Geschmacksknospen

Restaurants, Rezepte & Delikatessen - alles für den Gaumen
 


Archiv: Restaurants

Das Restaurant Goldfisch bietet seinen Gästen neben zahlreichen Fischgerichten eine ganz besondere Delikatesse: Schimmelfleisch. Was normalerweise die Gewerbeaufsicht alarmiert ist in Hamburg ein echter Geheimtipp unter Gourmets.

Steak ©Flickr/waferboard

Ursprünglich als reines Fisch-Restaurant in Hamburg eröffnet, bietet das Restaurant Goldfisch seinen Gästen mittlerweile etwas ganz besonders ausgefallenes an, das sogenannte „dry aged” Steak. Im Keller des Restaurants reift das Fleisch vor den Augen der Gäste in einem durchsichtigen Reifeschrank heran. Im Goldfisch darf nur hochwertiges Fleisch vom amerikanischen Black Angus-Rind „verschimmeln”. Bestellt ein Gast ein solches Steak wird das Fleisch vor der Zubereitung selbstverständlich von dem pelzigen Überzug befreit, sodass das Steak genießbar ist. weiterlesen »


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Im ’s Baggers kommt wirklich alles Gute von Oben. Das Essen wird dem Gast über ein ausgeklügeltes Schienensystem serviert, ein Restaurant und Freizeitpark zugleich.

Das ’s Baggers in Nürnberg ist ein ganz besonderes Erlebnisrestaurant. Neben der Hauptattraktion, dem Serviersystem, wartet die Speisekarte mit der ein oder anderen kulinarischen Überraschung auf. Der Gast hat hierbei die Wahl zwischen einfachen Speisen wie beispielsweise Currywurst oder etwas ausgefalleneren Gerichten wie zum Beispiel Schweinerollbraten, sodass auch Gourmets hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Die Speisekarte selbst wurde vollständig in Fränkisch verfasst, was die Auswahl des Essens für Nicht-Franken sehr amüsant gestaltet. weiterlesen »


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Wie wäre es einmal mit einem mit einem Restaurantbesuch in vollkommener Dunkelheit? Dann sollten Sie die Unsicht-Bar in Berlin besuchen.

Unsicht-Bar in Berlin - Dinieren in vollkommener Dunkelheit ©Flickr/Carsten Lorentzen

Im Dunkelrestaurant kann sich das Auge von den unzähligen Sinneseindrücken des Tages erholen. Beim Mangel an optischen Reizen kommt die Leistung der anderen Sinne wie Tasten, Fühlen, Schmecken und Hören sehr viel deutlicher zum Ausdruck. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein. weiterlesen »


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Das Restaurant im Fernsehturm Berlin gehört wahrlich zu den Touristenattraktionen unserer Stadt. Der Ausblick aus einer Höhe von etwa 207 m ist wahrlich einzigartig, vor allem Abends, aber wie steht es um das Restaurant?

Das Restaurant im Fernsehturm Berlin - Ein Besuch wert? ©Flickr/http2007

Die werten Besucher des Fernsehturms zahlen zunächst einmal einen Eintritt in Höhe von stolzen 10,50 Euro pro Person, um den schönen Ausblick von der Kugel aus zu genießen.

Das Restaurant im Fernsehturm Berlin - Genuss oder Frust?

Das Angebot ist zweifellos sehr abwechslungsreich. Über typisch regionale Küche wie Berliner Currywurst und Kartoffelsuppe bietet das Angebot Hauptspeisen wie geschmorte Lammhaxe, Kräuterschweinefilet und Zanderfilet. Naschkatzen kommen auch auf ihre Kosten und können unter anderem eine Nougat-Marzipan-Lasagne oder Crépe mit einer Orangen-Karamellsauce verputzen. Klingt ja nicht schlecht.

Aber so gut das Ganze auch klingen mag, es ist nicht alles Gold was glänzt. Nach Erfahrungsberichten von Besuchern des Restaurants im Fernsehturm kommt ein in der Speisekarte als Lammragout angekündigtes Gericht vielmehr in Form eines Lammeintopfes daher. Statt einer gebundenen Sauce gibt es Brühe, in der sich Kartoffeln und Fleischstücke tummeln. weiterlesen »


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Das Restaurant Slowman, das durch die Sendung „Die Restaurantschule“ von Christian Rach auf RTL bekannt wurde, hat nun schon seit Anfang Oktober eröffnet. Das Hamburger Restaurant ist dank der Sendung sehr beliebt und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

kochen©Flickr K.I.T.

In der Restaurantschule von Christian Rach wurde jungen Erwachsenen der Beruf des Kochs vorgestellt und alle hatten die Chance auf einen Ausbildungsplatz im Restaurant Slowman in Hamburg. Viele der Bewerber waren vor der Show in einer auswegslosen Situation und konnten dank dieser Sendung wieder in ein vernünftiges Berufsleben finden.

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Selbst zu kochen bedeutet Genuss. Sich bekochen zu lassen bedeutet absolute Entspannung. Doch es muss ja nicht immer das kleine Bistro an der Ecke sein- gerade zu besonderen Gelegenheiten bietet sich ein schickes Restaurant an. Beispielsweise das Borchardt in Berlin Mitte.

Wenn schon Promis in ein Restaurant gehen, dann kann das eigentlich nur von einem guten Ruf bzw. einer guten Küche zeugen. Immerhin müssen sie sich nicht mit durchschnittlicher Küche begnügen. Eins der Berliner Restaurants, welches schon von zahlreichen Promis besucht wurde, ist das Borchardt Restaurant. George Clooney und Natalie Portmanoder Barack Obama  waren unter anderem schon dort.

Die Speisekarte bietet moderne französische und italienische Küch, die sich aber nicht auf zig verschiedene Gerichte ausweitet. Es gibt eher eine kleine Speisekarte, dafür wird dann mehr auf die Zubereitung der Gerichte geachtet. Hohe Decken, bunte Mosaiken und  vier übersehbare Säulen bilden ein besonderes Ambiente. Besonders gelobt werden die Schnitzel und die Steaks, die man dort bekommen kann.

Zu dem Restaurant gibt es viele verschiedene Meinungen. Die einen mögen es, wegen seinem gut-bürgerlichem Stil, die anderen finden es unfreundlich und zu teuer (gerade für Berliner Verhältnisse). Ich denke, ihr solltet euch da besser selbst ein Bild von machen! Viel Spaß und guten Appetit dabei, berichtet mir doch mal wie euer Eindruck war!

Borchardt Restaurant in Berlin

  • Französische Str. 47, 10117 Berlin
  • Telefonnummer: 030- 81886262
  • Öffnungszeiten: 12:00 bis 1:00 Uhr
    • Küche bis 24 Uhr
    • Mittagstisch: Montag - Freitag 12 bis 15 Uhr
  • Reservierung erforderlich
  • Parkmöglichkeiten: schwierig
  • Kartenzahlung: Visa, EC, Amex, Mastercard sowie Maestro

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Laue Sommerabende, eine Party mit Freunden, gute Stimmung, leckere Cocktails, wenn dann auch noch für leckeres Essen gesorgt ist, wird es zu einem unvergesslichen Abend, erstrecht, wenn der Lavasteingrill zum Einsatz kommt.

Grill Luis Fabres©FlickrNeben Holzkohle- und Elektrogrills heizt der Lavasteingrill, wie der Name schon sagt, dem Grillgut ordentlich ein, denn er wird mit hitzespeichernden Lavasteinen und Gas betrieben.

Lavasteingrill – Vorteile

Durch das Gas werden die Lavasteine wunderbar erwärmt, so dass durch diesen Hitzespeicher eine zum Grillen perfekt geeignete und gleichmäßige Temperaturverteilung entsteht. Anders als bei Holzkohle können die Lavasteine mehrmals wiederverwendet werden.

Dank der Steine sowie eines Deckels, das die meisten Grills haben, bleibt die Wärme bestehen, so dass ein schonendes Garverfahren ermöglicht wird, der den Geschmack voll zur Geltung bringt. Damit das Grillgut auch schön saftig bleibt, ist es ratsam, die Wanne ein wenig mit Wasser zu füllen.

Lavasteingrill – Nachteile

Nicht empfehlenswert ist jedoch ein Rost, denn das heruntertropfende Fett zischt jedes Mal, wenn es auf die Steine trifft. Besser wäre daher eine geschlossene Grillplatte aus Gusseisen zum Anbraten und einen Gussrost zum Krossbraten. Hinzu kommt, dass der Grill durch die Fettablagerung mehr Qualm produziert und verstärkt Gerüche absondert. Außerdem ist der Grill extrem teuer und daher nur für leidenschaftliche ‘Outdoor-Köche’ zu empfehlen, die die Grillsaison voll auskosten oder professionell damit arbeiten, z.B. ein Restaurant führen.

Fazit: Der Lavasteingrill stellt bestimmt eine Besonderheit dar, könnte jedoch an einigen Stellen verbessert werden. Daher werden wohl richtige Grillmeister weiterhin mit Holzkohle grillen, denn nur durch diese Variante fühlen sie sich wirklich naturverbunden und voll in ihrem Element.


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Apples Restaurant in Hamburg

Autor: Ariane
abgelegt in: Restaurants

Das Apples ist die Adresse in Hamburg für Liebhaber der Haute Cuisine Küche. Einen besonderen Abend mit exquisiten Essen kann man in dem Apples Restaurant erleben.

Haute Cuisine©Flickr/Tommy Manet

Liebhaber der regionalen und modernen Küche kommen in dem Restaurant Apples in Hamburg auf Ihre Kosten. Nur frische Produkte aus dem Umland werden für die Zubereitung der anspruchsvollen Speisen in dem Restaurant in Hamburg verwandt.

Das Essen wird frisch vor den Augen des Besuchers in dem Restaurant  auf einem Lavagrill zubereitet. Die Seezunge ist die Spezialität des Hauses, und den Fisch sollte man umbedingt mal gekostet haben. weiterlesen »


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Heute möchte ich ein ganz besonderes Restaurant vorstellen: Die Käfer-Schänke in München.

Delikatessen in München: Käfer-Schänke © flickr / digital cat

Der Name Käfer ist in Deutschland nicht nur mit einer Automarke verbunden, sondern steht auch für Feinkost auf aller höchstem Niveau. Die Erfolgsgeschichte der Familie Käfer begann bereits 1930, als sie ein Kolonialwarengeschäft in München eröffnete.

Feinkost aus der ganzen Welt in der Käfer-Schänke in München

In der Prinzregentenstraße 73 in München befindet sich das Stammhaus des Feinkostgeschäfts Käfer. Auf zwei Etagen können hier nicht nur die edelsten Delikatessen aus der ganzen Welt erstanden werden. In der Prinzregentestraße befindet sich ebenfalls das Restaurant Käfer-Schänke, wo sich jeder Gourmet auf höchstem Niveau bewirten lassen kann! Denn schließlich kann Küchenchef Volker Eisenmann auf die hochwertigsten Zutaten zurückgreifen.

Rund 150 Gäste finden in dem Restaurant der Käfer-Schänke mit angeschlossener Lounge im edelsten Ambiente Platz. Vor allem eine leichte mediterrane Küche steht auf der Speisekarte und wir durch ein umfassendes Angebot an Weinen abgerundet. Gerichte wie Hummer-Suppe mit Kaiserbohnen und Estragon oder Adlerfisch aus dem Atlantik mit Artischocken und Gnocchi als Beilage lassen nicht nur bei mir das Wasser im Munde zusammenlaufen! weiterlesen »


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Asiatische Küche im Taku in Köln

Autor: Ariane
abgelegt in: Restaurants

Lust auf asiatische Küche? Die gibt es im Kölner Dom im Taku! 

“Taku” ist japanisch und heißt soviel wie “Gasthaus”. Im Kölner Taku wird traditionelle, asiatische Kochkunst mit Gastfreundschaft vereint. Ein Restaurant zum erleben, genießen und zum entdecken asiatischer Delikatessen.Asian Food © Flickr by Ksionic

Die handverlesene Speisekarte und auch die vorzügliche Weinkarte zeugen vom guten Geschmack, welchen man im “Taku” zweifelsohne vorfindet.

Auch die Einrichtung ist sehr elegant und stilvoll mit typischen asiatischen Elementen ausgestattet. Ein Highlight ist der in den Fußboden eingelassene Fluss, bestückt mit Koi-Karpfen.
Minimalistisch, dennoch nicht kühl, sondern mit viel Liebe zum Detail eingerichtet.

Die

Gerichte & Rezepte im Kölner Taku

stammen aus dem gesamten Asiatischen Kontinent und versprechen kulinarischen Genuss. Dazu ein vorzüglicher Wein und ein jeder Gourmet wird feststellen, dass der Besuch im Kölner Taku sein Geld wert war.

Von japanischen Gerichten bis hinzu thailändischen Spezialitäten wird in diesem Restaurant jeder Geschmack bedient.

Es ist also keine Frage, dass man hier auch das echte, japanische Sushi serviert bekommt. Wenn man mag, darf man sogar dem Meister des Sushis bei der Herstellung von selbigen über die Schulter schauen. Die Bedienung im Taku in Köln ist, wie das ganze Restaurant, traditionell asiatisch.

Asiatisches Restaurant am Kölner Dom:

TAKU
Domplatz/ Tankgasse 1-5
50667 Köln
Telefon: 0221 / 270 39 09
Telefax: 0221 / 270 33 33

Öffnungszeiten des Restaurants:
Montag bis Sonntag: 12.00 bis 15.00 Uhr & 18.00 bis 24.00 Uhr

Öffnungszeiten der Küche:
Montag bis Sonntag: 12.00 bis 14.30 Uhr & 18.30 bis 22.30 Uhr

Es wird übrigens gebeten, vorher Tische zu reservieren!


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