“Knigge” wird ja heute oftmals belächelt. Doch unterschätzen sollte man die Wirkung von guten Manieren auf keinen Fall, denn unterbewusst achten wir eben doch darauf wie sich unser Gegenüber benimmt. Gerade wenn man jemanden noch nicht kennt entscheiden wenige Sekunden darüber ob man jemanden mag. Oder eben nicht.
Wenn man auch manchen Fopa verzeihen kann (und den sogar irgendwie süß findet), so hört bei vielen der Spaß am Tisch auf. Damit das nicht passiert widme ich den heutigen Beitrag den wichtigsten Tischmanieren als Gast nach Knigge.
Über die Zubereitung von Mahlzeiten kann gestritten werden. Für den einen gibt nur die eine Zubereitung, ein anderer hat eine komplett andere Meinung. So gehts auch den Gulasch-Liebhabern.

Ich bin auch ein wahrer Gulasch-Fan. Meine Oma kochte das beste
Die Mama meines Freundes hat ihre eigene Zubereitungsweise. So geht es sicherlich vielen. Doch wie geht denn das “richtige Gulasch”? Auch wenn mir und Euch jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft: Nein, heute gibt es kein Rezept.
Einige braten das Fleisch an, anderer legen es roh auf Zwiebeln (wenn man denn welche rein tut) und dünsten es dann. Gehört Paprika in ein Gulasch oder nicht? Wie erhält das Gulasch eine schöne Farbe und wie wird die Soße sämig ohne nachzuhelfen? Das sind nur wenige, aber die wichtigsten, Fragen. Die Zubereitung weiterlesen »
England ist ja nicht gerade berühmt für seine Esskultur. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, die durchaus schmackhaft sind. So zum Beispiel das Eton Mess.
Dieses typisch englische Dessert verdankt seinen Namen dem Eton College und wird traditionell zum Picknick anlässlich des alljährlichen Cricket-Turniers gegen das Winchester College gegessen. Die Engländer essen es aber gern auch beim Pferdederby, ein klassisches Sommerdessert eben. Eton Mess besteht hauptsächlich aus Erdbeeren, Baiser und Sahne und das Rezept ist schnell und unkompliziert in 15 bis 20 Minuten nachzumachen.
Ob als kleiner Partysnack oder auf offiziellen Empfängen, Fingerfood erfreut sich in allen Kreisen immer größerer Beliebtheit. Nicht nur praktisch, sondern raffiniert und einfach lecker ist das Fingerfood. Grund genug, ein paar leckere Rezepte vorzustellen.
Es ist meist hübsch anzusehen, lecker und mit einem Haps im Mund: das Fingerfood. Damit auch ja keine Langeweile aufkommt, gibt es die kleinen feinen Snacks in den unterschiedlichsten Varianten. Von Sushi angefangen, über Spieße bis hin zu Gebackenem und Frittiertem reicht die Palette.
Die Häppchen in der einen Hand, ein Getränk in der anderen – das schmeckt nicht nur toll, sondern sieht auch elegant aus. Genauso wie das Fingerfood selbst. Für alle, die für die nächste Veranstaltung ein Fingerfood – Buffet planen, habe ich ein paar Rezepte zusammengestellt. Zu Eurer Orientierung: Plant mindestens fünf Snacks pro Gast ein. weiterlesen »
Ohne viel Aufwand etwas leckeres auf den Tisch zu zaubern ist gar nicht so schwierig.
Wer kennt das nicht? Man hatte einen langen Tag und zu Hause wollen die liebsten auch noch gefüttert werden. Da bietet sich ein schnelles und einfaches Rezept an, dass nicht aus der Tüte kommt. Zu meinen Favouriten gehören ja frische Waffeln und vor allem Crepés! Passt im übrigen auch sehr gut zu Weihnachten – fern ab von Ente und Wild.
Crepés - so einfach, so leicht, so lecker 
Für Crepes benötigt man nicht viele Zutaten: Milch, Mehl, Eier, Vanille und Öl reichen schon für einen guten Teig.
Man mischt alle Zutaten zusammen bis man einen dickflüssigen (aber nicht zu dicken) Teig hat. Danach schöpft man eine Kelle ab und verteilt den Teig in der Pfanne und backt das Crepé von beiden Seiten bis es die gewünschte Bräune hat. Die Zubereitung dauert in etwa 15 Minuten, dann hat man ein leckeres Essen auf dem Tisch. Crepé Variationen gibt es so viele wie es Geschmäcker gibt: Ob man es deftig mit Schicken und Käse oder süß mit Zimt und Zucker mag– das bleibt jedem selbst überlassen. Ich esse sie am liebsten mit Zimt und Zucker oder Kirschgrütze
Frische Waffeln - kann sich wer diesem Geruch entziehen? 
Für frische Waffeln braucht es ebenfalls nicht viel Geschick und viel Arbeit. Für das Rezept werden lediglich 500 gr. Zucker, 500 gr. Margarine, 10 Eier, 2 Pck. Vanillezucker, (nach Geschmack 1 Schuss Rum) und 1000 gr. Mehl, 1 Liter Milch und 1 Pck. Backpulver benötigt. Das reicht für etwa 30 Waffen.
Zunächst werden Eiern, Zucker, Backpulver, 1 Pck. Vanillezucker zusammen gerührt bis es einen dickflüssigee Masse ergibt. Danach rührt man am besten Margarine, das Mehl, Milch zusammen bis dies ebenfalls eine glatte Masse gibt. Danach gibt man dann die Eier-Masse zum Teig und rührt beides glatt. Grundregel dabei: Er muss zwar dickflüssig sein, aber noch sachte vom Löffel gleiten können. Wer will, kann dem Teig auch etwas Zitronenaroma dazu geben.
Und nun kann es ans backen gehen! Am besten eignet sich ein Waffeleisen, dann bekommen sie auch ihre typische Form. Garnieren kann man die Waffeln mit Kirschen, Puderzucker oder Vanillieeis. Wer es lieber deftig mag, der kann auch Käse und Schinken drauf legen. Ist eben eine Geschmacksfrage. Mein Favourit ist auch hier wieder Kirschgrütze und viiiiiiiiel Puderzucker ![]()
Ein Krimidinner wird in vielen deutschen Städten angeboten. Falls Ihr noch nie teilgenommen habt, dann habt Ihr wirklich etwas verpasst. Ein Kriminaldinner ist ein spannender Abend, bestehend aus mehreren Gängen mit einem großartigen Rahmenprogramm, in dem ein Mord aufgedeckt werden soll.
Edgar Wallace und Agathe Christe lassen grüßen. Nie war ein Abendessen spektakulärer als bei einem Krimidinner. Neben kulinarischen Köstlichkeiten gilt es einen Mörder zu entlarven. Gute Schauspieler und Spaß am Detektiv-spielen warten auf Euch.
Am 6. Dezember ist Nikolaus und die Weihnachtstage Ende Dezember stehen auch vor der Tür. Zeit zu backen- für sich und die Lieben.
Die Zeit der Besinnung und des Zusammenseins steht vor der Tür und nähert sich mit großen Schritten. Die ersten Plätzchen werden gebacken und zu Nikolaus an die Lieben verschenkt-ist ja auch viel persönlicher als gekaufte Kekse. Doch bei der Vielzahl an Rezepten ist die richtige Auswahl gar nicht so einfach. Die klassischen Rezepte sind dabei immer noch am beliebtesten: Cookies, Vanille Kipferl, einfache Plätzchen mit Zuckerglasur, Lebkuchen-Männchen oder Zimtsterne. Freunde der untraditionellen und etwas moderneren Rezepte werden sich an Schneebällen, Marzipankipferl oder Schneekristallen versuchen. Heute stelle ich 3 Rezepte vor. weiterlesen »
Der Eiswein ist ein Süßwein, der sich durch eine besonders frische Säure auszeichnet. Da bei dem bis in den Winter dauernden Anbau viele Trauben dem Wetter zum Opfer fallen, gilt er als wertvolle Rarität unter Weinexperten und -Sammlern.
Eiswein ist eine besonders begehrte leichte bis mittelschwere Weinsorte, die durch eine fruchtige Süße und spritzige Säure zum Hochgenuss wird, der auch schon in jungen Jahren köstlich schmeckt. Er wird hauptsächlich aus hellen Weintrauben von bester Qualität gewonnen, die in einem aufwändigen Verfahren mitten im Winter geerntet werden. weiterlesen »
Fürst von Metternich Sekt ist bekannt für sein abgerundetes Bukett. Nicht umsonst ist er einer der beliebtesten deutschen Rieslinge. Die qualitätvollen Weine werden im Schloss Johannisberg angebaut. Fürst Metternich steht für Premiumsekt aus Deutschland.
Riesling gibt es überall auf der Welt. Seine Beliebtheit ist wirklich enorm. Fürst von Metternich Sekt gehört zu ältesten aber auch zu edelsten Sektarten Deutschlands. Die Rieslingtraube an sich ist gold-gelb und verfügt über viele Aromen. Edler Wein sorgt für das unvergessliche Geschmacksergebnis.
Die leckeren kleinen Gnocchi kommen aus Italien und heißen übersetzt ,,Klümpchen”. Die tollen Klümpchen können in jedem Supermarkt erworben werden, selbst gemacht jedoch sind sie unschlagbar. Das Rezept ist ein wenig trickreich und manchmal braucht man mehrere Anlaufphasen - hat man den Dreh aber einmal raus, wird man für immer die Finger von den Gekauften lassen.
Den Ofen auf 220°C vorheizen.
Für ca. 6 Portionen dürfen jetzt sechs große Kartoffeln ein kleines Verwöhnprogramm erhalten. Zuerst werden die Kartoffeln mit Olivenöl ,,massiert” um danach à la Akupunktur ein paar Stiche von der Gabel zu bekommen. Die Kartoffeln dürfen jetzt ins vorgeheizte ,,Solarium” für ca. 1h, bis sie innen schön flockig und außen knusprig sind. Geben Sie den Kartoffeln eine kleine Entspannungspause, bis sie etwas abgekühlt sind. Mit einem Handtuch schonend aufheben, halbieren und das weiche Innere aus den Schalen löffeln.
Die Kartoffeln bekommen nun eine ,,Massage” und werden entweder mit einer Kartoffelpresse oder mit den Händen ordentlich durchgeknetet, bis Sie einen ebenen Kartoffelbrei erhalten. Der Kartoffelbrei erhält nun eine kleine ,,Schönheitsmaske” bestehend aus einer halben, geriebenen Muskatnuss, ein Teelöffel Salz, ein klein wenig Pfeffer, ein Eigelb und eine handvoll Mehl um alles miteinander zu verbinden. Kneten Sie solange bis Sie einen ebenen, trockenen Teig haben. Ergänzen Sie die ,,Schönheitsmaske” mit etwas Wasser, wenn der Teig zu trocken, mit etwas mehr Mehl, wenn er zu nass erscheint. Um den perfekten Teig zu bekommen, braucht es ein wenig Übung. Um sicher zu gehen einfach ein klein wenig Teig in kochendes Wasser werfen. Fällt der Teig auseinander, ist unser kleines Verwöhnprogramm nur halb gelungen, kann aber mit etwas mehr Mehl gerichtet werden.
Den Teig in drei Stücke teilen und jedes Teil auf einer mit Mehl bestäubten Oberfläche in Wiener Würstchen-Form rollen. Die Wiener Würstchen in 2,5cm große Stückchen schneiden. Nach dem anstrengenden Stunden in ihrem persönlichen Wellness-Center bereiten Sie den Gnocchi nun ein Bett aus Grießmehl und lassen Sie die Gnocchi im Kühlschrank für 10-20min pausieren.
Rezepte für die leckeren selbst gemachten Gnocchi folgen!