Ostern steht ja praktisch vor der Tür. Wer seine Familie und Freunde mit einem leckeren Gericht überraschen will, der steht vor einer ganz schönen Aufgabe. Aber dafür gibt ja geschmacksknospen.de.

Wer mal etwas anderes als Lammkeule oder am Nachmittag nach dem Osterbrunch servieren will, den wird dieses Rezept freuen was ich gerade gefunden habe. Oster-Entchen
Als Quietscheenten-Fan begeistert mich so was natürlich ganz besonders. Daher kann ich Euch das nicht vorenthalten.
Um 12 Personen zu beglücken werden weiterlesen »
Ostern steht bald vor der Tür und schon beginnt wieder das rätseln darum was man denn den liebsten vorsetzen möchte. Eher was traditionelles? Oder lieber was modernes? Von den gebackenen Schäfchen über Lamm oder Pute ist alles dabei. Heute möchte ich Euch ein eher traditionelleres Rezept vorstellen.

Und zwar die “gute alte” Lammkeule statt des Lammrückens. Die Zusammensetzung ist eigentlich relativ einfach.
Man benötigt für dieses Rezept:
Zunächst muss weiterlesen »
Über die Zubereitung von Mahlzeiten kann gestritten werden. Für den einen gibt nur die eine Zubereitung, ein anderer hat eine komplett andere Meinung. So gehts auch den Gulasch-Liebhabern.

Ich bin auch ein wahrer Gulasch-Fan. Meine Oma kochte das beste
Die Mama meines Freundes hat ihre eigene Zubereitungsweise. So geht es sicherlich vielen. Doch wie geht denn das “richtige Gulasch”? Auch wenn mir und Euch jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft: Nein, heute gibt es kein Rezept.
Einige braten das Fleisch an, anderer legen es roh auf Zwiebeln (wenn man denn welche rein tut) und dünsten es dann. Gehört Paprika in ein Gulasch oder nicht? Wie erhält das Gulasch eine schöne Farbe und wie wird die Soße sämig ohne nachzuhelfen? Das sind nur wenige, aber die wichtigsten, Fragen. Die Zubereitung weiterlesen »
Das traditionelle Fondue hat seinen Ursprung in der Schweiz und gilt dort als Nationalgericht. In diesem Fall ist die Hauptzutat des Fondues geschmolzener Käse. Heutzutage gibt es jedoch in der Schweiz zahlreiche Abwandlungen und verschiedene Rezepte des Fondue mit z.B. Fleisch oder Schokolade.
Für das Fondue gibt es viele verschiedene Rezepte, jedoch wird grundsätzlich Etwas in einem großen Topf geschmolzen oder erhitzt, worin dann verschiedene Lebensmittel eingetaucht werden. Hierfür eignet sich in erster Linie Käse, aber auch Weißweinsoße, Schokolade oder heißes Fett.
Für das traditionelle Fondue verwendet man Käse, Wein, Gewürze sowie Maisstärke zum Binden. Es darf jedoch nicht irgendein Käse verwendet werden. Die Sorten Vacherin und Greyerzer sind am besten für ein schweizer Käsefondue geeignet und werden in der Regel halb-halb gemischt. Für einen kräftigeren Geschmack mischt man Greyerzer mit Emmentaler, Appenzeller oder Ziger.
Käse:
400 g Greyerzer, gut gelagert
400 g Freiburger Vacherin
Gewürze:
Pfeffer
Paprikapulver
Muskat
1 Msp. Natron
4 dl Weißwein, trocken
1 EL Maisstärke
1 bis 3 Knoblauchzehen
2 cl Kirschwasser
Weißbrot oder Baguette
Als erstes wird das Brot in Mundgerechte Stücken geschnitten. Das Brot wird später in das Fondue getaucht. Anstelle von Brot kann man kleine Kirschtomaten oder Wurststückchen benutzen. Das Caquelon wird mit der Knoblauchzehe ausgerieben und im Fondue belassen. Die Käsemischung wird nun im Caquelon auf kleinen Flamme geschmolzen. Die Maisstärke mit dem Weißwein anrühren und im Fondue untermischen. Darauf folgt die Würzung mit Pfeffer, Paprikapulver, Muskat und einem Schuss Kirschwasser. Wenn das Fondue dann die gewünschte Cremigkeit erreicht hat, kann man noch eine Messerspitze Natron dazugeben. Das macht das ganze sehr luftig und leichter verträglich. Das Fondue ist nun fertig und kann sofort aufs Rechaud gestellt und serviert werden.
Ein wichtiger Teil der Fondue-Tradition, ist der damit verbundene Brauch. Wer während des Eintunkens in den geschmolzenen Käse sein Brotstück verliert, muss eine bestimmte Aufgabe erfüllen. In der Schweiz gibt es je nach Region oder Familie häufig feste Regeln. Man muss z.B. aufstehen und ein Lied singen. Hier sind der Phantasie jedoch keine Grenzen gesetzt. Dann also viel Spaß und guten Appetit!
Im Groben können Gewürzkräuter in holzige und weiche Kräuter eingeteilt werden, wobei sie sich vor allem in der Anwendung unterscheiden. Im Folgenden werden die beliebtesten holzigen Kräuter genannt und verraten wie, wo und wann sie am besten eingesetzt werden sollten.
Holzige Kräuter sind meist zu kräftig um sie roh essen zu können. Normalerweise werden sie mitgekocht und dem Gericht vor dem Verzehr entnommen. Holzige Kräuter lassen sich prima trocknen und auch wenn sie nicht ganz den Geschmack von frischen Kräutern übertrumpfen können, sind sie es auf alle Fälle wert genutzt zu werden. Nebenbei können Kräuter auch ganz lustige und interessante Geschichten bereithalten.
Rosmarin:
Rosmarin ist ein schmaler Busch mit langen, hölzernen Zweigen und dünnen Blättern, die Ähnlichkeit mit Kiefernadeln haben. Kombiniert mit Lamm, Rind, Brot und starken mediterranen Aromen wie Knoblauch, Oliven oder Sardellen ist Rosmarin unglaublich lecker.
Nach einer Legende überreichte einst ein Einsiedler der Königin Elisabeth von Ungarn (1305-1380) ein Duftwasser, welches ihre Schönheit bis zum Tode bewahren sollte. Dieses Duftwasser wurde 1370 regristriert und gehört zu den ersten destillierten Parfümen, bei dem ätherisches Öl mit Alkohol kombiniert wurden. Hauptbestandteil dieses ,,Ungarischen Wassers” war weiterlesen »
Im Groben können Gewürzkräuter in holzige und weiche Kräuter eingeteilt werden, wobei sie sich vor allem in der Anwendung unterscheiden. Im Folgenden werden die beliebtesten holzigen Kräuter genannt und verraten wie, wo und wann sie am besten eingesetzt werden sollten.
Holzige Kräuter sind meist zu kräftig um sie roh essen zu können. Normalerweise werden sie mitgekocht und dem Gericht vor dem Verzehr entnommen. Holzige Kräuter lassen sich prima trocknen und auch wenn sie nicht ganz den Geschmack von frischen Kräutern übertrumpfen können, sind sie es auf alle Fälle wert genutzt zu werden. Nebenbei können Kräuter auch ganz lustige und interessante Geschichten bereithalten.
Lorbeer:
Bereits der deutsche Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865-1910) sagte: ,,Ein gutes Kraut/ Für die Saucenköche;/ Wer’s als Kopfbedeckung wünscht,/ Wisse, daß es steche.” Lorbeer ist ein kleiner Baum mit dicken, glänzenden, grünen Blättern. Lorbeerblätter geben vor allem Fleisch, Brühen und Eintöpfen eine wunderbare Note, aber auch Füllungen nehmen einen aromatischen Geschmack an. Wer Lorbeer mal ganz anders nutzen will, spießt beim nächsten Grillabend abwechselnd Fleisch und Lorbeer auf einen Spieß und lässt das Fleisch von allen Seiten gut grillen. Das Fleisch ist danach absolut lecker!
Majoran:
Majoran wird oft als kleiner Bruder des Oreganos bezeichnet. Um sie auseinander halten zu können weiterlesen »
Es ist bemerkenswert das, obwohl die Kartoffel erst seit circa 400 Jahren in Europa heimisch ist, viele sie fast jeden Tag ihres Lebens essen – gestampft, geröstet, gekocht oder gar als Pommes oder Chips. Es gibt hunderte verschiedene Kartoffelarten – groß, klein, weiß, lila, gelb – und genauso viele leckere Wege die Kartoffel zuzubereiten.
In einer typisch englischen Großfamilie gehört zum sonntäglichen ,,Roast Dinner“ auch die ,,Roast Potato“ und genau dieses England bringen wir heute in unsere Küche.
Zutaten für geröstete Kartoffelwürfel mit Rosmarin für 4 Personen:
Zubereitung:
Die Kartoffel mag es im Ofen knackig heiß, diesen also auf 220°C vorheizen. weiterlesen »
An dem verlängerten Osterwochenende steht das Essen im Vordergrund. Bereits jetzt zermattert man sich die Köpfe, welche Essenkreationen man an Ostern auftischen möchte.
Ein Osterbrunch mit den Freunden im heimischen Garten bei frühlingshaften Temperaturen gehört zum Plichtprogramm. Bei dem morgendlichen Frühstück darf der traditionelle Osterzopf natürlich nicht fehlen. Der Zopf ist der Klassiker unter den Fest-Rezepten für Ostern.
Mit Mandelsplitter, Rosinen und Hagelzucker kann der lecker gebackene Hefezopf verzehrt werden. Liebster Begleiter des Osterzopfes sind Butter und selbstgemachte Marmelade und dazu eine Tasse Milchkaffe und das Herz geht einem an Ostern auf.
Platz 2 belegt bei mir natürlich das traditionelle Osterlamm aus süßem Rührteig. Stilecht muß das Lamm in Lammoptik auf den Tisch landen. In den Supermärkten kann man zur Osterzeit die spezielle zweiteilige Backform für das Lamm erstehen, aus der nach dem Backvorgang ein dreidimenionales Osterlamm entspringt. weiterlesen »
Lamm muss natürlich nicht immer mit Rosmarin angerichtet werden. Auch die Kombination mit Thymian ist sehr beliebt.
Vor allem dann, wenn eine Obst-Komponente hinzu kommt. So, wie bei diesem Rezept, welches natürlich wie alle Lamm-Rezepte perfekt zu Ostern passt.
Zutaten für 4 Personen:
150g Schalotten
2 Knoblauchzehen
8 Stiele Thymian
500g Äpfel
3 Tl Zitronensaft
3 El Olivenöl
Salz
Pfeffer
3 Tl Honig
300 ml Cidre (Apfelwein)
400g Lammlachs
Zubereitung:
Die Schalotten und den Knoblauch schälen, die Schalotten dann vierteln und den Knoblauch in kleine Würfelchen schneiden. Vom Thymian die Blätter abzupfen, die Äpfel halbieren und entkernen, danach die Apfelhälften in Würfel schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht so schnell braun werden.
Ein wenig Öl erhitzen, die Schalottenviertel darin dann mit der Hälfte des Thymians andünsten. Nach kurzer Zeit die Apfelwürfel dazu geben und mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer und 1 TL Honig würzen, danach mit dem Cidre ablöschen, 5 Minuten weiter schmoren und dann beiseite stellen.
Das restliche Öl ebenfalls erhitzen und darin dann das Fleisch, den Knoblauch und den restlichen Thymian 5 Minuten anbraten, ganz zum Schluß 2 TL Honig darüberträufeln.
Das Fleisch noch einmal kräftig nachwürzen und zusammen mit dem Apfelgemüse servieren. Dazu passt Kartoffelpüree.
George Clooney, Brad Pitt und Angelina Jolie, Tom Cruise samt Entourage, Will Smith oder die Creme de la Creme der internationalen Politik, sie alle haben schon einmal im weltberühmten italienischen Lokal “Bocca di Bacco” in Berlin gespeist.
Unweit vom wunderschönen Gendarmenmarkt, direkt auf der bekannten Friedrichstraße nahe Unter den Linden befindet sich das “Bocca di Bacco”, ein italienisches Restaurant der Spitzenklasse.
Inhaber ist Alessandro Mannozzi, der hier gehobene italienische Küche zu gehobenen Preisen anbietet. Die Geschichte des Restaurants geht jedoch auf dessen Vater, Massimo Mannozzi.
Dieser kam in den 1960ern der Liebe wegen aus der Schweiz nach Berlin und eröffnete 1968 sein eigenes Lokal, das “Bacco”, in der Marburger Straße in Westberlin. “Bacco” bedeutet soviel wie “dem Weingott geweiht”. All die großen Stars der damaligen Zeit, angefangen bei Sophia Loren über Romy Schneider bis hin zu Herbert von Karajan gingen im “Bacco” ein und aus.
Im Grunde führt Alessandro Mannozzi also in der Friedrichstraße nur die Familientradition fort und beglückt damit die Stars von heute.
Eröffnet wurde das “Bocca di Bacco” im Jahre 2001.
Die Einrichtung ist stilvoll, aber weder überladen noch klinisch steril. Die Wände schmücken expressionistische, farbenfrohe Gemälde von Massimo Catalani.
In der begehbaren Naturstein-Enoteca stehen rund 500 erlesene Weine aus Italien zur Auswahl plus eine stattliche Anzahl von Weinen aus anderen Ländern. Regelmäßig finden Degustationen mit Menü statt.
Chefkoch ist Loriano Mura, der sein Handwerk nicht nur beherrscht, sondern mit voller Leidenschaft ausübt. Toskanischer Wildschweinschinken, ein Carpaccio von der Krake, Ravioli mit Minzfüllung, Seeteufel im Lardo oder Lammcarré in Kräuterkruste gehören zu den beliebtesten Speisen des Restaurants.
Bocca di Bacco
Friedrichstraße 167/168
10117 Berlin
Telefon (030) 20 67 28 28
Fax (030) 20 67 29 29
info@boccadibacco.de
www.boccadibacco.de
Öffnungszeiten:
Mo-Sa 12-24 Uhr, So 18-24 Uhr, Küche bis 23.30 Uhr
Mittagszeiten: Mo-Fr 12-14.30 Uhr