Es geht zwar langsam auf den Herbst zu und das Essen wird wieder deftiger, doch den ein oder anderen warmen Tag gibt es dann ja doch noch. Oftmals hat man an solchen Tagen keine Lust ein großes Essen zuzubereiten. Kein Problem, denn es gibt ja sommerliche Suppen, die die Verdauung nicht belasten.
Kaltschalen nennen sich diese leichten Süppchen für die warmen Tage. Sie sind leicht zuzubereiten und vor allem auch leicht für den Bauch. Nichts ist schlimmer, als wenn man sich an einem warmen oder besonders anstrengenden Tag nach einem leckeren Essen total voll fühlt.
Melonen Kaltschale
Zutaten für 4 Personen
Zubereitung der Melonen Kaltschale
1. Ein Teil der beiden Melonen muss als erstes so zurecht geschnitten werden, dass das Fruchtfleisch für gute zwei Stunden ins Gefrierfach kommt und angefroren werden kann. Den anderen Teil des weiterlesen »
Ein Weinschrank für Zuhause ist eine wirklich gute Idee, so können die guten Weine optimal gelagert werden und zusätzlich hat man auch noch einen wahren Hingucker im Keller oder der Speisekammer. Denn schließlich sollen die edlen Tropfen auch von den Gästen begutachtet werden.
Wer sich überlegt, einen Weinschrank für Zuhause anzuschaffen, der sollte sich am besten vorab Gedanken darüber machen, wo der Wein gelagert werden soll. Denn sind die Räumlichkeiten zu warm, so muss ein Weinkühlschrank angeschafft werden, kann der Wein hingegen im Keller gelagert werden, so bietet sich ein Weinschrank an.
Ein wahrer Weinliebhaber weiß, dass ein Wein seinen guten Geschmack nur bei optimaler Lagerung und richtiger Temperatur behalten kann. Bei Temperaturwechsel entsteht der Luftpumpeneffekt, der einen Wein sehr schnell altern lassen kann. Ein Weinschrank für Zuhause gehört somit zu den besten Empfehlungen für den Haushalt. weiterlesen »
Schärfe verleiht einem Essen oftmals den letzten Kick. Besonders beliebt ist bei den Schärfe-Fans das liebe Chili. Kein Wunder, denn immerhin bietet es eine Riesen Bandbreite an verschiedenen Schärfegraden, die von zart bis hart für jeden Gourmet was zu bieten haben.
Bevor die Chili bekannt wurde gab es in Europa nur den Pfeffer. Mit den Reisen von Columbus änderte sich das aber Ende des 15. Jahrhunderts. Was heute daraus geworden ist, kann man fast täglich sehen. Überall gibt es neue Imbiss-Buden die scharfe Essen anbieten und die sogar richtige Wettbewerbe anbieten.
Was macht Chili eigentlich so scharf?
Dafür ist der sogenannte Stoff Capsaicin verantwortlich. Und eigentlich ist das der Abwehrstoff der Pflanze, damit sie nicht von Tieren gefressen wird. vögel allerdings, das weiß ich selbst erst seit kurzem, weil ich selbst Wellensittiche habe, vertragen Schärfe ohne Probleme, denn sie haben keinen Speichel. Das brennen im Mund ist eigentlich nur eine Täuschung der Sinne. Hierbei wird dem Körper eine Verbrennung vorgegaukelt und so eine anhaltenden Desensibilisierung der Nervenenden provoziert. Entgegen der meisten Meinungen verätzt man sich damit keine Geschmacksnerven, Stimmen tut allerdings, dass der Körper sich das über eine Zeit merkt und man sich an die Schärfe gewöhnt.
Wie die Schärfe gemessen wird
Mittlerweile gibt es auch viele verschiedene Online-Shops, die sich speziell auf die verschiedenen scharfen Soßen ausgerichtet haben. Einen davon findet ihr hier. Die Schärfeeinheit nennt sich Scoville und richtet sich nach dem Capsaicingehalt in der jeweiligen Chili. Davon gibt es natürlich weiterlesen »
Wenn man schick Essen geht oder ein nettes Dinner zu Hause vorbereitet, dann stehen viele vor der Frage: Welcher Wein ist der richtige zu meinem Menü? Ein paar kleine Regeln gibt es, die einem die Entscheidung erleichtern.

Immer wieder steht man vor der Frage: Welchen Wein möchte ich trinken? Denn der richtige Wein kann ein Dinner zu einem vollen Erfolg machen. Ein falscher Wein kann die Stimmung etwas trüben. Der Wein sorgt weiterlesen »
Ostern steht ja praktisch vor der Tür. Wer seine Familie und Freunde mit einem leckeren Gericht überraschen will, der steht vor einer ganz schönen Aufgabe. Aber dafür gibt ja geschmacksknospen.de.

Wer mal etwas anderes als Lammkeule oder am Nachmittag nach dem Osterbrunch servieren will, den wird dieses Rezept freuen was ich gerade gefunden habe. Oster-Entchen
Als Quietscheenten-Fan begeistert mich so was natürlich ganz besonders. Daher kann ich Euch das nicht vorenthalten.
Um 12 Personen zu beglücken werden weiterlesen »
“Knigge” wird ja heute oftmals belächelt. Doch unterschätzen sollte man die Wirkung von guten Manieren auf keinen Fall, denn unterbewusst achten wir eben doch darauf wie sich unser Gegenüber benimmt. Gerade wenn man jemanden noch nicht kennt entscheiden wenige Sekunden darüber ob man jemanden mag. Oder eben nicht.
Wenn man auch manchen Fopa verzeihen kann (und den sogar irgendwie süß findet), so hört bei vielen der Spaß am Tisch auf. Damit das nicht passiert widme ich den heutigen Beitrag den wichtigsten Tischmanieren als Gast nach Knigge.
Über die Zubereitung von Mahlzeiten kann gestritten werden. Für den einen gibt nur die eine Zubereitung, ein anderer hat eine komplett andere Meinung. So gehts auch den Gulasch-Liebhabern.

Ich bin auch ein wahrer Gulasch-Fan. Meine Oma kochte das beste
Die Mama meines Freundes hat ihre eigene Zubereitungsweise. So geht es sicherlich vielen. Doch wie geht denn das “richtige Gulasch”? Auch wenn mir und Euch jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft: Nein, heute gibt es kein Rezept.
Einige braten das Fleisch an, anderer legen es roh auf Zwiebeln (wenn man denn welche rein tut) und dünsten es dann. Gehört Paprika in ein Gulasch oder nicht? Wie erhält das Gulasch eine schöne Farbe und wie wird die Soße sämig ohne nachzuhelfen? Das sind nur wenige, aber die wichtigsten, Fragen. Die Zubereitung weiterlesen »
England ist ja nicht gerade berühmt für seine Esskultur. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, die durchaus schmackhaft sind. So zum Beispiel das Eton Mess.
Dieses typisch englische Dessert verdankt seinen Namen dem Eton College und wird traditionell zum Picknick anlässlich des alljährlichen Cricket-Turniers gegen das Winchester College gegessen. Die Engländer essen es aber gern auch beim Pferdederby, ein klassisches Sommerdessert eben. Eton Mess besteht hauptsächlich aus Erdbeeren, Baiser und Sahne und das Rezept ist schnell und unkompliziert in 15 bis 20 Minuten nachzumachen.
Ob als kleiner Partysnack oder auf offiziellen Empfängen, Fingerfood erfreut sich in allen Kreisen immer größerer Beliebtheit. Nicht nur praktisch, sondern raffiniert und einfach lecker ist das Fingerfood. Grund genug, ein paar leckere Rezepte vorzustellen.
Es ist meist hübsch anzusehen, lecker und mit einem Haps im Mund: das Fingerfood. Damit auch ja keine Langeweile aufkommt, gibt es die kleinen feinen Snacks in den unterschiedlichsten Varianten. Von Sushi angefangen, über Spieße bis hin zu Gebackenem und Frittiertem reicht die Palette.
Die Häppchen in der einen Hand, ein Getränk in der anderen – das schmeckt nicht nur toll, sondern sieht auch elegant aus. Genauso wie das Fingerfood selbst. Für alle, die für die nächste Veranstaltung ein Fingerfood – Buffet planen, habe ich ein paar Rezepte zusammengestellt. Zu Eurer Orientierung: Plant mindestens fünf Snacks pro Gast ein. weiterlesen »
Ohne viel Aufwand etwas leckeres auf den Tisch zu zaubern ist gar nicht so schwierig.
Wer kennt das nicht? Man hatte einen langen Tag und zu Hause wollen die liebsten auch noch gefüttert werden. Da bietet sich ein schnelles und einfaches Rezept an, dass nicht aus der Tüte kommt. Zu meinen Favouriten gehören ja frische Waffeln und vor allem Crepés! Passt im übrigen auch sehr gut zu Weihnachten – fern ab von Ente und Wild.
Crepés - so einfach, so leicht, so lecker 
Für Crepes benötigt man nicht viele Zutaten: Milch, Mehl, Eier, Vanille und Öl reichen schon für einen guten Teig.
Man mischt alle Zutaten zusammen bis man einen dickflüssigen (aber nicht zu dicken) Teig hat. Danach schöpft man eine Kelle ab und verteilt den Teig in der Pfanne und backt das Crepé von beiden Seiten bis es die gewünschte Bräune hat. Die Zubereitung dauert in etwa 15 Minuten, dann hat man ein leckeres Essen auf dem Tisch. Crepé Variationen gibt es so viele wie es Geschmäcker gibt: Ob man es deftig mit Schicken und Käse oder süß mit Zimt und Zucker mag– das bleibt jedem selbst überlassen. Ich esse sie am liebsten mit Zimt und Zucker oder Kirschgrütze
Frische Waffeln - kann sich wer diesem Geruch entziehen? 
Für frische Waffeln braucht es ebenfalls nicht viel Geschick und viel Arbeit. Für das Rezept werden lediglich 500 gr. Zucker, 500 gr. Margarine, 10 Eier, 2 Pck. Vanillezucker, (nach Geschmack 1 Schuss Rum) und 1000 gr. Mehl, 1 Liter Milch und 1 Pck. Backpulver benötigt. Das reicht für etwa 30 Waffen.
Zunächst werden Eiern, Zucker, Backpulver, 1 Pck. Vanillezucker zusammen gerührt bis es einen dickflüssigee Masse ergibt. Danach rührt man am besten Margarine, das Mehl, Milch zusammen bis dies ebenfalls eine glatte Masse gibt. Danach gibt man dann die Eier-Masse zum Teig und rührt beides glatt. Grundregel dabei: Er muss zwar dickflüssig sein, aber noch sachte vom Löffel gleiten können. Wer will, kann dem Teig auch etwas Zitronenaroma dazu geben.
Und nun kann es ans backen gehen! Am besten eignet sich ein Waffeleisen, dann bekommen sie auch ihre typische Form. Garnieren kann man die Waffeln mit Kirschen, Puderzucker oder Vanillieeis. Wer es lieber deftig mag, der kann auch Käse und Schinken drauf legen. Ist eben eine Geschmacksfrage. Mein Favourit ist auch hier wieder Kirschgrütze und viiiiiiiiel Puderzucker ![]()