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Apfelkuchen vom Blech - der Frühling kann kommen!

Autor: Babette
abgelegt in: Rezepte

Die Sonne kommt langsam wieder raus, man hat Lust auf Obst und leichte, flockige Sachen. Da kommt doch ein Apfelkuchen gerade richtig, oder? Und wer schnell etwas braucht oder Lust auf einen hat, für den ist dieses Rezept wohl genau das richtige.

Ein Apfelkuchen, der ist leicht ©captain.orange/flickr.com

Kuchen sind ja sowieso immer sehr beliebte “Nascherreien”, wenn man Besuch bekommt oder etwas feiern will.. oder die Seele baumeln lassen möchte. Gerade der Apfelkuchen ist einer der beliebtesten deutschen Kuchen, denn wir sind das Apfelland :)

  • 1 kg Äpfel 
  • 250 g Margarine
  • 175 g Zucker
  • 1 Tütchen Vanillezucker, Backpulver
  • 5 Eier
  • 350 g Mehl

Bevor mit der Zubereitung begonnen werden sollte, kann man den Backofen schon mal vorheizen. Empfohlen wird 190 °C vorheizen für Ober- und Unterhitze. Das Backblech sollte man am besten mit einem Backpapier auslegen, damit der Kuchen nicht am Blech festklebt.

Die Äpfel werden nun geschält und von den Kernen befreit. Dann schneidet man sie entweder in Würfel oder Scheiben. Das kann man dem persönlichen Geschmack überlassen. Ich schneide immer Scheiben. Damit die Äpfel nicht braun werden, können sie mit Zitrone beträufelt werden.

Das Mehl sollte man vorher mit dem Backpulver vermischen und dann den Teig daraus entstehen lassen, in dem man die restlichen Zutaten zusammenmischt. Also aus den Eiern, der Margarine, Zucker und dem Vanillezucker.

Ganz zum Schluss werden die Apfelstücke bzw. Apfelscheiben unter den Teig gehoben.

Die Masse wird dann auf dem Backblech glatt gestrichen und je nach Bräunungsvorliebe 20-30 Minuten gebacken. Danach kann der Kuchen noch mit etwas Zucker oder Puderzucker bestäubt werden, wenn man das mag.


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  1. Bienchen schreibt:

    Nettes Rezept, das übrigens noch einen Pfiff extra erhält durch einen guten Esslöffel Honig (idealerweise Ahorn oder Linde) im Teig. Unbedingt ausprobieren!

  2. Imkerfan schreibt:

    Sehr schönes Rezept, das macht Lust zum Ausprobieren. Ich würde hierzu aber lieber einen Blütenhonig benutzen. Auch Löwenzahnhonig ist zu empfehlen. Geschmackssache.

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