Gordon Ramsey ist mit seinen Kochkünsten weltweit sehr anerkannt und hat es mit seinem Restaurant in London in die Top 10 der teuersten Lokale der Welt gebracht.
Der schottische Starkoch hat sich unter anderem mit seinen TV Shows wie beispielsweise „Hells Kitchen“ - im deutschen Fernsehen „In Teufels Küche“ einen Namen gemacht. Man bekommt einen Einblick in seine Kochwelt, auch wenn es im Ton sehr ungehalten zugehen mag. Die Angestellten bekommen seine starken Hang zur Perfektion zu spüren und sind manchmal total überfordert.
Im Alter von 26 Jahren war er bereits Küchenchef in einem Londoner Restaurant, das unter seiner Leitung 2 Auszeichnungen bekam. Die insgesamt 12 erhaltenen Michelinsterne (Auszeichnungen für besonders gute Küche), die er in Dubai, Japan, USA und in Großbritannien in seinen insgesamt 15 Restaurants zugesprochen bekam. Die großteils französische Küche bietet den Gästen Zum Beispiel Jacobsmuscheln, Entenbraten und eine erlesene Weinkarte.
Seine Speisekarte verspricht ein Hochgenuss an Gaumenfreuden, auch wenn die Preise dem üblichen Standard übersteigen. Ein erstklassiges Dinner bei Ramsay ist das aber allemal Wert.
Seine Begabung zum Kochen hat er eher zufällig entdeckt, denn nach einer Sportverletzung konnte der Fußballbegeisterte seine Laufbahn nicht mehr fortsetzen und tauschte das Fußballfeld gegen die Küche. Aus heutiger Sicht war das eine wirklich gute Entscheidung, denn nun begeistert Ramsay in seinen Restaurants die Feinschmecker.
Mit seinem ersten eigenen Lokal erklomm er 1998 die Liga der Sterneköche und macht sich einen anerkannten in den Reihen der Chef de Cusine dieser Welt. Mit den 9 veröffentlichen Kochbüchern und 2 Autobiographien bekommt man einen Einblick in seine Kochkunst für Zuhause. Übrigens ist Ramsay auch zuhause sehr eigen, was seine Küche angeht – so hat er eine eigene und eine ist für seine Frau. Die Familie mit den 4 Kindern ist für den Koch sehr wichtig und so ist es kaum verwunderlich, dass sein Restaurant in London an den Wochenende geschlossen hat.
Neben der Arbeit in seinen eigenen Restaurants hilft Ramsay in der Doku „Hells Kitchen“ anderen Lokalbetreibern wieder auf den richtigen Weg, die teilweise ein katastrophales Arbeitsfeld haben und kaum noch Kundschaft. An dieser Stelle greift Gordon Ramsay als „Retter in der Not“ ein und gibt Anweisungen, Ratschläge zur Verbesserung und greift aktiv ins Geschehen ein. Nicht umsonst zählt er auch als härtester Küchenchef der Welt, aber es funktioniert auf jeden Fall.
Gordon Ramsay – ein erstklassiger Sternekoch und erfolgreicher Entertainer – eine unfassbare Erfolgsgeschichte.
Juni 24th, 2008 um 12:22
“In Teufels Küche” kuck ich ab und zu, der ist wirklich knallhart, aber das hilft. Cooler Typ!