Ein Krimidinner wird in vielen deutschen Städten angeboten. Falls Ihr noch nie teilgenommen habt, dann habt Ihr wirklich etwas verpasst. Ein Kriminaldinner ist ein spannender Abend, bestehend aus mehreren Gängen mit einem großartigen Rahmenprogramm, in dem ein Mord aufgedeckt werden soll.
Edgar Wallace und Agathe Christe lassen grüßen. Nie war ein Abendessen spektakulärer als bei einem Krimidinner. Neben kulinarischen Köstlichkeiten gilt es einen Mörder zu entlarven. Gute Schauspieler und Spaß am Detektiv-spielen warten auf Euch.
Die Restaurants, die an die Hyatt Hotels angeschlossen sind, haben allesamt ein Niveau der Spitzenklasse und sind daher gute Adressen für Feinschmecker.
Nun gibt es den Hyatt Gourmet Club und der bringt seinen Mitgliedern eine Menge Vorteile: Preisvergünstigungen beim Essen in den hoteleigenen Restaurants, Übernachtungsgutscheine oder unvergessliche Exklusivveranstaltungen, um nur einige zu nennen.
In Deutschland gibt es derzeit vier Hyatt-Hotels, nämlich in Hamburg (Park Hyatt), Berlin (Grand Hyatt), Mainz (Hyatt Regency) und Köln (Hyatt Regency).
Wer derzeit eine Mitgliedschaft abschließt, erhält konkret folgendes:
- 12 kostenlose Essen
- 1 kostenlose Übernachtung im Mitgliedshotel
- 5 Gutscheine für exklusive Zimmerrraten in den Hyatt Hotels in Deutschland und Warschau
- 1 Gutschein für eine Flasche Champagner
- Exklusive Veranstaltungen oder Kochkurse mit dem Küchenchef
- Attraktive Vorteile in den Hyatt Hotels außerhalb von Deutschland
Der Preis für die Mitgliedschaft beträgt derzeit 235,00 Euro im Jahr.
Unter www.gourmetclub.de erhält man nicht nur weitere Infos zur Mitgliedschaft und findet das Antragsformular, sondern bekommt auch alle exklusiven Veranstaltungen der nächsten Zeit präsentiert. Und die können sich sehen lassen!
Europäer stellen sich ja gern als Feinschmecker dar. Eine neue Studie hat nun jedoch ergeben, dass Afrikaner einen viel feineren Geschmackssinn haben.
Dies haben Wissenschaftler der Philadelphia University in einer breit angelegten Studie festgestellt. Schuld daran sind, wie sollte es auch anders sein, die Gene.
Vor allem der Sinn für bittere Geschmacksrichtungen ist bei afrikanischen Völkern erheblich feiner ausgestattet. Der Geschmacksrezeptor ist einfach sensibler, wie man an einigen Studiengruppen in Kenia und Kamerun feststellen konnte.
Die Forscher vermuten, dass der genetische Unterschied evolutionsbedingt ist und in früheren Zeiten -aber natürlich auch heute noch- dazu diente, gute von schlechten verfügbaren Nahrungsmitteln zu unterscheiden:
“Wer einen besseren Geschmackssinn hat, kann auch leichter die besten Nahrungsmittel ermitteln.” 2005 hatten deutsche Forscher entdeckt, dass der Bittergeschmack von Menschen, der sich in der Steinzeit entwickelt hat, einen evolutionären Vorteil bedeutet. Da zahlreiche giftige Nahrungsmittel bitter schmecken, bedeutet ein gut ausgeprägter Geschmackssinn schlicht Überleben.
Dass der Geschmackssinn für Bitterstoffe südlich der Sahara besser ausgeprägt ist als der von den meisten Europäern, hat vermutlich seine Ursache darin, dass zwischen beiden Volksgruppen kein starker Gen-Austausch stattgefunden hat. Die Erkenntnisse erklären nun auch, warum afrikanische Rezepte für den europäischen Gaumen oft ungewöhnlich schmecken.
Was geschieht eigentlich beim Kochen? Wie reagieren die Zutaten auf verschiedene Zubereitungsweisen, was ist Geschmack und wie schmeckt was denn nun genau?
Mit all solchen Fragen beschäftigt sich die Molekularküche und die liegt voll im Trend.
Während früher einfach nur gekocht wurde, wird heute auch gerne mal hinterfragt, wenn nicht gar geforscht.
Die Molekularküche befasst sich also, wissenschaftlich ausgedrückt, mit den biochemischen und physikalisch-chemischen Prozessen beim Kochen, der Zubereitung und beim genuss der Speisen.
Neue Stoffe, Texturen und Methoden entstehen so auf diese Weise, wie beispielsweise das Garen bei 200 Grad MINUS in flüssigem Stickstoff oder das perfektionieren des Gemüses im Vakuum. weiterlesen »
Uralt ist das Fest, das im Kanton Freiburg zwischen September und November an verschiedenen Orten als Chilbi gefeiert wird: La Bénichon.
Aus dem Namen des Volksfestes (bénir = segnen) lässt sich der tiefere Sinn ableiten:
der Dank für die reiche Ernte, über die der Segen gesprochen wird. weiterlesen »
Sehr schönes, mit Klaviermusik unterlegtes Video. So sieht wohl ein wahrer Gourmet aus. Naja, zumindest vom Tempo her ![]()
Zumindest wirkt diese Schnecke sehr gesund und zufrieden- das ist mal wirkliches SlowFood. Genuß und Hast, das geht eben einfach nicht zusammen.
SlowFood ist das Kontrastprogramm zu unserer Fastfood-Gesellschaft, in der alles immer schnell und billig sein muss. SlowFood ist für Genießer und solche, die es werden wollen.
“Ich möchte die Geschichte einer Speise kennen.
Ich möchte wissen, woher die Nahrung kommt.
Ich stelle mir gerne die Hände derer vor, die das, was ich esse, angebaut, verarbeitet und gekocht haben.”
(Carlo Petrini, “Buono, pulito e giusto”)
Dieses Zitat prangt zu oberst auf der Vereinsseite der deutschen SlowFood e.V.
Bei SlowFood handelt es sich um “weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten.” So entnimmt man es zumindest der Website. Der Verein sieht sich als eine “non-profit”-Organisation und als ein weltweites Netzwerk.
Verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen, Landwirtschaft und Viehzucht steht dabei genauso im Vordergrund wie FairTrade und die Qualität der Nahrungsmittel und deren GENUß.
Bei SlowFood erhält man allerlei wissenswerte Informationen, ein Manifest, Rezepte und vieles vieles mehr. Auch gibt es die “Arche des Geschmacks”, wo es darum geht, jene Lebensmittel und Tierarten zu retten, also zum Beispiel unpopuläre Gemüse, die vom Aussterben auf der Speiseliste bedroht sind.
Es gibt ein eigenes SlowFood-TV, einen Marktplatz zum Kaufen oder Verkaufen und einen eigenen SlowFood-Shop.
Die Mitgliedschaft gibt es bereits ab 75,-Euro/ Jahr und für junge Leute unter 26 Jahren sogar ab 30,-Euro!
Wer auf Balkonien grillt, muss wohl oder übel auf den Elektro-Grill zurückgreifen. Aber alle anderen sollten bei der Auswahl der Holzkohle für den Grill Obacht geben!
Denn erst die richtige Grillkohle gibt dem Gegrillten das perfekte Aroma. Je hochwertiger die Kohle, umso exquisiter das Essen- eigentlich ganz einfach
Für Whisky-Fans gibt es beispielsweise nun die Jack Daniels-Grillchips. Hergestellt werden die Wood Chips, zu gut deutsch “Räucherchips” aus original Jack Daniels Whiskyfässern, in denen jahrelang das edle Getränk gereift ist. Das verleiht diesen Grillchips auch das besondere, rauchige Aroma und den Steaks einen Hauch Jack Daniels. Und das Beste: auch Elektro-Griller können diese Grill-Chips verwenden!
Einfach 30 Minuten im Wasser des Grills einlegen und los gehts. Na wenn das mal nicht gute Neuigkeiten sind! Auch für traditionelle Grillkohle-Freunde gibt es das Whisky-Aroma von Jack Daniels als Smoking Pellets.
Außerdem gibt es neben Apfel-, Kokos- und Orangen-Grillkohle auch spezielle Aroma-Kohle für Schweinefleisch oder Geflügel oder auch Grill-Pellets aus Weinfässern verschiedener Sorten, zum Beispiel aus Cabernet Sauvignon oder Merlot. Einfach mal auf http://www.barbecue-point.at/ surfen und schauen, was es alles so gibt.
Langweilig Grillen war gestern!
Gewürze sind elementar wichtig für eine gehobene Küche und einen außergewöhnlichen Geschmack.
Doch leider glaubt der Durchschnitts-Hobbykoch immer noch, dass es außer Basilikum, Paprika, Salz und Pfeffer kaum etwas gibt. Safran ist meistens nur ein Begriff aus einem Kinderlied und spätestens bei Sumach fliegen nur noch Fragezeichen über den Köpfen herum.
Gernot Katzer möchte dem Abhilfe verschaffen und hat daher seine Internetseite “Gernot Katzers Gewürzseiten”
ins Leben gerufen. Hier bekommt man nicht nur einen Überblick über die in Europa verwendeten Gewürze, sondern erfährt auch noch allerhand über ihre chemische Zusammensetzung, ihre botanische und geographische Herkunft und ihre Verwendung. Weiterführende Links verweisen auf themenverwandte Literatur und Bezugsquellen.
Eine tolle Seite für alle, die das Außergewöhnliche schätzen!
Bisher gab es Korken oder Drehverschlüsse. Die einen konnten zerbröseln, der andere wirkte einfach nur billig. Nun kommt eine Alternative zu beidem auf den Markt.
Muffiger Weingeschmack durch den Korken oder das Billig-Image beim Schraubverschluss gehören vielleicht schon bald der Vergangenheit an, so berichtete die Nachrichtenagentur dpa in dieser Woche.
Einige Winzer im fränkischen Nordheim am Main bei Würzburg setzen auf ein neuartiges System, bei dem das Gewinde auf der Innenseite des Flaschenverschlusses liegt. Noch in diesem Jahr sollen bis zu 800 000 Bocksbeutel, aber auch klassische Flaschen mit dem neuen Verschluss ausgestattet werden, informierte die Winzergenossenschaft DIVINO. Ziel sei es, im kommenden Jahr etwa ein Drittel der rund drei Millionen Weinflaschen der Winzergenossenschaft mit dem neuen Verschluss zu versehen. Mehr als 100 000 Euro seien für die notwendige Maschine aus Frankreich investiert worden.
Die Flasche mit dem neuen Verschluss muss nach wie vor wie bei herkömmlichen Flaschen aufgedreht werden, da die Gewinderillen aber innen liegen, sei die Aluminium-Kapsel nicht als Schraubverschluss erkennbar. Die Außenseiten seien glatt und könnten je nach Vorstellung des Winzers bedruckt werden.
Auf den klassischen Korken müssen Weinliebhaber aber nicht gänzlich verzichten. “Der Korken hat seine Berechtigung beispielsweise bei großen Rotweinen, die durch den luftdurchlässigen Korken noch in der Flasche reifen”, ließ der Winzerverband vermelden.
Die deutschen Weinbauern streiten sich seit Jahren über das richtige Verschlusssystem. Um den Naturkorken hatte es immer wieder Diskussionen gegeben, weil fehlerhafte Korken den Geschmack beeinträchtigen. Als Alternative verwendeten viele Winzer deshalb den Glasstopfen, der eine Weinflasche aber um 30 bis 40 Cent verteuert. Und Drehverschlüssen traue der Verbrauche nun einmal grundsätzlich nicht, denn dahinter verberge sich nach landläufiger Meinung ein ungenießbarer Billig-Wein.