Die Bärlauchsuppe kann als Vorspeise oder sogar als Hauptspeise zu sich genommen werden. Ein Weißwein, zum Beispiel ein Sauvignon Blanc, würde den intensiven Kräutergeschmack der Suppe abrunden. Aus dem wild wachsenden Küchenkraut wird mittlerweile das von vielen beliebte Pesto hergestellt.
Bärlauch gehört zu der Gattung des Schnittlauchs, der Zwiebel und des Knoblauchs und hat zwischen April und Mai seine Hauptblütezeit. Der Vorteil an Bärlauch ist, dass das Gewürz, anders als Knoblauch, keinen unangenehmen Geruch im Mund hinterlässt und stellt von daher eine praktische Alternative dar. Außerdem dient das Gewächs auch als Heilpflanze, die unter anderem das Immunsystem stärkt.
Kleiner Hinweis: Sollte man Bärlauch in freier Natur ernten wollen, ist eine geruchsempfindliche Nase gefragt, denn der Bärlauch könnte leicht mit dem giftigen Maiglöckchen verwechselt werden.
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten
Die Zwiebel, das Suppengemüse und die Kartoffel in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln in einem Topf mit Olivenöl andünsten, bis sie glasig sind. Danach das restliche Gemüse hinzufügen und schließlich mit der Gemüsebrühe ablöschen. 15 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
Den Bärlauch grob hacken und zu der Suppe geben. Mit einem Pürierstab das Gemüse zerkleinern, bis es zu einem sämigen Brei wird. Die Sahne hinzufügen und nochmals aufkochen lassen. Schließlich mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken und auf den Tellern verteilen. Zur Dekoration kann man noch einen Klecks Sahne in die Suppe geben. Dazu kann man Brot reichen.
Guten Appetit!
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