Aus ihnen werden pro Saison 35 Leute ausgewählt, von denen ein Großteil sogar unentgeltlich arbeitet.

Während des Winterhalbjahres testet Adria in seinem eigenen Kochlabor neue Texturen, Materialien, Kochtechniken und Rezepte und entwickelt so das Menü für den nächsten Sommer.
Dieses ist so aufwändig und enthält bis zu 35 Gänge, sodass lediglich diese eine Menüfolge angeboten wird. Dabei wird mit Medizintechnik gearbeitet, Kunstnebel wird eingesetzt und seltene Kombinationen erfreuen die Geschmacksknospen. Ziel ist es, immer neue Kreationen und Zubereitungstechniken zu entwickeln, um immer neue Geschmackserlebnisse zu ermöglichen. Dabei sind der Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt.

Wer sich mit den Menüfolgen vergangener Jahre zufrieden gibt, wird in Ferran Adrias anderem Restaurant, dem Hacienda Benazuza nahe Sevilla fündig und erhält dort vor allem schneller eine Reservierung.

Wer einmal im elBulli speisen durfte, wird diesen Genuss nur schwerlich noch übertreffen können, denn Ferran Adrias Künste in der molekularen Küche gelten als bislang unerreicht.

El Bulli
Cala Montjoi, Ap. 30 17480
Roses, Girona, Spanien
Tel.: +34 972 150 457
Fax: +34 972 150 717
E-Mail: bulli@elbulli.com
www.elbulli.com


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Für so ziemlich jede größere Stadt gibt es einen Restaurantführer, sei es München, Berlin, Hamburg oder beispielsweise auch Ulm. Aber es gibt auch Einen für ganz Deutschland, der die Restaurants mit anerkannten Sternen auszeichnet.

Dabei werden die Sterne von Michelin ausgegeben. Die Sterne erhalten nicht die Köche und nicht der Restaurantbesitzer. Der Restaurantführer vergibt seine Sterne in aller Regel an das Restaurant. Nur der Chefkoch de la Cuisine bekommt eine Auszeichnung und darf sich Sterne-Star-Koch nennen.

Restaurant © Flickr /Tom Mascardo
Drei Sterne bedeutet, dass das Restaurant eine Reise wert ist.

Der Michelin-Gastroführer wurde schon im Jahre 1900 - aber nur für Frankreich - herausgegeben und seit 1964 auch für Deutschland. Seit 2007 wird sogar Japans Küche erforscht.

Mit insgesamt 85 Gourmets arbeitet Michelin jedes Jahr an der Herausgabe ihrer Restaurantführer, welche maximal drei Sterne vergeben.

Den ersten Stern bekommt man für eine sehr gute Küche, “welche die Beachtung des Lesers verdient”, wie es in dem Führer heißt. Der zweite Stern - so die Herausgeber - “verdient einen Umweg” für die “hervorragende Küche” und den finalen, den dritteb Stern erhalten Restaurants, die “eine Reise wert” sind. Drei-Sterne-Restaurants zählen damit zu den “besten Küchen” - dafür lohnt sich dann auch ein Urlaub in Deutschland.

Die dieses Jahr ausgezeichneten Gastro-Betriebe können hier nachgelesen werden. Bleibt mir nur noch zu sagen: Bon Appetite!


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Room to cook in Düsseldorf

Autor: Ariane
abgelegt in: Restaurants

“Jeder isst, was er kocht” , das ist das Motto von Room To Cook, einem völlig neuen Konzept, das eine Mischung aus Restaurant und Kochschule darstellt.

Room To Cook verbindet die Vorteile einer Kochschule und eines Restaurants. Das erste Room To Cook startete jetzt in der Klosterstraße 34 in der Düsseldorfer Innenstadt. Spaß am Kochen, das Lernen und Ausprobieren von neuen Rezepten und das gemeinsame Erlebnis stehen im Vordergrund.

Sieben Tage in der Woche finden bei Room To Cook tagsüber und abends Sessions zu verschiedenen Themen statt, die von wechselnden Profi-Köchen begleitet werden. Die Kurse tragen Namen wie Heimat, Tifosi, Weltklasse, Gastmahl oder Chefsache und drehen sich um typisch deutsche oder italienische Küche, exotische Rezepte oder auch schnelle Küche für Überraschungsgäste.
Ein Profi-Koch steht bei allen Arbeitsschritten zur Seite und verrät wertvolle Tipps und Tricks. Alle Arbeitsschritte, Geräte und Zutaten sind so ausgesucht, dass man die Speisen im Alltag problemlos nachkochen kann und der Lerneffekt nicht bloß Theorie bleibt. Die Preise für die Koch-Sessions Preislich liegen zwischen 18,- Euro und 60,- Euro.

Auf der Internetseite www.roomtocook.de können Interessierte außerdem ein Wunschgericht angeben, das in einer der nächsten Sessions angeboten werden soll. Und wer am Ende so richtig auf den Geschmack gekommen ist, für den stehen bei Room To Cook im integrierten Shop käuflich zu erwerbende Dinge rund ums Kochen bereit: Witzige Accessoires, tolle Kochbücher und außergewöhnliches Geschirr. Das gibt es in keinem Restaurant.


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Residenz Heinz Winkler in Aschau

Autor: Ariane
abgelegt in: Restaurants

Heinz Winkler ist einer der erfolgreichsten Spitzenköche Deutschlands und ebenso erfolgreich ist sein Restaurant in Aschau.

Die Residenz Heinz Winkler in Aschau

Früher einmal hieß die Schlossanlage “Hotel Post”, bis der Spitzenkoch Heinz Winkler sie 1989 erwarb und zu der nach ihm benannten Residenz umbaute. Mitten in Bayern liegt sie, zwischen Alpen und Chiemsee.
Seine Ausbildung zum Koch erhielt Heinz Winkler in Bozen. Danach war er von 1979 bis 1991 als Nachfolger von Eckart Witzigmann Küchenchef im Münchner Restaurant Tantris. 1979 wurde Winkler vom Guide Michelin zum „Koch des Jahres“ erklärt und erhielt seinen ersten Michelin-Stern, 1981 wurde er zum jüngsten Drei-Sterne-Koch überhaupt ernannt. weiterlesen »


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Luxusrestaurants in Hamburg

Autor: Ariane
abgelegt in: Restaurants

Das man in Hamburg nicht nur Fisch und Krabbenbrötchen essen kann, ist ja bereits bekannt. Das Feinkost-Magazin „Der Feinschmecker“ kürt jedes Jahr die besten Restaurants Deutschlands. Und in Hamburg sind gleich 28 davon, so viele wie in keiner anderen Stadt.

Hamburg © flickr / elbfoto

Restaurant Haerlin
Das Restaurant im Raffles Hotel Vier Jahreszeiten unter der Leitung von Christoph Rüffer kredenzt klassische internationale Gerichte mit einem mediterranen Einschlag. Ausgestattet mit antiken  Chippendale- und Jugendstilmöbeln bietet es fast 70 Gästen Platz. 1999 erhielt es vom „Wine Spectator“ den „Award of Exvellence“ für seine hervorragende Weinkarte, die etwa 1500 Produkte umfasst.

Louis C. Jacob

Dieses vielfach ausgezeichnete Restaurant im Hotel Jacob bietet zu jeder Jahreszeit einen herrlichen Ausblick auf die Elbe. Küchenchef Thomas Martin serviert leichte, zeitgemäße Gerichte im edlen Ambiente. weiterlesen »


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Das Gourmet Restaurant in Kassel

Autor: Ariane
abgelegt in: Restaurants

Der Name ist Programm, denn das Gourmet Restaurant zählt zu den besten Lokalen in Deutschland.

Integriert in das Hotel zum steinernen Schweinchen, wartet das Gourmet Restaurant mit einer locker-kultivierten Atmosphäre auf.
Die Einrichtung ist zurückhaltend, aber elegant, die Bedienung aussergewöhnlich freundlich und die Weinkarte überwältigend: 500 edle Tropfen findet man darauf, da fällt die Auswahl schwer.

Zu verschiedenen Anlässen finden regelmäßig Gourmet-Events statt. So kann man beispielsweise am 25.12.2008 zwischen mehreren Festtags-Menüs auswählen, beispielsweise gibt es von 12.00 - 14.00 Uhr das 3-Gang-Weihnachtsmenü mit Confit von der Steckrübe mit Rebhuhnbrust, Lardo und Gänsestopfleber, danach dreimal Rinderfilet mit Rosenkohlblättern und zum Abschluß Mille-Feuille von Nam-Doc-Mango und Gewürzkuchenkrokant und das alles zum Preis von EUR 51,00.

Chefkoch Jürgen Richter, einer der besten Köche Deutschlands, bietet jeden 1. Samstag im Monat einen Gourmet-Kochkurs, der es in sich hat. Zum Preis von derzeit EUR 249,00 gibt es nach einem Begrüßungscocktail und der Ausstattung mit einer Kochjacke eine Einführung in die Sterne-Küche, eine Qualitätsschulung, ein 3-Gänge-Menü zu Mittag und anschließend die gemeinsame Zubereitung eines 6-Gänge-Menüs, das zum Abschluss nach einem Champagnerempfang natürlich verzehrt wird.


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Gegründet wurde der Gourmet- Tempel vor 35 Jahren. Kürzlich unter die 50 besten Restaurants – weltweit – gewählt von dem „restaurant magazine“, dass das Spitzenrestaurant auf Platz 47 setzte.

Vergleichbar mit dem Oscar- Auszeichnung in das Pendant „50 besten Restaurants der Welt“. Das Tantris selbst lobt sein Restaurant auch in den höchsten Tönen: “Ein Name wie Donnerhall: Tempel, Treffpunkt, Legende. Einst Avantgarde, heute Kult.”

Wer auf der “Best of 50″ Liste erscheint - hat es geschafft - was 2008 kein anderes deutsches Restaurant neben dem Tantris gelang. 1971 eröffnete das Restaurant (damals mit Eckart Witzigmann als erstem Küchenchef) seine Pforten. Das Innendesign ist Retro - Glamour pur: Orange und rot dominieren das Innendesign farblich. Bunte Kunstwerke zieren die Wände: Insgesamt hat man den Eindruck in einem Museum zu sein.

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Tokio ist die Gourmet-Hauptstadt

Autor: Ariane
abgelegt in: Restaurants

Tokio bietet weit mehr als nur Sushi! Immerhin hat die japanische Metropole nicht umsonst beinahe doppelt so viele Michelin-Sterne erhalten wie Paris!

Tokio ist die kulinarische Hauptstadt- zumindest, was die Michelin-Sterne angeht ©wili hybrid/Flickr

Die Japaner hegen einige merkwürdige kulinarische Bräuche, zum Beispiel essen sie schon zum Frühstück Muschelsuppe. Und sie lieben kalten Kaffee aus Dosen, den sie für teures Geld aus Automaten ziehen.
Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die japanische Küche eine der raffiniertesten und besten weltweit ist! weiterlesen »


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