Es geht zwar langsam auf den Herbst zu und das Essen wird wieder deftiger, doch den ein oder anderen warmen Tag gibt es dann ja doch noch. Oftmals hat man an solchen Tagen keine Lust ein großes Essen zuzubereiten. Kein Problem, denn es gibt ja sommerliche Suppen, die die Verdauung nicht belasten.
Kaltschalen nennen sich diese leichten Süppchen für die warmen Tage. Sie sind leicht zuzubereiten und vor allem auch leicht für den Bauch. Nichts ist schlimmer, als wenn man sich an einem warmen oder besonders anstrengenden Tag nach einem leckeren Essen total voll fühlt.
Melonen Kaltschale
Zutaten für 4 Personen
Zubereitung der Melonen Kaltschale
1. Ein Teil der beiden Melonen muss als erstes so zurecht geschnitten werden, dass das Fruchtfleisch für gute zwei Stunden ins Gefrierfach kommt und angefroren werden kann. Den anderen Teil des weiterlesen »
Bei Schmorgurken handelt es sich um ein typisches Sommergericht, das im Berliner Raum sehr große Beliebtheit genießt.
Charakteristisch für die in der deutschen Küche vorkommenden geschmorten Gurken ist ihr säuerlicher Geschmack.
Sie lassen sich auf viele Arten und mit den unterschiedlichsten Zutaten und Gewürzen zubereiten. Ob vegetarisch oder mit Hackfleisch gefüllt, die Anzahl der Möglichkeiten ist mannigfaltig.
Die Tomatensuppe ist eine beliebte Suppe unserer Gesellschaft. Diese Suppe lässt sich schnell und einfach aus sonngereiften Tomaten zubereiten.
Die Tomate ist ein sehr kalorienarmes Gemüse mit vielen Vitaminen (B1, B2, B6 und E, viel Carotin, Folsäure und Vitamin C ), Fruchtsäuren und Mineralstoffen. Deshalb ist die Tomatensuppe eine sehr beliebte Speise, die viele Menschen hierzulande gerne selbst kochen. Den Variationen sind keine Grenzen gesetzt, ob als Vorspeise, heiß oder kalt und mit oder ohne Einlage. Natürlich können sich die Suppen geschmacklich unterscheiden. Denn jeder gibt der Suppe seine eigene Note.
Tomatensuppe mit selbst Croûtons – Rezept für 6 Personen
Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten
Zubereitung:
Wer kennt ihn nicht: Die leckere, rote Soße auf Burgern, zu Pommes, oder einem saftigen Steak?! Doch es muss nicht immer aus der Flasche sein!

Genau, es darf auch mal richtig frisch sein und kann trotzdem richtig lecker schmecken
Und frischen Ketchup zu produzieren muss nicht mal richtig fies kompliziert sein. Zwar dauert es seine Zeit, aber die meiste davon muss es ja in Ruhe in seinem Kochtopf köcheln.
Was man braucht weiterlesen »
Garnelen sind mittlerweile sehr gerne auf den Speisetellern gesehen. Sie bezeichnen benthischer oder Krebse, die im Süßwasser leben und sich durch ihre langen und seitlich leicht zusammengedrückten Körper.

Heute möchte ich euch mal ein neues Rezept vorstellen um Garnelen schmackhaft zu servieren. Und zwar aus Spießchen zusammen mit verschiedenen Gemüse-Sorten.
Das Rezept besteht aus:
Um dieses Fingerfood zuzubereiten müssen zuerst die Garnelen in der Pfanne angebraten werden. Danach werden sie mit dem Honig beträufelt und in der Pfanne leicht karamellisiert und dann mit Salz und Pfeffer nach dem eigenen Geschmack gewürzt.
Die Karotten werden in Scheiben geschnitten. Der Brokkoli wird in einzelne Röschen aufgeteilt und dann bissfest zubereitet. Das klappt am besten in einem Dampfgarer. Ich selbst besitze so was nicht, also würde ich es einfach kurz in Wasser köcheln lassen.
Damit ist die Zubereitung auch schon fast fertig. Denn nun nimmt man die Spieße zu Hand und fädelt nacheinnader die Garnelen und das Gemüse auf den Spieß. Am besten kann man die Garnelenspieße dann zusammen mit einem knackigen Salat und Wein servieren.
Wer nicht auf Brokkoli oder Karotten steht, der kann die natürlich gegen andere Zutaten austauschen. Wie wäre es mal mit einem Garnelen-Spieß Hawaii, also mit Ananas und Käse?
Möhren, auch Karotten, Mohrrüben oder Gelbe Rüben genannt, sind Gemüsepflanzen und gehören zu der Familie der Doldenblütler. Innerhalb der Europäischen Union gehört die Möhre zu der zweitwichtigsten Gemüseart und ist eine einjährige Pflanze.

In Mitteleuropa ist nur die Möhre mit ihren zwei Unterarten heimisch: die wilde Möhre und die Karotte, auch Garten- oder Kulturmöhre genannt. Das Gemüse ist gesund und enthält einen hohen Carotingehalt, aufgrund dessen den Karotten eine Verbesserung der Sehkraft zugesprochen wird. weiterlesen »
Die Bärlauchsuppe kann als Vorspeise oder sogar als Hauptspeise zu sich genommen werden. Ein Weißwein, zum Beispiel ein Sauvignon Blanc, würde den intensiven Kräutergeschmack der Suppe abrunden. Aus dem wild wachsenden Küchenkraut wird mittlerweile das von vielen beliebte Pesto hergestellt.
Bärlauch gehört zu der Gattung des Schnittlauchs, der Zwiebel und des Knoblauchs und hat zwischen April und Mai seine Hauptblütezeit. Der Vorteil an Bärlauch ist, dass das Gewürz, anders als Knoblauch, keinen unangenehmen Geruch im Mund hinterlässt und stellt von daher eine praktische Alternative dar. Außerdem dient das Gewächs auch als Heilpflanze, die unter anderem das Immunsystem stärkt. weiterlesen »
Eine kalte Gurkensuppe ist gerade im Sommer sehr erfrischend und vor allem lecker. Die einfache und schnelle Zubereitung lädt zum Ausprobieren ein.
Ob als Vorspeise oder als kleine Mahlzeit zur heißen Jahreszeit, die kalte Gurkensuppe ist wirklich empfehlenswert. Falls Sie es noch nicht wussten, die Gurke gehört zu der Familie der Kürbisgewächse und ist eine einjährige Pflanze. Sie zählt zu den wirtschaftlich bedeutendsten Gemüsesorten. Im wesentlichen unterscheidet man zwei Arten: die Salatgurke und die Einlegegurke. weiterlesen »
Laue Sommerabende, eine Party mit Freunden, gute Stimmung, leckere Cocktails, wenn dann auch noch für leckeres Essen gesorgt ist, wird es zu einem unvergesslichen Abend, erstrecht, wenn der Lavasteingrill zum Einsatz kommt.
Neben Holzkohle- und Elektrogrills heizt der Lavasteingrill, wie der Name schon sagt, dem Grillgut ordentlich ein, denn er wird mit hitzespeichernden Lavasteinen und Gas betrieben.
Durch das Gas werden die Lavasteine wunderbar erwärmt, so dass durch diesen Hitzespeicher eine zum Grillen perfekt geeignete und gleichmäßige Temperaturverteilung entsteht. Anders als bei Holzkohle können die Lavasteine mehrmals wiederverwendet werden.
Dank der Steine sowie eines Deckels, das die meisten Grills haben, bleibt die Wärme bestehen, so dass ein schonendes Garverfahren ermöglicht wird, der den Geschmack voll zur Geltung bringt. Damit das Grillgut auch schön saftig bleibt, ist es ratsam, die Wanne ein wenig mit Wasser zu füllen.
Nicht empfehlenswert ist jedoch ein Rost, denn das heruntertropfende Fett zischt jedes Mal, wenn es auf die Steine trifft. Besser wäre daher eine geschlossene Grillplatte aus Gusseisen zum Anbraten und einen Gussrost zum Krossbraten. Hinzu kommt, dass der Grill durch die Fettablagerung mehr Qualm produziert und verstärkt Gerüche absondert. Außerdem ist der Grill extrem teuer und daher nur für leidenschaftliche ‘Outdoor-Köche’ zu empfehlen, die die Grillsaison voll auskosten oder professionell damit arbeiten, z.B. ein Restaurant führen.
Fazit: Der Lavasteingrill stellt bestimmt eine Besonderheit dar, könnte jedoch an einigen Stellen verbessert werden. Daher werden wohl richtige Grillmeister weiterhin mit Holzkohle grillen, denn nur durch diese Variante fühlen sie sich wirklich naturverbunden und voll in ihrem Element.
Cola und Huhn? Klingt ekelig, oder? In der Zeit wo man alle “traditionellen” Rezepte schon kennt müssen neue Ideen und Rezepte her. Und es soll sogar sehr gut schmecken.
Ich habe vom “Cola Huhn” vor ein paar Tagen im TV von diesem Rezept gehört und saß mit voller Spannung davor und habe mir die Zubereitung angesehen. Und daran will ich Euch jetzt auch teilhaben lassen
Die Zutaten sind
Die Zubereitung ist denkbar einfach.
Die Knoblauchzehe sollte am besten in Scheiben geschnitten werden. Man kann sie aber auch würfeln, wenn einem das lieber ist. Dann wird die zerkleinerste Zehe zusammen mit dem Huhn und dem Ingwer in einen Topf gegeben. Als Grundsauce schüttet man nun die Sojasauce darüber. Zum Schluss kommt der Liter Cola dazu. Alles zusammen wird nun zum kochen gebracht und dann ca. 45 Minuten gegart.
Schritt 2
Während das Huhn nun köchelt kann man den Lauch und den Reis vorbereiten. Der Lauch wird zunächst geputzt, gewaschen und dann in Ringe geschnitten. Am besten etwas dicker. Den Reis sollte man zubereiten, wie es auf der Packung steht. Ich nehme gerne Basmati-Reis. Der wird im Verhältnis 1:3 (1 Teil Reis, 3 Teile Wasser) zubereitet und muss dann 10 Minuten kochen.
Schritt 3
Der Lauch sollte mit etwas Wasser kurz aufgekocht werden. Gut ist er, wenn er eine glasige Haut hat. Danach schreckt man ihn mit kaltem Wasser ab. Das Huhn wird nach dem kochen zum auskühlen weggestellt. Die Sauce in dem das Huhn gegart wurde, lässt man am besten durch ein Sieb laufen und gibt sie dnan in einen neuen Topf und schmeckt sie dann mit Salz und Pfeffer ab. Da die Sauce jetzt noch sehr flüssig ist, sollte man sie mit Saucenbinder andicken.
Schritt 4
Das Fleisch muss von den Hühnerknochen gelöst werden. Dann wird es mit den Lauchringen in die Cola-Ingwersauce gegeben und noch mal verrührt.
Anrichten
Den gekochten Reis kann man nun auf einen Teller geben. Ich persönlich gebe dann so ein “Frikassee” einfach drüber, andere bilden erstmal eine Mulde und geben dort das Gericht rein. Das kann jeder machen wie er möchte.