Ein besonders schönes vegetarisches Kochbuch hat die Bio-Spitzenköchin Gabriele Kurz auf den Markt gebracht, ganz nach ihrem Motto “Natürlich gut essen!”.
Die Geschichte der Kurz`schen Küche ist schon mehr als 30 Jahre alt. Christel Kurz war es, die damals in ihrer kleinen Pension in Berchtesgaden die Gäste mit ihrer Vollwertküche begeistert hat. Die Räumlichkeiten wurden rasch zu klein, sodass 1981 das Biohotel Bischofswiesen eröffnet wurde, wo Mutter Christel gemeinsam mit Tochter Gabriele die Gäste mit vollwertigen Bio-Menüs verwöhnte. Beide stellten so unter Beweis, dass Gourmetküche und Bio durchaus Hand in Hand gehen können.
Noch heute ist die oberste Regel: frische Zutaten aus der Region. Preisgekrönt ist die Küche auch - das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz prämierte das Biohotel Kurz 2006 und 2008 im Wettbewerb “Essen pro Gesundheit” jeweils mit einem Sonderpreis.
Da war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis einige der beliebten Kurz`schen Rezepte in Buchform erscheinen sollten. Dieser Aufgabe hat sich Tochter Gabriele angenommen, die mit ihren Kochkünsten mittlerweile nicht mehr nur das Biohotel beglückt, sondern auch die Gäste des äußerst luxuriösen Wellbeing-Restaurant im Luxus-Resorts “Madinat Jumeirah” im 4000 Kilometer entfernten Wüstenstaat Dubai.
Die Rezepte von Gabriele Kurz bestechen durch ihre Klarheit und Leichtigkeit. Frisches, regionales und saisonales Gemüse, frische Kräuter und Aromen geben der vegetarischen Küche den richtigen Gourmet-Kick!
Wer die klassische Kurz-Küche einmal live erleben möchte, und nicht extra den Weg nach Dubai auf sich nehmen will, kann dies hier tun:
Biohotel Kurz
Schulstraße 1
83487 Bischofswiesen
Gabriele Kurz
Natürlich gut essen!
Meine vegetarische Küche zwischen Bischofswiesen und Dubai
ISBN: 3453280008
Und hier gibt es eine kleine Rezepte-Kostprobe:
Kartoffel-Sauerkrautkuchen weiterlesen »
Im schönen Ahrtal ist eines der besten deutschen Restaurants gelegen, das Restaurant “Zur alten Post”.
Bevor Hans-Stefan Steinheuer das elterliche Lokal übernahm und zu einem der besten in ganz Deutschland krönte, durchlief er die harte Schule, die einen Koch zu einem Spitzenkoch macht. Er lernte in verschiedenen Lokalen der Spitzenklasse, unter anderem im Restaurant “Gut Schwarzenbruch” in Stolberg bei Aachen und im Restaurant “Schweizer Stuben” in Wertheim-Bettingen, wo er Sous-chef unter Starkoch Dieter Müller war.
Zudem war er 1996 bis 2000 Präsident der Jeunes Restaurateurs d’Europe der Sektion Deutschland und als Fernsehkoch in der Sendung “Lebensart” auf n-tv zu sehen.
“Ich möchte die Dinge zusammenbringen, die füreinander geschaffen sind, aber keine Gegensätze inszenieren”, schreibt Steinheuer auf der Internetseite seines Lokals und fasst so in einem Satz seine Kochkunst zusammen.
Stilvolle Eleganz herrscht im Lokal und ebenso beeindrucken die Menüs des Chefkochs. Zwei Michelin-Sterne wurden den Lokal bereits verliehen und vom Gourmet-Magazin “Der Feinschmecker” sowie dem “Metternich” erhält das Lokal regelmäßig Höchstnoten. Die Weinkarte umfasst mehr als 1000 Positionen, aus denen Sommelier Thomas Ritter mit feinem Gespür stets den richtigen Tropfen auswählt. Hauptspeisen kosten um die 40 Euro, Menüs beginnen ab 95 Euro.
Stolze Preise, die eine so erlesene Küche und ein Lokal, aus dem die Gäste so gut wie immer höchst zufrieden hinaus gehen, jedoch verdient haben.
Steinheuers
Landskroner Str. 110
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Telefon : +49 (02641) 94860
Fax : +49 (02641) 948610
info@steinheuers.de
http://www.steinheuers.de
Im beschaulichen rheinländischen Grevenbroich verbirgt sich eine Perle der Haute Cuisine: Das Restaurant “Zur Traube”.
Mit viel Liebe zum Detail wird das Restaurant von Besitzer und Chefkoch Dieter Kaufmann geführt. Seit 1962 gehört das Gebäude bereits der Familie Kaufmann und wird von dem gelernten Konditor, Hotelfachmann und Koch und seiner Ehefrau Elvira liebevoll als Hotel und Restaurant geführt.
Die Küche des Restaurants genießt einen hervorragenden Ruf. Serviert wird hier feinste französische Haute Cuisine, gradlinig und ohne Schnörkel. Hauptspeisen kosten zwischen 26 und 49 Euro.
Am beeindruckendsten ist dabei die Wein- und Digestif-Liste, die mehr als 2000 Angebote auflistet- wer kein Kenner ist, sollte sich daher lieber gleich auf die Empfehlung von Elvira Kaufmann verlassen.
Das Interieur ist genauso wie die Küche: stillvoll, klassisch-elegant, mit vielen erlesenen Antiquitäten versehen und dennoch sparsam und unaufdringlich.Rund 60 Personen haben Platz im Restaurant.
Dieter Kaufmann gehört zu den Großen seines Metiers. Zwei Michelin Sterne hat er bereits erhalten, dazu das Bundesverdienstkreut und eine Auszeichnung der “Les Amis de l’Art de Vivre” für große Kochkunst und Gastlichkeit. Im Jahr 2000 wurde er zudem vom Gourmet-Magazin “Der Feinschmecker” zum Koch des Jahres gekürt.
Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen ist Medienpräsenz jedoch so gar nicht sein Ding. Lieber bleibt er still im Hintergrund und hält das hohe Niveau des Restaurants aufrecht.
Seine Gäste danken es ihm und halten dem Lokal und seinem Chef seit mehr als 45 Jahren die Treue.
Zur Traube
Bahnstr. 47
41515 Grevenbroich
Tel.: 02181- 687 67
www.zur-traube-grevenbroich.de
Österreichische und mediterrane Küche treffen im Restaurant Allegria im Hamburger Stadtteil Winterhude aufeinander und locken so Gourmets aus ganz Deutschland in die Hansestadt.
Alexander Tschebull ist Chefkoch und Inhaber des Lokals. Klar, dass der gebürtige Österreicher seine heimatlichen Spezialitäten in die Karte einfließen lässt. Ergänzt werden Kaiserschmarrn und Salzburger Nockerln jedoch durch italienische und französische Finessen, sodass man zurecht von einer austromediterranen Küche sprechen kann.
Gelernt hat Tschebull seine Kunst im Wiener Edel-Restaurant “Zu den drei Husaren”, hernach im Hamburger “Le Canard” und auf Sylt gekocht, ebenso wie in Frankfurt, Australien und Heidelberg. In den USA hat er schnell noch Management studiert- was lag da näher, als sein eigenes Restaurant zu eröffnen? Seit 1999 betreibt er mit seiner Frau Yvonne nun das Theaterrestaurant Allegria- und das mit vollem Erfolg.
Die Hauptspeisen beginnen ab 17 Euro aufwärts und die Auswahl reicht von Dill-Gurken-Salat mit Schmand über Riesengarnelen mit gebratener Wassermelone, Kräuterkrostini und Erbsenpesto, gebratenen Zander mit Kräutern bis zum klassischen Wiener Schnitzel.
Im 1. Stock des Levantehauses in der Mönckebergstraße hat Tschebull nun ein neues Restaurant mit namen “Tschebull” eröffnet, in dem er noch mehr Wert auf die österreichische Kochkunst legen möchte.
Restaurant Allegria
Hudtwalcker Str. 13
22299 Hamburg - Winterhude
www.restaurant-allegria.de
Das Restaurant im Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach ist lange Zeit die Wirkungsstätte des Spitzenkochs Dieter Müller gewesen und zählt ohne Zweifel zu den besten Restaurants Europas.
Seit 1992 werden in der ehemaligen Wasserburg mit der langen Geschichte die Geschmacksknospen angeregt, seitdem gibt es das Restaurant im 5-Sterne-Schloßhotel.
Mit drei Michelin-Sternen ist es bislang ausgezeichnet und sein Ruf reicht weit über die deutschen Grenzen hinaus.
Der jetzige Chefkoch ist Nils Henkel, die langjährige “rechte Hand” des Starkochs Dieter Müller. Lange Jahre ging er durch die harte Schule des Meisters, um dann peu à peu, von den Stammgästen beinah unbemerkt, dessen Tätigkeit im Februar 2008 vollständig zu übernehmen. Ebenfalls 2008 wurde Henkel vom Gault Millau zum “Koch des Jahres” gewählt.
Die Hauptspeisen beginnen ab 40 Euro, Menüs ab 80 Euro aufwärts. Aromatisch und federleicht sind die Speisen und das Restaurant hat eine Weinkarte, die ihresgleichen sucht. Für Gourmets also genau die richtige Adresse!
Anschrift:
Lerbacher Weg
51465 Bergisch Gladbach
Deutschland
Telefon : +49 (02202) 2040
Fax : +49 (02202) 204940
lerbach@schlosshotel-lerbach.com
http://www.schlosshotel-lerbach.com
 Nahe London liegt es, das unter Kennern und Feinschmeckern als bestes Restaurant bezeichnete The Fat Duck.

Im englischen Bray in Berkshire, nicht unweit von London, liegt eines der besten und mit drei Sternen ausgezeichneten Restaurants der Welt: The Fat Duck .
2005 nominierte ein internationales Gremium von mehr als 600 Spitzenköchen, Gourmets und Kritikern das Restaurant erstmals für den Spitzenplatz unter den besten Restaurants der Welt.
Chefkoch Heston Blumenthal ist ein Star der Molekularküche und rangiert unangefochten neben Ferran Adria mit seinem Restaurant elBulli auf dem ersten Treppchen. Und das mit erst 42 Jahren und ganz ohne traditionelle Koch-Karriere! Denn bis zur Eröffnung seines eigenen Lokals war Blumenthal lediglich Gourmet und Hobby-Koch.
1995 erwarb er einen 450 jahre alten Dorf-Pub namens “The Bell”, gab ihm den Namen “Fat Duck” und legte so den Grundstein für einen unglaublichen Welterfolg. Wurde anfangs erschwingliche französische Bistro-Küche serviert, wurde dies bald geändert.
Zusammen mit dem Forscher Dr. Peter Barham von der Bristol University sowie zahlreichen anderen Chemikern entwickelte Blumenthal seine Molekulargastronomie.
Die Preise wurden kräftig angehoben und außergewöhnliche Speisen wie Sardineneis, Cornflakes von Pastinaken oder Lachs mit Lakritzgelee fanden den Weg auf die Speisekarte.
Bereits 1998 bekam Blumenthal für sein Lokal den ersten Michelin-Stern, 2004 folgte der dritte, 2005 dann die Wahl zum besten Restaurant der Welt.
Ausgefallene Zubereitungstechniken, Materialien und Rezepte stehen im Vordergrund, um aus den Lebensmitteln ein wahres Geschmackserlebnis zu zaubern.
Reservierungen sind in so einem Lokal von Weltruf natürlich obligatorisch und mindestens zwei Monate im Voraus zu tätigen. Zudem werden diese ausschließlich telefonisch entgegen genommen; Anfragen per eMail oder Fax werden nicht beachtet.
The Fat Duck
High Street
Bray
Berkshire
SL6 2AQ, England
Telefon: +44 (0) 1628 580 333
In einer wunderschönen Bucht an der Costa Brava nahe Barcelona befindet sich eines der besten Restaurants weltweit: das ElBulli.
Wie es sich für eines der besten Restaurants gehört, ist auch der Chef einer der Besten, Ferran Adria nämlich, der als einer der herausragendsten Köche weltweit gilt und als Hauptakteur der Molekularküche.
Bei ihm steht nicht der Eigengeschmack eines Lebensmittels im Vordergrund, sondern dass, was man aus ihm machen kann. Dabei werden allerlei Tricks und Materialien verwendet, er bedient sich dabei fleißig wissenschaftlichen Techniken und Stoffen.
Das elBulli verfügt über 50 Sitzplätze und ist lediglich im Sommerhalbjahr geöffnet. Wer nicht rechtzeitig reserviert, hat Pech: Mit rund 100.000 Anfragen bei nur 8.000 möglichen Reservierungen im Halbjahr ist das Restaurant schnell ausgebucht.
Im elBulli zu arbeiten, ist für jeden Koch eine Ehre. 1.500 Köche aus aller Welt bewerben sich jedes Jahr bei Ferran Adria. Aus ihnen werden pro Saison 35 Leute ausgewählt, von denen ein Großteil sogar unentgeltlich arbeitet.
Während des Winterhalbjahres testet Adria in seinem eigenen Kochlabor neue Texturen, Materialien, Kochtechniken und Rezepte und entwickelt so das Menü für den nächsten Sommer.
Dieses ist so aufwändig und enthält bis zu 35 Gänge, sodass lediglich diese eine Menüfolge angeboten wird. Dabei wird mit Medizintechnik gearbeitet, Kunstnebel wird eingesetzt und seltene Kombinationen erfreuen die Geschmacksknospen. Ziel ist es, immer neue Kreationen und Zubereitungstechniken zu entwickeln, um immer neue Geschmackserlebnisse zu ermöglichen. Dabei sind der Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt.
Wer sich mit den Menüfolgen vergangener Jahre zufrieden gibt, wird in Ferran Adrias anderem Restaurant, dem Hacienda Benazuza nahe Sevilla fündig und erhält dort vor allem schneller eine Reservierung.
Wer einmal im elBulli speisen durfte, wird diesen Genuss nur schwerlich noch übertreffen können, denn Ferran Adrias Künste in der molekularen Küche gelten als bislang unerreicht.
El Bulli
Cala Montjoi, Ap. 30 17480
Roses, Girona, Spanien
Tel.: +34 972 150 457
Fax: +34 972 150 717
E-Mail: bulli@elbulli.com
www.elbulli.com
Für so ziemlich jede größere Stadt gibt es einen Restaurantführer, sei es München, Berlin, Hamburg oder beispielsweise auch Ulm. Aber es gibt auch Einen für ganz Deutschland, der die Restaurants mit anerkannten Sternen auszeichnet.
Dabei werden die Sterne von Michelin ausgegeben. Die Sterne erhalten nicht die Köche und nicht der Restaurantbesitzer. Der Restaurantführer vergibt seine Sterne in aller Regel an das Restaurant. Nur der Chefkoch de la Cuisine bekommt eine Auszeichnung und darf sich Sterne-Star-Koch nennen.

Drei Sterne bedeutet, dass das Restaurant eine Reise wert ist.
Der Michelin-Gastroführer wurde schon im Jahre 1900 - aber nur für Frankreich - herausgegeben und seit 1964 auch für Deutschland. Seit 2007 wird sogar Japans Küche erforscht.
Mit insgesamt 85 Gourmets arbeitet Michelin jedes Jahr an der Herausgabe ihrer Restaurantführer, welche maximal drei Sterne vergeben.
Den ersten Stern bekommt man für eine sehr gute Küche, “welche die Beachtung des Lesers verdient”, wie es in dem Führer heißt. Der zweite Stern - so die Herausgeber - “verdient einen Umweg” für die “hervorragende Küche” und den finalen, den dritteb Stern erhalten Restaurants, die “eine Reise wert” sind. Drei-Sterne-Restaurants zählen damit zu den “besten Küchen” - dafür lohnt sich dann auch ein Urlaub in Deutschland.
Die dieses Jahr ausgezeichneten Gastro-Betriebe können hier nachgelesen werden. Bleibt mir nur noch zu sagen: Bon Appetite!
“Jeder isst, was er kocht” , das ist das Motto von Room To Cook, einem völlig neuen Konzept, das eine Mischung aus Restaurant und Kochschule darstellt.
Room To Cook verbindet die Vorteile einer Kochschule und eines Restaurants. Das erste Room To Cook startete jetzt in der Klosterstraße 34 in der Düsseldorfer Innenstadt. Spaß am Kochen, das Lernen und Ausprobieren von neuen Rezepten und das gemeinsame Erlebnis stehen im Vordergrund.
Sieben Tage in der Woche finden bei Room To Cook tagsüber und abends Sessions zu verschiedenen Themen statt, die von wechselnden Profi-Köchen begleitet werden. Die Kurse tragen Namen wie Heimat, Tifosi, Weltklasse, Gastmahl oder Chefsache und drehen sich um typisch deutsche oder italienische Küche, exotische Rezepte oder auch schnelle Küche für Überraschungsgäste.
Ein Profi-Koch steht bei allen Arbeitsschritten zur Seite und verrät wertvolle Tipps und Tricks. Alle Arbeitsschritte, Geräte und Zutaten sind so ausgesucht, dass man die Speisen im Alltag problemlos nachkochen kann und der Lerneffekt nicht bloß Theorie bleibt. Die Preise für die Koch-Sessions Preislich liegen zwischen 18,- Euro und 60,- Euro.
Auf der Internetseite www.roomtocook.de können Interessierte außerdem ein Wunschgericht angeben, das in einer der nächsten Sessions angeboten werden soll. Und wer am Ende so richtig auf den Geschmack gekommen ist, für den stehen bei Room To Cook im integrierten Shop käuflich zu erwerbende Dinge rund ums Kochen bereit: Witzige Accessoires, tolle Kochbücher und außergewöhnliches Geschirr. Das gibt es in keinem Restaurant.
Heinz Winkler ist einer der erfolgreichsten Spitzenköche Deutschlands und ebenso erfolgreich ist sein Restaurant in Aschau.
Früher einmal hieß die Schlossanlage “Hotel Post”, bis der Spitzenkoch Heinz Winkler sie 1989 erwarb und zu der nach ihm benannten Residenz umbaute. Mitten in Bayern liegt sie, zwischen Alpen und Chiemsee.
Seine Ausbildung zum Koch erhielt Heinz Winkler in Bozen. Danach war er von 1979 bis 1991 als Nachfolger von Eckart Witzigmann Küchenchef im Münchner Restaurant Tantris. 1979 wurde Winkler vom Guide Michelin zum „Koch des Jahres“ erklärt und erhielt seinen ersten Michelin-Stern, 1981 wurde er zum jüngsten Drei-Sterne-Koch überhaupt ernannt. weiterlesen »